PJ-Tertial-Bericht am Spital Limmattal

Allgemeinchirurgie

Schlieren, Schweiz · 8 Wochen · Station OP, Notfall, Bettenstation · 08/2024 – 10/2024

Veröffentlicht am

1.53
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
1300

Erfahrungsbericht

Kurzfassung: In der Chirurgie am "Limmi" kann man eine interessante und äusserst lehrreiche Zeit verbringen. Dafür wird von einem aber auch eine hohe Einsatzbereitschaft und Disziplin gefordert. Man rotiert zwischen OP-Dienst/Station (2-4 x pro Woche im OP) und der Notfallstation. Wenn man will, kann man hier schon viel Verantwortung übernehmen und sich also gut auf die Zeit als Assistenzärzt*in vorbereiten! OP: Das Spektrum reicht von viszeralchirurgischen Eingriffen (viele Laparotomien) bis hin zu Schilddrüsenoperationen und Handchirurgie. Je nach dem wieviele UAs (Unterassistenten) gerade im Team sind und wie gut man sich anstellt wird man mehr oder weniger in OPs eingeteilt. Man kann auch gerne Wünsche anbringen, wenn man auf dem Plan interessante Eingriffe sieht oder wenn man etwas neues lernen möchte (z.B. Kameraführung bei Laparoskopien). Etwa 1-2 Mal in der Woche (einmal im Monat auch am Wochenende) hat man Pikettdienst. Dann muss man innert etwa 30 min am Spital sein. Meistens wird man nicht gerufen aber in meinen zwei Monaten musste ich zwei mal in der Nacht oder am Wochenende assistieren gehen. Für die Pikettdienste wird man entschädigt. Station: Auf der Station schreibt man Notizen bei der Visite, macht Postop-Verordnungen und hilft den Assis bei administrativen Tätigkeiten. Wenn man will kann man bis zu 3 Patient*innen selber übernehmen. Die Stationsarbeit kann auf die Dauer langweilig werden, aber wenn man nichts mehr zu tun hat kann man auch früher nach Hause. Notfall: Auf der Notfallstation kann man eigene Patient*innen übernehmen und direkt mit den netten OAs von A-Z selber betreuen, wenn man sich gut anstellt. Dazu gehört auch das Berichteschreiben. Hier kann man gut Anamnese/Untersuchung und Ultraschall üben. Auch Wundnähte gehören zum Programm. Auch hier gilt wieder: je mehr Motivation man zeigt, desto mehr kann man machen. Wenn man sich jedoch wenig zutraut, ist das auch kein Problem. Man kann jederzeit nein sagen. Team: Die Assis sind sehr nett und hilfsbereit. Auch die OAs und die Leitenden sind fast alle sehr nett und teachen gerne. Der Chef ist auch nett, pflegt aber einen eher "militärischen" Führungsstil. Damit muss man irgendwie klar kommen.

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