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Universitätsklinikum Heidelberg Anästhesiologie

Heidelberg, 🇩🇪 Deutschland · 05/2019 – 09/2019 · Kopfklinik, Viszeralchirurge, Intensiv, Gyn
Ø 1.33

Super 1 zu 1 Betreuung, sowohl während des Mentorings in den ersten 4 Wochen als auch danach. Man darf quasi alles machen, sodass man am Ende des Tertials die praktischen Dinge in der Anästhesie (Intubation, ZVK, PVK, Arterie, DK...) nicht nur gesehen, sondern selbst durchgeführt hat. Das Team ist durchweg sehr nett und es wird versucht alle individuellen Wünsche z.B. hinsichtlich des Einsatzortes möglich zu machen. Auch NEF mitfahren ist auf Wunsch möglich, was noch mal eine super Erfahrung ist.

Universitätsklinikum Heidelberg Anästhesiologie

Heidelberg, 🇩🇪 Deutschland · 07/2019 – 10/2019 · Gefäßchirurgie, Herzchirurgie, Orthopädie, Intensivstation
Ø 1.27

Vor meinem Tertial hatte ich keine Vorerfahrung in der Anästhesie. Ich finde, dass mein Tertial sehr gut organisiert war. Ich war auch zufrieden mit meiner Rotation. Bei besonderem Wunsch für einen Rotationswechsel kann man auch direkt fragen. Durch das Mentoring-Programm wurde mir Schritt per Schritt erklärt, was man in der Einleitung macht, wie das geht. Außerdem durfte ich dieses neue Wissen direkt am Patienten anwenden. Alle Assistenten waren bereit, mir Sachen zu erklären, z.B. Zwischenfälle im OP. In der Intensivstation konnte ich meinen eigenen Patienten zusammen mit dem zuständigen

Universitätsklinikum Heidelberg Anästhesiologie

Heidelberg, 🇩🇪 Deutschland · 07/2019 – 10/2019 · OP; Prämed; NEF; Intensiv
Ø 1.13

Sehr gute Betreuung, vor allem durch das Mentoring hat man am Anfang einen festen Ansprechpartner. Man kann sehr viel selbst machen, beziehungsweise wenn man sich noch unsicher fühlt bekommt man tolle Anleitung. Der PJ-Unterricht findet regelmäßig statt und die Tutoren geben sich wirklich Mühe und sind mit Begeisterung bei der Sache. Man kann auf dem NEF hospitieren und Wünsche angeben in welche Bereiche man eingeteilt werden möchte (klappt meistens). Man hat IMMER Frühstückspause und Mittagspause und es wird pünktlich Feierabend gemacht. Mittagessen bekommt man gestellt. Wir ware

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Universitätsklinikum Heidelberg Anästhesiologie

Heidelberg, 🇩🇪 Deutschland · 05/2019 – 09/2019 · OP, Intensivstation, NEF
Ø 1.00

Das PJ-Tertal in der Heidelberger Anästhesie hat mir sehr gut gefallen. Ich bin für ein Tertial von extern gekommen und habe mich schon ab der Bewerbung sehr gut aufgehoben gefühlt. Es gibt einige für die PJler zuständigen Ärzte, von den für unsere Kohorte hauptsächlich einer Ansprechpartner war. Schon vor Beginn des Tertials konnte man telefonisch mit ihm Rotationen besprechen und Fragen stellen. Auch während des Tertials konnte man sich noch Änderungen wünschen und hatte immer einen lieben Ansprechpartner, der sich darum gekümmert hat, dass die PJler zufrieden sind. Außerdem gab es ein Mento

Universitätsklinikum Heidelberg Anästhesiologie

Heidelberg, 🇩🇪 Deutschland · 03/2019 – 06/2019 · OP, NEF, Intensivstation
Ø 1.00

Das Anästhesietertial an der Uni war sehr gut. Die ersten 4 Wochen verbringt man komplett mit einem Facharzt als Mentor (wenn man möchte auch gerne bei Nacht- und We-Diensten). Innerhalb der ersten Wochen habe ich so nahezu jeden anästhesiologischen Arbeitsplatz von Bauch über Gyn, über Sedierung bei Endoskopien, EKT Narkose und NEF kennenlernen dürfen. (und durfte mich überall sehr selbstständig einbringen) Danach war ich 4 Wochen in der Gefäß- und Kardioanästhesie eingeteilt, sowie dann 4 Wochen Anästhesie und 4 Wochen Intensivstation in der Thoraxklinik. Überall waren die Kollegen bere

