Klinikum Kempten Allgemeinchirurgie
2. Tertialhälfte AC (Mai+Juni) Insgesamt habe ich gute Erfahrungen in der AC in Kempten gemacht. Die Ärzte waren allesamt sehr nett und einige haben auch viel Wert auf Lehre gelegt, insb. waren die Visiten je nach Assistent sehr lehrreich. Die Oberärzte haben unterschiedlich viel Lehre gemacht, teils auf Station, teils im OP. Die Abfragen im OP hielten sich in Grenzen und waren auch nicht unangenehm. Im OP beschränkt sich die Tätigkeit meist auf 2. Assistenz und je nach Operateur auch Hautnähte. Das OP-Spektrum war weit gefächert, auch große OPs standen häufiger an (Traverso-Longmire, G
Asklepios Klinik Weissenfels Allgemeinchirurgie
Angenehmes Miteinander auf allen Ebenen (Pflege, Ärzte und OP-Personal), mildes Heranführen ans Operieren, nach wenigen Wochen tägliches mitoperieren als 1. Assistenz, Praktikum in ZNA jederzeit möglich, spontanes Aushelfen und Hospitieren bei anderen chirurgischen Fachgebieten möglich, wöchentliche Tumorkonferenz, tägliche Röntgenbesprechung CA Dr. Wilke sehr wohlwollend und interessiert, Einladung zu mehreren Fachtagungen, unkomplizierte Absprachen bei Terminen o.Ä.
Universitätsklinikum Leipzig Allgemeinchirurgie
Die Station A4.1 war extrem spannend. Es ist eine interdisziplinäre Station aus Transplant-, Thorax-, Allgemeinviszeral-, Endokriner und Adipositaschirurgie und dementsprechend bunt gemischt sind die Fälle. In unserer Rotation waren wir sehr viele PJs, was hieß, dass man sich zwar ab und zu ein wenig auf den Füßen stand und irgendwann nicht mehr so viel zu tun war, gleichzeitig aber auch keinen komplett blutentnahmegefüllten Tag hatte und in Absprache mit den Anderen mal ein wenig früher gehen konnte oder sich einen Studientag nehmen. Wenn man motiviert ist, gibt es genug Zeit und spannende Fä
CHU Amiens Allgemeinchirurgie
Vorbereitung: Ich belegte als Vorbereitung zwei Semester lang jeweils einen wöchentlich stattfindenden Abend-Sprachkurs (Niveau B1 und B2) an der Universität. Zusätzlich kaufte ich mir das Buch „Französisch für Mediziner“, das ich vor meiner Abreise aufmerksam durcharbeitete und während des Praktikums stets bei mir trug. Damit kam ich ohne größere Schwierigkeiten in allen privaten und professionellen Situationen zurecht. Ich habe mich per Email beim zuständigen Chefarzt beworben (Email = Nachname.Vorname@chu-amiens.fr), der mir auch sehr schnell zusagte. Es dauerte anschließend allerdings fa
St.-Marien-Hospital Dueren Allgemeinchirurgie
Das Anästhesie-Tertial im SMH hat mir sehr gut gefallen. Das Ärzte-Team ist sehr nett mit flachen Hierarchien und man wird vom ersten Tag an gut integriert. Der Chefarzt hat einen Katalog vorbereitet mit Themen, die man bis zum Abschluss des Tertials besprochen haben soll. Mit Hilfe dessen konnte man sich gut auf den Alltag im OP, auf der Intensivstation, im Schmerz- und Notarztdienst vorbereiten und die entsprechenden Themen mit den Ärzten durchsprechen. Mit dem Chefarzt habe ich zusätzlich noch ein paar besondere Themen besprochen, auf die ich mich dann vorher noch einmal gezielt vorbereite
Klinik Immenstadt Allgemeinchirurgie
Insgesamt gesagt, hätte ich mir kein besseres Chirurgie-Tertial vorstellen können! Jeder ist 8 Wochen in der Unfallchirurgie und 8 Wochen in der Visceral- und Gefäßchirurgie eingeteilt. Unfallchirurgie: Tag startet um 7:30 mit der Frühbesprechung inklusive Röntgenbesprechung, dann geht man meist direkt mit einem der beiden Chefs auf die Privatstation auf Visite. Das ist quasi die Lehrvisite für die PJ-Studenten. Hier gehen meist nur die PJler mit, man erledigt anfallende Dinge (Visiteneinträge, Anordnungen, Drainagen/Fäden ziehen, Verbandswechsel, körperliche Untersuchungen) währenddess
Allgemeines Krankenhaus Wien Allgemeinchirurgie
Leider ist man dort primär Systemerhalter, die Lehre kommt viel zu kurz. Stationen alleine zu führen ist ganz normal, sie finden keine neuen Stationsärzte weil keiner den Job will. Im OP darf man nur sehr selten nähen. Es haben viele von der Pflege gekündigt weil die Umstände so schlecht sind, durch die Unterbesetzung wird viel an die Studenten abgeschoben. Man muss seit Corona auch Nachtdienste machen (24 Stunden), wobei man an Sonntagen teilweise 15 Aufnahmen hat und in der Nacht zum Blutabnehmen gerufen wird. An jedem Tag, sogar am Wochenende, muss ein KPJler Dienst machen wodurch man fas
