LKH-Univ. Klinikum Graz Unfallchirurgie
Was soll man sagen. Graz ist eine wirklich schöne Stadt, gerade wenn es einen in die Berge zieht. Und Österreich ist einfach charmant. Das LKH und speziell die Unfallchirurgie kann ich jedoch in keinem Fall empfehlen. Das einzig wirklich positive ist, dass, da es ja nicht allzuviel zu tun gibt, man ganz gut auch mal eher gehen kann. Ansonsten herrschat gerade derzeit viel Unordnung, keine koordinierte Studierendenbetreuung geschweige denn ein Ausbildungskonzept. Integriert fühlt man sich als Studierender ebensowenig, eher als Last. Außer natürlich wir nehmen Blut ab, das ist in Ordnung.
Landeskrankenhaus Feldkirch Gynäkologie
Tagesablauf: Frühbesprechung um 07:30 Danach entweder in den OP (Kaiserschnitte, Vaginale Hysterektomien, und noch ein paar andere Dinge) oder auf Station mal eine Runde drehen und Leitungen legen für alle Patientinnen, die für eine Follikelpunktion kommen. Danach Aufnahmen (kurze Anamnese, kurzer allgemeiner Status), macht man eigenständig, danach berichtet man den Turnusärzten, obs was besonderes gibt, usw. (die sehr nett waren, genau so wie eigentlich alle anderen), die Kurve schreiben, etc. Hin und wieder ist man auch bei einer Entlassungsuntersuchung dabei, oder vor der Geburt bei ein
Landeskrankenhaus Hall Innere
Man ist in Hall gut in den Arbeitsalltag integriert und kann viel machen, wenn man Interesse zeigt. Die Oberärzte und Assistenten sind super nett und der Umgang ist sehr persönlich und freundlich. Jeder von uns 4 KPJ-Studenten durfte eine Woche in die Ambulanz/Notaufnahme und dort selbstständig Patienten untersuchen (Anamnese, Status). Danach bespricht man den Fall mit dem Arzt und schließt gemeinsam ab. Großer Lerneffekt. Eingespieltes Team, angenehme Atmosphäre. Auf Station kann man, wenn die Visiten und die Stationsarbeiten (Briefe usw.) Abgeschlossen sind zu allen möglichen Untersuchunge
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Wilhelminenspital Wien Innere
Würde ich sehr davon abraten! Alles in allem war ich froh wie ich dort weg war. PRO: - Meistens um 13:00 Arbeitsende - Wenn der Primar Zeit hat gibt es Fortbildungen - Die Röntgenbesprechungen der Radiologen sind sehr gut wenn sie stattfinden - Die Turnusarztfortbildungen sind teilweise gut - Die Zytologen sind sehr nett (kommt man aber nie hin, außer man bittet darum) , CONTRA: - Keine Integration ins Team - Man wird nur zu Routinetätigkeiten (Venflons, Blute, BGA, EKG etc.) beordert, weil man "praktisch" ist; auch zu Patienten mit offener Tbc - Stimmung ist sehr schlecht - Man
LKH Steyr Kardiologie
Zu den Rahmenbedingungen: Es gibt eine Aufwandsentschädigung von EUR 650,- brutto vom Land OÖ, darüber hinaus ist es, laut Aussage der ärztlichen Direktion, den Häusern jedoch verboten weitere Vergünstigungen anzubieten. D.h. Mahlzeiten werden zu Mitarbeiterpreisen (Frühstück EUR 1,10, Mittag EUR 3,30) angeboten, und es besteht die Möglichkeit sich für EUR 150 pro Monat im Mitarbeiterwohnheim einzumieten. Fürs Parken fallen im Monat maximal EUR 15,- an. Es gibt auch einen Betriebskindergarten, mir ist jedoch nicht bekannt ob und unter welchen Rahmenbedingungen dieser für KPJ-Studierende nutzba
Bezirkskrankenhaus Lienz Innere
Das Krankenhaus bietet abendliche Schulungen für Famulanten an. Zum Thema Labor, Ultraschall, Anamnese, Ekg. Sehr freundliches Personal. Wohnung gleich neben dem Krankenhaus wurde uns gestellt.
Bezirkskrankenhaus Lienz Innere
Das Krankenhaus bietet abendliche Schulungen für Famulanten an. Zum Thema Labor, Ultraschall, Anamnese, Ekg. Sehr freundliches Personal. Wohnung gleich neben dem Krankenhaus wurde uns gestellt.
