PJ-Tertial-Berichte durchsuchen
Finde Erfahrungen aus über 5.708 Praktischen Jahren an Krankenhäusern weltweit — gefiltert nach Land, Stadt, Haus oder Fachrichtung.
Spital Limmattal Allgemeinchirurgie
Kurzfassung: In der Chirurgie am "Limmi" kann man eine interessante und äusserst lehrreiche Zeit verbringen. Dafür wird von einem aber auch eine hohe Einsatzbereitschaft und Disziplin gefordert. Man rotiert zwischen OP-Dienst/Station (2-4 x pro Woche im OP) und der Notfallstation. Wenn man will, kann man hier schon viel Verantwortung übernehmen und sich also gut auf die Zeit als Assistenzärzt*in …
Spital Belp Geriatrie
Sehr gutes Team familiäres Team. Man kann selbständig bestimmen wie viel man arbeiten möchte. Wenn man etwas lernen möchte wird man gefördert, wenn man es gemütlich haben will, hindert einem niemand. Die Assistenten sind alle hilfsbereit gewesen. Die Hirarchien sind flach und der Chefarzt super sympatisch. Die Anfahrt von Bern dauert etwas ( 15min) ist aber durchaus gut verbunden mit dem Zug. Ich…
Spital Belp Allgemeinmedizin
Ich kann die Geriatrie des Spitals Belp nur wärmstens empfehlen! Mein Aufenthalt dort war einer der lehrreichsten Monate, die ich je hatte. Es gibt eine breite Vielfalt an Erkrankungen und Medikationen, die man in der Praxis erleben kann. Das Teaching durch die Kaderärztinnen war hervorragend: Sie nahmen sich stets ausreichend Zeit und vermittelten ihr Wissen sehr gut. Als Studentin fühlt man sich…
Triemlispital Anästhesiologie
überdurchschnittlich gute Betreuung, du kannst dich auch immer selbständig einbringen und fragen wenn du weiteres sehen möchtest/Wünsche werden berücksichtigt.
Berner Reha Zentrum Heiligenschwendi Innere
Hatte hier die beste Zeit meines Lebens!Besser kann es im PJ eigentlich nicht laufen, wer für Innere in Deutschland bleibt ist selbst schuld. Man war hier von Tag 1 super willkommen, ALLE waren freundlich und es war alles bestens organisiert. Vorab: - Bewerbung und Reservation von Wohnheim-Zimmer über Sekretariat, alles sehr unproblematisch und schnelle Antworten Unterkunft: - eigenes Wohn…
Kantonsspital Aarau Urologie
Arbeitsbeginn ist mit dem Morgenrapport um 07:15 Uhr. Arbeitsende ist der Nachmittagsrapport um 17:00 Uhr. Man bekommt vorab einen Dienstplan. Man wird alternierend auf Station, Notfall, Ambulanz/OP eingeteilt, prinzipiell kann man sich aber frei bewegen und wenn die gestellten Aufgeben erledigt sind, kann man sich aussuchen, was man wo sehen will. Aufgaben: o OP Bericht für den Morgenrappo…
Salem-Spital Orthopädie
Im Rahmen meines chirurgischen Tertials bei Hirslanden Bern (Klinik Permanence und Salem-Spital) durfte ich 5 Wochen im Gelenkzentrum Bern verbringen. Herr Dr. Christen aus dem Notfallzentrum ist für die Koordination zuständig und Ansprechpartner für PJ Studenten. Vor Beginn des Tertials erkundigt er sich über spezielle Interessengebiete und versucht eine Rotation in diesen Bereich möglich z…
Spital Dornach Innere
Meine Zeit auf der Inneren Medizin in Dornach – Ein Rückblick Ich verbrachte insgesamt acht Wochen auf der Inneren Medizin in Dornach und hatte eine wirklich großartige Zeit. Die Einteilung erfolgte entweder auf Station oder in der Notfallambulanz, wobei beide Bereiche ihre eigenen Reize hatten. Das Team war ausgesprochen freundlich und der Umgang miteinander sehr angenehm. Besonders hervorzuhe…
Spital Limmattal Allgemeinchirurgie
Das chirurgische Team im Limmi ist insgesamt sehr nett. Der Eintrittstag war im Großen und Ganzen ordentlich organisiert. Telefon und Zugangsdaten waren vorbereitet, es wurde direkt auch ein Foto für den Badge angefertigt. Ein ausführlicher Eintrittstag findet aber nur am ersten Werktag jeden Monats statt. Für uns ging es nach einer kurzen Führung durch das Haus (inkl. OPS) direkt auf Station. …
Kantonsspital Winterthur Gynäkologie
Mein Monat in der Frauenklinik des KSW war ehrlich gesagt ein absoluter Tiefpunkt meiner Ausbildung – und das meine ich nicht leichtfertig. Ich hatte mich so sehr darauf gefreut, endlich praktische Erfahrungen in der Gynäkologie und Geburtshilfe zu sammeln. Stattdessen habe ich mich oft einfach nur wie ein unsichtbarer Statist gefühlt, der bestenfalls geduldet wurde. Es fing schon damit an, das…
Kantonsspital Schaffhausen Chirurgie
