Diakoniekrankenhaus Marburg-Wehrda Chirurgie
Insgesamt ist ein PJ-Tertial in der Chirurgie in Wehrda eine Riesenenttäuschung gewesen und nicht zu empfehlen. Erstmal die wenigen Pros: - Pflege wirklich angenehm und freundlich auf allen Stationen - Ärzteteam ist grundsätzlich nett - man lernt Blutentnahmen, falls man das für sich positiv bewerten möchte (hab ich dort mehr aus auf der Inneren gemacht) - man kommt häufig pünktlich raus, ist man im OP, kann man sich vom Dienstarzt auslösen lassen (was prinzipiell auch klappt) Cons: - keine Lehre (wobei mich das nicht stört, ich finde Lehre am Patientenbett und in der täglichen Visite
Schön Klinik Hamburg Eilbek Chirurgie
Vorab gesagt: Ich möchte nicht in die Chirurgie gehen & hatte eigentlich ein Auslandstertial vor, was aber corona-bedingt nicht möglich war. Erstmal ein paar allgemeine Feststellungen: PRO - Super Organisation durch die zuständige Sekretärin, die auch während des gesamten Tertials immer ein offenes Ohr für uns hatte. Man bekommt am ersten Tag einen Spind, die OP-Zugangskarte, die Karte fürs kostenlose Mittagessen und Kleidung - Insgesamt bis auf ganz wenige Ausnahmen ein sehr nettes Klima sowohl auf den Stationen als auch im OP, so wie ich es bis jetzt noch in keinem Haus erlebt habe CONTR
Vinzenz Palotti Hospital Chirurgie
Pro: - super PJ-Betreuung durch eine sehr engagierte Assistenzärztin - gute Stimmung im Team - kleines Haus, man kennt schnell alle - häufige Rotation (Sprechstunde, ZNA, Station, OP, Anästhesie, WS Chirurgie), sodass es trotz der kleinen Größe des Hauses nicht langweilig wird - wenn Zeit ist: Schockraumsimulation - Möglichkeit im Nachtdienst-Block mitzuarbeiten, Schlafmöglichkeit im angrenzenden Wohnheim, Ausgleichsfrei - Möglichkeit zur Rotation in die Anästhesie für 2 Wochen (unbedingt empfehlenswert!) - Möglichkeit mit Notarzt zu fahren - regelmäßige Fortbildung durch die Oberärz
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Klinikum Doebeln Chirurgie
Alles in allem war das chirurgische Tertial in Döbeln ok. Positiv zu erwähnen ist, dass ich die Hälfte der Zeit in der Notaufnahme verbringen konnte und nach dieser Zeit auch tatsächlich recht gut eingearbeitet war, sehr viel selbstständig entscheiden und machen durfte und meine Arbeit sowohl von den pflegerischen, als auch den ärztlichen Kollegen wertgeschätzt wurde. Im Gegensatz dazu war das Klima auf Station mit der Pflege eher kühl. Die Assistenten waren super nett und hilfsbereit und auch die Fach- und Oberärzte, allerdings waren diese selten erreichbar, da alle im OP waren. Dadurch ist d
Universitätsklinikum Erlangen Chirurgie
Pro: - Super nettes und offenes Team von Pflege bis Chefarzt - immer offen für Fragen - man hat die Möglichkeit Nachtdienste und Wochenenddienste freiwillig mitzumachen und dafür einen Freizeitausgleich (1 bis 2 Tage) zu bekommen. Diese darf man kumulieren und wann man möchte einlösen - im OP darf man mit nähen - man kann sich sein Tagesablauf relativ frei einteilen. Zwischen Station, OP, Ambulanz, Verbandssprechstunde - Kleine Eingriffe wie VAC-Wechsel auch selbstständig durchführbar Kontra: - wenig fester PJ-Unterricht
Spital Schwyz Chirurgie
Ein PJ-Tertial am Spital Schwyz eignet sich vor allem für Leute, die besonders Chirurgie interessiert sind und keine Scheu vor ordentlich Arbeit haben. Stations-Alltag: Arbeitsbeginn um 7 Uhr mit der Kardex-Visite, 07:30 - 08:00 Uhr Morgenrapport, zwischen 07:45 und 08:00 muss man im OP sein, wo man besonders viel Zeit verbringt. Das OP-Programm ist häufig sehr gut bis 16 oder 17 Uhr gefüllt, wodurch das Mittagessen sehr häufig ausfällt. Falls man nicht für den OP eingeteilt ist, was eher selten der Fall ist, folgt auf den Rapport ein Morgen-Kaffee und danach die Stationsvisite mit den
Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt Chirurgie
Mein chirurgisches Tertial war in drei Teile aufgeteilt: 6 Wochen ACH, 4 Wochen GCH und 6 Wochen UCH. Organisatorisch ist alles gut gelaufen, man bekommt anfangs Kleidung, einen Spind, Orbiszugang und Schlüssel. Das Gehalt wird problemlos überwiesen. Urlaubswünsche schreibt man der Sekretärin, da gab es auch keine Probleme. PJ-Fortbildungen gibt es Mittwoch morgens (versch. chirurgische Themen) und meistens Freitags noch eine fachinterne Fortbildung/Vorträge von Ärzten, die aber für PJler meist weniger interessant ist. ACH: Es geht um 7 Uhr auf Station mit der Visite los, gegen 7:45 ist da
