PJ-Tertial-Bericht am Ilm-Kreis-Kliniken

Chirurgie

Ilmenau, Deutschland · 8 Wochen · Station Unfallchirurgie · 11/2020 – 03/2021

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
744
Gebühren
100

Erfahrungsbericht

Allgemeines: Bei den Ilm-Kreis-Kliniken Standort Ilmenau handelt es sich um ein kleines Krankenhaus am Rande des Thüringer Waldes, in dem jeder jeden kennt. Dies macht den Arbeitsalltag sehr familiär. Sowohl die Ärzte als auch die Schwestern sind wirklich nett und behandeln einen als gleichwertiges Teammitglied. Die getane Arbeit wird wertgeschätzt. Als PJ´ler ist man in den Stationsalltag gut integriert und wird regelmäßig für Operationen eingeteilt (auch bei durch Corona gekürztem OP-Plan). Ansonsten kann man sich an der Stationsarbeit beteiligen oder auch in der Notfallambulanz vorbeischauen. Ich wurde in regelmäßigen Abständen gefragt, wie es mir geht und was ich gerne noch sehen möchte. In lmenau werden primär unfallchirurgische Patienten behandelt. Es gibt aber auch einen Visceralchirurgen, der regelmäßig im Haus operiert. Auf Wunsch kann man mit Sicherheit auch einen Teil des Tertials in der Visceral- o. Gefäßchirurgie in Arnstadt verbringen. Die Anästhesie hier im Haus ist ebenfalls sehr aufgeschlossen, sodass man zwischen den OP´s auch hier Einiges sehen und machen darf. Unterkunft / Verpflegung: Es besteht die Möglichkeit, ein Gästezimmer direkt auf dem Klinikgelände anzumieten. Dies kostet 100€ im Monat. Die Zimmer sind neu renoviert und befinden sich auf der ehemaligen Palliativstation. Jedes Zimmer hat ein eigenes Bad, WLAN und einen kleinen Fernseher. Die Küche teilt man sich mit anderen PJ´lern, Famulanten oder ausländischen Assistenzärzten. Um auf Station zu kommen, muss man das Haus nicht einmal verlassen :) Das Mittagessen hier ist kostenlos und sehr lecker. Dieses konnte ich regelmäßig in Anspruch nehmen. PJ-Unterricht: Aufgrund der Pandemie konnten die PJ-Seminare im ersten Teil des Tertials nicht stattfinden. Die letzten zwei Monate wurden dann wöchentlich Seminare angeboten, deren inhaltliche Schwerpunkte wir uns zum Teil wünschen konnten. Der Großteil der Seminare war leider in Arnstadt, sodass wir mit dem Zug dorthin pendeln mussten.

Bewerbung

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