Universitätsklinikum Bonn Chirurgie
In der Chirurgie im UKB ist man als PJler einem Team zugeteilt und kann nach der Hälfte des Tertiales das Team wechseln. Ich War 8 Wochen im Team AVCH2, also allgemeine Chirurgie. Die Stimmung dort War wirklich sehr gut und es wurde m.E. sehr gute und patientenzentrierte Medizin gemacht. Allerdings kann man als PJler meist nicht so viel lernen und muss sich selbst engagieren um z.b. nahen zu können (Viel mehr ist operativ nicht drin). In den Diensten (sehr empfehlenswert !) Datd man am meisten machen, die gehen dann von 7-24 Uhr und man hat dafür den nächsten tag frei. Da darf man
Universitätsklinikum Regensburg Chirurgie
Das chirurgische Tertial wird in 4 Blöcke a 4 Wochen eingeteilt. Man kann sich am Anfang für ein Wunschfach bewerben (Notaufnahme, Intensiv, Kinderchirurgie oder Plastische Chirurgie) und der Rest wird zugeteilt. Allgemein ist die Organisation etwas mau, die für die PJ Studenten zuständige Ärztin haben wir nie gesehen, es gab keine offizielle Einführung (gibt es auch in nicht Corona Zeiten), man muss sich um den Transponder selbst kümmern usw. Der PJ Unterricht ist einmal pro Woche und meist gut - da wechseln sich die unterschiedlichen Fächer immer ab. Studientage gibt es keine, aber je na
Klinikum Kaufbeuren Chirurgie
Ich bin auch aufgrund der guten Bewertungen in Kaufbeuren gelandet und kann diese nur bestätigten. Da es mein erstes Tertial war, war man doch etwas nervös wie was ablaufen wird. Mein Start war in der Unfallchirurgie. Der Chefarzt dort ist super, und mit Sicherheit hat das auch Einfluss darauf, dass die Stimmung auf Station unter Pflege/ Assistenzärzte usw alles in allem echt top war. Auch den Pjlern gegenüber durchwegs freundlich und wertschätzend. Natürlich ist man viel im Op eingeplant (Hüft und Knie–TEPs) und wenn man dafür Interesse hat und dies zeigt, kann man hier sehr viel lernen, al
Kliniken Maria-Hilf Moenchengladbach Chirurgie
In seinem Chirurgie-Tertial an den Kliniken Maria Hilf rotiert man durch alle vier chirurgischen Abteilungen (Unfallchirurgie, Gefäßchirurgie, Allgemeinchirurgie und Thoraxchirurgie). Dabei unterscheidet sich die Arbeitsatmosphäre von Klinik zu Klinik. In der Unfallchirurgie wurde man oft für bestimmte Operationen eingeteilt (ich danke Corona nicht so oft, da viele elektive OPs abgesagt wurden). Ich habe hier die meiste Zeit in der Notaufnahme verbracht, wo ich eigene Patienten betreuen durfte (die Ärzte haben mich dabei im Hintergrund unterstützt bzw. sich die Patienten mit mir zusammen noch
Klinikum Kaufbeuren Chirurgie
Ich bin auch aufgrund der guten Bewertungen in Kaufbeuren gelandet und kann diese nur bestätigten. Da es mein erstes Tertial war, war man doch etwas nervös wie was ablaufen wird. Mein Start war in der Unfallchirurgie. Der Chefarzt dort ist super, und mit Sicherheit hat das auch Einfluss darauf, dass die Stimmung auf Station unter Pflege/ Assistenzärzte usw alles in allem echt top war. Auch den Pjlern gegenüber durchwegs freundlich und wertschätzend. Natürlich ist man viel im Op eingeplant (Hüft und Knie–TEPs) und wenn man dafür Interesse hat und dies zeigt, kann man hier sehr viel lernen, al
Klinikum Fuerth Chirurgie
Pro: - klare Arbeitszeiten und bei vielen PJlern dann Einteilung in Früh und Spätdienst möglich - Mittagessen kostenlos - PJ Gehalt (550€ aber diese Höhe war glaube ich Ausnahme wegen Corona-PJ) - gute Organisation von Seiten der Personalabteilung - eigener Spind und Klamotten vom Automaten - gut mit dem Zug erreichbar - Unfallchirurgie super, vor allem in der Notaufnahme - Unfallchirurgisches Team sehr freundlich Contra: - früher Beginn (7:00 Visite auf Station) - kein PJ- Unterricht wegen Corona - Viszeralchirugie eigentlich nur Haken halten und Blut abnehmen - Viszeralchirugi
SANA-Klinikum Biberach Chirurgie