Landeskrankenhaus Salzburg Unfallchirurgie
Mein Aufenthalt an der Unfallchirurgie in Salzburg war eher enttäuschend. Der Ablauf: 7 Uhr Morgenvisite, danach Morgenbesprechung, dann entweder Einteilung im OP oder in der Ambulanz Das Positive: Also einen sehr guten Kontakt hat man z den turnusärzten und der Pflege. Die Turnusärzte versuchen einem echt viel zu erklären, lassen einen Nähen, Wundversorgung machen und Untersuchen. Sie haben mich auch sofort in das Team integriert. Die Pflege war auch sehr hilfbereit und konnte einem in der Ambulanz viel beibringen (Gipsen, Wundversorgen). Die Anmeldung bei der Sekretärin war problemlos
Landeskrankenhaus Salzburg Urologie
Ich war im Zuge des KPJ für 4 Wochen an der Urologie. Die Zeit dort war sehr angenehm und lehrreich. In der Früh trifft man sich zur Morgenbesprechung auf der Station, dann folgt Visite und im Anschluss kann man frei auswählen ob man in den OP oder in die Ambulanz geht. Am Nachmittag gibt's dann noch eine Besprechung der Aufnahmen und geplantes OPs für den Folgetag mit dem Primar. Wenn man bei einer bestimmten OP dabei sein will ist es am besten man fragt hier, dann kann man auch. 1. Assistenz sein. Im OP wird man auch regelmäßig gefragt ob man zunähen oder auch das Endoskop bedienen wi
Barmherzige Brüder Marschallgasse Anästhesiologie
Ein kleines, aber sehr nettes Team. Obwohl der OP-Trakt überschaubar ist (4 OPs), erlernt man in kurzer Zeit viele anästhesiologische theoretische und praktische Fertigkeiten (iv-Leitung, arterielle Leitung, Larynxmaske, endotracheale Intubation mit Laryngoskop, Video-Laryngoskop oder Airtraq, Magensonde, HZV-Monitoring, Medikamentendosierungen, Beatmungsmanagement, Flüssigkeitsmanagement, selbstständige Narkoseein- und Ausleitung, Intensivmedizin usw.). Nach einer Eingewöhnungsphase darf man alle Tätigkeiten durchführen, die man sich zutraut (bis zum selbstständigen Ein- und Ausleiten und all
Bezirkskrankenhaus Lienz Innere
Arbeit An meinem ersten Arbeitstag wurde ich von einer Mit-KPJlerin in die Klinik eingeführt (Kleidung, Mensa, Personalabteilung, …) und dann meiner Station zugeteilt. Im ganzen Spital herrscht ein sehr familiäres Klima – es grüßt sich jeder und jeder kennt jeden. Auf der Station wurde ich einem Turnusarzt zugeteilt, der so eine Art Mentor für mich wurde. Meine Turnusärztin hat mich sofort voll in den Arbeitsalltag integriert, mir alles gezeigt und mich sehr schnell auch alles machen lassen, wenn sie den Eindruck hatte, dass ich das auch allein gut schaffen könne. Bei Fragen aller Art konn
Bezirkskrankenhaus Lienz Unfallchirurgie
Sehr nettes Team, alle sind motiviert einem etwas beizubringen. Regelmäßige Turnusarztfortbildungen (auch die Möglichkeit an internistischen Fortbildungen teilzunehmen). Hauptaufgaben sind Stationsarbeit, Ambulanz und OP-Assistenzen. In der Ambulanz hat man die Möglichkeit seine eigenen Patienten anzuschauen - von der klinischen und radiologischen Untersuchung bis zur Diagnose und Weiterbehandlung - die Patienten werden dann einem Oberarzt vorgestellt und es wird noch einmal alles besprochen und erklärt. Auf der Station gibts Briefe zu schreiben, Aufnahmen zu machen, gelegentlich Venflons ode
Universitätsklinik Innsbruck Neurologie
Das Team auf der Stroke Unit ist super, die Ärzte wollen einem alle etwas beibringen und sind sehr in der Lehre engagiert. Die Stimmung im Team ist ebenfalls sehr gut. Eigene Patienten betreut man nicht wirklich, man ist halt bei den Visiten dabei, meldet Untersuchungen an (Herzechos, EKG, usw..), bespricht die Patienten im Team, usw. Auf der 1er Station (also der Allgemeinen Station), macht man auch Aufnahmen (meistens von Patienten, die ins Schlaflabor kommen), usw. Das Teaching ist hier nicht so gut, und bleibt eher an den AAs hängen. Aber wenn man will, kann man eigentlich immer a
