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Bürgerspital Solothurn Chirurgie

Solothurn, 🇨🇭 Schweiz · 11/2019 – 03/2020 · Allgemeinchirurgie / Orthopädie / Gefäßchirurgie / Notfall
Ø 1.27

Notfall: Viel selbstständig arbeiten, Verdachtsdiagnosen stellen und man kann sich Diagnostik und Therapie in Absprache mit dem AA oder OA selbst überlegen. Wirklich sehr lehrreiche und coole Zeit gehabt! Orthopädie/Unfallchirurgie: extrem anspruchsvoller Chef, was allerdings zu viel eigenständingem Nachdenken und somit zum viel Dazulernen führt. Auf Station je nachdem an welchen AA man gerät, darf man allerdings auch eigene Visite machen, ansonsten organisatorische Aufgaben (Unterschriften für Studien einholen oder Austrittsbriefe mit Medikamenten und Diagnosen füllen). Je nachdem w

Kantonsspital St. Gallen Orthopädie

St.Gallen, 🇨🇭 Schweiz · 01/2020 – 03/2020 · 0306, 0307, 0310
Ø 1.00

Absolut fantastisches und überaus lehrreiches Tertial. Wer Ortho machen möchte ist hier an der richtigen Adresse. Es erfordert aber auch Eigeninitiative, man kann nicht erwarten, dass einem alles auf dem Silbertablett serviert wird. Wer jedoch zeigt, dass er Spaß dran hat und sich vorbereitet hat bekommt sehr viel zurück und wird voll integriert.

Kantonsspital Luzern Allgemeinchirurgie

Luzern, 🇨🇭 Schweiz · 12/2019 – 03/2020 · Gefässchirurgie, Notfall
Ø 2.13

Wenn ihr in Luzern PJ macht, landet man in einer sehr malerischen Stadt, über einen Hügel drüber und man ist am LUKS, wo auch das Wohnheim liegt, wo man sich als Unterassistent in der Regel einquartiert. Es ist alles (!) durchorganisiert, in den ersten Tagen wird man in die digitale Dokumentation im LUKiS (sehr kontrovers diskutiertes Programm, über das das ganze Spital organisiert wird) sowie alles andere eingewiesen. Ich war "auf dem Notfall" sowie in der Gefässchirurgie eingesetzt. pro Notfall: - Man kann sich Patienten zuerst anschauen, Anamnese erheben, untersuchen, dann Besprechung m

Spital Linth Innere

Uznach, 🇨🇭 Schweiz · 07/2019 – 09/2019 · Normalstation, Geriatrie, ZNA
Ø 1.27

Meine Wahl fiel innerhalb der Schweiz bewusst auf Uznach, da ich für mein Innere-Tertial zur Sommerzeit an ein kleineres Regionalspital mit guten PJ-Ranking Bewertungen und - für Schweizverhältnisse - verhältnismäßig überdurchschnittlicher Aufwandsentschädigung (inkl. bezahlter Pikettdienste) in einer landschaftlich gut und attraktiv gelegenen Gegend kommen wollte. Die Entscheidung hatte ich persönlich bis zum Schluss nicht bereut, auch wenn der Aufenthalt dort sein für und wider hatte. Insgesamt aber eine lehrreiche und produktive Erfahrung, daher allen motivierten und engagierten PJlern durc

Spital Lachen Innere

Lachen SZ, 🇨🇭 Schweiz · 09/2019 – 12/2019 · Innere
Ø 1.13

Ich kann die Schweiz nur empfehlen, als Unterassistent (UHU) ist man dort fest als Arbeitskraft eingeteilt und man darf extrem viel selber machen, vor allem eigene Patienten betreuen! Die Arbeitszeiten sind zwar deutlich länger, dafür lernt man wirklich was. Das Spital Lachen ist ein nettes kleines Krankenhaus in einem super kleinen Ort am Zürichsee, das Team war unfassbar nett und ich habe sehr viel gelernt. Anders als in Deutschland wird man dort als Hilfe gebraucht, wodurch die Arbeit einfach so viel mehr Spaß macht. Absolut zu empfehlen!

