Rems-Murr-Klinikum Winnenden Chirurgie
Das Chirurgie Tertial in Winnenden hat mich allgmein sehr positiv überrascht. Durch viele Gerüchte über das Chirurgie Tertial war ich schon sehr gespannt was mich erwarten würde und ob das Tertial tatsächlich hauptsächlich aus Blutentnahmen und Haken halten besteht. Tatsächlich war dies in Winnenden gar nicht der Fall: Jeder freut sich hier über PJler und es wird einem sehr viel zugetraut. Im OP darf mal auch bei den Laparoskopien die Kameraführung übernehmen, immer nähen wenn man möchte (jeder nimmt sich sehr viel Zeit einem alles genau zu zeigen) und es wird einem sehr viel gezeigt und und e
Bergmannsheil Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Chirurgie
Man routiert im 4 Wochenrhythmus und die Lehrkoordination versucht einem so gut es geht jeden Wunsch zu erfüllen. Durch die Rotationen kann man viele Eindrücke sammeln. Die ärzte sind alle sehr nett und erklären einem oft etwas, wenn man fragt und lassen einen auch rechtzeitig nach Hause gehen. Man wird in jeglichen Arbeitsablauf voll integriert. Wenn man engagiert ist, darf man viel machen. Wenn man keine Lust auf Chirurgie hat, wird das akzeptiert und man in Ruhe gelassen. Ist jedem also selbst überlassen, was man aus dem Tertial mitnimmt. In der NFA durfte ich selbstständig meine Patienten
Klinikum Hameln-Pyrmont Chirurgie
Dem PJ Tertial wird durch Begrüßungs- und Abschlussgespräch mit Herrn Prof. Hankemeier, dem PJ-Beauftragten, ein freundlicher und seriöser Rahmen gegeben. Dabei kann man gleich Interessen und Wünsche bekunden. Organisatorisch ist alles bestens geregelt: Vom Zugang zur Kleidung, Schließfach, u.U. einer Unterbringung bis zur vergleichsweise sehr guten Bezahlung. Sollten keine Sonderwünsche bestehen, verbringt man 8 Wochen in der Unfallchirurgie, 6 Wochen in der Allgemein-/Visceralchirurgie sowie 2 Wochen in der Gefäßchirurgie. Allgemein: Jegliche Arbeit in Notaufnahme und Station wurde
Für Informationen zu Anzeigenmöglichkeiten und Konditionen wenden Sie sich bitte an kontakt@pj-ranking.de.
Spital Thun Chirurgie
Man muss dazu sagen, dass die Zeit im Spital Thun sehr durchwachsen war. Man ist eigentlich nie auf Station, sondern soll eher mit den anderen Unterassistenten den OP abdecken und die Sprechstunden vorbereiten. Sonst kann man sich seine Zeit frei einteilen und man wird auch nicht kontrolliert. Da wir gerade in Thun waren als wegen der zweiten Corona Welle der OP Betrieb auf ein Minimum heruntergefahren war, hatten wir viel Freizeit und haben uns gegenseitig Fälle vorgestellt um Diagnostik zu üben oder waren im Schulungraum, zum nähen üben. Die Kollegen und besonders die Pflege sind alle super
Kreiskrankenhaus Mosbach Chirurgie
WICHTIG: Seit Januar sind ACH und UCH getrennt, dh in Mosbach gibt es nur UCH und kleine ACH-OPs während die großen ACH-OPs in Buchen stattfinden. Dies war uns vor Beginn des PJs nicht bekannt (wir waren auch die erste Kohorte seit dieser Reformierung). Konkret haben wir dann die Hälfte der Zeit in Mosbach in die UCH verbracht und die zweite Hälfte in Buchen für ACH. Der Gehalt beträgt 400€ + 100€ Essensgeld (egal ob man damit essen geht oder sich was anderes kauft). Die Zimmer im Wohnheim sind in Ordnung, dafür dass man nichts zahlen muss. Kasack und Kittel werden gestellt. Mosbach (UCH):
Klinikum Bremerhaven-Reinkenheide Chirurgie
Am ersten Tag gibt es eine freundliche Einführung durch die PJ-Beauftragten, man bekommt einen Zugangschip und Zugang zum PC-System. Super organisiert! Danach rotiert man 2 Monate auf die UCH und ACH. Ich habe auf der UCH angefangen. Hier gab es eine Stationssekretärin, die einem ausgesprochen nett mit Rat und Tat zur Seite stand! Sie nimmt auch Blut ab und macht die Verbände, wobei sie sich über Unterstützung freut. Ansonsten ist man ziemlich viel im OP eingeteilt. Auf Eigeninitiative hin wird einem auch etwas erklärt, meistens ist die Stimmung im OP nett. Wenn man fragt, darf man auch mal nä
Klinikum Grosshadern Chirurgie
