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Unfallkrankenhaus Salzburg Anästhesiologie

Salzburg, 🇦🇹 Österreich · 05/2019 – 09/2019 · OP, Schockraum und Intensivstation
Ø 1.13

Das Unfallkrankenhaus in Salzburg ist ein eher kleines Krankenhaus mit ca 300 Betten. In der Anästhesie war ich der einzige PJler, sodass ich mir immer frei aussuchen konnte ob und mit wem ich in den OP oder auf die Intensivstation gehen wollte. Bei den Anästhesisten handelt es sich ausschliesslich um Fachärzte, sodass man meist die Einleitung unter Aufsicht alleine machen konnte und nur bei Problemen eingegriffen wurde. Durch das Setting der Abnästhsie hatte ich eigentlich immer ein 1 zu 1 Teaching. Je nach Arzt und Patient durfte ich die Narkose leiten oder auch komplett aufrechterhalten u

Main-Kinzig-Kliniken Gelnhausen Anästhesiologie

Gelnhausen, 🇩🇪 Deutschland · 09/2019 – 12/2019 · OP, Intensivstation, Palliativstation, NEF
Ø 1.20

Richtig gutes Tertial. Man ist fast überall als PJler willkommen, kann viel selbst machen und wird gut angeleitet. Es wird versucht einem alles möglich zu machen... ich war z.B. 4 Wochen auf der Intensivstation, 2 Wochen auf der Palliativstation im "Schwesterhaus" Schlüchtern (sehr empfehlenswert!) und 2 Wochen mit auf dem NEF. Im OP: Man darf nach einiger Zeit Einarbeitung selbst die Narkose einleiten und Intubieren. Wenn man mag, unter Aufsicht, auch Narkose führen und Protokoll schreiben. Es kommt fast nie vor, dass man nur nebendran steht... man wird immer sinnvoll eingebunden. Auf Inten

Klinikum Rothenburg o.d.T. Anästhesiologie

Rothenburg o.d.T., 🇩🇪 Deutschland · 03/2019 – 06/2019 · Anästhesiologie
Ø 1.00

Vorweg: Ich habe alle 3 Tertiale in Rothenburg o.d.T. absolviert und auch meine M3-Prüfung dort abgelegt. Das Klinikum Rothenburg ist ein kleines Haus, was aber dazu führt, dass man als PJler schnell alle kennt und auch nicht so in der Versenkung verschwindet, wie ich es leider teilweise von größeren Häusern kenne. Zum Anästhesie-Tertial: Anästhesie war mein Wahl-Tertial und wird auch meine zukünftige Weiterbildungsrichtung sein. Insofern habe ich mich auf dieses Tertial als "Lichtblick" des PJs besonders gefreut; meine Erwartungen wurden in allen Belangen mehr als erfüllt. Das Team der An

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Klinikum Fulda Anästhesiologie

Fulda, 🇩🇪 Deutschland · 07/2019 – 10/2019 · Intensivstzation und Zentral OP
Ø 1.20

Ein sehr umfangreicher Einblick in das Fachgebiet. Möglich war auch während der Intensivzeit das Mitfahren im NEF. Der Hubschrauber ist für Studenten leider gesperrt, ein Besuch im Rettungszentrum ist allerdings sehr lohnend. Die Betreuung war sehr gut, Problem war nur das man sich viel selbst organisieren musste, ein festes Mentorensystem gibt es nicht und nicht alle sind bereit oder in der Lage zu unterichten. Hier kann man organisatorisch durchaus ansetzen. Die Fortbildungen waren sehr gut, mit dabei war auch ein Sonokurs an dem wir teilnehmen konnten. Das Mittagessen bestand häufig a

Unfallkrankenhaus Boberg Anästhesiologie

Hamburg, 🇩🇪 Deutschland · 11/2018 – 03/2019 · Trauma/BV Intensiv, OP
Ø 1.93

Das Tertial in Boberg war von Anfang an top organisiert, es gab Ansprechpartner/ Mentoren für uns, am ersten Tag ne Hausführung, eigene Umkleide mit Spinden, alle waren nett. Nach ein paar Tagen sind mir aber auch die Contra- Punkte aufgefallen: Im OP braucht einen niemand und phasenweise, gerade von der Pflege, kriegt man das auch gespiegelt. Wer schon immer mal morgens um 7 in der Einleitung sein wollte, wo einem die Schwester dann mit "oah musst du heute hier sein begrüßt ", dessen Traum könnte erfüllt werden :D Es gibt aber auch sehr, sehr nette Pflegekräfte. Es ist nur leider ein biss