Martin-Luther-Krankenhaus Allgemeinchirurgie
Hier wird zwischen Orthopädie, Allgemeinchirurgie und Plastischer Chirurgie rotiert. Aufgrund fehlerhafter Planung seitens des Sekretariats habe ich jedoch sehr viel Zeit in der Allgemeinchirurgie und wenig in der Plastischen Verbracht, was mir jedoch ganz Recht war, da hier das Team um einiges freundlicher und dankbarer für die Mitarbeit der PJs war als auf den anderen Stationen. In der AC gab es sehr viel zu tun, tägliche BEs, Braunülen legen und Briefe schreiben, im OP war die Stimmung aber immer gut und man war bemüht, uns nebenbei was beizubringen, sowohl theoretisch als auch praktisch. B
Klinikum Bremen-Mitte Allgemeinchirurgie
Ich war nicht besonders zufrieden in der Chirurgie am KBM. Vor allem gab es hier leider garkeinen Unterricht, was insbesondere kurz vor dem 3. Staatsexamen sehr schade war. Von vielen anderen Krankenhäusern kenne ich es so, dass man v.a. im letzten Tertial wann immer möglich mit den Assistenzärzten Fälle durchspricht oder dafür feste Zeiten, z.B. an ein bis zwei Tagen pro Woche, ausmacht. -------------------------Allgemeinchirurgie------------------------ Hier hat sich leider absolut NIEMAND für Lehre interessiert, alles was (den großen Teil der) Assistenzärzte interessiert hat war,
Klinikum St. Elisabeth Allgemeinchirurgie
(Bewertung für Unfallchirurgie erfolgt separat) Insgesamt hat mir der Allgemeinchirurgie-Teil meines Tertials sehr gut gefallen. Man wird als PJ-ler freundlich aufgenommen und darf jederzeit Fragen stellen. Morgens gehört zu den Aufgaben nach Visite und Morgenbesprechung die Verbandswechsel durchzuführen und die Drainagen zu ziehen,. Bei Unklarheiten oder schwierigen Wunden wird man auch von einem Assistenten angeleitet. Es gibt einen Blutabnahmedienst, weshalb man, wenn überhaupt, nur Nadeln legen oder dringende Laborkontrollen abnehmen muss. Nachdem die täglichen Aufgaben erledigt ware
St. Bernward Krankenhaus Hildesheim Allgemeinchirurgie
Mein PJ-Tertial im BK in der Inneren hat mir sehr gut gefallen. Man rotiert durch alle 4 Abteilungen durch, und es ist alles sehr gut organisiert. Am ersten Tag wird alles organisiert, man bekommt einen Orbis Zugang und Essens-/Umkleidekarten usw. Die Ärzt*innen sind alle sehr nett und hilfsbereit!! Man kann überall mit hingehen. Praktisch war, dass es einen Blutentnahmedienst gab, und ich dadurch kaum Blut abnehmen musste. Man kann auch auf die Intensivstation und die Notaufnahme rotieren, besonders in der Notaufnahme hat es sehr viel Spaß gemacht und ich konnte viel lernen. Auch an praktisc
Klinikum Wilhelmshaven Allgemeinchirurgie
Insgesamt kann ich das Chirurgietertial im Klinikum Wilhelmshaven wirklich weiterempfehlen. Ich bin ohne große Chirurgie-Vorerfahrungen in das Tertial gestartet und habe sehr viel für das Examen und auch den späteren Berufseinstieg mitnehmen können Zu den Rahmenbedingungen: Von Beginn an alles sehr gut organisiert. Fester Rotationsplan, Namensschild, PC-Zugang und PJ-ler-Telefone waren von Tag 1 an vorhanden. Wer eine Unterkunft benötigt muss sich nur frühzeitig melden - dann bekommt man eine gestellt. Ich habe in einem älteren Gebäude auf dem Klinikgelände gewohnt - die Wohnung war zwar
Kantonsspital Schaffhausen Allgemeinchirurgie
Das Chirurgie Tertial im KSSH kann ich absolut empfehlen. Ich hatte mich entschieden das Tertial als ersten zu absolvieren, da ich eigentlich kein großes Interesse an der Chirurgie hatte und es erledigt wissen wollte. Im Nachhinein hat es mir so gut gefallen, dass ich doch eine chirurgische Fachrichtung in Betracht ziehe. Wenn ich Allgemeinchirurgie machen wollte, würde ich direkt hier anfangen!! Pro: - Super super nettes und junges Team! Man fühlt sich absolut willkommen und wird schnell integriert. Man ist mit fast allen per Du und selbst die LA kennen schnell deinen Namen. Im OP bekomms
Klinikum Innenstadt Allgemeinchirurgie
