PJ-Tertial-Bericht am Hopital Saint-Louis

Allgemeinchirurgie

Paris, Frankreich · 12 Wochen · Station Viszeralchirurgie und Notaufnahme · 06/2009 – 10/2009

Veröffentlicht am

1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Vergütung
ca. 200

Erfahrungsbericht

Ich war 2 Monate in der Viszeralchirurgie und 2 Monate in der Notaufnahme. In der Viszeralchirurgie war die Atmosphäre sehr locker, die Pflege sehr zuvorkommend. Als Student reicht man die Instrumente an, hat dadurch einen guten Blick und darf auch mal Haken halten. Man wird zu nichts gezwungen, darf aber auch mal nähen. Im St Louis sieht man v.a. Schildrüsen, allg. viszerale und Magenhochzug-OPs. In der Notaufnahme kann man in die Traumatologie oder auch in die Innere Medizin, da spricht man sich ab. Ich war fast ausschliesslich in der Traumatologie, wo man Wunden versorgt, näht, Gelenke untersuchen lernt etc. Als Student arbeitet man selbstständig, nimmt die Patienten auf , stellt sie vor und kann auf Anraten weitere Diagnostik und Untersuchungen anmelden, sowie bei der Therapie mitentscheiden. Insgesamt ein sehr lehrreiches Tertial, in dem man auch Freizeit hat!

Bewerbung

über Erasmus, aber auch per e-mail direkt an den Chefarzt, bzw, Prof. Cattan kurzfristig möglich
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