Verbundkrankenhaus Bernkastel-Wittlich Anästhesiologie

Wittlich, 🇩🇪 Deutschland · 02/2019 – 04/2019 · OP, Intensivstation, Palliativ- und Schmermedizin
Ø 1.20

Man wurde sofort ins ärtzliche Team integriert, gute Anleitungen. Das Gesehene durfte direkt unter Aufsicht geübt werden! Alle Fragen wurden auführlich beantwortet. Großes Einsatzspektrum: OP, Intensivstation, Schmerz-und Palliativstation. Auch das Mitfahren mit dem Notarzt wurde möglich gemacht! Ingesamt eine sehr gute Zeit, in der ich viel gelernt habe! Eine Famulatur/PJ nur zu empfehlen!

Verbundkrankenhaus Bernkastel-Wittlich Anästhesiologie

Wittlich, 🇩🇪 Deutschland · 01/2019 – 03/2019 · OP, Intensivstation, Schmerztherapie, Notdienst
Ø 2.13

Ich war als Famulantin hier. Sehr gute Absprachen, ich habe die Möglichkeit erhalten in alle Bereiche reinzuschnuppern (2Wochen Famulatur).

Verbundkrankenhaus Bernkastel-Wittlich Anästhesiologie

Wittlich, 🇩🇪 Deutschland · 02/2019 – 04/2019 · OP, Intensivstation, Palliativ- und Schmermedizin
Ø 1.20

Super ärztliche Betreuung, man wurde direkt ins Team integriert. Abwechskungsreich mit Einsätzen im OP, auf Intensivstation, Palliativ- und Schmerzmedizin und die Möglichkeit, im NEF mitzufahren. Alle Fragen wurden geduldig und ausfrührlich besprochen, man durfte viele Tätigkeiten üben und anwenden!

Klinikum rechts der Isar Anästhesiologie

München, 🇩🇪 Deutschland · 07/2019 – 09/2019 · Intensivstation, Urologie-OP, Augen-OP
Ø 1.00

Ich habe in meiner Zeit in der Anästhesie im Rechts der Isar viel gelernt. Es ist zwar ein sehr großes Team, aber dadurch dass man immer einem OP zugeteilt ist verteilt sich das ganze und man fühlt sich trotzdem wahrgenommen und wert geschätzt. Es waren alle super nett und bemüht, dass man viel machen kann und viel lernt. Man hat 1x pro Woche Studentenunterricht in Seminarform, der meistens von Oberärzten gehalten wird und immer super interessant war. Und dann gibt es immer noch die Intensivvisite einmal die Woche nur für die PJler was auch immer sehr lehrreich war. Auf der Intensivstation k

Kantonsspital Baden Anästhesiologie

Baden, 🇨🇭 Schweiz · 10/2019 – 12/2019 · Anästhesie im Zentral-OP
Ø 1.07

Zuerst hat man rund eine Woche Einführung mit der Anästhesiepflege, welche die Grundlagen der Narkoseführung aufzeigt und erklärt wo was zu finden und wie zu bedienen ist. Anschliessend hat man noch einmal rund eine Woche Einführung mit Assistenzärzten, welche den Fokus mehr auf die Vorbereitung des Patienten, die Prämedikation, die Anästhesieführung selbst und die Übergabe des Patienten an den Aufwachraum legen. Anschliessend übernimmt man selbständig ASA I und II Patienten (meist gynäkologische Eingriffe oder sonstige Laparoskopien) und betreut diese grundsätzlich selbst, kann jedoch bei U

Kreiskrankenhaus Bergstraße Anästhesiologie

Heppenheim, 🇩🇪 Deutschland · 03/2019 – 06/2019 · 20
Ø 1.87

Das Tertial wird aufgeteilt in OP und Intensiv. Hier kann man frei gestalten, wo man wie viele Wochen verbringt. Im OP darf man schnell viel selbst machen, wie Viggos legen, beatmen, intubieren usw. Um praktische Fertigkeiten zu erlernen ist das super. Mir wurde es allerdings recht schnell langweilig, da es immer wieder derselbe Ablauf war und man zwischen den Narkosen, auch wenn man in den einzelnen Säalen hin- und herspringen kann, nicht wirklich was zu tun hatte. Ich war in der OP Zeit ein paar Mal bei der Prämedikationsvisite dabei. Das empfand ich als nette Abwechslung, einfach mal aus d

