PJ-Tertial-Bericht am Zuercher Hoehenklinik Wald
Innere
Wald ZH, Schweiz
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8 Wochen
·
Station Kardiorehabilitation, Pneumorehabilitation, Neurorehabilitation, Orthopädische Rehabilitation
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06/2020 – 08/2020
Veröffentlicht am
1.53
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
2
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
3
Station / Einrichtung
3
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 1250
Erfahrungsbericht
Man lernt sehr viel, da man in der Reha mehr Zeit für Patient/innen und Teaching hat und die Fälle sehr komplex sind!
Interessantes Patientenklientel, sehr breit, da es eine pneumatologische, kardiologische, neurologische, internistisch-onkologische und orthopädische Rehabilitation gibt. Zudem sind die Patient/innen meist sehr polymorbid, transplantiert oder haben schwierige neurologische Erkrankungen. Durch den längeren Aufenthalt hat man eine bessere Bindung zu den Patient/innen. Als Unterassistent/in kann man durchrotieren und teilweise wählen, falls es in den Plan passt. Das Team ist sehr durchmischt und die meisten erklären gerne, man kann auch imemr nachfragen. Insgesamt sehr liebes und internationales Team.
Als Uhu ist man für die Eintritte zuständig, die man dann auch selbst mit dem Kader bespricht sowie beim interdisziplinären Rapport vorstellt. Die Patient/innen bringen die Berichte vom Zuweiserspital schon mit, d.h. man kann sich gut vorbereiten und einlesen und sich somit ausgiebig weiterbilden. 3 mal wöchentlich finden Fortbildungen statt. Aussicht top, Essen i.O.
Bewerbung
1 Monat, meist ein Platz frei
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