Spital Herisau Anästhesiologie
Ich war einen Monat auf der Anästhesiologie und es war eine tolle Stelle, um einen Einblick in das Fach zu bekommen. Im kleinen OP-Team und im ganzen Spital fühlt man sich willkommen. Man ist täglich einem Anästhesisten zugeteilt, kann aber auch zwischen den OP-Sälen wechseln. Vom ersten Tag an darf man beim Patientenmonitoring helfen und Venenkanülen legen, im Verlauf dann auch unter Aufsicht Larynxmasken legen, Intubieren oder auch mal eine Spinalanästhesie durchführen. Das Teaching ist je nach anwesenden Personen unterschiedlich vorhanden, aber insgesamt sind die meisten (auch von der Anäst
Kantonsspital Nidwalden Gynäkologie
Kleines, sehr sympathisches Team, man wird als Unterassistent gut eingebunden. Von den Uhus wir eigentlich nur die Mithilfe auf der Station (Visite, Austrittsuntersuchungen von Wöchnerinnern, ...) erwartet. In meinem Monat hier war es sehr ruhig, wahrscheinlich Corona-bedingt, denn auf der Station waren jedenfalls mehrheitlich Wöchnerinnen und eher weniger gynäkologische Patientinnen. Meine Aufgaben waren deshalb ziemlich überschaubar. Auf Eigeninitiative ist man aber sowohl im Ambulatorium bei Sprechstunden als auch im Gebärsaal willkommen. Dort wird einem auch gerne und viel erklärt (egal o
UniversitätsSpital Zürich (USZ) Dermatologie
Aufgrund der Corona Situation gab es leider kein Unterassistenten-Teaching.
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Spital Linth Chirurgie
Allgemein: Das Spital Linth liegt in Uznach, eine Stadt direkt am Land, vom Rapportraum (mit Rapport sind in der Schweiz die Besprechungen/Übergaben gemeint) aus sieht man regelmässig grasende Kühe vom angrenzenden Bauernhof. Das Spital an sich ist gerade erst renoviert/neu gebaut worden. Für ein Landkrankenhaus dieser Grösse wirklich sehr modern und schön! Über 8 Stöcke verteilen sich die jeweiligen Stationen, die Chirurgie befindet sich auf Ebene 7 mit Blick auf den Obersee, Patienten können allerdings auch auf anderen Ebenen liegen. Am Dach befindet sich ein Landeplatz für Hubschrauber bzw
Bürgerspital Solothurn Chirurgie
Meine Entscheidung hier mein Chirurgie-Quartal zu absolvieren sollte nicht bereut werden! (Ganz besonders, da ich im Vorfeld eigentlich null Bock auf Chirurgie hatte.) Die gesamte Zeit soll zu gleichen Teilen aus Einsatz in der Chirurgie (Station und OP), in der Orthopädie (Station, OP, Poliklinik) und auf dem Notfall bestehen. Da die Organisation der Unterassistenten/UHUs (so heißen die PJler in der Schweiz) aber durch die Unterassistenten selbst geschieht, kann man sich evtl. auch so mit jemandem absprechen, dass man mehr Zeit auf dem Notfall oder mehr in der Poliklinik oder mehr im OP oder
Kantonsspital Baden Allgemeinchirurgie
Die Unterassistenzstelle wird unterteilt in Allgemeinchriurgie, Orthopädie, Notfallstation und Urologie. In der Allgemeinchirurgie und Orthopädie fand keine Lehre speziell für Unterassistenten statt. Man wird als Hackenhalter und Dienstbote angesehen und dementsprechend auch so behandelt. Sachbezogene Fragen wurden oft ignoriert oder man wurde abgewiesen. In den zwei Monaten auf der Chirurgie durfte ich nur einmal zunähen, war aber oft den ganzen Tag im OPS (ca. 8h) wobei meist keine anatomischen Strukturen erklärt oder gezeigt wurden. Während und vor den Operationen wurde ich regelmässig vo
Spital Thusis Innere
+Das ganze Team an Ärzten ist super nett. Jeder nimmt seinen Lehrauftrag ernst und gibt sein Wissen weiter. +Top Betreuung: Jeder Unterassistent (= PJler) ist jeden Tag einem Assistenzarzt zugeteilt und hat seinen eigenen Arbeitsplatz mit Passwort für den Computer und das Klinikverwaltungssystem. Ausserdem hat man auch ein eigenes Telefon. +Nach der kurzen effektiven Einarbeitung übernimmt man eigene Patienten, stellt sie vor und erhebt alle fehlende Anamnese Daten und Status. ++Man wird wirklich als volle selbstständige Arbeitskraft angesehen. +Jeden Tag muss man Ekgs befunden und
Kantonspital Baselland Orthopädie
In meiner Zeit am Kantonspital Baselland (Standorte Bruderholz und Liestal) rotierte ich durch die Subspezialisierungen Kniechirurgie und Sportorthopädie, Hüftchirurgie, Tumor und Infektorthopädie, Schulter und Ellbogen und Fuß und Sprunggelenk. Die Rotationen konnte ich selber (natürlich in Absprache) planen. Auch kurzfristig waren Verlängerungen der Zeit in einem Team möglich. Prinzipiell waren vier Rotationen alle 4 Wochen vorgesehen. Ich arbeitete als Unterassistent Wochentags von 7:00 – 16:30 Uhr. Manchmal auch länger. Gesammelte Überstunden können z.B. gebündelt am Ende des Tertials ge
Inselspital Bern Anästhesiologie
Der Einsatz erfolg für die gesamte Zeit in einem Bereich (z.B. Augenklinik, Orthopädie), der Wechsel ist nicht ganz einfach möglich, ggf. nur tageweise. Selbstständiges Arbeiten, Prämedikation, Einleitung, Maskenbeatmung, Inkubationen. Je nach Abteilung und Assistenzarzt/Oberarzt sehr unterschiedlich, z.T. eigenständig Sedierungen, ZVKs, Arterien. Viele Pflegeauszubildende, die oft aufgrund sehr strukturierter Ausbildung Vorrang haben. Ansonsten insgesamt sehr nett und lehrreich, wie immer Abhängig von Initiative und Eigenmotivation.