Universitätsklinikum Heidelberg Anästhesiologie

Heidelberg, 🇩🇪 Deutschland · 07/2019 – 10/2019 · OP Viszeralchirurgie, Urologie, Herzchirurgie, HNO, Auge, NEF
Ø 1.00

Bereits vor Tertial-Antritt wurden wir von der Koordination kontaktiert und auf diverse Angebote der Klinik hingewiesen. Falls gewünscht wurde ein Mentor organisiert (unbedingt empfehlenswert!), dem man den ersten Monat fix zugeteilt war, und mit dem man Dienste/Einsätze absolviert hat. Das hat eine ziemlich enge Betreungssituation geschaffen und die hochmotivierten Mentoren konnten schnell viel vermitteln und überantworten. Ohne jemals vorher großen Kontakt zu Anästhesie/Notfallmedizin gehabt zu haben, war die Lernkurve enorm steil, aber hat sich echt gelohnt! Dieser erste Monat war der lehrr

Universitätsklinikum Heidelberg Anästhesiologie

Heidelberg, 🇩🇪 Deutschland · 01/2019 – 04/2019 · OP
Ø 1.20

Nun - die Bewertung der Anästhesiologie der Uni ist nicht ganz trivial. Vorweg lässt sich jedoch sagen, dass die Betreuung vor Beginn des Tertials sowie während des Tertials überragend ist. Gibt es Probleme wird rasch reagiert, außerdem wird regelmäßig zu sämtlichen Fortbildungen eingeladen. Weiterhin besteht die Möglichkeit, an einem Beatmungs-Grundkurs sowie als Modell an einem TTE-Kurs teilzunehmen. Weiterhin wird wöchentlich ein Studenunterricht angeboten. Alle anderen Fortbildungen der Anästhesie kann man selbstverständlich ebenfalls zu jeder Zeit besuchen. Durch das Mentorensystem wird g

Thoraxklinik Heidelberg Anästhesiologie

Heidelberg, 🇩🇪 Deutschland · 04/2019 – 06/2019 · OP / Intensiv
Ø 1.07

Typischerweise wird man 4 Wochen im OP sowie 4 Wochen auf der Intensivstation eingesetzt. Der Nachteil vorweg: ist die Zeit in der Thoraxklinik die einzige anästhesiologische Erfahrung muss man sich im Klaren sein, dass die dortige Tätigkeit sehr speziell ist. Hat man anästhesiologische Vorerfahrung oder ein Teil des Tertials in der Uni ist das jedoch kaum ein Problem. Der Chef kennt einen ab dem ersten Arbeitstag persönlich und kümmert sich intensiv, ebenso alle Oberärzte und Assistenzärzte. Man wird nicht als Student, sondern viel eher als Teil des Teams angesehen und hat insbesondere au

Inselspital Bern Anästhesiologie

Bern, 🇨🇭 Schweiz · 07/2019 – 09/2019 · Augen- / Plastischer OP, Gyn-OP
Ø 2.60

Pro: wertschätzendes Klima, im Gyn-OP auch die Möglichkeit viel selbst zu machen (je nach Oberarzt). Wenn man sich interessiert zeigt und Eigeninitiative ergreift kommt man auch was Intubieren und Lokalanästhesie angeht auf seine Kosten. Der Freizeitwert in Bern und im Berner Oberland ist natürlich toll. Ich war fast jedes Wochenende in den Bergen unterwegs. Contra: im Augen-OP wenig spannende Narkosen. Dort war ich wie eine Pflegekraft eingeteilt und habe Mini-OPs in Lokalanästhesie selbst betreut. Allerdings habe ich dadurch wenig von großen Einleitungen etc. mitbekommen. Allerdings konn

Klinikum Ludwigshafen Anästhesiologie

Ludwigshafen, 🇩🇪 Deutschland · 07/2019 – 10/2019 · alle Bereiche durchrotiert
Ø 2.73

