PJ-Tertial-Berichte durchsuchen
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Spital Maennedorf Chirurgie
Ich habe mein Chirurgie-Tertial im Spital Männedorf absolviert und bin insgesamt sehr zufrieden. Das Spital Männedorf ist ein kleines Krankenhaus direkt am Zürichsee. Die Chirurgie im Haus deckt dabei die Grundversorgung ab. Als Unterassistent ist man fest in den Arbeitsalltag eingeplant. Man hat ein eigenes Telefon, eine Emailadresse, eine Zugang zum Klinikprogramm INESKIS sowie einen Batch…
Hochgebirgsklinik Davos-Wolfgang Innere
Der einzige Nachteil an einem PJ-Tertial in der HGK: danach kann es nur schlechter werden. Am meisten hat mich persönlich die gute Stimmung im gesamten Team und die Freundlichkeit auch von Seiten der Patienten begeistert. Die Kaderärzte sind überaus bemüht, den (Unter-)Assistenten viel beizubringen. Man darf nicht vergessen, dass die HGK eine Rehaklinik ist, aber diese Tatsache ermöglicht nat…
Kantonsspital Muensterlingen Pädiatrie
Mir hat mein Tertial in der Kinderklinik in Münsterlingen ausgesprochen gut gefallen und ich kann es jedem weiter empfehlen. Generell besteht die Kinderklinik aus einer allgemeinen Station, einer Neonatologie, sowie einem Notfall (Notaufnahme). Die Studenten (PJ´ler, Berner Blockstudenten oder Famulanten), meistens sind es drei zur gleichen Zeit, wechseln wochenweisezwischen den einzelnen Berei…
Kantonsspital Uri Allgemeinchirurgie
Absolute Empfehlung! Im kantonspital Uri ist man nicht nur lästiger zuguckender pjler sondern von Anfang an Teammitglied. Ab Tag 1 wurden wir in den stationsalltag eingebunden bekamen alles erklärt schrieben Briefe kümmerten uns um die patientenversorgung und hatten direkt eigene Telefone, Kleidung, spint und badge (der öffnet alle Türen man kann ihn mit Geld aufladen und in der Kantine bezahlen) …
Kantonsspital Luzern Notfallmedizin
Die Arbeit in der Notaufnahme war mega cool. Super nettes Team (sowohl ärztlich, als auch pflegerisch). Man wird sehr gut eingearbeitet und darf dann nach kurzer Zeit so selbstständig arbeiten wie man sich das zutraut. In der Regel darf man dann auch Patienten komplett selbstständig betreuen und mit Assistenz- oder Oberärzten besprechen. Auch rettungsdienstliche Einweisungen zusammen mit einem As…
Kantonsspital Luzern Visceralchirurgie
Das Team auf Station war super nett. Man fühlte sich direkt von Tag 1 an sehr willkommen und wurde immer mit auf Visite genommen, wo man selbst untersuchen durfte und ansonsten für die Dokumentation zuständig war. Nadeln legen und Blut abnehmen muss man überhaupt nicht. Ansonsten ist man viel mit dem Schreiben von Arztbriefen beschäftigt oder ist als Assistent im OP. Welche Aufgaben man übernimmt,…
GZO Spital Wetzikon Urologie
Während meines Praktischen Jahres (PJ) hatte ich das Glück, die ersten zwei Monate am Universitätsspital Zürich (USZ) zu absolvieren. Als renommierte Klinik bietet das USZ eine beeindruckende Bandbreite an komplexen Eingriffen und hochspezialisierten Behandlungen, die einen tiefen Einblick in die moderne Medizin ermöglichen. Doch obwohl die Zeit dort zweifellos spannend und lehrreich war, nahm mei…
Luzerner Kantonsspital Wolhusen Chirurgie
Ich habe mein Chirurgie-Tertial in Wolhusen als mein erstes Tertial gemacht (Mai bis September 24). Ich habe mich ca. 1,5 Jahre im Voraus über das Sekretariat der Chirurgie beworben (Jolanda Wiederkehr). In meinem Fall war eine Wohnung im direkt an die Klinik angeschlossenen Wohnheim nötig, was organisatorisch ebenso problemlos war. Mehrere Monate vor Beginn waren alle Formalien per Post oder Mai…
Inselspital Bern Strahlentherapie
Ich habe im Sommer 2024 mein erstes Tertial auf der Radio Onkologie am Inselspital in Bern absolviert. Zuerst mal zum Spital und dem Fach: es war/ist ein super nettes Team in der Strahlenheilkunde, alle waren mir gegenüber aufgeschlossen und niemand hat irgendwie raushängen lassen, dass ich Unterassistent (schweizer Begriff für PJler) bin. Ich hatte zwei bis drei "Betreuer", mit denen ich etwas m…
Spital Thun Allgemeinchirurgie
Ich habe dort Famulatur gemacht, für einen Monat geht’s aber fürs PJ würde ich es nicht unbedingt empfehlen. Man steht viel im OP und ist sonst mit Op Vorbereitungen beschäftigt. Auch Pikett (Bereitschaft abends und WE) muss man machen das wird unter Famulanten und PJlern aufgeteilt. Die Chefetage ist sehr speziell, die Assistenten waren aber alle sehr nett.