Kantonsspital Liestal Innere
Vorteile: - Mittelgrosses A-Spital, genug klein, um alle UnterassistenzärztInnen der Inneren zu kennen, gerade ein wenig zu gross, um alle AssistenzärztInnen zu kennen - Tägliche Kaffeepause mit allen AssistenzärztInnen und manchen OberärztInnen nach dem Morgenrapport - Eher flache Hierarchie, Du-Kultur (ausser ChefärztInnen) - Eigener PC und Zugang zum Patientendokumentationssystem - Technische Vorteile: Namensschild dient zum Bezahlen in der Cafeteria, zum Zeitstempeln und zum Einbadgen in den Computern. Diktiergeräte «Sprache zu Text». - Fast tägliche Fortbildungen, Journal Clubs, Fal
Kantonsspital Baden Allgemeinchirurgie
Die Mitarbeiter des Krankenhause sind sehr offen, herzlich und freundlich und gewillt, dass man zufrieden ist. Ich habe nur eine Famulatur von 3 Wochen getätigt, die ingesamt sehr gut geplant war. Die erste Woche verbrachte ich in der Notaufnahme (schweizerisch: Notfall), dort durfte ich vieles selbstständig machen, wie Patienten aufnehmen, untersuchen, Untersuchungen anmelden, Wunden versorgen, nähen und Briefe schreiben. Die Ärzte waren sehr gewillt mir vieles beizubringen und sehr freundlich. Zudem wird man von vornherein voll ausgestattet: Man bekommt eine Mitarbeiterkarte mit notwendigen
Stadtspital Triemli Innere
Kann das meiste eines Vorberichtes bestätigen: Hätte ich gewusst, dass man medizinisch so wenig sieht und so wenig lernt, hätte ich mir das Innere Tertial in Zürich gespart. Zürich ist eine tolle Stadt und man kann im Sommer unglaublich viel in der Stadt bzw. in der Umgebung erleben, jedoch lief der klinische Alltag eher als Sekretär ab und als Depp der Schellong-Tests, EKGs und MMS macht. Dadurch dass man selbst immer wieder rotiert und die Assistenzärzte auch stets rotieren, arbeitet man jede Woche mit neuen Menschen zusammen. Was zwar in Ordnung ist, aber es ist viel anonymer, da die Ass
UniversitätsSpital Zürich (USZ) Thoraxchirurgie
Positiv - eigene Tätigkeiten: Patienten zur geplanten Operation aufnehmen mit Anamnese und Untersuchung, Anlegen eines Arztbriefes mit den Vorerkrankungen und Medikamenteneinnahmen, Vollständigkeit der präoperativen Diagnostik und der Sprechstundenberichte prüfen und dokumentieren (inklusive Spirometrie, EKG und CT Befunde, PET CT, Lungenszinti, Bronchoskopie, Patho Befunde überprüfen, alles gesammelt als Fallvorstellung im Nachmittagsrapport vorstellen), ggfs. fehlende Diagnostik anmelden, Konsile anmelden bei Bedarf, Thoraxdrainagen entfernen, zwischendurch mal aBGA abnehmen, auf der Visite
UniversitätsSpital Zürich (USZ) Herz-/Gefäßchirurgie
Negativ: - Stimmung im Team, generell genervte Haltung von der Arbeit - absolut keine Wertschätzung und Beachtung von PJlern, der Chef kannte über zwei Monate lang nicht mal unsere Namen, auch die OA waren nicht sonderlich interessiert dabei, einem etwas zu vermitteln - kaum eigene Aufgaben: man konnte zwar die Aufnahme Untersuchung der Patienten für die geplanten OPs machen, durfte diese aber nicht mal selbst am Rapport vorstellen - kurz: man wurde behandelt, als wüsste man rein gar nichts und wäre zu dumm für alles - trotz der fehlenden Aufgaben wurde man nicht vor 17:00 nach Hause entl
Kantonsspital Frauenfeld Plastische Chirurgie
