PJ-Tertial-Bericht am Klinikum rechts der Isar
Anästhesiologie
Muenchen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Intensivstation, Urologie-OP, Augen-OP
·
07/2019 – 09/2019
Veröffentlicht am
1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- kein Gehalt, man kriegt das Mittagessen kostenlos
Erfahrungsbericht
Ich habe in meiner Zeit in der Anästhesie im Rechts der Isar viel gelernt. Es ist zwar ein sehr großes Team, aber dadurch dass man immer einem OP zugeteilt ist verteilt sich das ganze und man fühlt sich trotzdem wahrgenommen und wert geschätzt. Es waren alle super nett und bemüht, dass man viel machen kann und viel lernt. Man hat 1x pro Woche Studentenunterricht in Seminarform, der meistens von Oberärzten gehalten wird und immer super interessant war. Und dann gibt es immer noch die Intensivvisite einmal die Woche nur für die PJler was auch immer sehr lehrreich war.
Auf der Intensivstation kann es manchmal für PJler etwas langweilig werden, weil man leider keine eigenen Patienten übernimmt, aber da 1 Monat Intensiv für alle Pflicht ist, weil man dort ggf geprüft werden kann, muss da jeder mal durch.
Insgesamt aber wirklich super Tertial, dass ich gerne weiter empfehle :)
Bewerbung
6 Monate vorher über das PJ-Portal
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