PJ-Tertial-Bericht am Landeskrankenhaus Salzburg

Urologie

Salzburg, Oesterreich · 4 Wochen · Station Station, Ambulanz · 12/2014 – 12/2014

Veröffentlicht am

1.60
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 3
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
0
Gebühren
240€ Zimmer pro Monat

Erfahrungsbericht

Ich war im Zuge des KPJ für 4 Wochen an der Urologie. Die Zeit dort war sehr angenehm und lehrreich. In der Früh trifft man sich zur Morgenbesprechung auf der Station, dann folgt Visite und im Anschluss kann man frei auswählen ob man in den OP oder in die Ambulanz geht. Am Nachmittag gibt's dann noch eine Besprechung der Aufnahmen und geplantes OPs für den Folgetag mit dem Primar. Wenn man bei einer bestimmten OP dabei sein will ist es am besten man fragt hier, dann kann man auch. 1. Assistenz sein. Im OP wird man auch regelmäßig gefragt ob man zunähen oder auch das Endoskop bedienen will. In Der Ambulanz kann man sich entweder selber Patienten holen und alles machen was man so glaubt dass sinnvoll ist oder die geplanten Augnahmen mit dem ASSE machen. Da schallt man dann 10-15 Patienten pro Tag und sieht echt viele Pathologien. Ansonnsten lernt man wie man einen Harnkatheter legt, eine Blasenfistelsticht,..... Das Team ist sehr nett auch die Pflege, besonders in der Ambulanz. Leider wird man als KPJ nicht wirklich wahrgenommen, man muss sich die Sachen suchen die einem gefallen. Auch muss man kritisieren dass es keine Lehre gibt. Nicht nur auf der Abteilung sonderm im ganzen Krankenhaus.
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