PJ-Tertial-Berichte durchsuchen
Finde Erfahrungen aus über 5.708 Praktischen Jahren an Krankenhäusern weltweit — gefiltert nach Land, Stadt, Haus oder Fachrichtung.
Spital Lachen Innere
+ Pro Tolle Lage des Krankenhauses direkt am See, der Freizeitwert ist für Outdoorler*innen der Kracher, Ski-/ Fahrradfahren, Wandern, super Anbindung durch die Autobahn auch nach Zürich etc. Das zieht eine bestimmte Gruppe an anderen Pjler*innen an, mit denen man in WGs zusammenlebt und eine unvergessliche Zeit verbringt. Auf dem Notfall darf man ziemlich eigenständig Patienten betreuen, wesha…
Kantonsspital Muensterlingen Innere
Erfahrungsbericht vom Innere-Tertial am Kantonsspital Münsterlingen: Am Kantonspital Mümnsterlingen gehört man als Unterassistent (UHUs/PJ-ler) mit zum Team. Die CA, OA und AA sind extrem nett und erklären einem bereitwillig alles, gerade die Chefvisiten waren bei mir wie Einzelunterricht am Krankenbett. Auf Station ist man nicht nur die billige Arbeitskraft, sondern kann ziemlich selbstständig a…
Kantonsspital Obwalden Orthopädie
Die Zeit in der Orthopädie am KSOW war super und ich kann jedem nur wärmstens empfehlen, dort ein Tertial zu machen. Das Team ist sehr klein, aber extrem nett und man fühlt sich von Beginn an so gut integriert, wie es in keinem anderen Tertial des PJ war. Die Tage begonnen jeweils mit einem kurzen Röntgen-Rapport. Die Aufgaben des Tages bestehen in Stationsarbeit (Visite, Briefe schreiben, Anfo…
Spital Laufenburg Innere
Das Spital Laufenburg ist ein sehr kleines Spital genau an der Grenze zwischen Schweiz und Deutschland. Es gibt eine Station, ein paar Überwachungsbetten auf der IMC und eine Notaufnahme, in der auf kleinem Level alles behandelt wird. Als PJler bzw. UHU wird man vom ersten Tag an in das Team aufgenommen und als gleichberechtigt behandelt, die Hierarchien sind sehr flach und der Umgangston ist s…
Spital Laufenburg Innere
Das Spital Laufenburg ist ein sehr kleines Spital genau an der Grenze zwischen Schweiz und Deutschland. Es gibt eine Station, ein paar Überwachungsbetten auf der IMC und eine Notaufnahme, in der auf kleinem Level alles behandelt wird. Als PJler bzw. UHU wird man vom ersten Tag an in das Team aufgenommen und als gleichberechtigt behandelt, die Hierarchien sind sehr flach und der Umgangston ist s…
Spital Lachen Chirurgie
In Lachen ist man als Unterassistent/-in in der Notaufnahme und im OP tätig, seltener auch auf Station. In der Notaufnahme kann man selbstständig in Rücksprache mit den Assistenz- und Oberärzten Patienten betreuen, sodass die Lernkurve hier bei mir sehr steil war. Im OP ist man jeweils bei den Spital- oder Belegärzten als erste oder zweite Assistenz eingeteilt, man sieht so ein breites chirurgisch…
Buergerspital Solothurn Notfallmedizin
Spoiler: Bestes Notfalltertial überhaupt! Zur Organisation vorab: Einfach die Sekretärinnen anschreiben, diese Antworten immer überaus höflich und in Windeseile. Wer ein Zimmer braucht kann das einfach bekanntgeben und sehr günstig im (mit dem Krankenhaus durch einen Gang verbundenen) Wohnheim unterkommen. Zu Beginn gibt es einen wunderbar strukturierten Einführungstag, man hat also genug Zei…
Kantonsspital Aarau ZMK-/Gesichtschirurgie
in short Cooles Team, das einem etwas beibringen möchte. Definitiv zu empfehlen. Arbeitsalltag Ein Arbeitstag beginnt täglich um 7:45 Uhr mit dem morgendlichen Rapport. An manchen Tagen starten nach dem Rapport Operationen im zentral OP, bei denen man assistieren und beistehen kann. Ansonsten beginnt der Tag mit der Visite der stationären Patienten. Täglich gibt es eine Sprechstunde, bei der …
Stadtspital Triemli Allgemeinchirurgie
Ich war zwei Monate auf der Chirurgie im Triemli. Im Gesamten hat es mir weniger gut gefallen, da man als UnterassistentInn nicht gut betreut wurde und eher als Handlanger diente. Ich war von den zwei Monaten ca. fünf Tage im Ops eingeteilt. Ich war glücklicherweise nur wenige Tage auf der Station, wo ich ausschliesslich PCR Test und EKGs schreiben durfte. Auf der Herzchirurgie war es spannend, al…
Schulthess Klinik Orthopädie
Ein Tertial an der Schulthess Klinik zu absolvieren, war für mich eine sehr gute Erfahrung, um tiefere Einblicke in die Vielseitigkeit der Orthopädie zu erhalten und mein Interesse an diesem Fach zu intensivieren. Darüber hinaus bekommt man die Möglichkeit auch konservative Fächer wie Manuelle Therapie und Sportmedizin sowie Rheumatologie und Neurologie kennenzulernen und verschiedenen Spezialiste…