Vorab: man muss das Ganze sehr differenziert sehen, denn die guten Noten beziehen sich lediglich auf die Unfallchirurgen Notaufnahme: je nach dem mit wem man arbeitet kann man sehr viel selbst machen (Unfallchirurgie) oder eben eher den Papierkram (Viszeralchirurgie). Bei den Unfallchirurgen darf man alles und jeden nähen und auch selbst den Behandlungsplan erstellen sowie die Patienten betreuen. Bei den Viszeralchirurgen kann man sich freuen, wenn man mal ein Sono machen darf. Aber auch hier gab es Ausnahmen in Abhängigkeit mit wem man zusammenarbeitet. Der große Vorteil: wenn viele Studen
Vivantes Klinikum Friedrichshain Chirurgie
Pro Vivantes insg.: - gute Einführung am ersten Tag - Aufwandsentschädigung wg. Pandemie - 1x/Woche PJ Fortbildung, meistens sehr gut gelungen Station 27 Pro: - Dienstbeginn 7 Uhr, Frühbesprechung mit Chef täglich 7.15, Phlebotomistin vor Ort, sodass eig. sehr wenige BEs morgens (meistens <5) - fast täglich Einteilung im OP - am OP Tisch meistens viel erklärt bekommen - im OP: häufig Assistieren als 1. Assistent, Nähen; Begleitung von Beginn der OP (mit Vorbereitung des Patienten) bis zum Aufwachen und Übergabe an Aufwachraum/ITS - im Sekretatriat schöne med. Bibliothek, man kann g
Kantonsspital Glarus Chirurgie
Ich habe ein halbes Chirurgie Tertial hier verbracht. Man ist entweder auf Station (4. Stock/5.Stock) und deckt dann auch den OP mit ab oder man ist auf dem Notfall. Auf Station gibt es nach der Visite und Verläufe schreiben kaum etwas zu tun. Eigene Patienten kann man übernehmen, hat für uns aber kaum Sinn gemacht, da man schon oft im OP ist und dann nichts von Station mitbekommt. Im OP ist man hauptsächlich bei den Belegärzten der Orthopädie (v.a. Hüft- und Knie-TEPs, Schulterathroskopien) und Handchirurgie. Die meisten sind recht nett, bei einem Orthopäden darf man auch immer mit zunähen.
Elisabeth Krankenhaus Chirurgie
Wenn man Chirurgie nicht als Lieblingstertial hat, dann ist das Elli die richtige Wahl. Man hat in der PJ-Bibliothek einen Rückzugsort und muss nicht stumm im Arztzimmer sitzen. Dort war man, so habe ich es empfunden, auch nicht sonderlich erwünscht. Alle waren freundlich, aber ich hatte nicht den Eindruck, dass man als potenzieller künftiger Kollege angesehen wurde, sondern als das Helferlein zum Haken halten, Blut abnehmen und Sachen holen. In der Kinderchirurgie und in der Notaufnahme war das anders. Dort durfte man selbstständig arbeiten und wurde wirklich gefragt, was man sich anschauen w
Salzkammergut-Klinikum Bad Ischl Chirurgie
Pro: - Unkomplizierte Bewerbung, lediglich formlose Anfrage im Sekretariat der Direktion; unkomplizierter Kontakt zur Vereinbarung der Unterkunft - allgemein relativ gute Organisation vor Ort: Schlüsselübergabe am Sonntagabend beim Portier ohne Probleme möglich, herzliches Willkommen am ersten Tag in der Personalstelle, kurze Führung durch das Haus, Zuteilung zu den Stationen, IT-technisch (fast) alle Zugangsrechte bereits am ersten Tag vorhanden - abgesehen von eingeplanten OP-Zeiten, Freiheit in der Auswahl des Arbeitsbereiches (Ambulanz, Endoskopie, Station) - auch wird man nicht zwinge
Universitätsklinikum Bonn Chirurgie
Das Chirurgische Tertial an der Uniklinik Bonn ist nur sehr eingeschränkt zu empfehlen und stark von der Einteilung in die jeweiligen Teams abhängig. Grundsätzlich ist festzuhalten, dass PJler in der Chirurgie an dieser Klinik nicht als zusätzliche Studierende angesehen, sondern als feste Arbeitskräfte (Blutabnahmedienst, Hakenhalter) eingeplant sind. So wird beispielsweise erwartet (und mit gewissem Nachdruck eingefordert), dass Studierende an den Wochenenden Blutabnahmedienste durchführen, für die es als Ausgleich einen freien Tag unter der Woche gebe. Je nach Station ist dieser freie Tag
Klinikum Ludwigsburg Chirurgie
Man nimmt morgens Blut ab, danach geht es in OP. Wenn man interessiert ist, kann man viel lernen. Es gibt eigentlich jeden Tag PJ-Unterricht, was echt gut ist. Dafür darf man bei einigen OPs auch früher gehen, um zu dem Unterricht zu gehen. Es fängt eigentlich überall um 7Uhr an, außer Gefäßchirurgie um 7:15Uhr. Am besten war die Allgemein- und Viszeralchirurgie... es ist eine super Atmosphäre und Team. Kann ich nur empfehlen.
