Klinik Gut Unfallchirurgie
+ : Für alle UHUs, die gerne sehr viel Verantwortung übernehmen. Zudem lernt man viel im OP. Das Ärzte Team ist auch superlieb und freundlich. - : Als UHU macht man alleine Nachtdienst, heisst man ist mit einer Pflegeperson alleine im Haus und deshalb auch alleine für alle Probleme auf Station und Notfall verantwortlich. Wenns Probleme gibt, kann man dem Assistenten anrufen und der Diensthabende kommt je nach Schweregrad des Problems. Meiner Meinung nach weder für die Patienten noch die meisten UHUs zumutbar. Das Namensschild, wo UHU draufsteht, muss man übrigens vor Schichtbeginn entfer
Klinik Permanence Allgemeinchirurgie
Obwohl es das Chirurgie-Tertial ist, wird man in der Notaufnahme des Departement Allgemeine Innere Medizin eingesetzt, allerdings steht man auf Abruf für den OP bereit. Insgesamt war es kein Problem, dies als chirurgisches Tertial anerkennen zu lassen. Wenn man wirklich arbeiten will und viele verschiedene Sachen sehen will, dann ist das eine sehr gute Stelle, denn man wird praktisch wie ein Assistenzarzt eingesetzt und untersteht dem Oberarzt. Das Team, Assistenten und OAs, wechseln sehr häufig, da sie zwischen drei Kliniken in Bern rotieren, aber mit den meisten ist die Arbeit sehr angeneh
Zuercher Hoehenklinik Wald Innere
Man lernt sehr viel, da man in der Reha mehr Zeit für Patient/innen und Teaching hat und die Fälle sehr komplex sind! Interessantes Patientenklientel, sehr breit, da es eine pneumatologische, kardiologische, neurologische, internistisch-onkologische und orthopädische Rehabilitation gibt. Zudem sind die Patient/innen meist sehr polymorbid, transplantiert oder haben schwierige neurologische Erkrankungen. Durch den längeren Aufenthalt hat man eine bessere Bindung zu den Patient/innen. Als Unterassistent/in kann man durchrotieren und teilweise wählen, falls es in den Plan passt. Das Team ist seh
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UniversitätsSpital Zürich (USZ) Allgemeinchirurgie
Ich hatte mich ursprünglich anderthalb Jahre im Voraus auf ein Tertial am USZ beworben, musste aber wegen eines Unfalls dann kurzfristig das 2. Staatsexamen ein Semester später machen und konnte somit das Tertial nicht antreten. Sie schicken einem nach Erhalt der Stelle zwar eine Art "Fixzusage" zu, die man unterschreiben muss, man kann die Stelle aber problemlos "absagen". Zum Zeitpunkt des Verschiebens des StEx war für keines der Tertiale eine PJ-Stelle frei, nach wöchentlichem Anschreiben fand sich dann aber doch recht kurzfristig (6 Monate im Voraus) noch ein Platz. Unterkunft: Es
Kliniken Valens Rheumatologie
Ich hatte mich für einige Kliniken im Bereich Rheumatologie in der Schweiz beworben, um mal noch zwei Monate etwas Neues zu sehen und zu lernen. Da ich das für Schweizer Verhältnisse relativ kurzfristig getan hatte (ich glaube ca. ein Jahr vorher), bin ich direkt auf kleinere Kliniken und Rehakliniken ausgewichen, was dann auch gut geklappt hat. Die Klinik ist schön in den Bergen gelegen und auch gut ausgestattet. Im Dorf selber ist es natürlich sehr ruhig. Freizeitmäßig kann man viel wandern und an den Wochenenden ggf. Wintersport betreiben. Man erfährt eine sehr gute Betreuung und wird fa
Kantonsspital Uri Allgemeinchirurgie
Das Kantonsspital ist ein sehr kleines Krankenhaus. Dadurch findet in der Chirurgie v.a. eine Basisversorgung statt. Die chirurgischen Abteilungen sind erst ab der Ebene der Kaderärzte vollständig in Unfallchirurgie/Orthopädie und Viszeral/Gefäßchirurgie unterteilt. Zudem bietet das kleine Haus den Vorteil sehr schnell viele Ärzt*innen und Pfleger*innen kennenzulernen. Unterassistent*innen (entspricht in der Schweiz den PJ-ler*innen) haben im Spital einige Aufgaben, welche sehr selbstständig erledigt werden. Dies sind Checklisten, welche vor den Operationen u.a. von ärztlicher Seite nochmals d
Siloah BESAS Innere
In unserem Tertial hat es komplett die akute Corona-Zeit getroffen, sodass natürlich alles etwas unter Vorbehalt beurteilt werden sollte. Ich bin auch aufgrund der guten Bewertungen auf das SILOAH aufmerksam geworden. In manchen Teilen hat es sich bestätigt, in anderen war ich leider etwas enttäuscht werden. Vermutlich war das auch etwas Corona zuschulden und natürlich spielt es auch immer eine Rolle auf welcher Station man landet bzw. durch welche Assistenz- oder Oberärzte man betreut wird. Da ich einen Erfahrungsbericht für meine Uni schreiben musste, kopire ich das einfach mal hierein
Kantonsspital Zug Chirurgie