Städtisches Klinikum Karlsruhe Anästhesiologie

Karlsruhe, 🇩🇪 Deutschland · 05/2019 – 09/2019 · OP/Intensivstation/Ambulanz
Ø 1.93

Pro: Es war insgesamt ein lehrreiches Tertial. Je nach Arzt/Ärztin und Eigeninitiative konnte man teilweise ab einem Zeitpunkt die ganze Einleitung unter Aufsicht alleine machen. In diesem Sinne konnte ich viele praktische Fertigkeiten üben und verbessern: Braunülen und arterielle Zugänge legen, ZVKs legen, Maskenbeatmen, Larynxmasken schieben, Intubieren etc.. Am ersten Tag gab es ein gemeinsames Frühstück für die neuen PJler. Danach wurden die organisatorischen Dinge abgearbeitet, was ziemlich reibungslos ablief, da Frau Ullrich vom Studentensekretariat das wirklich super macht. Generel

Stadtklinik Baden-Baden Anästhesiologie

Baden-Baden, 🇩🇪 Deutschland · 09/2019 – 11/2019 · OP, Intensivstation
Ø 1.07

Ich habe in Baden-Baden ein wirklich top halbes Tertial verbringen dürfen! Man verbringt die Zeit ungefähr 50:50 im OP und auf der Intensivstation, einzelne Tage geht man auch im Außendienst zur Post-OP-Visite und Prämedikationen mit. Im OP gibt es Eingriffe aller Größen aus den Fächern Gyn, Uro, UCH, Ortho, ACH und Thoraxchirurgie, insbesondere letztere bietet viele interessante Aspekte für die Anästhesie. Zu Beginn war ich vor allem bei kleinen Eingriffen dabei mit vielen Narkoseein- und -ausleitungen und Larynxmasken, gegen Ende eher größere OPs mit längerer Vorbereitung (Arterie, ZVK, SpA,

Kantonsspital Nidwalden Anästhesiologie

Stans, 🇨🇭 Schweiz · 11/2018 – 03/2019 · OP-Bereich, Intensivstation
Ø 1.20

Zum Spital: Das Spital ist sehr klein und dadurch sehr familiär. Alle Mitarbeiter waren sehr nett und hilfsbereit. An der Rezeption gibt es die Möglichkeit für Mitarbeiter sich kostenlose Eintrittskarten für Museen/Handball-Spiele/Bergbahnen etc. abzuholen. Im Kraftraum, der Turnhalle und dem Schwimmbad der Physiotherapie des Spitals besteht die Möglichkeit für Mitarbeiter kostenlos Sport zu machen. Auch dürfen kostenlos Wasserflaschen mit in das Wohnheim genommen werden. In der Anästhesie: Arbeitsbeginn war täglich um 7:15 zur kurzen Frühbesprechung, der nachmittägliche Raport um 15:4

Charite Campus Virchow Anästhesiologie

Berlin, 🇩🇪 Deutschland · 07/2019 – 10/2019 · OP & ITS 8i
Ø 1.20

OP: hier wird man einem operativen Bereich zugeteilt (ACH, UCH, MKG, GYN etc.), sodass man sich auch jeden Tag auf dem Plan in einem der zugehörigen Säle wiederfindet. Ich empfehle, diese Zuteilung nicht zu ernst zu nehmen und sich spätestens ab der zweiten Woche jeweils an einen erfahrenen Assistenten zu hängen. Dann kann man mit etwas Engagement und Einfordern von Tätigkeiten vieles lernen und selbstständig arbeiten. Komplett eigene Narkosen sind aber nicht möglich. Arbeitsbeginn 7:10 mit einer Frühbesprechung, dann geht man in den Saal und wird idR zw. 15 und 16 Uhr nach Hause geschickt.

Westkuestenklinikum Heide Anästhesiologie

Heide, 🇩🇪 Deutschland · 03/2019 – 06/2019 · OP, ITS, Ambulatorium
Ø 2.00

Theoretisch gesehen ist es ziemlich gut sein Anästhesie-Tertial in Heide zu machen. Man darf schon relativ viel machen, wird nicht ausgenutzt und hat immer (über)pünktlich Feierabend. Das Klima im WKK ist gut und die Anästhesie ein cooles Team. ABER: es sind so dermaßen viele Pjler, Rettungsdienst-Praktikanten und ATA-Schüler da unterwegs, dass man sich a) im Weg rumsteht und sich b) um die Arbeit prügeln muss. Das ist eine für alle Seiten äußerst unbefriedigende Situation. 8!!!! Pjler sind in dieser Abteilung eindeutig zu viel!!! Und ich glaube da wären noch mehr freie Plätze ausgeschrieben