UniversitätsSpital Zürich (USZ) Neurologie

Zürich, 🇨🇭 Schweiz · 03/2019 – 06/2019 · Station Haldenbach B und Tagesklinik
Ø 1.47

Für alle, die wirklich an Neurologie interessiert sind, Lust haben, bereits im PJ schon einige anspruchsvolle Aufgaben zu übernehmen und auch nicht davor zurückschrecken, etwas mehr Zeit als gewöhnlich im Spital zu verbringen, kann ich ein Tertial am USZ mehr als ans Herz legen. Das Ansehen eines Unterassistenten (PJler in der Schweiz) ist ganz anders als man das aus Deutschland kennt, einen eigenen Arbeitsplatz mit PC, einen festen Rotationsplan und auch als Teil des Teams gesehen zu werden (inklusive zu Klinikausflügen eingeladen zu werden), ist ganz selbstverständlich. Unsere Rotation best

Kantonsspital Zug Innere

Zug, 🇨🇭 Schweiz · 12/2019 – 04/2020 · Allgemeine Innere / Privée / Notfall
Ø 1.13

Am ersten Tag werden sämtliche organisatorische Belange von der Kliniksoftware bis zur Führung durchs Spital abgehandelt, sodass man sich gleich sehr gut zurecht findet. Man erhält sein eigenes Telefon und einen eigenen Arbeitsplatz im jeweiligen Stationszimmer. Der Tag beginnt morgens offiziell mit dem Röntgen- und Abteilungsrapport um 7:50 Uhr. Im Anschluss wird gemeinsam ein Kaffee getrunken. In der Schweiz generell und im Spital besonders sind die Menschen extrem freundlich und man wird auch einfach mal von einem Kaderarzt auf einen Kaffee oder eine Schoggi eingeladen. Täglich ab 9 Uhr ist

Psychiatrische Universitätsklinik Psychiatrie

Zürich, 🇨🇭 Schweiz · 12/2019 – 03/2020 · E1 (Suchtstation), B1 (Akutstation)
Ø 1.40

Die ersten zwei Monate war ich auf der Station E1 für Dualdiagnosen und Abhängigkeitserkrankungen (gehört mit dem E0 zum Zentrum für Abhängigkeitserkrankungen (ZAE)). Man bekommt einen Götti zugeteilt, der dann während der Zeit auf der jeweiligen Station für einen zuständig ist. Bei mir war das eine sehr nette und engagierte Assistenzärztin, bei der ich immer mitlaufen und an die ich mich immer wenden konnte. Man konnte so viel oder so wenig mitarbeiten, wie man möchte, man wurde nie zu etwas gezwungen. Ich durfte ab der zweiten Woche meine eigenen Patienten betreuen (natürlich immer in Rücksp

UniversitätsSpital Zürich (USZ) Dermatologie

Zürich, 🇨🇭 Schweiz · 09/2019 – 12/2019 · Wochenklinik, Station, Privatstation, Tagestation, Poliklinik, Biospie, OP-Vorraum, Notfall
Ø 3.00

Teaching Der Unterricht für Unterassistenten (UA) fand in 4 Monaten nur etwa 4x statt. Dann war es zwar eine gute Stunde und die UA-Beauftragte ist auch sehr engagiert und macht gutes Teaching. Allerdings ist sie durch andere Tätigkeiten sehr vereinnahmt und hat von der Klinik her nicht genug Zeit für wöchentlichen Unterricht. Wir konnten an der Assistenten-Weiterbildung teilnehmen, die aber teilweise zu fortgeschritten waren für die UAs. Ansonsten war ich von der Häufigkeit des Unterrichtes sehr enttäuscht, die versprochene Zahl bei Bewerbung wurde nicht eingehalten. Zwei der OÄs (Anzen

Regionalspital Emmental Burgdorf Orthopädie

Burgdorf, 🇨🇭 Schweiz · 01/2020 – 03/2020 · Orthopädie
Ø 1.00

Mir hat es in der Orthopadie als unterassistent sehr gut gefallen. Das Team ist unglaublich freundlich, man wird mit offenen Armen empfangen und die eigene Arbeit wird wertgeschätzt, auch wenn man „nur“ Student ist. Ab Tag 1 ist man Teil eines Teams, man wird sehr gut ausgestattet, muss sich was das organisatorische angeht um sehr wenig kümmern, das Personal übernimmt so gut wie alles. Manchmal können die Arbeitstage etwas lang werden, aber bei dem was man in dem Spital geboten bekommt, nimmt man das gerne in Kauf. Ich kann jedem der Interesse an der Orthopadie hat, das Spital Burgdorf nur e

