PJ-Tertial-Bericht am LKH Kirchdorf
Anästhesiologie
Kirchdorf an der Krems, Oesterreich
·
8 Wochen
·
Station Anästhesiologie
·
10/2019 – 12/2019
Veröffentlicht am
1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
2
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 550
Erfahrungsbericht
Auf der Anästhesie des LKH Kirchdorf kommt man im KPJ natürlich zum Intubieren (Normal + Kippspatel + Videolaryngoskop) und wenn man Interesse daran hat das Fach anschließend zu machen auch zu Spinalanästhesien. Man ist je nach Eigeninitiative auch bei der Überwachung, der Vorbereitung der Patienten sowie Anlage von Schmerzkathetern dabei.
Ich war die meiste Zeit im OP, konnte aber durchaus in die Ambulanz mitgehen oder auf die Intensivstation. Mitfahren am NEF/Notarztwagen ist ebenfalls möglich.
An Operationen sieht man im LKH Kirchdorf unfallchirurgische, viszeralchirurgische sowie gynäkologische.
Je nach Wissensstand führt man das "Sign in" (Allergien? Zähne festsitzend etc..) sowie die Vorbereitung und das präoxygenieren selber durch, sagt dem Anästhesisten die Dosis die man für angemessen erachtet (wird dann wenn nötig modifiziert), intubiert unter Aufsicht, stellt die Parameter der Beatmung ein.
Man darf jederzeit Venflons legen oder wenn bei einem Patienten nötig Arterien stechen.
Ich kann auch die Anästhesiologische Abteilung im LKH Kirchdorf uneingeschränkt empfehlen. Ich konnte hier ebenfalls sehr viel lernen und wurde sehr gut ins Team eingebunden.
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