PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Kempten

Allgemeinchirurgie

Kempten, Deutschland · 8 Wochen · Station 2A · 03/2021 – 06/2021

Veröffentlicht am

1.53
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
370

Erfahrungsbericht

2. Tertialhälfte AC (Mai+Juni) Insgesamt habe ich gute Erfahrungen in der AC in Kempten gemacht. Die Ärzte waren allesamt sehr nett und einige haben auch viel Wert auf Lehre gelegt, insb. waren die Visiten je nach Assistent sehr lehrreich. Die Oberärzte haben unterschiedlich viel Lehre gemacht, teils auf Station, teils im OP. Die Abfragen im OP hielten sich in Grenzen und waren auch nicht unangenehm. Im OP beschränkt sich die Tätigkeit meist auf 2. Assistenz und je nach Operateur auch Hautnähte. Das OP-Spektrum war weit gefächert, auch große OPs standen häufiger an (Traverso-Longmire, Gastrektomien, Oesophagektomien, (Hemi-)Kolektomien, Rektumextirpationen), aber auch Hernien und kleinere Notfalleingriffe wie CEs, AEs und Abszessspaltungen. Frühstück und Mittagessen waren kostenlos und reichlich, täglich mind. ein vegetarisches Gericht, ab und zu auch vegan. Ein Zimmer im PJ-Haus war auch drin, mit dem Rad ca. 20 min zur Klinik, Einkaufsmöglichkeiten um die Ecke. Die anderen PJler waren alle durchweg sehr nett und das Zusammenleben super. Zusätzlich gab es ein monatliches Gehalt von 370 Euro, wenn ich mich nicht irre, und eine Parkkarte fürs Mitarbeiterparkhaus, wenn man wollte. Größter Pluspunkt ist natürlich das Allgäu, man hat immer Zeit und Möglichkeiten, in die Berge zu fahren. Ablauf: 07:00 Frühstück 07:30 Morgenbesprechung ab 08:00 OP/ Station Mittagessen zwischen 11:30 und 13:30 Uhr möglich 3x/ Woche FoBi von 15:00-16:30, unterschiedliche Inhalte, selten ausgefallen und meist gut ca. 16 Uhr Dienstschluss je nach OPs

Bewerbung

Abweichend vom regulären Verfahren aus Corona-Gründen abgekürztes Verfahren über Frau Mikschl (Kempten) und Herrn Burkhard (Uni Ulm)
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