PJ-Tertial-Berichte durchsuchen
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Necker Enfants Malades Neurochirurgie
Das war ein Traumtertial für mich persönlich und auch für französsichen Studenten ein sehr spannendesTertial. Wer sich für die NCHi interessiert und besonders für die PädNCHi ist hier genau richtig. Mit etwas Einsatz, Aufmerksamkeit und Neugier für das Fach, kann man hier für die zukünftige Karriere sehr gute Kontakte knüpfen. Man bekommt stets Unterricht. Ambulant werden vor Eintritt des Patie…
Hotel-Dieu Hämatologie/Onkologie
Dass ich wenig zum Untersuchen von Patienten gekommen bin, lag eher am Fach generell (Hämatologie), als an der Station selbst. Während der franz. Semesterferien (August/September) war ich teilweise der einzige Student auf Station und habe viel (v.a. theoretisches) gelernt. Zu Beginn des neuen Semsters kamen allerdings so viele Studenten hinzu, dass es fast schon mehr Studenten als Patienten gab - …
Hopital Cochin Gastroenterologie
Auch die französischen Studenten sagen, dass es eines der besten Praktika bei ihnen ist, weil man begleitend auch Fortbildungen hat und man verschiedene Dinge zu sehen bekommt (Station, Poliklinik, Gastro-/Koloskopien etc.) Wie üblich hat man in Frankreich eigene Patienten, die man komplett betreut. Da die Studenten ab 14h Vorlesungen haben, endet das "Stage" spätestens um diese Uhrzeit - genüge…
CHU de Caen Chirurgie
Wie überall ist es von Station zu Station sehr verschieden. Ich war in der Herzchirurgie, Neurochirurgie und HNO (gehört in Frankreich zu den chirurgischen Fächern). Am Besten hat mir die HNO gefallen, sehr gute Stimmung, tolles team, nette Ärzte, die viel und gern erklären. Insgesamt war ich eher wenig im OP (ca 1-2x/Woche), aber es wäre sicherlich möglich gewesen, öfter hinzugehen. Die Arbeits…
Hopital Lariboisiere Gastroenterologie
Auf der Station ist man als PJler sehr willkommen. Der Alltag beginnt mit einer 1/2 stündigen Vorstellung seiner eigenen Patienten ca. 2-4 vor dem Chefarzt, Monsieur Marteau, der sich jeden morgen die Zeit nimmt auf jeden neuen Patienten einzugehen, einem Unklarheiten zu erklären oder ein paar Fragen zu stellen, um zu überprüfen ob man weiss was und warum man dies und jenes für den Patienten mache…
Hopital Saint-Louis Allgemeinchirurgie
das perfekte Chirurgie-Tertial für Leute, die nicht viel Zeit in der Chirurgie verbringen möchten. Die französischen Studenten gehen um zwölf und danach kann man eigentlich auch gehen. Und wenn es mehr Studenten als OPs gibt, was oft der Fall war kann man nach der Frühbesprechung gehen. Auch wenn man mal einen Tag gefehlt hat ist das nicht weiter aufgefallen. Ansonsten ist man die ganze Zeit im …
Hopital Europeen George Pompidou Herz-/Gefäßchirurgie
Das HEGP ist ein sehr neues, modernes Krankenhaus, das beim Eintritt erstmal eher an einen Flughafen erinnert. Der Alltag auf Station beginnt um 9 uhr morgens (eine zugegeben sehr angenehme Zeit) und endet in der Regel zwischen 12 und 13 uhr. Was die Arbeit angeht, muss man verstehen, dass zum einen die französischen Studenten 4 Jahre ihres Studiums vormittags auf Station verbringen. Deswegen ist …
Hopital Louis Mourier Pädiatrie
Ich hatte zwar keinen Gehalt bekommen, das wäre aber theorhetisch möglich gewesen. Und auch eine Unterkunft kann man unter Umständen beantragen, denn das Nachbargebäude ist nur dafür da. Da muss man sich den Erasmus-Vertrag aber schon etwas früher anschauen und genau abklären. Das Team war super nett, die "Internes" (=Assistenzärzte) und "Externes" (=Studenten, die den gesamten Vormittag in der Kl…
Hopital Saint-Louis Allgemeinchirurgie
Alles in allem war es ein sehr gutes und gelungenes Tertial. Nachdem der morgendlichen halbstündigen Frühbesprechung (ab 8Uhr), kann man in den OP, an manchen Tagen in die Sprechstunde der Oberärzte oder auch auf Station arbeiten. Je nachdem wieviele französische Studenten auch dort sind hat man mehr oder weniger im OP zu tun. Stationsarbeit ist sehr wenig, da bleibt es jedem selbst überlassen, wi…
CHU Montpellier Herz-/Gefäßchirurgie
Angelockt vom Ruf der guten praktischen Ausbildung in Frankreich bin ich wohl in der schlechtesten Abteilung von allen gelandet- Pech gehabt. Die ersten drei Wochen konnte ich noch im OP mitoperieren, ab dann war ich auf die Station verbannt, da neue Assistenzärzte angefangen haben und im OP kein Platz mehr war. Dort saß ich meine Zeit zusammen mit den franz. Stud. aus dem 3. und 4. Studienjah…