Kantonsspital Frauenfeld Anästhesiologie

Frauenfeld, 🇨🇭 Schweiz · 08/2019 – 10/2019 · OPS
Ø 1.07

Das Anästhesie-Tertial in Frauenfeld war eines meiner besten Praktika im Rahmen meines Studiums. Die Organisation im Vorfeld durch die Chefsekretärin Fr. Tanner war sehr gut und sie war jederzeit bemüht, Fragen zu beantworten, bei der Organisation der Unterkunft behilflich zu sein sowie am ersten Arbeitstag alle notwendigen Dinge zu organisieren, einem alle Mitglieder des Teams vorzustellen und das Gefühl zu vermitteln, dass man mit allen Fragen zu ihr kommen kann. Das Team besteht aus Anästhesiepfleger/innen, Assistenzärzt/innen, Oberärzt/innen und dem Chefarzt. Man wird jeden Tag im OP e

Universitätsklinikum Marburg Anästhesiologie

Marburg, 🇩🇪 Deutschland · 11/2018 – 03/2019 · ZOP A, ZOP B, Intensivstation, Ambulanz
Ø 1.20

Als PJler in der Anästhesie hat man in Marburg den großen Vorteil der 1:1 Betreuung!! Man ist 12 Wochen lang dem selben Anästhesisten zugeteilt, wodurch der einen sehr gut kennen lernt und auch ein Gefühl bekommt, was man alles kann. Ich fand, dass man dadurch viel mehr machen durfte (als mir von PJlern anderer Kliniken berichtet wurde). In den 4 Wochen auf der Intensivstation ist man viel mit BGAs beschäftigt, aber ich habe auch einige spannende Sachen gesehen (Z.B. zwei ECMO-Anlagen) und die Zeit vergeht im Allgemeinen recht schnell. Insgesamt war ich super zufrieden mit dem Tertial, was zu

Hermann-Josef-Krankenhaus Anästhesiologie

Erkelenz, 🇩🇪 Deutschland · 07/2019 – 10/2019 · OP
Ø 1.00

Die Zeit in der Anästhesie in Erkelenz war mit Abstand das beste Tertial meines Praktischen Jahres, so dass es am Ende wirklich sehr schade war, dass es mein 3. Tertial und somit 4 Wochen kürzer war. Ich bin ohne Vorerfahrung in der Anästhesie (keine Famulatur dort, nur 2 Wochen im Blockpraktikum) in das Tertial gestartet, was jedoch überhaupt kein Problem war. Zeitlicher Ablauf und Fortbildungen: Der Tag beginnt mit einer Frühbesprechung von 8 - 8:15 Uhr (Übergabe aus dem Dienst, Blick auf den OP-Plan des jeweiligen Tages, Besprechung der Aufnahmen für die Intensivstation). Danach geht ma

Städtisches Klinikum St. Georg Anästhesiologie

Leipzig, 🇩🇪 Deutschland · 07/2019 – 10/2019 · OP
Ø 1.33

Ich habe in diesem Tertial die beste Organisation von Seiten der Klinik erlebt. Am ersten Tag fand eine Begrüßung und Einweisung statt. Dort wurden ebenfalls die nötigen Formalien geklärt. Jeder der Beteiligten wusste Bescheid und war auf den jeweiligen neuen PJ'ler vorbereitet. Das habe ich in keiner meiner Famulaturen oder Tertiale so gut organisiert erlebt. Da es mein verkürztes Tertial war und ich bereits langjährige Erfahrung im Rettungsdienst habe sowie im zweiten Tertial 8 Wochen auf einer Intensivstation war, habe ich das ganze Tertial im OP verbracht. Es besteht von Seiten der Klin

Klinikum Aschaffenburg Anästhesiologie

Aschaffenburg, 🇩🇪 Deutschland · 07/2019 – 10/2019 · Op und Intensivstation
Ø 1.47

Meine Zeit in der Anästhesie Aschaffenburg war mein bestes Tertial. Du bekommst mit Vorlaufzeit einen Rotationsplan über alle Teilbereiche (OP, Intensiv, Prämed, Notarzt, Aufwachraum) und kannst auch je nach eigenen Wünschen etwas verschieben. NEF ist aber nur 1 Woche möglich wegen Platz im Auto. Zu Beginn werden dir die Grundlagen beigebracht, du hast jeden Tag einen anderen Mentor und bist in seinem OP eingeteilt. Mit der Zeit darfst du immer mehr selbstständig übernehmen, dein Mentor bleibt aber immer bei dir und unterstützt dich, wenn du Hilfe brauchst. Gegen Ende habe ich unter Aufsi

