Stauferklinikum Mutlangen Innere
Das PJ in der Inneren würde ich immer wieder wählen. Super nettes Team und Haus- mit der Wahl hier machst du alles richtig! Stationseinteilung : man kann sich frei mit den anderen PJ lern absprechen. 3 Woche Notaufnahme und evtl. eine freiwillige Woche Nachtschicht ( mit Ausgleichswoche) und eine Woche Palli waren bei uns gesetzt: Über die restlichen Wochen sind wir alle 2-3 Wochen rotiert. Es gibt u.a. die Hämato-Onko, Gastro, Pulmo, Kardio, Palli- wobei die Patienten sehr gemischt liegen. Man kann natürlich auch in Absprache mit den anderen PJ lern länger bleiben oder kürzer. Insbesond
Krankenhaus Bad Reichenhall Chirurgie
Freizeittechnisch hatte ich in Bad Reichenhall ein super Tertial. Die Organisation von den Sekretärinnen ist sehr gut, die beiden sind total nett und man kann wirklich mit jedem Problem zu ihnen gehen. Ansonsten war das ganze sehr abhängig von der Abteilung. Ich war als 1. Rotation in der Unfallchirurgie. Aber da dort die erste Woche auch noch eine andere PJlerin, 2 Famulantinnen und eine PA-Studentin waren, bin ich immer nur um 07:00 Uhr zur Frühbesprechung gegangen und danach wieder ins Bett. Ab Woche 2 war ich dann allein und zuständig auf Station für alle Viggos und Blutentnahmen, die
Marienkrankenhaus Innere
Das PJ ist durch das Studierendensekretariat (Fr. Seegebarth) auch schon vor PJ-Beginn gut organisiert. Rechtzeitiger Kontakt per Email und gut organisierter 1. Tag. Man bekommt am 1. Tag einen festen Rotationsplan, es wird durch Fr. Lubos sehr Wert darauf gelegt, dass man alleine auf der Station ist. Der freie Tausch von Rotationen ist leider letzter Zeit schlecht angekommen, daher jetzt mit vorzeitiger Abklärung mit Fr. Lubos möglich, Rotation in fachfremde Stationen leider nicht mehr möglich. Pneumo (Med 8) Im Vergleich zu anderen Stationen gibt es hier einen festen Tagesablauf mit Mor
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Marienhospital Osnabrück Chirurgie
Erstmal vorweg möchte ich sagen, dass ich vor dem Tertial der festen Überzeugung war kein Chirurg zu werden und es hat mir trotzdem sehr sehr gut gefallen. Man durchläuft in einem Rotationsverfahren GC, UC, AC und NC. Es ist auch möglich für 2 Wochen in die Kinderchirurgie zu schnuppern wenn man möchte. Wenn man in einer anderen Fachabteilung hospitieren möchte z.B. HNO ist dies schwieriger aber auch nach Rücksprache möglich. GC: sehr nettes Assistententeam. Man kommt regelmäßig in den OP (meistens Carotis DO). Man kann aber auch jederzeit fragen ob man sich eine andere OP anschauen kann. D
Städtische Kliniken Frankfurt Höchst Chirurgie
Ich habe mein Chirurgie-Tertial in Höchst gewählt, da hier die Möglichkeit von vielfältigen Rotationen bestand. Neben den 4 Wochen Pflichtrotation in die Allgemeinchirurgie und Ortho/Unfallchirurgie gab es in Möglichkeit in folgende Abteilungen zu rotieren: Intensivstation, Anästhesie, Radiologie, Gynäkologie, Kinderchirurgie, Urologie und Neurochirurgie. AC: In dieser Rotation ist man in der AC und Gefäßchirurgie. Visite geht morgens um 7 Uhr los und man ist hier vor allem dafür verantwortlich in einem schnellen Tempo die Verbandswechsel und Drainagenzug zu machen. Ansonsten steht danach
Städtisches Klinikum St. Georg Innere
Die ZNA ist wirklich das beste was man im PJ im Georg machen kann. Das gesamte Team inkl. der Pflege ist echt korrekt. Ich war dort im 1. Tertial direkt zu Beginn und sehr unerfahren. Trotzdem hab ich mich selten überfordert gefühlt, da man jederzeit mit den Ärzt*innen und der Pflege Rücksprache halten konnte und fast alle hilfsbereit waren. Es ist meist recht viel los. Da muss man sich dran gewöhnen aber es führt auch dazu, dass man wirklich viele Patient*innen alleine betreuen kann und dann Rücksprache hält. Dadurch hab ich wirklich viel gelernt. Man sieht alles an internistischen Krankheit
Städtisches Klinikum St. Georg Innere
Innere im St. Georg ist generell ganz cool. Man kann vorher Wünsche abgeben wo man hin möchte. Ein Hauptfach und ein Nebenfach. Die Gastro ist schon gut würde ich sagen, wenn man Lust hat und sich einbringt. Oberäztlicherseits gibt es einige spezielle Charaktere. Ansonsten war das Team zu meiner Zeit wirklich extrem cool und nett und hat einen auf Augenhöhe behandelt. Tätigkeiten waren Blutentnahmen, Zugänge, Aszitespunktione, Pleurapunktionen, ab und zu Bedside Ultraschall, Visite, Entlassbriefe, Aufnahmen. Die meisten aus dem Team erklären echt total gern und viel und die Assis haben sich au