Vorab schonmal: Wenn man bereit ist ein bisschen mehr zu arbeiten und Interesse an Chirurgie hat, ist die Stelle für einen geeignet. Wer lieber ein entspanntes Tertial möchte, sollte die Finger hiervon lassen. Es handelt sich in der Chirurgie um ein B-Spital. Jeder PJler bekommt ein eigenes Handy. Kleidung wird gestellt und jeder bekommt einen Spind zugeteilt. Das ist alles schon vorbereitet…
Spital Linth Innere
Vorab: das Spital Linth liegt in einem kleinen Dorf namens Uznach, man könnte sagen es ist ein Wald- und Wiesenspital. Das Spital hat keine Intensivstation, keinen Herzkatheter und auch zB. keine Neurologie. Das bedeutet, dass große schwere Notfälle meistens nicht in diesem Spital landen und wenn sie das tun, dass sie direkt mit dem Helikopter in das nächstgrößere Spital geflogen werden. Das Haus…
Kantonsspital Muensterlingen Allgemeinchirurgie
Ich versuche ich mal einen groben Einblick ins Leben als PJler hier zu geben, weil ich es nicht haben kann, wenn man etwas schlecht bewertet, das dann aber nicht rechtfertigt :D Erst einmal was zum Gesamteindruck: Kurz gesagt: Wenn du (gute) Chirurgie erlernen willst und neben Theorie auch Handwerk beigebracht bekommen möchtest, bist du hier vollkommen falsch. Das liegt nicht unbedingt an den L…
Kantonsspital Luzern Unfallchirurgie
Als letztes Tertial hatte ich bereits mein Chirurgie und Innere Tertial hinter mir in Deutschland und hatte prinzipiell schon eine guten Eindruck vom PJ insgesamt. Das Tertial am LUKS war das Tertial in dem ich mit Abstand am wenigsten gelernt habe. Man ist nur als billige Arbeitskraft da. Die „Einführung“ in den ersten Tagen war eine Katastrophe, bzw. Hat nicht existiert. Man hat eine kleine Fü…
Luzerner Kantonsspital Wolhusen Innere
Den Sommer in der wunderschönen Schweiz zu verbringen, war ein netter Nebeneffekt des PJ am Luzerner Kantonsspital Wolhusen. Auch wenn es sich um ein sehr kleines Krankenhaus handelt, war das Tertial in der Inneren hier eines meiner besten und lehrreichsten PJ-Tertiale. Von Anfang an ist man per Du mit allen Mitarbeitenden - vom Küchenteam bis zum Chefarzt und fühlt sich direkt herzlich ins Team …
GZF Rheinfelden Gynäkologie
Schlechteste Zeit von meinem PJ - 80% deiner Arbeit sind Computerarbeit. Dokumentation, Krankschreibung drucken, Aufnahmen (Anamneseliste aus der Krankengeschichte/Briefen zusammensammeln, Medis eintragen), Verhaltenshinweise drucken, Aufnahmen aufs Whiteboard übertragen - Botengänge und nicht ärztliche Tätigkeiten (Sono in OP fahren, Akten eintragen, Dinge ins Labor bringen) - die Assistenti…
Spital Altstaetten Innere
Ich komme gerade aus der Schweiz zurück und bin immer noch sehr begeistert über die positiven Erfahrungen, die ich dort sammeln konnte. Nicht nur war die Lehre im Spital und Nettigkeit der Menschen super, auch die Natur und die Berge haben mich beeindruckt. Spital: Das Spital ist sehr klein und hat insgesamt nur 3 Stationen mit ca. 40 Betten. Die Chirurgie wurde leider im Mai diesen Jahres g…
Spitalzentrum Biel Urologie
Ich habe 1 Monat als Unterassistentin auf der Urologie gearbeitet und konnte sehr viel lernen. Ich durfte überall mit, Fragen wurden gerne beantwortet und man konnte auch viel selber machen (immer unter Aufsicht). Ich war hauptsächlich in den Sprechstunden, bei Kleineingriffen und als Zuschauerin in den OPs dabei, nur ganz selten war ich mal auf Station. Das Team ist sehr nett und die Hierarchien …
Spital Altstaetten Innere
Disclaimer: Leider wird das Spital bald (nach momentanen Rechnungen wohl 2028) geschlossen und es gibt keine Endoskopie, keine Chirurgie, keine Intensivstation. Das heisst es gibt wenig hochakute Patienten und es ist schwieriger bestimmte taktische Fähigkeiten zu erlernen, weil entsprechend auch weniger Punktionen und ähnliches stattfindet. Das sollte einem Bewusstsein, wenn man sich dort bewirbt…
UniversitaetsSpital Zuerich (USZ) Dermatologie
Mein KPJ-Tertial in der dermatologischen Abteilung des Universitätsspitals Zürich war eine äußerst bereichernde und positive Erfahrung, die ich jedem nur empfehlen kann. Arbeitszeiten und Standorte Der Arbeitstag begann in der Regel gegen 08:00 Uhr und endete gegen 16:00 Uhr, was eine angenehme und strukturierte Arbeitszeit bot. Besonders spannend war die Möglichkeit, an zwei verschiedenen Sta…