Hopital Gui de Chauliac Neurologie
alle neurologischen Krankheitsbilder zu sehen. Möglichkeiten Liquorpunktionen zu machen. Das Krankenhaus gehört zum Universitätsklinikum Montpellier (CHU Montpellier) mit Schwerpunkt Kopf, Neuro, etc. So ist in dem KH die Augenheilkunde, HNO, Neuro, Neuroradio untergebracht. Vormittags vor allem Patientenakten auf dem neusten Stand halten, Pat. dem Oberärzten vorstellen. Nachmittags kann man bei der Sprechstunde von den Oberärzten mitlaufen, auf Wunsch auch Aufenthalt im EEG, EMG Bereich möglich sowie Stroke Unit.
Kantonsspital Aarau Neurologie
Positiv: - einen Monat Arbeit in der Ambulanz, in der man pro Tag 2-3 Patienten betreut und im Anschluss mit zuständigem OA bespricht (je nach OA sehr lehrreich oder sehr unbefriedigend) - am Wochenende Mithilfe auf dem Notfall, also Einblick in Akutmedizin (v.a. Lysen) und viel Differentialdiagnostik - eigenes UA-Zimmer mit zwei Computern incl. Internetzugang - knapp zwei Urlaubstage im Monat/ gutes Gehalt - der/die ein oder andere nette Arzt/nette Ärztin... - gute Fortbildung für Assistenten, die man als UA besucht: Neuropsychologie, EEG-Kränzli, Fallbesprechung - günstiges Wohnheim (
Marien-Krankenhaus Neurologie
Ich war die erste PJlerin überhaupt im MKH in der Neuro, da sie die Zulassung für das Betreuen von PJlern erst letztes Jahr erhalten hat. Es war ein geniales Tertial. Man war von Beginn an voll in das Team integriert. Der Chef, die Oberärzte und die Assistenten bemühen sich alle einem viel zu zeigen und zu erklären. Die Neuro besitzt eine Stroke-Unit mit 7 Betten und noch Betten auf der Intensivstation, so dass man auch hier einen Einblick erhält. Von den Neurologen wird alle zwei Wochen ein Seminar für alle PJler im Haus angeboten, was in Form eines Bed-Side-Teaching läuft. Man kann unter der
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Klinikum Augsburg Neurologie
Klinikum Bad Hersfeld Neurologie
Das gesamte Team, Ärzte und Pflege, ist im Durchschnitt sehr jung. Alle sind darum bemüht, das man viel lernt. Der Chefarzt schlägt u.a. vor, dass der PJ (später) 2 Zimmer in Eigenregie führt. Die 3 Oberärzte sind jederzeit für Fragen offen. Die 9 Assistenzärzte sind alle nett, fachlich fit und manche im positiven Sinne (!!) etwas verrückt, so dass das Arbeiten noch mehr Spass macht. Die Pflegekräfte sind super nett, kompetent und wenn man sich ihnen gegenüber nicht herablassend benimmt, helfen die einem, wo es nur geht. Der Studientag kann genommen werden, wann man möchte. Der Chef
Schlosspark-Klinik Charlottenburg Neurologie
Eigene Patienten, eigenes Arbeiten, sehr gut integriert, LPs selber machen, Denken lernen, nettes Team, sehr gute Vorbereitung auf spaeteres Arbeiten. Sehr zu empfehlen.
Charite Campus Benjamin Franklin Neurologie
Ich kann das PJ in der Neurologie im CBF nur weiterempfehlen! Es ist zwar manchmal ganz schön viel, man lernt aber unglaublich viel dazu und kann sehr selbstständig arbeiten (hatte ab dem 1.Tag schon einen eigenen Patienten, später dann immer 2-3 Patienten, und habe an meinem 2.Tag schon lumbalpunktiert..). Das Ärzteteam ist sehr nett und man bekommt ständig etwas gezeigt und/oder erklärt. Dazu kommt noch, dass alle relativ jung sind. Die Studientage kann man 1x/Woche nehmen oder auch sammeln.
Klinikum Karlsbad-Langensteinbach Neurologie
Neurologie war so gut, dass ich als Assistent dort gleich angefangen habe!
Schlosspark-Klinik Charlottenburg Neurologie
Wer Neurologe werden will, der sollte die Schlossparkklinik Charlottenburg in Erwägung ziehen. Hier lernt man die neurologischen Basics unter einer sehr guten Betreuung. Wenn man Fragen stellt, kriegt man auch kompetente Antworten, sowohl bei Chefarzt-, Oberarzt- als auch Assistenzarztvisite. Das Personal ist an der Lehre für den PJler interessiert. Wer auf eine sehr gute Arbeitsatmosphäre steht, sollte sich in dieser Klinik melden! Kontra wäre höchstens, dass es eben fast "nur" Standardneurologische Fälle gibt und keine Stroke Unit da ist.