Krankenhaus Martha-Maria Halle-Doelau Innere
Das Innere-Tertial in Dölau war eine sehr gute Wahl. Ich war den Großteil der Zeit auf der kardiologischen Normalstation. Dort sind in der Regel 2 PJ'ler, sodass das Blutabnehmen und Flexülen legen meist in akzeptabler Zeit zu machen war. Auf den anderen internistischen Stationen gibt es eine MFA zur Unterstützung, dass war hier leider nur selten der Fall. Ansonsten war es immer möglich bei den Visiten dabei zu sein oder die Patienten zu Untersuchungen zu begleiten. Unter Aufsicht konnte man auch alles machen, was die Assistenzärzte auf Station zu tun haben. Besonders schön war das nette Team
St. Vincenz-Krankenhaus Anästhesiologie
Das Anästhesie PJ am Vincenz Krankenhaus ist sehr zu empfehlen, es war bisher das beste Tertial. Wenn man viel in der Anästhesie lernen will und und auch selbstständig unter Aufsicht Narkosen machen möchte, ist man hier genau richtig. Team Das Team ist sehr nett, alle Ärzte, auch die Oberärzte sind sehr freundlich und erklären viel. Man darf mit allen mitlaufen und etwas fragen. Start Am ersten Tag wird man um 10.00 Uhr von Herrn Dr. Brandt, dem PJ-Beauftragten, begrüßt und es gibt einen Einführungsvortrag und die Spinde und Namensschilder werden verteilt. Danach geht es mit dem PJ-Un
Diakonie Krankenhaus Kreuznach Innere
Insgesamt war dieses PJ-Tertial leider überwiegend enttäuschend und für lerninteressierte Studierende wenig empfehlenswert. Die Lehre war faktisch nicht vorhanden: kaum klinische Lehre am Krankenbett, kein guter PJ-Unterricht, schlechte Betreuung vonseiten der Ärzte. Die Inhalte wurden, wenn überhaupt, eher beiläufig vermittelt und die PJler wurden eher als zusätzliche Belastung anstatt als lernwillige Kollegen wahrgenommen (außer bei der Blutentnahme). Die Assistenzärzte waren meist sehr bemüht, aber durchweg überlastet und oft selbst noch unerfahren. Eine strukturierte Anleitung oder
Euregio-Klinik Chirurgie
Das Chirurgie-Tertial in Nordhorn an der Euregio-Klinik ist wirklich lohnenswert. Ich habe dort eine tolle Zeit verbracht. Die Klinik hat ein sehr vielfältiges Programm in Bezug auf Unterkungt, Gehalt, Fahrradverleih, vielfältige Lehre, engagiertes Personal, konkreten Ansprechpartner... Das Tertial ist in jeweils 5 Wochen Gefäßchirurgie, Allgemine-/Viszeralchirurgie und Orthopädie/Unfallchirurgie gegleidert. Zudem kann eine Woche in der Anästhesie verbracht werden, auf der Intensivstation oder im OP. Nun zu den einzelnen Bereichen: Gefäßchirurgie: Das team ist relativ klein mit 6 Persone
Lahn-Dill-Klinikum Wetzlar Innere
Mein Innere-Tertial im Krankenhaus Wetzlar war wirklich toll und kann ich mit gutem Gewissen weiterempfehlen! Zwar hat man aus Gießen doch schon eine Anfahrt von 20 bis 25 min, für die gute Lehre und das gute Ansehen der PJs lohnt es sich meiner Meinung aber sehr. Das Team der Assistenzärzt:innen ist außerdem super jung und nett und die Oberärzte sind auch alle super. Man ist für 8 Wochen in der Med 1 (Kardio) und 8 Wochen in der Med 2 (Gastro), im 3. Tertial verkürzt sich das auf jeweils 6 Wochen pro Abteilung. In beiden Abteilungen werden auch noch die weiteren internistischen Krankheitsb
Stauferklinikum Mutlangen Anästhesiologie
Das Anästhesie Tertial in Mutlangen war insgesamt gut. Generell zum Krankenhaus Mutlangen und Wohnheim (zur Arbeit an sich siehe weiter unten): - Allgemein: Relativ kleines & sehr familiäres Haus; man lernt die Leute schnell kennen, die allermeisten der Ärzte und anderen Angestellten (Pflege, ATAs etc.) sind sehr nett & freundlich, gutes Zusammenarbeiten. Gerade das Miteinander mit den PJlern, aber auch den Ärzten, macht die Zeit in Mutlangen aus; fühlt sich teilweise ähnlich an wie eine "Klassenfahrt", im positiven Sinne. - Umgebung: Mutlangen ist eine kleine eigene Gemeinde nahe Schwäb
Städtisches Klinikum Karlsruhe Neurologie