Sankt Elisabeth Hospital Gütersloh Anästhesiologie

Gütersloh, 🇩🇪 Deutschland · 07/2019 – 10/2019 · OP, Intensiv, NEF
Ø 1.00

Mit Abstand beste Betreuung, die ich jemals hatte! Regelmäßige Fortbildungen, praktische Anleitungen mit stets der Möglichkeit Fragen zu stellen. Überwiegend Betreuung durch Oberärzte, Fachärzte oder erfahrene Assistenzärzte (je nachdem wo). Möglichkeit auch viel selbst zu machen (z.B. Spinalanästhesie, Regionalverfahren). Super Chef, der sich auch nicht zu schade ist mit PJlern Einzelunterricht zu machen, ebenso die Oberärzte. Super Einbindung ins Team, respektvoller Umgang miteinander, man wird nicht nur als "der Student" gesehen, sondern als angehender Kollege. Möglichkeit zur Notarztbeglei

Krankenhaus Hietzing Anästhesiologie

Wien, 🇦🇹 Österreich · 09/2018 – 11/2018 · Allgemeinchirurgie, Gyn/Uro/HNO, Herzchirurgie, Präanästhesie bzw. Schmerzambulanz und Intensivstation
Ø 1.87

Pro: Rotation über die verschiedenen Abteilungen, Möglichkeit viel zu lernen, darf meist Einleiten, Intubieren, etc. Kontra: Starke Rotation der Ärzte über die Abteilungen, sodass es oft jeden Tag einen neuen Ansprechpartner gab Durch das Pavillonsystem kann man nicht von einem OP in den anderen Wechseln. Insgesamt aber ein sehr nettes und motiviertes Team !

Knappschaftskrankenhaus Langendreer Anästhesiologie

Bochum, 🇩🇪 Deutschland · 05/2019 – 09/2019 · OP, Intensivstation, Anästhesieambulanz, NEF, DSA
Ø 1.07

Vorweg: Das PJ in der Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie ist definitiv weiterzuempfehlen! Ich bin als Externer ohne weiteren Bezug zur Stadt Bochum ans Knappschaftskrankenhaus gekommen und habe es nicht bereuht. Eine Wohnung (WG-Zimmer) habe ich mir selber organisiert. Insbesondere, wenn man Anästhesie machen möchte ist das PJ am KKB zu empfehlen, da der Chef PJler als potentiellen Nachwuchs sieht und viel Wert darauf legt diese gut einzuarbeiten und "fit zu machen". Das Team ist relativ jung (sowohl Ärzte als auch Pflegepersonal), die Hirarchien sind flach und da

LKH Kirchdorf Anästhesiologie

Kirchdorf an der Krems, 🇦🇹 Österreich · 10/2019 – 12/2019 · Anästhesiologie
Ø 1.13

Auf der Anästhesie des LKH Kirchdorf kommt man im KPJ natürlich zum Intubieren (Normal + Kippspatel + Videolaryngoskop) und wenn man Interesse daran hat das Fach anschließend zu machen auch zu Spinalanästhesien. Man ist je nach Eigeninitiative auch bei der Überwachung, der Vorbereitung der Patienten sowie Anlage von Schmerzkathetern dabei. Ich war die meiste Zeit im OP, konnte aber durchaus in die Ambulanz mitgehen oder auf die Intensivstation. Mitfahren am NEF/Notarztwagen ist ebenfalls möglich. An Operationen sieht man im LKH Kirchdorf unfallchirurgische, viszeralchirurgische sowie gynäkol

Universitätsklinikum Erlangen Anästhesiologie

Erlangen, 🇩🇪 Deutschland · 05/2019 – 09/2019 · OP, IOI, Palliativ
Ø 1.13

Das Anästhesie PJ am Uniklinikum ist bei Interesse für das Fach durchweg zu empfehlen. Die Rotation in die verschiedensten OP Abteilungen ist ebenso möglich wie eine Rotation ins Waldkrankenhaus, auf die Interdisziplinäre Operative Intensivstation (IOI), auf die Palliativstation und die Teilnahme am Notarztdienst. Bei einer im Regelfall sehr guten Betreuung durch die Ärzte und einem Top Verhältnis zu den Pflegekräften, ist unter Anleitung zügig die eigene Durchführung von einfachen Narkoseeinleitungen möglich und die Teilnahme an komplexen Einleitungen selbstverständlich. Man kann viel prakti