Klinikum Ludwigsburg Chirurgie
Man nimmt morgens Blut ab, danach geht es in OP. Wenn man interessiert ist, kann man viel lernen. Es gibt eigentlich jeden Tag PJ-Unterricht, was echt gut ist. Dafür darf man bei einigen OPs auch früher gehen, um zu dem Unterricht zu gehen. Es fängt eigentlich überall um 7Uhr an, außer Gefäßchirurgie um 7:15Uhr. Am besten war die Allgemein- und Viszeralchirurgie... es ist eine super Atmosphäre und Team. Kann ich nur empfehlen.
Vivantes Klinikum Hellersdorf Chirurgie
Ich war ingesamt zufrieden mit meinem Chirurgie-Tertial in Kaulsdorf (=Hellersdorf). Vorneweg: Ich wollte kein Chirurg werden und will es immer noch nicht. Jedoch bekam ich gute Einblicke in dieses Fach und wurde nicht für doofe Aufgaben versklavt und bis zum bitteren Feierabend gefesselt. Es war also sehr entspannt und wenn man mehr Interesse hat, kann man sicher auch mehr rausholen. Das Tertial läuft so ab: Kaulsdorf nimmt 2 Studierende für die Chirurgie auf, die jeweils 2 Monate auf der Unfallchirurgie und Allgemeinchirurgie verbringen. Positives: - Begrüßungsfrühstück mit allen Che
St. Bernward Krankenhaus Hildesheim Chirurgie
Habe nur ein halbes Tertial (ca. 7 Wochen) in Hildeheim verbracht. Der PJ-Beauftragte der Chirurgie Dr. Simon teilt uns PJler gern in den verschiedenen Bereichen ein, sodass ich nur 2-3 Wochen pro Abteilung hatte. Zusätzlich muss man sich bewusst sein, dass sehr viele PJler und Blockpraktikanten (v.a. von der Uni Göttingen und Hannver) ans Krankehaus kommen. Man ist also eher einer von vielen. Zusätzlich sollte ich an dieser Stelle noch anmerken, dass ich im Nov/Dez 2020 dort war. Zu einer Zeit, in der die Coronazahlen wieder angestiegen sind und daher die OP- bzw. Intensivkapazitäten merklich
Dreifaltigkeits-Hospital Lippstadt Chirurgie
Mir hat das Tertial im Dreifaltigkeitshospital sehr gut gefallen! Hier bekommt man fernab der Uniklinik eine gute Betreuung und wird von allen sehr wertgeschätzt. Im Haus sind die Mitarbeiter sehr freundlich und es geht persönlich zu. Ich konnte frei nach persönlichem Interesse durch die drei chirurgischen Abteilungen rotieren. Allgemeinchirurgie: Begonnen habe ich in der Allgemeinchirurgie. Hier wurde ich, wie in allen Abteilungen vom ersten Tag ins Team integriert und durfte meine Präferenzen äußern. Chefarzt Dr. Albert bemüht sich darum sehr, dass man alles sehen und lernen kann
Klinikum Landshut Chirurgie
Allgemein: Als PJ Student bin ich mir hier (im Vergleich zu meinen anderen Tertialen) eher überflüssig vorgekommen. Bin viel herumgesessen, hab stundenlang Haken gehalten, ohne etwas erklärt zu bekommen. Man hat keine eigenen Patienten betreut, so gut wie keine Briefe geschrieben, manchmal Blut abgenommen (gibt Blutabnahmedienst). Telefone gibt's gar nicht, nur Piepser (als PJ hat man keinen). Das meiste haben mir die Fortbildungen gebracht, Teaching auf Station gibt es fast nicht (Ausnahme Viszeralchirurgie) Gefäßchirurgie: Nettes kleines Team, man ist bei fast jeder OP mit eingeteil
Klinikum Traunstein Chirurgie
Insgesamt hat mir das Chirurgietertial in Traunstein sehr gefallen. Die Rotationen durch Gefäß-, Unfall-, Allgemeinchirurgie und Notaufnahme ermöglichen einen guten Einblick in die verschiedenen Bereiche. Eine freie Wahl der Abteilungen ist nicht möglich (Bei entsprechendem Tauschpartner oder Personalstand sind Wechsel der Abteilung aber möglich). Ich wurde auch eine Woche länger in der Gefäßchirurgie eingesetzt, da Hakenhalter nach dem frühzeitigen Ausscheiden des Corona-PJ-Jahrgangs Mangelware waren. Leider war es im Rahmen dessen auch sehr mühsam seine Studien- und Urlaubstage zu nehmen. Te
Spital Altstaetten Chirurgie
Von November 2020 bis März 2021 war ich als Unterassistentin/Uhu in der Chirurgie im Spital Altstätten. Schonmal vorweg: meine Zeit dort hat mir so sehr gefallen, dass ich nach meinem Examen zurückkomme um dort als Assistenzärztin anzufangen! :) Das Spital Altstätten hat neben der chirurgischen noch eine orthopädische, eine internistische und eine geriatrische Abteilung. Das Haus ist recht klein, was aber durchaus seine Vorteile hat: zum einen bekommt man einen guten Überblick über häufige Krankheitsbilder, zum anderen herrscht eine sehr familiäre Atmosphäre: das gesamte Team ist super nett u