Spital Laufenburg Innere

Laufenburg, 🇨🇭 Schweiz · 09/2019 – 12/2019 · Innere
Ø 3.80

Ich war von September bis Dezember für das Innere-Tertial in Laufenburg/Aargau. Insgesamt gab es gute wie auch schlechte Seiten: Laufenburg ist ein sehr kleines Krankenhaus mit angeschlossenem Pflegeheim (das ist dafür um so grösser). Es war zum Teil sehr wenig los, was gut wie auch schlecht sein kann. Als PJler wurde man vielseitig eingesetzt und hat auch eigene Patienten bekommen, wenn man das wollte. Typische Aufgaben waren Aufnehmen von Patienten inklusive körperlicher Untersuchung, Briefeschreiben usw. Der Arbeitsalltag auf Station war eher entspannt, wobei man sich auch ein bisschen

Kantonsspital Luzern Sursee Allgemeinchirurgie

Sursee, 🇨🇭 Schweiz · 11/2019 – 03/2020 · 3,4,7
Ø 2.00

1) Arbeitszeit: 7.20 bis 15.30 in der Notaufnahme oder sonst wenn man nicht mehr gebraucht wird. Beim Spätdienst ab 15.30 bis Open End (geht in Bereitschaftsdienst über). Mal geht man um 20 Uhr, mal bleibt man bis 3 Uhr nachts im OP. Wochenend-Bereitschaftsdienste werden meist Mo/Di kompensiert. Ich hatte in meinem gesamten Tertial 3-4 Bereitschaftswochen, was daran lag, dass wir die meiste Zeit sehr knapp besetzt waren (nur 3 Unterassistenten bei 8 Stellen). Bis auf die Dienste fand ich das allerdings nicht schlecht da man so wenigstens in der Zeit, die man da war viel mitnehmen konnte. 2

UniversitätsSpital Zürich (USZ) Anästhesiologie

Zürich, 🇨🇭 Schweiz · 05/2019 – 09/2019 · 6 Wochen MKG/AUGEN-OP, 10 Wochen GYN-OP
Ø 1.20

Das Universitätsspital Zürich ist inzwischen eine relativ bekannte Adresse für PJler, vor allen Dingen in der Anästhesie. Der Vertrag beinhaltet 50 Wochenstunden, realistisch sind vermutlich ca. 45 im Schnitt. Man wird gelegentlich früher nach Hause geschickt, da das vergleichsweise sehr geringe Gehalt in Relation zum Arbeitspensum (beinahe Assistenzarztniveau) allen OA bekannt ist. Die meisten Unterassistenten (PJ Pendant der Schweizer) starten im NORD 2 OP, in dem viele kleine Eingriffe am Auge, gelegentlich größere MKG OPs durchgeführt werden. Nach 3/4 Tagen kommt die erste Intubation,

Kantonsspital Frauenfeld Plastische Chirurgie

Frauenfeld, 🇨🇭 Schweiz · 12/2019 – 04/2020 · Frauenfeld + Münsterlingen
Ø 1.07

Dieses Tertial war mein letztes PJ-Tertial und mein Wahlfach Ich wurde von Anfang an vom sehr überschaubaren Team offen aufgenommen und man traute mir schnell viele Aufgaben zu. Die Arbeitsatmosphäre ist extrem kollegial und innerhalb der Abteilung wird sich wie selbstverständlich gedutzt. Ein äusserst angenehmer Umstand, nachdem man steile Kommunikationswege und Hierarchien aus Deutschland gewohnt ist. Jemand aus dem Team hat immer ein offenens Ohr für Nachfragen oder Probleme. Sowohl der Standort Frauenfeld, als auch Münsterlingen sind hochmodern (Frauenfeld 2020 Neubau Münsterlingen 2017)

Spital Flawil Innere

Flawil, 🇨🇭 Schweiz · 02/2020 – 04/2020 · B3
Ø 1.00

Das Spital Flawil kann ich für die Basics der Inneren Medizin sehr empfehlen. Aufgrund der Corona-Situation war ich leider nur für knapp einen Monat dort, jedoch konnte ich selbst aus dieser kurzen Zeit viel mitnehmen und habe mich sehr schnell wohl gefühlt. Mein Morgen hat je nach Wochentag zwischen 7:30 Uhr und 7:45 Uhr begonnen. Als PJ-erin bzw. Unterassistentin (UHU) war es meine Aufgabe, morgens den PC für den Röntgen-Rapport um 8 Uhr (1x/Woche um 7:45 Uhr) zu starten, in dem die Röntgenbilder des Vortages zusammen durchgeschaut werden. Danach visiert man die Labore des Vortages, EKGs