Hopital Beaujon Chirurgie
Prof. B. ist cholerisch und von der alten Schule, will einem aber nie was böses und wird nicht persönlich. Selten ist sein Zorn gegen Erasmusstudenten gerichtet, eher an Assistenzärzte und französische Praktikanten. was man lernt, hängt davon ab, wie sehr man sich selbst ins Zeug legt: Man betreute eigene Pat und musste sie jeden Tag selbst visiteren, untersuchen und einen Verlauf schreiben.…
CHU Brest Innere
Der beste Teil des PJ! Die Ärzte waren immer ansprechbar, der Chefarzt sogar über Handy falls wir mal Fragen hatten. Ich hatte immer ca 4 Patienten alleine mit dem Oberarzt zu betreuen (Aufnahme,Untersuchungen anordnen,mit anderen Fachrichtungen kommunizieren,Angehörige betreuen). Die Schwestern sind ein Team mit den Ärzten und nehmen Studenten ernst. Wirklich super. Allerdings sind sehr gute Fran…
Hopital Europeen George Pompidou Thoraxchirurgie
Ich habe mich auf der Station sehr wohl gefühlt. Um 9.00 Uhr ging die Visite los, teilweise hatte man eigene Patienten, die man betreute und zu denen man täglich einen kurzen Verlauf schreiben musste. Was die Sprache angeht, waren alle sehr verständnisvoll, und haben gerne weitergeholfen oder erklärt. Aufgabe des Studenten war es auch, Austritte vorzubereiten und die wöchentlich Donnerstag Nachmit…
CHU Montpellier Chirurgie
Da ich möglichst viele Bereiche kennenlernen wollte, habe ich mein Chirurgie Tertial in drei unterschiedlichen Häusern, die aber alle zum Centre Hospitalier Universitaire de Montpellier gehören gemacht. Den ersten Monat verbrachte ich in der Notaufnahme: Es handelt sich im Hôpital Lapeyronie um eine große gemischte Notaufnahme, nur für "tête et cou" und für pedriatrische Fälle gibt es eine andere…
Nouvel Hopital Civil Allgemeinchirurgie
Insgesamt hat man sehr wenig zu tun. Vormittags füllt man Dossiers aus und sortiert Papiere, gelegentlich schreibt man ein EKG. Wenn man Glück hat, kann man die Visite mitmachen. Im OP kann man immer zuschauen (das meiste wird laparoskopisch gemacht), wenn man sich ein bißchen aufdrängt, darf man auch mal Haken bzw die Kamera halten und am Schluss nähen. Ansonsten kann/muss man meistens schon wied…
Centre Hospitalier d´Antibes Juan-les-Pins Innere
Das Krankenhaus von Antibes ist ein kleineres Krankanhaus an der Cote d´Azur zwischen Nizza und kann, nur ein paar hundert Meter vom Meer entfernt. Abgesehen von der traumhaften Lage hat mir das Krankenhaus auch sonst sehr gut gefallen. Da französische Studenten nur an der Uniklinik sind, war ich die einzige Studentin dort und hatte viele Freiheiten. Ich war vor allem auf der Hämato-Onkologie, kon…
Hopital Europeen George Pompidou Herz-/Gefäßchirurgie
Herz-/Gefäßchirurgie mit dem Schwerpunkt Herzchirurgie und Transplantationen (Herz und Lunge, evtl. Leber) bei Pr. F. Auf dieser Station geniest man eine volle Betreuung durch alle Ärzte und auch einen besonderen Status als deutscher PJler, sofern man auch etwas Initiative zeigt. Angekommen auf Station wird man der betreuenden Ärztin (Leo) vorgestellt, die sich dann das ganze PJ rum um einen kü…
Hopital Saint-Louis Allgemeinchirurgie
Ich war 2 Monate in der Viszeralchirurgie und 2 Monate in der Notaufnahme. In der Viszeralchirurgie war die Atmosphäre sehr locker, die Pflege sehr zuvorkommend. Als Student reicht man die Instrumente an, hat dadurch einen guten Blick und darf auch mal Haken halten. Man wird zu nichts gezwungen, darf aber auch mal nähen. Im St Louis sieht man v.a. Schildrüsen, allg. viszerale und Magenhochzug-OP…
Hopital de Hautepierre Allgemeinchirurgie
Strasbourg ist ideal für alle, die nicht Chirurgie machen wollen!! Man kann was machen, aber man muss nichts machen! Alles nur freiwillig. Das heißt, wenn man keine Lust auf OP hat, dann muß man da auch nicht hin (ich war im ganzen Tertial nur 2x dort). Und selbst im OP gehts nach dem Motto: wenn man nur schauen will, ist es ok. Wenn man was machen will, muß man eben lieb nachfragen. In Frankreich…
Hopital Lariboisiere Radiologie
Es gibt einen gut durchdachten Ausbildungs-Stundenplan für die Studenten: jeden Tag mehrere Kleingruppen-Unterrichtseinheiten und individuelle Hospitationen an den "postes", u.a. CT, MRT, Sono, konventionelles Röntgen, interventionelle Radiologie. Fragen, egal wie naiv sie sein mögen, werden allzeit nett und bereitwillig beantwortet. Das Verhältnis zu den Oberärzten und dem Chefarzt ist respekt…