PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Hameln-Pyrmont

Chirurgie

Hameln, Deutschland · 8 Wochen · Station Unfallchirurgie, Viszeralchirurgie, Gefäßchirurgie · 03/2021 – 06/2021

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 3
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
752

Erfahrungsbericht

Dem PJ Tertial wird durch Begrüßungs- und Abschlussgespräch mit Herrn Prof. Hankemeier, dem PJ-Beauftragten, ein freundlicher und seriöser Rahmen gegeben. Dabei kann man gleich Interessen und Wünsche bekunden. Organisatorisch ist alles bestens geregelt: Vom Zugang zur Kleidung, Schließfach, u.U. einer Unterbringung bis zur vergleichsweise sehr guten Bezahlung. Sollten keine Sonderwünsche bestehen, verbringt man 8 Wochen in der Unfallchirurgie, 6 Wochen in der Allgemein-/Visceralchirurgie sowie 2 Wochen in der Gefäßchirurgie. Allgemein: Jegliche Arbeit in Notaufnahme und Station wurde immer dankbar begrüßt und sofern man sich allen freundlich vorstellt (insbesondere dem Nichtärztlichen Personal), wird man außergewöhnlich gut und nett behandelt. Es macht Spaß, mit den Kollegen in Hameln zusammen zu arbeiten. PJ Unterricht findet normalerweise einmal wöchentlich statt. Leider ist er auch einige Male ausgefallen und durch die i.d.R. geringe Studierendenzahl war auch teilweise geringe Motivation vorhanden, diesen nachzuholen. Also: Geht nach Hameln, dann wird es auch sicher mehr Unterricht geben. Blutabnahmen werden i.d.R. von (Fach-)Pflegekräften übernommen, man muss also lediglich bei deren Ausfall (durch Krankheit) oder bei schlechten Venenverhältnissen die venösen Punktionen übernehmen. Venenkatheter peripher kann/muss man so einige anlegen, allerdings wird dieses eigentlich immer freundlich honoriert. UCh: aktive Teilnahme an so vielen OPs, wie gewünscht. Lehrreiche OPs (insbesondere, wenn man aktiv Fragen stellt, kann man viel lernen), außerdem eine sehr lehrreiche Chefvisite mit Herrn Prof. Hankemeier ACh: Je nach Interesse kann man zwischen ZNA, OP und Station rotieren und bekommt das ganze Spektrum der Allgemeinchirurgie zu sehen. Manchmal ergeben sich auch außergewöhnlich lehrrreiche Einzelsitzungen mit einer sehr freundlichen Oberärztin, in denen man die wichtigsten ACh-Fälle praxisnah durchgeht. Das Team ist sehr nett und Fragen im oder außerhalb des OPs sind immer möglich. GCh: Das Team um Herrn Dr. Sagban ist recht klein, aber dafür kann man hier in einer sehr netten Atmosphäre die wichtigsten gefäßchirurgischen Fälle zu sehen bekommen. Da dieses Fach sicherlich oft unterrepräsentiert ist, lohnen sich die zwei Wochen ganz sicher. Nicht an jedem Tag gibt es OPs, dafür kann man die körperliche Untersuchung der Gefäße, Dopplersono und auch Verbände sehr gut an den verbleibenden Tagen üben. Ein guter Mix.

Autor:in kontaktieren

Dem Autor oder der Autorin eine Nachricht schreiben Öffnen ▾

Die Autor:in hat zugestimmt, Nachrichten zu diesem Bericht zu empfangen. Deine E-Mail-Adresse wird nur zur Weiterleitung verwendet und nicht öffentlich angezeigt. Die E-Mail-Adresse der Autor:in ist und bleibt verborgen.

Die Autor:in antwortet direkt an diese Adresse.
Max. 2000 Zeichen.
Deine Anfrage wird 90 Tage als Audit-Log gespeichert, dann automatisch gelöscht.
Diesen Bericht bearbeiten Öffnen ▾

Gib die E-Mail-Adresse ein, mit der du diesen Bericht eingereicht hast. Du bekommst einen Link zum Bearbeiten an diese Adresse geschickt. Die E-Mail-Adresse wird nicht gespeichert oder angezeigt.

Diesen Bericht melden Öffnen ▾

Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.

Max. 2000 Zeichen.
Nur nötig, wenn Du eine Rückmeldung möchtest.