VCH -sehr nettes Team, nette Chefs, sehr unkompliziert -man kann immer mit in OP, muss aber nicht, ich zB war insgesamt nur einmal weil es nicht so meins ist -immer OA oder CA Visite, ganz entspannt und lehrreich -ich war nie in der Ambulanz, weiß nicht ob das überhaupt dort so möglich ist (außerhalb Corona va) UCH -angespannte Atmosphäre, CA eher unfreundlich bzw. wenig Interesse an PJler, Assistenten soweit nett -Ambulanz ist möglich -OP idR durch doppelt OA und AA besetzt, denke man muss sich schon eher reinkämpfen, wenn man in OP möchte, ich musste nicht NA -gute Zeit, man
Kreiskrankenhaus Gummersbach Chirurgie
Super Tertial! Ein Geben und Nehmen! Nettes Team, sehr freundlicher Chef, tolle Assistenzärzte und Oberärzte! Man wird voll eingebunden, vor allem, dass man soviel mitoperieren darf, war klasse. Ich hatte zuvor einen großen Respekt vor der Chirurgie, aber man wurde von Anfang an an die Hand genommen und konnte stets Fragen, aber auch ganz ehrlich "Nichtwissen" äußern. Wenn man möchte, kann man in der Unfallchirurgie des Hauses ebenfalls anfragen, weil die freuen sich ebenfalls sehr, wenn PJler kommen!! Dafür muss man einfach nur intern mit den jeweiligen Chefs und Sekretariaten kommunizieren,
CH Etterbeek-Ixelles Chirurgie
Hinweis: ich bewerte hier die orthopädische Chirurgie, in der ich 2 Monate untergebracht war. Da die Allgemeinchirurgie extrem anders war, habe ich dazu eine weitere Bewertung geschrieben. Kurz zusammengefasst kann man sagen: wenn man viel lernen will und eine gute Examensvorbereitung möchte, ist man hier falsch. Wenn man in einem netten Team eine entspannte Zeit ohne Verpflichtungen verbringen will und das ganze eher als Auslandsaufenthalt sieht, ist man richtig. Chirurgen sind in Belgien ausschließlich im OP und in der Ambulanz tätig, während die ganze Stationsarbeit von Allgemeinmediz
Krankenhaus Waldfriede Chirurgie
Wie schon in anderen Berichten erwähnt, ist das chirurgische Tertial in drei Teile unterteilt. Alle Teams sind wirklich nett und bemüht den PJlerinnen viel zu zeigen und sie ins Team zu integrieren. Auf allen Stationen macht man (je nach Einteilung) die Stationsarbeit mit, schreibt Entlassbriefe und kann wann immer man möchte in die Sprechstunde mit. Auch der Umgnag mit der Pflege ist sehr nett und es wird eigentlich nicht von den PJlerinnen erwartet die Blutentnahmen zu machen. Es finden regelmäßig Fortbildungen statt, die in meinem Tertial immer eingehalten wurden und auch gut waren. Kol
Krankenhaus Bautzen Chirurgie
Ich hatte eine tolle Zeit im PJ in Bautzen. Es gibt hier nicht dauerhaft PJler:innen aber auch nicht allzu selten. Die Strukturen sind sehr gut, es gibt regelmäßigen PJ-Unterricht und aller 14 Tage eine Lehrvisite, jeweils klinikübergreifend. Arbeitsbeginn ist um 7 zur Visite, 7:45 ist Morgenkonferenz. Dann ist es sehr abhängig von der Fachrichtung, wie der restliche Tag verläuft. Am besten gefallen hat mir die Viszeralchirurgie. Standardmäßig gibt es selten eine zweite Assistenz, aber sie schadet auch nicht, weshalb man fast täglich als zweite Assistenz bei großen Eingriffen dabei ist und
Universitätsklinikum Kiel Chirurgie
Weiß nicht was sich manche beschweren. Man kann halt nichts lernen wenn man sich nicht einbringt und mal nachfragt. Wenn man schon bei frühvisite nur denkt „äh ich mach eh Anästhesie und will früh heim“ dann haben die Ärzte halt auch keinen Bock auf deine Einstellung. Ich durfte quasi alles, weil ich mir immer Mühe gegeben habe und Interesse gezeigt hab. Dann war auch das Klima gut und die Mitarbeiter waren dankbar. Pj Unterricht im uksh gibts natürlich nicht (gescheit), aber welche Großstadt hat den schon?
Universitätsklinikum Kiel Chirurgie
Weiß nicht was sich manche beschweren. Man kann halt nichts lernen wenn man sich nicht einbringt und mal nachfragt. Wenn man schon bei frühvisite nur denkt „äh ich mach eh Anästhesie und will früh heim“ dann haben die Ärzte halt auch keinen Bock auf deine Einstellung. Ich durfte quasi alles, weil ich mir immer Mühe gegeben habe und Interesse gezeigt hab. Dann war auch das Klima gut und die Mitarbeiter waren dankbar. Pj Unterricht im uksh gibts natürlich nicht (gescheit), aber welche Großstadt hat den schon?