Sehr modernes Klinikum, gutes Mittagessen für 8.50 Ch. Nette Assistenzärzte, aber ansonsten Richtung Lehre Katastrophe. Unter Corona gab es in 4 Monaten 1 mal Unterricht und muss man hier Lehre einfordern, von den OÄ ist man dort der Knecht für alles. Notaufnahme war in Ordnung, aber die AA sind oft selbst neu/überfordert, von daher auch kaum was medizinisches mitgenommen. Wer ernsthaft Chirurgie machen möchte sollte hier nicht hingehen. Wer einfach ein entspanntes Tertial mit sehr gutem Gehalt und wunderschöner Natur/Top Freizeitmöglichkeiten haben möchte ist in Zug genau Richtung. Da ich so
Kantonsspital Baden Allgemeinchirurgie
Ich habe ein Tertial am KSB absolviert. Man rotiert im Verlauf auf Orthopädie, Viszeral/Gefässchirurgie, Notfall und Urologie. Orthopädie (5 Wochen) von 07.00 - 17.30 Uhr: Feste Aufgaben der Unterassistenten sind die Patientenaufnahme (Medikamente und Allergien erfragen, Kurven vorbereiten und REA/IPS Status erfragen) und die Assistenz im OP. Leider ist man im OP hauptsächlich bei Hüft- und Knie TPs eingeteilt und muss dort Haken halten. Zunähen war nicht so oft möglich, und es wurde im OP auch leider nicht viel erklärt (bis auf einzelne Ausnahmen). Falls man Zeit hat kann man jederzei
Kantonsspital Winterthur Pädiatrie
PRO: - grosses modernes Krankenhaus, man hat eigenes Handy und eigenen Zugriff zum System - Personalhaus ca 3 Minuten entfernt (gut aussgestattet) - nettes Ärzteteam, gute Stimmung, niedrige Arbeitsbelastung - auf dem Notfall darf man die Kinder selbst untersuchen, die ganze Anamnese und Untersuchungen im System eintragen, Wunden kleben/nähen - fast jeden Tag findet eine Fortbildung für die Assistenzärzte statt, wo die UHUs auch eingeladen sind Kontra: - niedriges Gehalt im Vergleich zu anderen Kantonen - im Personalhaus gibt es ein Badezimmer pro Flur - auf der Station hat man fast
Regionalspital Surselva Innere
Es war eine meiner besten Erfahrungen im Studium, für ein PJ-Tertial im Winter nach Ilanz zu gehen! Wer Lust auf ein kleines Team in einem familiären Spital mitten in den Bergen hat, ist hier genau richtig. Am ersten Tag wird man gleich herzlich von der Sekretärin begrüßt, erhält passende Stationskleidung, Schlüssel, Telefon, PC-Zugänge. Im Team der Medizin sind 7 Assistenzärzte, 2 Kaderärzte und ein Chefarzt. Wir waren zwei UHUs und haben uns so aufgeteilt, dass immer einer auf Station ist und einer auf dem Notfall. Die Arbeitszeiten sind von 7:45 bis ca. 17 Uhr. Auf dem Notfall kann man
UniversitätsSpital Zürich (USZ) Innere
- Tertial während Corona-Zeit, eventuell läuft sonst alles etwas anders - PRO: - kein Blut abnehmen/Flexüle legen/ Tröpfe anhängen (macht alles die Pflege) - (fast) alles digital, keine nervigen Papierakten, alles läuft über Mail und nicht über Fax - Zugang zum System, eigene Mailadresse - jeder rotiert in die NA, wenn man sich dort an die richtigen Ärzte hält, kann man viel sehen und einiges selber machen - da es ein sehr großes Spital ist, sieht man viele interressante Patienten und auch seltenere Dinge CONTRA: - auf einigen Stationen (z.B. Kardio) wird man als UHU nur für die
Inselspital Bern Orthopädie
Ich habe ein halbes Tertial im Inselspital in Bern gemacht. Meine Bewerbung war mit einem knappen Jahr vorher recht "kurzfristig", ich habe mich direkt im Sekretariat beworben. Über die Insel gab es auch die Möglichkeit sich für ein Personalzimmer in angrenzenden Wohnheimen zu bewerben, diese kosten so ca. 400-600 CHF (damit auch fast Euro). Das Gehalt beträgt 1200 CHF, was nach Abzug der Miete gar nicht mal mehr sooo viel für Schweizer Lebenshaltungskosten ist. Im Vertrag werden bereits 50 Wochenstunden Arbeitszeit mit 2 freien Tagen im Monat festgelegt. Die Ortho/Unfall im Inselspital ist
Universitaere Psychiatrische Dienste Bern Psychiatrie
Grüessech! Für alle die an der Psychiatrie und der Schweiz interessiert sind, ist die UPD optimal geeignet. Ich möchte in diesem Erfahrungsbericht auf einige Besonderheiten aufmerksam machen, die mir im Vorfeld nicht so klar waren und sinnvoll sind zu wissen, bevor man sich dort bewirbt. - Bern = Berndeutsch. Für alle, die keine besonderen Vorerfahrungen mit der Schweizer Sprache haben, wird es 5-6 Wochen dauern, bis man die "Einheimischen" verstehen wird. Gerade in der Psychiatrie ist es wichtig, Aussagen und Ausdrücke von Patienten richtig interpretieren zu können. Deswegen würde ich von ei
Spital Brig Orthopädie
Ich habe mein Wahlfach Orthopädie als mein letztes Tertial im Spital Brig abgeleistet. Die Bewerbung lief einfach und unkompliziert per Email über Dr. Cremer. Verträge und Infos zu Personalzimmer wurden postwendend zugeschickt, sodass sich organisatorisch keinerlei Schwierigkeiten ergaben. Leider gab es in Visp (wo deutlich mehr Unterassistenten wohnen) keine Zimmer mehr, sodass ich in Brig im Wohnheim gewohnt habe. Dieses liegt direkt neben dem Spital, parken kann man für 20 Franken im Monat auf dem Spitalparkplatz. Zu Tertialstart wurden wir freundlich begrüßt und ins Team aufgenommen.
