PJ-Tertial-Bericht am Spitalzentrum Oberwallis
Innere
Visp, Schweiz
·
8 Wochen
·
Station Notaufnahme, COVID-Station, Normalstation
·
11/2021 – 02/2022
Veröffentlicht am
1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 1100
- Gebühren
- 400
Erfahrungsbericht
Mir hat das Tertial in Visp super viel Spaß gemacht und ich hab viel gelernt. Man darf sowohl auf Station als auch auf dem Notfall in Rücksprache mit den Ärzten Patienten sehr eigenständig betreuen und Visiten zb selber führen. Jeder kann 4 Wochen auf den Notfall rotieren und bei Wunsch neben Normalstation auch auf die Onkologie und Geri. Punktionen und Sonos zb darf man ebenfalls selber machen, die Betreuung ist wirklich top! Uuuuund man muss keine Blutentnahmen machen, lediglich aBGAs waren unser Job. Man wird sowohl von den Assistenzärzten als auch Oberärzten super ins Team integriert und es gibt einen richtigen Rotationsplan, sodass immer einer für einen zuständig ist. Die Hierarchien sind flach und man duzt sogar die Chefs, was den täglichen Umgang echt entspannt macht.
Im Winter ist es natürlich ein Traum zum Skifahren und da viele fürs PJ da sind und man zusammen wohnt, ist auch immer was los.
Es gibt zwar keinen Studientag, aber man bekommt 2 Tage Urlaub/Monat. Die Arbeitstage können teils schon länger gehen, wenn jedoch nichts mehr zu tun ist, wird man auch gerne früher entlassen.
Gehalt sind 1100CHF brutto und die Zimmer kosten 300-350CHF.
Bewerbung
2 Jahre, teils auch kurzfristig möglich
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