Ich kann das Tertial in der Neurologie wirklich sehr empfehlen! Ich wurde sofort sehr nett ins Team integriert, auch der Kontakt zu den Pflegekräften war gut, man hat einen eigenen PC (auf der Stroke-Unit ist es manchmal etwas knapp mit Arbeitsplätzen) und ich konnte viel sehen. Ich hatte allerdings auch Glück, dass zu meiner Zeit PatientInnen mit vielen unterschiedlichen Krankheitsbildern auf Station waren. Am Anfang bekommen man eine Einteilung für das Tertial. Ich war erst sechs Wochen auf Normalstation, dann zwei Wochen in der Notaufnahme, zwei Wochen auf der Stroke-Unit und am Ende eine
Gesundheitszentrum Bitterfeld Wolfen Anästhesiologie
Nachdem ich bereits ein Tertial in der Chirurgie des Bitterfelder Krankenhaus absolviert habe, entschied ich mich aufgrund der mir entgegen gebrachten Wertschätzung für das Wahltertial Anästhesie. Von Anfang an begegnete mir das Team warmherzig und offen und integrierte mich ab Tag eins sehr gut. Das Tertial teilte sich bei mir in den Anästhesie Teil und den Intensivmedizin Teil. In den ersten 1,5 Monaten stand ich mit im OP-Bereich und durfte dort am Ende sogar kleine Eingriffe eigenständig (natürlich immer unter Aufsicht) betreuen. Hier durfte ich so gut wie immer intubieren, auch bei schw
Schön Klinik Hamburg Eilbek Allgemeinchirurgie
Mein Pflichtterial Chirurgie (2tes Tertial) hatte ich an der Schön Klinik. Um es etwas aufzudrösseln, schreibe ich einfach zu jedem Fachbereich etwas. AdiChi: Sehr sehr nettes Team, die MFAs ein Traum, aber generell super Stimmung. Alle extrem nett und im OP darf man sich fürs zunähen einwaschen. Haben sehr viel erklärt und ich hatte eine schöne und entspannte Zeit. Ich war jeden Tag bis maximal 14:00 da und Beginn war erst 7:45. Endokrine: Der Chef ist ein totaler Cholerika. Wenn er grade nicht schreit, dann erklärt er sehr gut und ist auch sehr lieb. Mir gegenüber hat er das nie ge
Städtisches Klinikum Karlsruhe Chirurgie
Das Chirurgie-Tertial war insgesamt besser als erwartet. Die Organisation und Einteilung läuft über Frau Ullrich, die wirklich toll ist. Man ist jeweils vier Wochen in der UCH und ACH und zwei Wochen in der GCH. Dann kann man sich noch insgesamt sechs Wochen lang andere Bereiche ansehen, jeweils für zwei Wochen. Da ich noch Urlaub genommen habe, waren es bei mir nur vier Wochen, die ich zwischen Notaufnahme und Urologie aufgeteilt habe. ACH: Hier kommt es sehr auf die Menge an PJlerInnen an. Wir waren die meiste Zeit zu dritt und da es drei Säle der ACH gibt, waren wir eigentlich immer im OP
Praxis Allgemeinmedizin
In der Praxis wird man wirklich toll aufgenommen. An beiden Standort ist das Team total nett. Je nachdem, ob man ein Auto hat oder mit den Öffis morgens kommt, wird man auch flexibel in beiden Praxen eingesetzt. Morgens sollte man gegen kurz vor 8 da sein , denn da starte die Notfallsprechstunde. Man kann selbstständig Patienten Gespräche führen und auch Entscheidungen treffen, wenn man sich bezüglich einer Behandlung oder des Vorgehens sicher ist. Gleichzeitig ist immer 1 weiterer Arzt oder eine Ärztin da, bzw. teilweise sogar 2-3 die man jederzeit fragen kann und die auch nochmal die Patien
Städtisches Klinikum Görlitz Neurologie
Aufgrund der durchweg positiven Berichte fiel meine Wahl auf Görlitz und ich kann mich den Vorberichten nur anschließen. Ich habe mich von Tag 1 an wunderbar aufgehoben und ins Team integriert gefühlt und konnte selbst entscheiden, was ich gerne sehen & lernen möchte. Am Ende konnte ich überall reinschauen, Normalstation, Stroke, verschiedene Ambulanzen und Funktionsabteilung, überall wurde ich herzlich aufgenommen und hatte nie das Gefühl, nur ein Klotz am Bein zu sein. Die täglichen Aufgaben variieren, man nimmt die geplante Patienten auf, untersucht sie und bespricht
Universitätsklinikum Bonn Innere
Mir hat das PJ-Tertial auf Station von Müller gut gefallen. Die Stationsärztinnen haben mich bei den Blutentnahmen unterstützt, sodass ich regelmäßig zur Visite mitgehen konnte. Ansonsten waren meine Aufgaben die Neuaufnahmen mit Anamnese und Untersuchung und Vorstellung an die Assistenzärzte mit gemeinsamer Erstellung eines Therapiekonzeptes. Im Verlauf war auch die Betreuung eigener Patienten möglich. Wenn es interessante Untersuchungen oder Punktionen gab, konnte ich mir diese anschauen und auch Aszitespunktionen selbstständig durchführen. Mittagessen war immer möglich und wenn man mal