Kantonsspital Muensterlingen Gynäkologie
Diese 4- wöchige Famulatur im August auf der Gynäkologie/ Geburtshilfe, war bisher eine der Besten, die ich absolviert habe. Am ersten Tag im Monat gab es einen ganzen Tag nur Einführung, bei dem wir das Spital und die anderen Unterassistenten von den anderen Abteilungen kennengelernt haben. Auf der Frauenheilkunde wurden wir sofort ins Team integriert, durften uns aussuchen ob wir mehr Gyn…
Inselspital Bern Herz-/Gefäßchirurgie
Arbeitszeiten: Beginn Gefäßrapport 7.30h, Herzrapport 7.20h, Ende 17.30h (je nach OP-Einteilungen auch früher), 2 Ferientage pro Monat Tätigkeiten: Teilnahme an Morgenrapport (frei wählbar, im Gefäßrapport Vorstellung der OPs/Patienten vom Folgetag durch Studenten), im Anschluss selbstständige Einteilung der Studenten auf OP und Eintritte (keine feste Einteilung zu Herz-/oder Gefäßchirurgie) OP:…
Kantonsspital Glarus Innere
Zusammenfassend kann ich das Innere-Tertial in Glarus zu 100% empfehlen. Ich habe dort viel mehr gelernt als in Deutschland und fühle mich jetzt deutlich fitter in der Inneren als nach der ersten Hälfte meines Innere-Tertials in Deutschland. Im Gegensatz zu Deutschland fühlt man sich geschätzt und ins Team integriert. Pro: - Viel selbstständiges Arbeiten, vor allem in der Notaufnahme. Dort …
Spital Dornach Allgemeinchirurgie
Im Spital Dornach ist man als sogenannte Unterassistenz (UHU) angestellt. Man hat vorgegebene Aufgaben und es wird auch erwartet, dass man diese erfüllt. Dadurch hat man eine für alle klar definierte Stelle und wird für diese auch anerkannt. Man bekommt sein eigenes Telefon und einen eigenen Zugang für das Arbeitsprogramm. Das Team - von Assistenz- bis Chefärzten - war supernett, stets hilfsbereit…
Spital Thun Allgemeinmedizin
Wirklich super Stelle, wichtig zu wissen, dass wenn man nur einen Monat auf der Inneren ist, man auf dem Notfall arbeitet. Sehr gute Betreuung durch sowohl Assistenzärzte wie auch Kader. Anfang vor allem helfen bei Anamnese und Status und Berichtschreiben, mit der Zeit immer wie mehr selbstständiges Arbeiten. Nach 2 Wochen eigentlich immer die Möglichkeit, Patienten selber zu übernehmen. Sehr gut …
Universitaetsspital Basel Chirurgie
Ich war für mein Chirurgietertial in Basel, man muss jeden Monat rotieren was ich sehr gut fand. 2-3x im Monat muss man Pikettdienste machen, dabei kann man jederzeit in den OP gerufen werden (Wochentag 17:00 - 07:00 am Folgetag, Wochenende 07:00 bis 07:00), frei hat man nur wenn man nach 23:00 Uhr mehr als 4h im OP steht, extra entlohnt wird man nicht. Ich wurde aber nur 3x angerufen in den 4 Mon…
Spital Herisau Innere
Ich kann ein Tertial in der Inneren Medizin im Spital Herisau zu 100% empfehlen! Die Organisation vor Tertialbeginn verlief reibungslos, bei Rückfragen bekam man immer schnell eine hilfreiche Antwort. Am ersten Tag wird man persönlich vom Chefarzt im Morgenrapport begrüßt und allen vorgestellt. Im Anschluss bekommt man ein eigenes Telefon, PC- sowie Orbis-Zugang und wird dann durchs Haus gefü…
Luzerner Kantonsspital Wolhusen Chirurgie
Für mein erstes Tertial über den Sommer hätte ich mir persönlich keine bessere Stelle als im Luzerner Kantonspital Wolhusen in der Abteilung Chirurgie aussuchen können. Tatsächlich hatte ich mich sehr kurzfristig im Januar für das erste Tertial im Mai 2024 beworben. Da auch immer wieder spontan Plätze frei und Stellen abgesagt werden, lohnt es sich auf jeden Fall auch diesen Weg auszuprobiere…
Stadtspital Triemli Innere
Am Triemli ist wirklich alles top organisiert. Wir haben am ersten Tag unseren Badge, Umkleiden, Zugangsdaten, etc. bekommen. Die Sekretärin hat uns sehr freundlich begrüßt und uns das Haus gezeigt. Als Willkommensgeschenk gab es eine Trinkflasche und Essensgutscheine. Das Team der inneren Medizin ist sehr zum Großteil sehr freundlich. Alle gehen nach dem Mittagsrapport zusammen essen und danach…
Spital Thun Allgemeinchirurgie
Ich wusste was auf mich zukommt aufgrund der vorherigen Berichte. Ich kann es aber auch nur nochmal voll bestätigen. Ich habe zum Glück zuvor schon nur für halbes Tertial geplant, da ich unbedingt in die Umgebung wollte, aber mir dachte, dass 4 Monate hart werden würden. Dazu das große Plus: Thun ist wundervoll, in der Umgebung gibt es für jede Art von Freizeitsport und Natur Fans etwas mit dabei.…