St. Elisabethen Krankenhaus Frankfurt Chirurgie
Das Chirurgie Tertial im Eli teilt sich auf die beiden chirurgischen Disziplinen Unfallchirurgie/Orthopädie und Allgemeinchirurgie auf. Je nach PJ-Besetzung und Absprache kann die Aufteilung erfolgen. Ich habe mich mit meiner Kollegin damals auf 50/50 geeinigt. Andere Gewichtungen waren bei unseren Vorgängern wohl auch möglich. Wie überall ist die Arbeit/Lehre etc. sehr personenabhängig, daher hier eher eine fachliche Beschreibung. Unfallchirurgie/Orthopädie: Hier war ich für 8 Wochen eingeteilt und zu der Zeit auch der einzige PJ-Student. Die Station umfasst ca. 30 Betten, die auch von der
Klinikum Neustadt am Ruebenberge Chirurgie
Super Tertial mit tollem Team. In der Allgemeinchirurgie/Gefäßchirurgie ist man viel im OP und darf kleinere OPs (z.B. Abzesspaltungen) auch selber machen. Ansonsten kann man in die elektive Aufnahme gehen oder Stationsarbeit machen. In Neustadt gibt es medizinisch-technische Assistenten die die Blutentnahmen/Zugänge machen. Deshalb muss man dies nur selten selber machen. In der Unfallchirurgie ist man entweder im OP oder auf Station. Je nachdem wie viel interesse man an Chirurgie hat, ist man mehr oder weniger im OP. Haken halten bei Hüft-/Knie-Teps muss man aber schon ab und zu. Dafür dar
Vinzenz Pallotti Hospital Chirurgie
Mir hat das Tertial sehr gut gefallen. Ich habe mich im Team integriert gefühlt und die Arbeit wurde wertgeschätzt. Die Assistenzärzte waren sehr nett und haben sich gerne Zeit genommen, um einem etwas beizubringen. CTAs und auch die Assistenzärzte helfen bei den Blutabnahmen mit, sodass man mit auf Visite gehen kann. Man konnte eigene Patienten unter Aufsicht betreuen und in der Oberarzt-/Chefarztvisite vorstellen. Im OP darf man mit am Tisch stehen, Haken halten, Knotentechniken lernen und Nähen üben. In der Notaufnahme konnte man die Patienten voruntersuchen und im Anschluss mit Assiste
Ilm-Kreis-Kliniken Chirurgie
Allgemeines: Bei den Ilm-Kreis-Kliniken Standort Ilmenau handelt es sich um ein kleines Krankenhaus am Rande des Thüringer Waldes, in dem jeder jeden kennt. Dies macht den Arbeitsalltag sehr familiär. Sowohl die Ärzte als auch die Schwestern sind wirklich nett und behandeln einen als gleichwertiges Teammitglied. Die getane Arbeit wird wertgeschätzt. Als PJ´ler ist man in den Stationsalltag gut integriert und wird regelmäßig für Operationen eingeteilt (auch bei durch Corona gekürztem OP-Plan). Ansonsten kann man sich an der Stationsarbeit beteiligen oder auch in der Notfallambulanz vorbeischa
Klinikum Links der Weser Chirurgie
In Kürze: Wäre die Chirurgie im KLDW eine WG und würde eine WG-Anzeige schreiben, stünde da wohl "Alles kann, nichts muss"! Soll heißen, wenn man gar kein Bock auf Chirurgie hat, kann man im KLDW ein sehr entspanntes (aber auch sehr gutes!) PJ haben, wenn man aber bisschen Motivation zeigt, lernt man sehr viel und es macht ordentlich Spaß! In aller Ausführlichkeit: Das KLDW ist super organisiert, am ersten Tag wurden alle neuen Chirurgie- und Innere-PJler von der PJ-Beauftragten Frau Wienand empfangen und herzlich willkommen geheißen - und es gab direkt ein kleines Teaching über einen akt
Florence-Nightingale-Krankenhaus Chirurgie
Insgesamt war ich mit meinem Chirurgie-Tertial im Florence.Nightingale-Krankenhaus nur so semi zufrieden, jedoch unterscheiden sich die einzelnen Kliniken in die man als PJler rotiert deutlich. Es ist so vorgesehen, dass jeder PJler verpflichtend in die UC/Ortho und in die Allgemeinchirurgie rotiert. In die Thoraxchirurgie kann dann rotiert werden, wenn die beiden anderen Abteilungen besetzt sind. Die jeweiligen Rotationen werden am ersten Tag bekannt gegeben, man hat eher wenig Einfluss darauf wo man landet. Im FNK gibt es zudem noch eine plastische Chirurgie und Kinderchirugie, die vergebe
Kantonsspital Aarau Chirurgie
