PJ-Tertial-Bericht am Kantonsspital Baden

Allgemeinchirurgie

Baden, Schweiz · 8 Wochen · Station Orthopädie, Viszeralchirurgie, Urologie, Notfall · 11/2019 – 01/2020

Veröffentlicht am

3.73
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 4
Team Station 3
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 4
Klinik insgesamt 4
Unterricht 5
Betreuung 5
Freizeit 3
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
1300

Erfahrungsbericht

Die Unterassistenzstelle wird unterteilt in Allgemeinchriurgie, Orthopädie, Notfallstation und Urologie. In der Allgemeinchirurgie und Orthopädie fand keine Lehre speziell für Unterassistenten statt. Man wird als Hackenhalter und Dienstbote angesehen und dementsprechend auch so behandelt. Sachbezogene Fragen wurden oft ignoriert oder man wurde abgewiesen. In den zwei Monaten auf der Chirurgie durfte ich nur einmal zunähen, war aber oft den ganzen Tag im OPS (ca. 8h) wobei meist keine anatomischen Strukturen erklärt oder gezeigt wurden. Während und vor den Operationen wurde ich regelmässig von der OP-Pflege und von den Chirurgen gemassregelt, meist grundlos oder "just because you can". Resp. konnte man es auf keine Weise recht machen (Es gab auch Ausnahmen). Ansonsten waren die Aufgaben REA Status abfragen, Patientenaufnahme, Röntgenrapport für den nächsten Tag vorbereiten und Kreuze machen. Auf der Urologie war ich leider nur eine Woche eingeteilt, dort war das Team ausgesprochen motiviert und ich konnte vieles lernen und bei allem zusehen was anstand. Pickett-Dienst war 1-2 x pro Woche, je nach Besetzung auch mehr. Diese Zeit war unvergütet und nicht kompensiert. In der Zeit im KSB habe ich wenig gelernt und würde diese Stelle darum nicht empfehlen.
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