Universitätsklinik Innsbruck Psychiatrie
Es war ganz nett. Prinzipiell fängt man um 08:15 Uhr am Morgen mit der Morgenbesprechung an (dauert ca. 15 Minuten), dann gehts um 09:00 mit der Visitenvorbesprechung weiter, um ca. 11:00 startet dann die Visite, und die dauert... Psychiatrie halt. Vorallem der Akut (Geschlossene) Bereich ist ziemlich interessant, und halt doch nicht alltäglich. Der offene Bereich ist eher "langweilig", bzw. einfach sehr psychologisch, die Patienten sind teilweise mehrere Monate auf der Station, und dort gibt es für Medizinstudenten einfach nicht viel zu tun. Selbst machen kann man aber nicht wirklich
Bezirkskrankenhaus Kufstein Urologie
Ein typischer Tag verläuft so: 07:15 Morgenbesprechung, anschließend Visite bis ca. 08:15. Danach muss man als PJler üblicherweise Flaschen anhängen, Blut abnehmen und Leitungen legen. Wenn das getan ist, kann man auf Station Aufnahmen machen, in den OP oder in die Ambulanz gehen (nach Absprache mit den Stationsärzten ist eigentlich fast immer alles möglich). Mittagessen geht sich eigentlich fast immer aus. Am Nachmittag ist normaler Betrieb, um 15:00 ist nochmal Stationsbesprechung, anschließend Radiologiebesprechung und um 15:45 ist offiziell Dienstschluss. Der Vorteil und gleichzeiti
Konventhospital Barmherzige Brüder Linz Anästhesiologie
Ich habe im Zuge meiner FG1 8 Wochen an der Abteilung für Anästhesie und Intensivmedizin verbracht und kann eigentlich nur Positives davon berichten: Grundsätzlich bietet das Haus für alle Studenten gratis Essen, Kleidung, einen verschließbaren Spind und falls nötig auch eine Unterkunft in direkter Umgebung. Auch ein kostenloser Tiefgaragen-Parkplatz wird auf der Homepage angeboten, da ich aber diesen nicht benötigte, kann ich darüber nichts sagen. Das KH liegt sehr zentral inmitten von Linz und ist mittels Straßenbahn und Bus ausgezeichnet zu erreichen. Am ersten Morgen durfte ich gleich
Bezirkskrankenhaus Lienz Innere
Da ich aus Lienz stamme hatte ich sozusagen einen kleinen Heimvorteil... Aber von meinen jetzigen Famulaturen war diese mit Abstand die aller Beste! Man hat ein unglaublich breites Aufgabenspektrum!!!, nette Kollegen und auch die Oberaerzte und Primare waren sehr nett und erklaerten auch gerne etwas. Zudem gibt es auch unter der Woche zu gewissen Tagen Fortbildungen welche wirklich sehr gut aufgebaut und strukturiert sind. Freizeit kann man sich selbst einteilen. (va. für sportlich Begeisterte bietet Lienz sowohl im Sommer als auch im Winter sehr viele Möglichkeiten! Wer mit diesem Kran
Bezirkskrankenhaus Lienz Allgemeinchirurgie
Sehr engangiert bei der Ausbildung von Studenten. Es wurden für uns eigene Ausbildungen zusammen gestellt und mit Fallbeispielen geübt.
Wilhelminenspital Wien Notfallmedizin
Ein PJ Tertial in der Notaufnahme des WSP ist ein wirklicher Glückstreffer - jeder der einen Platz kriegt kann sich wirklich glücklich schätzen. Man wird zur Selbstständigkeit erzogen (was ja im letzten Studienjahr Ziel der Sache sein soll) und wirklich als vollwertige Arbeitskraft wahrgenommen und auch sehr geschätzt. Wir durften uns unsere Dienstzeiten selber einteilen, besonders gerne sehen es die Ärzte natürlich wenn wir Studenten auch abends und am Wochenende helfen kommen, weil da die Notaufnahme naturgemäß ziemlich voll ist - wie gesagt ist das aber frei einteilbar, das konnten wir PJle
Landesklinikum Tulln Innere
Von der Uni sind 30h/Woche vorggegeben. Wir MUSSTEN >36h arbeiten. Man kam selten ganz pünkltich weg (meist etwa 15-30min länger bleiben). Man muss an 2 Wochenendentagen in 8 Wochen Wochenenddienst machen (12h). und einmal die Woche langer Dienst bis 19:30. Hauptsächlich Stationsarbeit, (Blutabnahme, Venöser Zugang, EKG, Blutgase, Status machen). Briefe schreiben.