Ich habe Anästhesie als Wahlfach gewählt, weil ich gehofft habe besonders viel praktisch zu lernen. Leider war das eher weniger der Fall. Der PJler darf keine invasiven Zugänge legen (in 4 Monaten habe ich 2 ZVKs und 2 Arterien gelegt). Außerdem wurde ich die ersten Wochen nicht wirklich betreut, so dass ich im OP immer bei einem anderen Anästhesisten war und mir immer nur anschauen durfte, wie man etwas macht, aber wenig selbst. Das Team selbst ist zum Großteil wirklich nett und hat Verständnis für Pjler und lässt einen durchaus auch mal früher nachhause gehen. Insgesamt habe ich aber leider

Bergmannsheil Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Anästhesiologie

Bochum, 🇩🇪 Deutschland · 07/2019 – 10/2019 · Herz-OP, Zentral-OP, Herz-Intensiv
Ø 1.07

Super Tertial mit engagierten, sortierten Ärzten. Der Chef hat drei Gespräche anberaumt zu Beginn, in der Mitte und am Ende, um über die eigenen Fortschritte zu reden. Sehr gute Stimmung im Team, alle waren immer ansprechbar und haben einem Einzelheiten erklärt. Man konnte, nein, man sollte möglichst viel selber machen. Der Chef war am Ende sogar enttäuscht über die kleine Anzahl an zentralen Zugängen, die ich selber legen konnte. Gegen Ende habe ich Einleitungen in Eigenregie, aber immer unter Aufsicht durchgeführt. Zwischendurch habe ich, nachdem ich vom Diensthabenden OA gefragt worden bi

Stadtspital Waid Anästhesiologie

Zürich, 🇨🇭 Schweiz · 09/2019 – 11/2019 · Anästhesie
Ø 1.20

Das Team war wirklich cool. Alle haben sich Mühe gegeben viel zu erklären und einem viel machen zu lassen. Die Lernkurve ist daher sehr steil. Ich durfte regelmässig intubieren, Venflon legen, beatmen und auch mal Spinalanästhesien üben. Wenn man sich aktiv einbringt, gibt es viel zurück. Ich konnte auf die IPS rotieren (bei einem ruhigen Tag im OPs und wenn man nachfragt), bei Prämedikationen mitlaufen und später selber durchführen und bei allen Regionalanästhesien und sonstigen interessanten Dingen (zB Schockraum auf Notfall, Schmerzkathetereinlage) auch mal zuschauen. Der OPs und das Team

St. Marienberg Klinik Helmstedt Anästhesiologie

Helmstedt, 🇩🇪 Deutschland · 07/2016 – 10/2016 · OP
Ø 4.47

Dieses Tertial stellte den Abschluss meiner praktischen Ausbildung als PJler in diesem Hause dar. Zuvor hatte ich bereits meine Tertiale in der Chirurgie (folgt noch irgendwann) und Innere (siehe Bericht hier) absolviert. Da ich nicht weiß, wann ich hier den Bericht schreibe, muss ich vorab verspätet den Gefäßchirurgen großes Lob aussprechen. Da bekommt man eine Menge zu sehen und erklärt und darf auch bei vielen Sachen assistieren. Wie gesagt, Details gibts später. Die Anästhesie hat mir rückblickend leider überhaupt nicht zugesagt, dabei hatte ich vor diesem Tertial sogar ernsthaft erwoge

Universitätsklinikum Heidelberg Anästhesiologie

Heidelberg, 🇩🇪 Deutschland · 05/2019 – 09/2019 · OP, Intensivstation, NEF
Ø 1.00

Hier berichte ich über ein super Tertial in der Anästhesie in Heidelberg: Die Organisation hat auch als externe Bewerberin sehr unkompliziert über das Online-Portal und Kontakt zur PJ-Koordinatorin geklappt. Während des Tertials ist ein Team von Ärzten für die PJler zuständig, organisiert den Unterricht und hat für Fragen ein offenes Ohr. Für unsere Kohorte gab es hauptsächlich einen Ansprechpartner, mit dem man schon vor Beginn des Tertials Rotationen absprechen konnte. Auch während des Tertials hat er sich immer bei uns informiert, ob alle zufrieden sind oder es noch Verbesserungswünsche g