Ich kann von einem chirurgischen Tertial am KSA abraten. Zunächst die einzigen positiven Punkte: die Formalitäten funktionieren, das Chefarztsekretariat ist sehr freundlich und hat sich um alles sofort gekümmert. Auch Kleidung, Ausweis, Telefon, ... läuft ohne Probleme. Zweitens ist die Stimmung mit der Pflege sehr harmonisch, das in Deutschland teils übliche Gemotze und Gegeneinander ist selten. Nun zum Negativen: Der Rotationsplan wird von den UHUs selbst gemacht und ist daher völlig chaotisch, manchmal ändert er sich noch im laufenden Monat. Rotationen in die einzelnen Fächer werde
Krankenhaus Landshut-Achdorf Chirurgie
Man rotiert einem Monat in die Unfallchirurgie, Viszeralchirurgie und die Notaufnahme. Den verbliebenen Monat kann man gesplittet in der Gefäßchirurgie oder Plastischen Chirurgie verbringen. Da ist die Einteilung relativ flexibel. Dr. Ganslmeier, der Chefarzt der Unfallchirurgie, ist über die ganze Zeit sehr bemüht einem praktisches Wissen zu vermitteln und einen bestens auf das dritte Staatsexamen vorzubereiten. Daher gibt es in den Morgen-/ Nachmittagsbesprechungen der Unfallchirurgie und Notaufnahme sehr häufig Fragerunden. Wer sich hier etwas bemüht und mit der Materie beschäftigt, kann
Klinikum Bamberg Chirurgie
Allgemeines: Man rotiert die drei chirurgischen Abteilungen Allg.- Unfall- und Gefäßchirurgie (8-4-4 Wochen) und wird (wie so oft) je nachdem wie viel Interesse man zeigt entsprechend eingebunden. Insgesamt herrscht eine eher flache Hierarchie und freundlicher Umgangston vor allem bei Assistenzärztinnen/en / MFA's und Pflege fühlt man sich mehr als Kollege denn als billiger Hakenhalter. Je nach Abteilung, OPs/Tag und Anzahl der PJler ist leider nicht immer viel geboten, früher heimgehen fällt leider meist trotzdem flach. Lehre: Es ist schwierig hier alle Chir. Fachrichtungen über einen
Spital Rheinfelden Chirurgie
Die teilweise eher negativen Bewertungen kann ich so nicht bestätigen, da ich insgesamt hauptsächlich positive bis sehr positive Erfahrungen gemacht habe und sehr zufrieden mit meiner Wahl war, dort hinzugehen. Das gesamte Ärzte-Team, inklusive der Chefärzte, ist unglaublich nett und motiviert einem etwas beizubringen (auch wenn man selbst manchmal etwas hinterherrennen und sich die Lehre einfordern muss). Die Hauptaufgabe des Unterassistenten besteht aus Notaufnahmediensten (ca. 10-11h Schicht) und IPSO-Diensten (prä-OP Vorbereitung der stationären Aufnahme, ca. 8h Schicht). Die Statio
Klinikzentrum Westerstede Chirurgie
Grundsätzlich kann ich das Chirurgie Tertial in WST empfehlen. Die meisten Abteilungen und Leute sind echt nett und es wird versucht die PJler zu integrieren. Hier möchte ich vor allem die Neurochirurgen hervorheben, die sehr nett und bemüht sind ihr kleines Fachgebiet interessant darzustellen. Auch die Pflege auf Station und im OP sind sehr nett und hilfsbereit. Auf manchen Stationen nimmt die Pflege oder eine MFA selbst Blut ab, auf anderen ist es PJler Aufgabe. Ablauf: Wenn man neu in die Klinik kommt gibt es einen Einführungstag (leider wegen Corona auf einen Tag gekürzt mit Mentorenv
Kliniken Maria-Hilf Moenchengladbach Chirurgie
Vor dem PJ graute es mich vor dem Chirurgie-Tertial, da ich selber mit dem Fach nichts anfangen konnte. Das Tertial in den Kliniken Maria Hilf Mönchengladbach war aber viel besser als erwartet. Die Betreuung durch die Personalabteilung ist super, man bekommt Kleidung mit dem eigenen Namen darauf gestellt und ein Großteil der Ärzte haben viel Interesse daran einem etwas zu zeigen und etwas beizubringen. Allgemeinchirurgie: Hier ist man täglich mit in OPs eingeteilt, meistens als 2. Assistenz (Hakenhalter), manchmal aber auch als 1. Assistenz. Die Allgemeinchirurgen versuchen einen aber auch
BG Unfallklinik Murnau Chirurgie
Ich hatte eine super Zeit in Murnau. Als PJ-Student wird man in Murnau gut empfangen und man bekommt einen eigenen Spindschlüssel, OP-Transponder, ein Telefon, einen SAP-Zugang und auch Arbeitskleidung. In der Nachmittagsbesprechung wurden wir von Prof. Friedrichs freundlich begrüßt. Insgesamt durchläuft man 4 Rotationen, wovon 2 Monate bereits fest eingeteilt sind und für die folgenden 2 Monate kann man eigene Wünsche angeben, die in der Regel auch berücksichtigt werden. Im folgenden werde ich über die Stationen sprechen, auf denen ich eingeteilt war. Die Anzahl an Blutentnahmen hält sich a