Universitätsklinikum Kiel Chirurgie
Weiß nicht was sich manche beschweren. Man kann halt nichts lernen wenn man sich nicht einbringt und mal nachfragt. Wenn man schon bei frühvisite nur denkt „äh ich mach eh Anästhesie und will früh heim“ dann haben die Ärzte halt auch keinen Bock auf deine Einstellung. Ich durfte quasi alles, weil ich mir immer Mühe gegeben habe und Interesse gezeigt hab. Dann war auch das Klima gut und die Mitarbeiter waren dankbar. Pj Unterricht im uksh gibts natürlich nicht (gescheit), aber welche Großstadt hat den schon?
Universitätsklinikum Düsseldorf Chirurgie
Allgemeinchirurgie: Ich wurde hier gut betreut. Einige der (Fach)ärztInnen waren sehr motiviert auch Lehre anzubieten auf Station. Durch meine Zeit auf der Gefäßchirurgie war ich recht selbstständig was die Wundversorgung anging. Ich kann mir aber auch vorstellen, dass man sich hier alleine gelassen fühlt, wenn man kaum Vorerfahrung mitbringt. Mir hat aber auch keiner den Kopf abgebissen, wenn ich etwas nachgefragt habe. Bei Interesse kann man recht viel (und auch lange) im OP sein, in meiner Kohorte waren wir zu viert, sodass diejenigen, die sich nicht so sehr für den OP interessieren, früh
Spital Zofingen Chirurgie
Die Chirurgie in Zofingen ist absolut empfehlenswert! Wenn man möchte, kann man hier einiges lernen und viel selbständig arbeiten. Da es ein eher kleines Spital ist, herrscht eine familiäre Atmosphäre und man ist als PJler schnell in dem tollen Team integriert. An freien Tagen bietet Zofingen eine perfekte Ausgangslage, um die Schweiz zu erkunden. Ich würde mein Chirurgie-Tertial immer wieder dort machen! Station: Man beginnt meist schon gegen 6:30 Uhr mit der Aufnahme der ersten elektiven Patienten, bevor diese später operiert werden. Danach findet um 7:20 Uhr der Morgenrapport mit der Be
Krankenhaus Dueren Chirurgie
Chirurgie war mein Zweites Tertial. In Düren wechselt man in der Regel nach 8 Wochen die zweite chirurgische Abteilung und bekommt so einen guten Gesamtüberblick über die Unfallchirurgie und die Allgemeinchirurgie. Chirugie selber war mein „Sorgen“-Tertial, da ich wenig Veranlagung für dieses Fach mitbringe. Ich wurde jedoch eines Besseren belehrt und hatte wirklich viel Spaß und habe eine Menge gelernt. Erster Teil Unfallchirrugie/Orthopädie: 2 Stationen (5a/b) September-November 2020 Zuallererst, die für mich geheimen Stars waren die chirurgisch-technischen Assistentinnen (CTA), 2
Klinikum Hann. Muenden Chirurgie
Ich habe mein 2. Tertial in Hann. Münden gemacht, nachdem wir mein erstes dort sehr gut gefiel. HaMü insg war eher ein Zufall nachdem meine Schweiz-Pläne ins Wasser fielen. Generelles: PJs bekommen eigenenes Telefon. Gratis Mittagessen (war in Ordnung, in nicht-COVID-Zeiten wird selbst gekocht und soll sehr gut sein) Wer von GÖ aus kommt braucht quasi ein Auto, Zugverbindung und Fußweg zur Klinik sind scheiße. Ein freier Studientag pro 2 Wochen. Einmal die WOche Fortbildung, nach Feierabend, hätte im ganzen etwas öfter und gerne während der normalen Zeit sein können. Im OP konnte man vo
Albertinen Krankenhaus Chirurgie
Ganz ok. Man ist halt ausschließlich dazu da Blut abzunehmen und Haken zu halten bei OPs auf die sonst keiner Lust hat. Wenn man Chirurgie überlegt, kann man es wahrscheinlich gut dort aushalten. Krankenhausleben wie vor 50 Jahren. Alles noch auf Papier. IT unglaublich schlecht. Waren alle nett. Unterricht gabs nur manchmal und online. Und es gibt aber kein WLAN, sodass man nach Hause fahren muss, was ungern gesehen wird, weil dann ja keiner mehr Braunülen legt. Essen unterirdisch. Klamotten werden gestellt. Ich werd auf jeden Fall nicht in die Chirurgie gehen. War aber auch schon vorher klar.
Bethesda Krankenhaus Chirurgie
Vorgesehen ist während des Chirurgietertials eine Rotation in die Allgemein- und Viszeralchirurgie sowie Unfallchirurgie. Weitere freiwillige Rotationen (z.B. in die NC) sind nach Absprache aber auch möglich. Ich war insgesamt 10 Wochen in der AC und 6 Wochen in der UC. Zur AC: Richtig gutes Tertial und eine tolle Abteilung! Man wird von Anfang an von allen ins Team integriert und als ärztlicher Kollege behandelt und betrachtet. Ausnahmslos alle aus der Abteilung sind unfassbar nett und haben ein riesen Interesse daran, einem etwas beizubringen und einen von der Chirurgie zu überzeugen. E