Arbeitsbeginn war auf den Stationen meistens um 7:15, in der Notaufnahme gab es Schichtbetrieb beginnend um 8 (bis 14:00) oder um 14:00 (bis 20:00 oder früher). Auf Station begann man morgens mit der Visite. Die Pjler durften das mobile PC Gerät mitführen und trugen die Notizen ins Meona System ein, beziehungsweise führten ihre eigene Liste mit To-Dos. Von den Stationsärzten hatte man zu Beginn immer eine Liste mit Patienten bekommen und konnte sich so gut einarbeiten. Nach ca. 30min ging es dann in den OP beziehungsweise gingen die Blutabnahmen los. Diese machte man mit den Pjlern von Statio
Allgemeines Krankenhaus Wien Allgemeinchirurgie
Man wird schamlos ausgenutzt. Dass man regelmäßig ganze Tage komplett alleine auf der Station für alles verantwortlich ist (ohne irgendeine Supervision) juckt niemanden, wenn was schief läuft geht es halt auf Kosten des Patienten. Mehrere verpflichtende Nachtdienste pro Monat (Mo-So: jeder Tag muss mit einem KPJler besetzt werden à 25h) wo man mitten in der Nacht für EKGs, Blutabnahmen und Aufnahmen gerufen wird auf die niemand Lust hat. Die Chirurgen lassen einen im OP fast nie etwas machen und erklären selten etwas. Es gibt natürlich Ausnahmen, aber ich würde dort grundsätzlich nieman
LKH Villach Allgemeinchirurgie
Obwohl man sich seine Anerkennung am Anfang ein wenig erkämpfen musste, würde ich dort jederzeit erneut mein Chirurgie-Tertial absolvieren. Wie im vorherigen Bericht beschrieben braucht es lediglich ein wenig Interesse und vor allem Hilfsbereitschaft, und man wird als geschätztes Teammitglied integriert. Man hatte eigentlich keine festen Aufgaben und es gab keine feste Zuteilung. Es sei denn man war im OP eingeteilt. Das war immer unterschiedlich, mal mehr, mal weniger. Auf Station hatte man eigentlich kaum Arbeit, ausser mal Flexülen legen, ZVK's ziehen, Aufklärungen etc. Für solche, di
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf Allgemeinchirurgie
Insgesamt war ich eigentlich sehr positv überrascht, da ich vorher auf keinen Fall ins UKE in die ACH wollte. Aber rückwirkend betrachtet war es auf jeden Fall in Team Gold der ACH sehr nett (es gibt Teameinteilungen in der ACH nach Farben und Gold für Privatpatienten). Das Team und die Oberärzte sind super nett. Morgens mussten alle zusammen mit der Pflege einmal kurz Blutabnehmen, was aber immer sehr schnell ging. Dann musste meist einer mit in den OP direkt zur ersten Runde. Hier natürlich eher klassische PJ-Aufgaben wie Hakenhalten. Aber häufig konnte man währenddessen es erzählen oder auc
Klinikum Schoenebeck Allgemeinchirurgie
Ich habe mich für PJ in Schönebeck entschieden, weil es ein kleines Haus ist und ich nicht viel Lust auf Chirurgie hatte. Außerdem hatte es zwei Plätze und eine Freundin und ich wollten zusammen unser Chirurgietertial machen. Vornweg, es gibt 650 Euro plus 0,30 Euro Fahrtgeld pro Kilometer plus freie Parkplätze und Mittagessen. Mit dem Zug kommt man wunderbar hin, zum Bahnhof sind es etwa 10 Minuten zu Fuß (ideal: Fahrrad im Zug mitnehmen, ist kostenlos) Die Kommunikation im Vorfeld klappt auch gut, man bekommt Verträge zugeschickt und wenn man diese bis Mitte Juni zurückgeschickt ha
Amalie-Sieveking Krankenhaus Allgemeinchirurgie
Das Tertial im Amalie war mein letztes Tertial und es war ein entspannter Abschluss meines PJ. Das Team der Allgemeinchirurgie ist nett, man wird schnell ins Team integriert. Dienstbeginn ist um 7 Uhr und Ende ist nach der Besprechung meist zwischen 15 und 16 Uhr, Überstunden habe ich nie gemacht. Zu den Aufgaben gehört neben den obligatorischen Blutentnahmen und Braunülen legen auch das Hakenhalten im Op. Vor allem für die Endorkrine Chirurgie, die primär Schilddrüsen operieren, kam ich einige Male zum Einsatz. Prof. Isbert ist zu den Studenten sehr fair, man darf zu jeder Operation mitkommen
Evangelisches Diakoniekrankenhaus Allgemeinchirurgie
Ich hatte eine ausgesprochen nette Zeit im Diakoniekrankenhaus in Freiburg, obwohl ich chirurgisch eher mäßig talentiert/interessiert bin. Pros: + Ausgesprochen nettes und angenehmes Team. Der gesamte Umgang miteinander ist sehr angenehm und auf Augenhöhe. Ich war selten in einer Klinik, in der ein so freundlicher Umgangston herrschte. + Selbst die OP-Pflege ist sehr nett und geduldig und meistens auch sehr humorvoll. + Als PJler*in wurde man von Seiten der Ärzteschaft immer sehr fair behandelt, auch wenn man nicht vorhatte Chirurg*in zu werden. + Möglichkeit Dienste mitzumachen und in