Universitätsklinikum Leipzig Neurologie
Das PJ in der Neurologie wird automatisch in 8 Wochen Intensiv und 8 Wochen Normalstation oder Ambulanz aufgeteilt. Die Intensivstation lohnt sich leider überhauptnicht, der andere Teil sehr! Ich war auf Normalstation, die Betreuung ist sehr gut, man lernt sehr viel: neurologische Untersuchung, Lumbalpunktionen... Aber leider ist dann auf der Intensivstation alles vollkommen anders: Man wird überhaupt nicht betreut, macht eigentlich nur sekretärische Tätigkeiten, der Kontakt zur Pflege ist alles andere als einfach. Zusätzlich ist der Chefarzt ein Choleriker, der nicht nur den Assistenzärzten
Universitätsmedizin Göttingen Neurologie
Ich konnte Patienten selbständig betreuen, von der Aufnahme über Vorstellung bei Chef- und Konsilärzten, Anordnungen, Organisation und Anmeldung von Untersuchungen bis zum Brief. Ausserdem kann man sehr viel lumbalpunktieren und in die Funktionsdiagnostik und auf die Intensivstation rotieren. Ich habe sehr viel gelernt und fühle mich gut vorbeireitet auf meine Assi-Zeit. Natürlich war es sehr anstrengend, ich war wircklich jeden Tag sehr lange dort und es blieb eigentlich nicht viel Zeit für anderes. Fazit: wenn man Neurologe werden will, es Winter ist und man viel arbeiten kann und will: TO
Klinikum Karlsbad-Langensteinbach Neurologie
PRO: - Supernettes Team, kollegiale und erklärende Kollegen - selbständiges Arbeiten - breites Spektrum an Erkrankungen trotz kleinem Klinikum - gutes Essen kostenlos, 3 mal tgl. - kleines "Gehalt" CONTRA: - etwas ab vom Schuss - Assistenten arbeiten teilweise 11 h und länger
Klinikum Kassel Neurologie
Intensive und individuelle Betreuung von allen Ebenen (vom Assistenten bis zum CA), schönes Arbeitsklima (auch mal Zeit für Scherze), man hatte immer Zeit und wurde auf Wunsch überall mit eingebunden - empfehlenswert!
Klinikum Darmstadt Neurologie
Neuro war mein letztes Tertial und im Vorfeld haben mich viele Ärzte und Pfleger von der Neuro abbringen wollen, da die Stimmung dort nicht gut sei. Ich bin froh, dass ich mir mein eigenes Bild davon gemacht habe, denn ich fand es richtig super! Die Stimmung war gut, die Arbeitszeiten geregelt, ich war die einzige PJ dort (ein echter Vorteil!), hab viel gesehen und gelernt. Die Klinik ist ausgelagert in Eberstadt, was ihr aber echten Charme verleiht. Also, nicht auf Gerüchte hören. Ich kann also nur empfehlen in Eberstadt Neuro zu machen!
Medizinisches Zentrum Kreis Aachen Neurologie
In meinem neurologischen Tertial war ich sehr gut in das ärztliche Team eingegliedert, auch was die oberärzte anging. Ich hatte eine feste Assistenzärztin als Betreuerin, die sich sehr viel Mühe gegeben hat. Insgesamt habe ich so ziemlich alles hautnah sehen dürfen und provitiere noch heute von dem gelernten. Leider waren die Cheffortbildung meist langweilig. Leider war die Atmosphere auf Station selbst zwischen Ärzten und Pflege sehr angespannt.
Klinikum Ludwigshafen Neurologie
Sehr nette Atmosphäre und guter Kontakt zu Stationsärzten, Pflege und Oberarzt Fragen wurden meistens ausführlich beantwortet, Patienten konnten selbst aufgenommen und betreut werden selten Blutentnahmen, da hausinterner Blutabnahmedienst
Inselspital Bern Neurologie
Pro: - viele Patienten untersucht und gesehen - Wenn ich mein Wissen und Können nach dem PJ mit dem "St. vor PJ" vergleiche, habe ich viel gelernt. - habe mich vorher vor Briefe schreiben/diktieren und 15-minütigen Patientenvorstellungen am Krankenbett drücken können, jetzt klappt das gut. - keine Pikettdienste contra: - Untersuchungstechniken wurden einmal halbherzig gezeigt, danach wurde das Beherrschen vorrausgesetzt. - "Wie war das nochmal mit der INO oder RAPD?","Dafür habe ich nun wirklich keine Zeit, das musst du nochmal nachlesen." - Es gab sehr wenig Zeit, mal in den Funktio
Universitätsklinikum Kiel Neurologie
Wie aus den Noten schon ersichtlich ist, hat es mir super gefallen. Obwohl kein PJ- Unterricht stattgefunden hat, war der Lerneffekt sehr groß, denn jede Frage wurde ausführlich erklärt! Es wurde sogar extra Bescheid gesagt, wenn etwas Spannendes zu sehen war ( kenne ich aus den anderen Kliniken nicht) Wenn man selbst wirklich Interesse an dem Fach hat und das auch zeigt, wird man auch wie eine Kollegin behandelt und nicht nur für die Routinetätigkeiten, wie Blutentnahmen etc. verheizt. Zum Thema Freizeit: es wäre jederzeit möglich gewesen, früher zu gehen - das blieb mir immer selbs
Städtisches Krankenhaus Dresden-Neustadt Neurologie
Fast jeden Tag ca. 2h Studentenunterricht beim Chefarzt! Auch durch das sonstige Team super Betreuung. Zwischen 2 und 4 eigene Patienten, für die man alles machen muss: Aufnahme, Vorstellung, Visiten, Anmeldungen, Befunde auswerten, Brief schreiben, mit Hausärzten telefonieren, erster Ansprechpartner für den Patienten. Insgesamt bestmögliche Vorbereitung aufs Arztsein! Prof. S. hört leider Sept. 08 auf, schwer zu sagen, wie es dann wird...
Klinikum Kassel Neurologie
Auf den ersten Blick ein nettes Team, vor allem der Stationsarzt (ist jetzt woanders). Der Stationsarzt überläßt einem fast die ganze Arbeit, schiebt trotzdem Überstunden en masse, man übernimmt auch fast die gesamte Büroarbeit, bekommt eigene Patienten nur auf Nachfrage. Aufnahmen, die man selber machen kann,sind rar. Der Stationsarzt war selbst erst wenige Monate da, konnte und wollte oft kein Fachwissen vermitteln, lag mit den Pflegern ständig im Zwist und konnte es nicht ab, wenn man zu den Fortbildungen oder in die Diagnostik wollte, für die wir auf jeden Fall freigestellt werden sollte(a