Regionalspital Emmental Burgdorf Innere
Insgesamt hat mir das PJ in Burgdorf sehr gut gefallen. Besonders hervorzuheben sind die vielen Fortbildungen: es gibt 5mal die Woche Fortbildung für alle Ärzt*innen und zusätzlich einmal die Woche PJ-Unterricht. Man wird auf Station herzlich aufgenommen und kann recht zügig eigene Patient*innen betreuen, ich hatte aber auch dabei nie das Gefühl, allein zu sein und konnte immer nachfragen, wenn ic…
Kantonsspital Baden Chirurgie
Als jemand, der sich schon vorher sicher war, dass Chirurgie nicht mein Ding ist, war die Zeit im KSB in Ordnung. Man wird immer auf Uro, Notfall, Allgemein/Viserzal und Ortho für je nach Bedarf 3-5 Wochen eingeteilt. Allgemein/Viszeralchirugie bekommt man nicht so viele OPs zu sehen und häufig dieselben. Ansonsten hilft man etwas auf Station und bereitet die Patientenvorstellung für den nächsten…
Inselspital Bern HNO
Ich habe zwei Monate auf der HNO des Inselspitals verbracht und kann die Stelle wirklich sehr empfehlen! Zu den Tätigkeiten: Die Unterassistenten (=PJ-Studierende) sind vorrangig für die Eintritte/Aufnahmen am Vormittag zuständig. Hier kann man sehr selbständig die komplette HNO-Untersuchung durchführen (inklusive Fiberendoskopie) und anschließend die Dokumentation vornehmen. Es gibt ein eige…
Kantonsspital Glarus Innere
Mein Tertial in der Medizin des Kantonsspitals in Glarus war mit Abstand des beste Tertial meines PJs. Um die Bewerbung habe ich mich schon 2,5 Jahre im Voraus gekümmert, hier sollte man, wie überall in der Schweiz, früh sein. Die Kommunikation war sehr höflich und zuverlässig, die Vertragsunterlagen bekam ich zeitnah zugesandt. Ein Jahr vorher habe ich mein Tertial um ein halbes Jahr nach hinten …
Kantonsspital St. Gallen Gynäkologie
Super Wahlfach in der Schweiz. Man ist jeden Tag fix eingeteilt also entweder Ambi/OP/Geburtshilfe/Wöchnerinnenstation. Dort ist dann der jeweilige Assistenzarzt für einen zuständig und es gibt fixe Aufgaben für die UHUs. Dazu gibt es 2 KPJ Beauftragte Assistenzärzte. In den OPs wurde immer superviel gemacht und auch die Hautnaht war immer eine fixe Aufgabe der UHUS. Kann zum OP Teil nicht sov…
Spital Lachen Innere
Pro: - kleines familiäres Spital - gute Betreuung durch Kaderärzte (flache Hierachie) - nettes Team aus Assistenzärzten - Eigenverantwortung ohne Überforderung - schöne Möglichkeiten zum Wohnen vom Spital - Notfall ohne Dermatologie/ Neurologie/ Pädiatrie - viel fächerübergreifende Erfahrungen/ Lernmöglichkeiten Contra: - keine High-End Medizin mit spannenden special Cases - Corona Abst…
Inselspital Bern Orthopädie
Die gesamte organisatorische Planung des Tertials lief sehr strukturiert ab. Ansprechpartnerin für jegliche Fragen ist Karin Haueter, sie kümmert sich darum, dass rechtzeitig alle Unterlagen vorliegen. Auch während des Tertials erledigt Karin vor Ort alle organisatorischen Angelegenheiten und ist dabei stets sehr freundlich. In der Orthopädie des Inselspitals sind in der Regel 5-9 PJler gleichzeit…
Stadtspital Triemli Urologie
Ich habe auf der urologischen Abteilung im Triemli Spital zwei Monate meines Wahlfach-Tertials verbracht. Der Tag beginnt um 7.30 mit dem Röntgenrapport, welchen man am Tag vorher vorbereiten musste (sehr einfach, geht schnell). Im Anschluss ging es auf Station. Fest eingeteilt war man leider fast ausschließlich für Schreibarbeit, allerdings durfte man auch Sonos durchführen. Auch in den OP konn…
Triemlispital Rheumatologie
Sprechstunde Rheumatologie: Als Unterassistent ist man nicht eingeplant in den Klinikalltag. Da es nur Sprechstunden sind, muss man sich einem Assistenten anhängen. Wenn man Glück hat, darf man einmal untersuchen, ansonsten sitzt man einfach in der Konsultation.
Spitalzentrum Oberwallis Innere
Mir hat das Tertial in Visp super viel Spaß gemacht und ich hab viel gelernt. Man darf sowohl auf Station als auch auf dem Notfall in Rücksprache mit den Ärzten Patienten sehr eigenständig betreuen und Visiten zb selber führen. Jeder kann 4 Wochen auf den Notfall rotieren und bei Wunsch neben Normalstation auch auf die Onkologie und Geri. Punktionen und Sonos zb darf man ebenfalls selber machen, d…