Spitalzentrum Oberwallis Allgemeinchirurgie

Visp, 🇨🇭 Schweiz · 12/2019 – 03/2020 · ACH und Ortho/ UCH
Ø 1.67

Zunächst einmal möchte ich auf folgenden Bericht hinweisen. Wir waren zeitüberschreitend da und er hat wirklich alles sehr gut und passend beschrieben, sodass mir kaum etwa szu ergänzen bleibt https://www.pj-ranking.de/review/read/29978/ Wir waren zu der Zeit ausreichend besetzt als PJ ler sodass man neben dem PJ auch die Umgebung und die Pisten wunderbar erkunden konnte. In unserem Jahr hat der Magic Pass noch viele gute und nahe SKigebiete enthalten. Sicherlich ist als Alternative der Oberwalliser Skipass mit allen Skigebieten direkt vor Ort und 5 Tagen Zermatt inklusive auch sehr attrakt

UniversitätsSpital Zürich (USZ) Anästhesiologie

Zürich, 🇨🇭 Schweiz · 11/2019 – 03/2020 · HNO-, MKG-, Augen-OP, Uro-OP, Notfall-OP
Ø 2.00

Insgesamt ein wirklich gelungenes Tertial. Zürich ist eine wunderschöne Stadt, die wirklich viel Lebensqualität bietet und da man als PJler am Wochenende frei hat, kann man auch gut Ausflüge in die Berge (Ski fahren, Wandern) unternehmen oder umliegende Städte erkunden. Das Unispital ist wirklich groß, sodass ich einige Zeit gebraucht habe um mich zurecht zu finden und am Anfang arbeitet man dadurch leider immer mit neuen unbekannten Leuten zusammen. Das ist ein bisschen anstrengend, da man sich immer wieder "beweisen" muss und eben doch jeder alles etwas anders macht. Danach wurde ich aber s

Kreisspital Muri Chirurgie

Muri, 🇨🇭 Schweiz · 11/2019 – 03/2020 · Ortho, Trauma, Hand-, Gefäß-, Viszeralchirurgie, Notaufnahme
Ø 1.13

Muri ist ein kleiner, ruhiger Ort, ja nahezu dörflich könnte man sagen. Aber die Arbeit dort als PJler ist einfach großartig. Man ist als Unterassistenzarzt angestellt und wird auch genau so behandelt. Vom ersten Tag an hat man seine eigenen, funktionierenden Zugänge um eigenständig im komplett digitalisierten Patientendatensystem arbeiten zu können. Man hat die gleichen Aufgaben und Rechte wie ein Assistenzarzt. Das Team und die Anerkennung, die man von diesem bekommt, ist unbezahlbar. Ich würde jedem empfehlen, diese Chance zu nutzen, denn was man fachlich und persönlich dort mitnimmt, das

Regionalspital Praettigau Allgemeinchirurgie

Schiers, 🇨🇭 Schweiz · 05/2019 – 09/2019 · Allgemeinchirurgische Station
Ø 1.47

Mein chirurgisches Tertial in Schiers war mein erstes und ich hatte definitiv Respekt, dort als Unterassistentin anzufangen. Wie erwartet werden einem schnell viele Kompetenzen und auch nicht zu wenig Verantwortung übertragen, man arbeitet auf Station im Prinzip fast wie ein Stationsarzt, macht selbstständig Visite und Kurvenvisite mit der Pflege, schreibt Briefe, nimmt Patienten auf und meldet Untersuchungen an. Besonders gut gefallen hat mir, dass man als vollwertiges Mitglied des Teams behandelt wurde, was natürlich auch so manchen Stress mit sich bringt, aber so kann man unheimlich viel le

Kantonsspital Winterthur Allgemeinchirurgie

Winterthur, 🇨🇭 Schweiz · 11/2019 – 03/2020 · Viszeral, Ortho/Trauma, plastische
Ø 1.80

Pro: - man rotiert zwischen chirurgischen Disziplinen: 1 Monat viszeral, 1 Monat Ortho/Trauma, 1 Monat Notaufnahme, 1 Monat Wahl"fach" (plastische, uro, Kinderchirurgie, Thorax) - wenn man sich am Notfall etwas engagiert darf man super viel machen: praktisch jegliche Wundversorgungen, Abszesse spalten, uvm. - seit 1.1.2020 sind ALLE Mitarbeiter am KSW miteinander per "Du". Das macht das Arbeitsklima durchaus noch lockerer. - man kann viel, muss aber nicht. - mit Dienstplanwünschen sind uns die Zuständigen meist sehr kulant entgegengekommen. - Das Wohnheim ist 3 min per pedes vom KH - W