Ich habe einen Teil meines Chirurgie-Tertials (8 Wochen) an der Hand- und Plastischen Chirurgie verbracht und hatte nach all den guten Bewertungen vor Antritt des PJ-Praktikums zugegebenermaßen auch relativ hohe Erwartungen. Nun, was soll ich sagen? - Ich wurde nicht enttäuscht. Normalerweise sind 2-3 UHUs gleichzeitig da und man teilt sich zwischen den beiden hochmodernen Standorten Frauenfeld und Münsterlingen auf. Bei mir war es ausnahmsweise so, dass ich die einzige Unterassistentin für einige Wochen war. Da man von Anfang an gleich einige Aufgaben fix zugeteilt bekommt und richtig ein
Kantonsspital Zug Orthopädie
Pro: - Fantastische Landschaft! Der Zuger See ist 10 min mit dem Rad entfernt. Ansonsten ist die Schweiz natürlich ein Traum zum Wandern oder Rennrad fahren. Zürich und Luzern sind auch nur 45 min Auto- bzw. Zugfahrt entfernt. Skifahren/Snowboarden ging aufgrund von Corona leider nicht. - Super modernes Haus mit top Ausstattung! - Personell auf ärztlicher und pflegerischer Seite wesentlich besser ausgestattet als Deutschland. - Kantinenessen ist wirklich richtig gut! Hat eher Restaurant-Qualität. - Man hat 2-3 die Woche ne Fortbildung (interdisziplinär/fachgebunden). (ist wegen Corona lei
Spitalzentrum Biel Chirurgie
Dienstbeginn war zwischen 6:45 und 7:00, je nach Belegung der Station und Ärzt:in. Man arbeitet größtenteils auf der Station mit und betreut hier auch schnell eigene Patient:innen. Man darf viel machen und "Hand anlegen". Blutentnahmen werden in der Schweiz von der Pflege übernommen. Zwischenzeitlich kann man auch in den OP, wobei die Anwesenheit von PJ/UA nur selten erforderlich ist. für OP-Interessierte ist das ein wenig schade. Man muss schon einige Eigeninitiative zeigen, um mal öfters in den OP zu kommen - zumal die anderen Studis natürlich auch Interesse haben. Das Team ist super nett,
UniversitätsSpital Zürich (USZ) Innere
Pro: Die Anstellung als Unterassistent ist sehr gut organisiert. Am ersten Tag erhielten wir eine Einführung mit allen relevanten Infos und Checklisten, unseren Kisim-Zugang und den Rotationsplan. Jeder erhält einen Badge, mit dem man alle Eingänge und die Umkleide öffnen kann, die Arbeitskleidung holen kann und in der Mensa bezahlt. Vorab konnte man zwei Wunschrotationen angeben, die man mit etwas Glück auch zugeteilt bekam (ich habe mir Kardiologie und ZNA gewünscht und habe beides bekommen, auch wenn die Rotation in die Notaufnahem für jeden UHU verpflichtend ist, was ich aber erst erfahre
Kantonsspital St. Gallen Allgemeinchirurgie
Ich habe mich dazu entschlossen, mein 1. Tertial in der Schweiz zu machen. Dank Corona stand das kurzzeitig alles ein bisschen auf der Kippe, aber die Sekretärin Frau Signer ist wahnsinnig bemüht und zuverlässig. Eine Kommunikation mit dem Krankenhaus ist deswegen sehr gut möglich. Ich bin mit relativ wenig Erwartungen in die Chirurgie gestartet, da ich von Anfang an wusste, dass dies nicht meine Fachrichtung sein wird. Anfangs war aufgrund von Corona ein reduzierter Betrieb im OP, sodass man überpüntklich nach Hause gehen konnte. Im Laufe der Zeit wurde das Programm wieder hochgefahren, sod
SRO Spital Langenthal Orthopädie
Der Monat in Langenthal war überragend. Ich war von Anfang an voll ins Team integriert und habe mich wirklich wohl und geschätzt gefühlt. Die Stimmung im Team ist einzigartig. Da sich alle schon sehr lange kennen, ist der Umgang sehr familiär. Jeder hilft dem Anderen und unterstützt seine Kollegen, wo er nur kann. Es herrscht keine Hektik und schwierige Situationen werden gemeinsam gemeistert. Die Tätigkeiten sind sehr variabel. Man ist meistens im OP eingeteilt, hat aber auch die Möglichkeit auf den Notfall oder in die Sprechstunden zu gehen. Am Vortag müssen jeweils auf Station die Eintritte