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Finde Erfahrungen aus über 5.708 Praktischen Jahren an Krankenhäusern weltweit — gefiltert nach Land, Stadt, Haus oder Fachrichtung.
GZO Spital Wetzikon Innere
Ich war 3 Monate auf der Inneren in Wetzikon. Durch die vielen Teachings konnte ich viel lernen. Man wird super an immer mehr Verantwortung herangeführt und kann auf dem Notfall wirklich viel mitarbeiten, je nachdem wie man sich einsetzt. Man kann auch immer wieder aBGAs stechen:) Auch auf den Stationen kann man einige Patienten selbst betreuen und kann mit den OAs immer alles super besprechen.
Kantonsspital Winterthur Pädiatrie
Ich war 2 Monate auf der Pädiatrie in Winterthur. Man bekommt Einblicke in viele verschiedene Stationen. Vor allem die Arbeit auf dem Notfall, wo man viele Patienten selbst betreuen kann macht super Spass. Es gibt mehrmals wöchentlich Teachings über Mittag.
UniversitaetsSpital Zuerich (USZ) Anästhesiologie
Man kann am USZ auf der Anästhesie extrem viel selbst machen! Man kann schon in den ersten Wochen einfache Narkosen selbst übernehmen und ich konnte im zweiten Praktikumsmonat oft intubieren, Laryxmasken legen und auch kompliziertere Narkosen bei beispielsweise Laparoskopien selbst machen. Man lernt extrem viel durch das, dass man so viel selbst macht. Man wird ins kalte Wasser geschmissen und da…
Kantonsspital St. Gallen Gynäkologie
Insgesamt hat mir mein Praktikum Spass gemacht. Vor allem die Arbeit im OPs ist sehr spannend. Allgemein konnten wir sehr wenig selbst machen und den Kontakt zu den AssistenzärztInnen ist nicht sehr gross. Ich war jedoch auch nur einen Monat dort.
Spital Schwyz Anästhesiologie
Die vier Monate in der Anästhesie in Schwyz waren insgesamt eine tolle und lehrreiche Zeit. Man wurde sehr offen vom ganzen Team aufgenommen und die Stimmung im OP-Bereich war entspannt und freundlich. Als PJlerin habe ich sowohl von ärztlicher als auch von pflegerischer Seite viel erklärt bekommen und durfte im Verlauf auch immer mehr eigenständig arbeiten. Man wird fest in einen der vier OP-Säl…
UniversitaetsSpital Zuerich (USZ) Dermatologie
Positiv: + durchgehend sehr nettes ärztliches Team + hohe Wertschätzung gegenüber Unterassistenten + viel eigenständiges Arbeiten möglich (Eintritte, Biopsien, Exzisionen, Keloidunterspritzung, Voruntersuchung in Notfallsprechstunde, ...) auch komplette Betreuung einzelner Patienten unter Supervision + viele Rotationen in unterschiedliche Abteilungen (Wünsche werden berücksichtigt) + sehr net…
Kantonsspital Nidwalden Innere
Krankenhaus und Stationsalltag: Das Krankenhaus hat insgesamt 90 Betten, ist allerdings sehr modern ausgestattet und wirkt manchmal wirklich wie ein Hotel. Der Stationsalltag geht von ca. 7:15 bis 17 Uhr. Um 7:40 Uhr beginnt der Tag mit dem Morgenrapport, in dem alle Patienten vorgestellt werden. Anschließend gehen alle Ärzte zusammen Kaffee trinken, bis um 9 Uhr die Visite beginnt. Nach der V…
Kantonsspital Luzern Innere
Ich bin ehrlich gesagt ziemlich enttäuscht von meiner Zeit am Luzerner Kantonsspital (Standort Luzern). Als ich mich vor über 2 Jahren beworben habe, waren die Bewertungen hier wirklich super und die Lehre hatte zu diesem Zeitpunkt wohl auch einen größeren Stellenwert als jetzt. Ich würde mich nicht mehr in der Inneren Medizin am LUKS bewerben, die Stadt und die Region sind natürlich trotzdem supe…
Inselspital Bern Neurologie
ch war in Bern einen Monat auf der Stroke unit. Eigentlich gab es jeden Morgen eine kurze Fortbildung zu einem neurologischen Thema, da diese wegen Corona noch online erfolgte, sah die Realität aber so aus, dass auch ich als UA oft dann schon Aufträge zu erledigen hatte und dementsprechend nur 1-2x/Woche an der Fortbildung teilnehmen konnte. Ansonsten gab es selten Teachings. Die AA waren unterbes…
St. Claraspital Visceralchirurgie
Die Stelle im Claraspital hat mit gut gefallen. Die UAs teilen sich ein eigenes Büro. Der Tag beginnt jeweils um 07:00 Uhr mit dem Morgenrapport, wo die neuen Bildgebungen aller Patienten besprochen werden. Anschliessend ist man entweder im OP eingeteilt (die Einteilung wird jeweils am Vortag um ca. 17:00 Uhr bekannt gegeben) wo man 2. Assistenz macht oder kann morgens auf Station auf Visite mit…