Kantonsspital Liestal Anästhesiologie
Durchdachtes Ausbildungskonzept und sehr gute Betreuung (monatliche Standortgespräche mit der leitenden Ärztin). Herzliches Team, das dir gerne und gut Dinge erklärt. Man darf mit der Zeit sehr selbständig arbeiten (wenn man dies möchte). Die Tage beginnen früh (06:30) und dauern lange (normalerweise bis 17 Uhr, bei Weiterbildungen bis 18 Uhr). Aber die Überstunden, die man so jeden Tag macht, kann man als Freitage kompensieren (auf 2 Monate war das eine ganze Woche zusätzliche Ferien) oder sich auszahlen lassen.
Siloah BESAS Innere
Ich bin auf das Siloah Spital gekommen ebenfalls durch die guten Bewertungen im PJ-Portal, kann jedoch meinen Vorgängern bei der positiven Bewertung nicht ganz zustimmen und bin vom Lernumfang des Tertials her eher enttäuscht. Vorab: das Siloah ist ein sehr familiäres Haus und ich hatte eine tolle Zeit mit meinen PJ-Kollegen, aber es handelt sich eben um eine Akutgeriatrie, sodass die ärztliche Arbeit eher bürokratisch anstatt internistisch ist. Es wird kaum Diagnostik betrieben (EKGs kommen beispielsweise nur 2-3 mal die Woche vor), es gibt keine Funktionseinheiten und alle akuteren und "in
Kantonsspital Muensterlingen Gynäkologie
Spannende Aufgaben, da grosses Spektrum: - Stationsarbeit mit Verlaufseinträgen bei Visite, Ein- (Ops) und Austritte (Wöchnerinnen) - 2. Assistenz bei Gyn. OPs und Sectios. - bei Schwangerschaftskontrollen nach- oder vorschallen und Anamnese. - Im Gebärsaal mit den Hebammen mitlaufen, Leopoldsche Handgriffe und manuelle Untersuchung unter der Geburt üben, sowie Anleiten der Gebärenden möglich. - 5-7 Pikett Dienste pro Monat, inkl. einmal 48 h Wochenende. Dabei teilt man sich die Piketts mit den UHUs der Chirurgie auf. Tipp: Wenn man im Nachtdienst mitgeht, ist man schon vor Ort, wenn man
Kantonsspital Uri Gynäkologie
Ich hatte eine sehr abwechslungsreiche und spannende Zeit auf der Gynäkologie in Altdorf. Das Team ist sehr klein und man lernt sich gut kennen. Ich war selten fix in einem Bereich eingeteilt (ausser bei Operationen, welche einen zweiten Assistenten benötigten) und konnte immer selber entscheiden, ob ich im Ambulatorium in die Sprechstunde möchte, bei OPs assistieren will oder ob ich auf der Station mithelfe. Vor allem im Ambi konnte ich sehr viel selber machen und hatte super Teaching durch die Oberärzte. Zusätzlich gab es 1x/Woche eine interne Fortbildung und 2x/Woche Assistenzarztteaching z
Kantonsspital Obwalden Innere
Nettes kleines Spital in der Zentralschweiz. Wie in der Schweiz üblich eine 50h Woche. Meist arbeitet man aber weniger. Sehr nettes Team, das sehr daran interessiert ist, etwas beizubringen. Vor allem auf dem Notfall kann man sehr selbstständig arbeiten. Fast jeden Morgen gibt es eine kleine Fortbildung für die Ärzte und Unterassistenten. Was man wissen sollte, ist, dass man an den Pikett Diensten der Chirurgie beteiligt ist.