Kantonsspital Obwalden Innere
Das Team ist angefangen beim Chef über die leitenden Ärztinnen und Oberärzte bis zu den Assistenzärzt:innen so herzlich, dass ich mich auf anhieb wohl fühlen durfte! Die Wochenarbeitszeit überschreitet zwar das, was man aus Deutschland so gewohnt ist und kennt, da ich aber das Arbeiten insgesamt als angenehmer und stressfreier empfunden habe, merkt man kaum, wenn man 50h die Woche schafft. Ein kle…
Kinderspital Zuerich Pädiatrie
Wenn man PJ in der Schweiz macht ist man als 'Unterassistenz' angestellt. Diese Unterassistenzzeit ist für viele Schweizer Studierende das 5. Studienjahr-das Wahlstudienjahr, in dem sie viele verschiedene Fächer ausprobieren können. Dementsprechend ist es eher untypisch, dass man in der Pädiatrie 4 Monate macht-hierfür braucht es eine Sonderabsprache mit der Direktionssekretärin. Normalerweise i…
Universitaetsspital Basel Radiologie
Pro: grosses Spital, interessante interventionelle Radiologie wo man mitgehen kann, man hat einen Arbeitsplatz, tägliche Weiterbildung für Assistenzärzte/innen. Con: wurde nicht gross beachet, kein Interesse an Teaching da nur 1-2 Wochen pro Station, viel Rumsitzen da man nur einfache Röntgen und NNH befunden konnte (anderes hätte man Anleitung durch Team gebraucht),kurzer Mittag, wurde statt 4 S…
Universitaetsspital Basel Neurochirurgie
Die Neurochirurgie in Basel ist aufgeteilt in Spinal und Kranial. Heisst, man muss jeden Monat wechseln. Die Unterschiede könnten nicht grösser sein. Fall ihr drei Monate hier sein wollte, empfehle ich dringendst, mit Kranial anzufangen. Generell wird vom UA von Anfang an viel verlangt. Die Hauptaufgabe auf beiden Abteilungen ist es, die Patienten aufzunehmen und die Eintrittsmedikation zu versc…
Kantonsspital Zug Innere
Im Vorbericht wurde schon vieles ausführlich beschrieben und bewertet. Es gibt 5 internistische Stationen, ohne fachspezifische Trennung (also keine Gastro, Kardio etc.) sowie verschiedene Ambulanzen, welche jedoch nicht Teil der Rotationen waren. Zum Tagesablauf: - 7.30 Beginn - 7.50 Röntgenrapport (die UHUs sollen ihre eigenen Patienten vorstellen) - 9.00 Visite (kann auch mal bis 12 oder…
Spitalzentrum Oberwallis Gynäkologie
Man verbringt viel Zeit im Spital, ohne in dieser Zeit selbst viel zu machen. Es hat viele neue Assistenzärzte wovon viele schlecht Deutsch sprechen und wenig Erfahrung auf der Gynäkologie haben. Sie sind selbst ein wenig verloren bei der eigenen Arbeit, geschweige denn haben sie Zeit (oder Know-How) zum Betreuen von Studenten. Untersuchungen und ähnliches können selten gemacht werden wegen Zeitma…
Spital Rheinfelden Gynäkologie
Ich habe einen Monat als Unterassistentin auf der Gynäkologie im Spital Rheinfelden gearbeitet. Zu den täglichen Tätigkeiten eines UA gehören die Eintrittsgespräche für die Patientinnen, welche noch am selben Tag operiert werden, sowie die Verlaufseinträge der Visite. Beinahe täglich war ich auch für eine OP eingeteilt, bei der ich v.a. Haken hielt, manchmal aber auch zunähen durfte. Ansonsten hat…
Rehaklinik Walenstadtberg Rheumatologie
Die Klinik liegt direkt in den Bergen und die Personalzimmer haben eine wunderschöne Aussicht auf den Walensee. Wenn man sich v.a für Rheuma und Pneumologie interessiert, ist man hier genau richtig!! Man lernt sehr viel, da man eigenständig arbeiten darf, eigene Patienten werden aufgenommen und gemeinsam mit einem OA oder Chefarzt diskutiert. Einmal pro Woche gibt es eine spannende Röntgenbespre…
Bezirksspital Affoltern Innere
Das beste war der Notfall, hier wurde einem wirklich was beigebracht und man hat eine super Betreuung gehabt. das Team ist super und man kann seine eigenen Patienten von der Vorstellung bis zu Entlassung selbstständig managen.
Spital Linth Innere
Uznach liegt zwar nicht direkt am Züricher See, aber mit einem wunderschönen Blick auf die Berge. Trotz Corona konnte ich mein Tertial ohne Probleme in der Schweiz antreten. Die Covid-Situation war dennoch sehr erschreckend. Im Kanton St. Gallen war man davon überzeugt, dass normale Masken im Umgang mit Covid-Patient*innen ausreichen. Man wurde sehr schief angeguckt, wenn man auf Abstand/FFP2-Ma…