Universitätsklinik Innsbruck Allgemeinchirurgie
Innsbruck ist einfach eine wundervolle Stadt, die wich sowohl im Winter als auch Sommer lohnt. Dadurch ist die Stadt fürs PJ für viele Deutsche durchaus beliebt. Einen Platz auf der Chirurgie zu bekommen ist ziemlich einfach, da die meisten Innsbrucker Studenten von der Uniklinik fürs PJ flüchten. Man wird einem Oberarzt zugeteilt, der der Mentor sein soll. Diese Aufgabe wird je nach Arzt mit unterschiedlicher Passion ausgeführt, wobei das Verhältnis meist sehr kollegial und freundlich ist. Meine Aufgaben waren vor allem Assistenz im OP, hauptsächlich Haken halten, wobei bei kleineren OPs ode
Bezirkskrankenhaus Lienz Innere
Ein insgesamt sehr empfehlenswertes (gesplittetes)Tertial. Ich bin acht Wochen für mein Innere Tertial im BKH Lienz gewesen. Fachlich habe ich sehr viel gelernt. Es gibt einen Rotationsplan für die PJ-Studierenden, um einen möglichst breiten Überblick über das Feld der Inneren Medizin zu bekommen. Da ich an meiner Zur Klinik: Heimatuni bereits Kardiologie, war es mir möglich mehr auf der Gastroenterologie bzw. Hämato-Onko zu verbringen. Ich hatte feste Aufgaben auf der Station (Patientenaufnahmen, Vorstellung beim Oberarzt, Braunülen legen, BGAs, unter Aufsicht und Anleitung Ports anstechen u
Bezirkskrankenhaus St. Johann Innere
Pro: - Super nettes Team, das immer bereit ist, etwas zu erklären - Es gibt zwar keine extra Fortbildung für PJler, aber 1x/Woche eine interne Fortbildung (Studenten müssen auch mal was vortragen) in der Inneren Medizin, 1x/Woche eine Fortbildung für Turnusärzte - Verhältnis zur Pflege ist super - flache Hierarchien - man darf viel praktisches machen - Zimmer (je nach Verfügbarkeit) kostenlos - Verpflegung (Frühstück, Mittag, Abend) kostenlos - 300Euro (dafür macht man, aber 2 Dienste pro Monat, wobei man für das ganze Haus zuständig ist; aber meist sind die Dienste entspannt) - m
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Landeskrankenhaus Bregenz Innere
Ein absolut geniales Tertial! Das Team in Bregenz ist sehr freundlich, sowohl Ärzte als auch Pflege sind sehr aufgeschlossen und freundlich. Das Ansehen der KPJler ist hier viel höher als in Deutschland. Blutabnahmen bspw erledigt die Pflege, wodurch man schon mal viel Zeit gewinnt. Tagesablauf: Auf der ausführlichen Visite wird viel erklärt und besprochen, als KPJler ist man meist mit einem Turnusarzt für eine Station zuständig und übernimmt eigene Patientenzimmer. Nach der Visite fordert man Untersuchungen für die Patienten an und kann an diesen bei Interesse auch jederzeit teilne
Bezirkskrankenhaus St. Johann Pädiatrie
Super Team, als PJ-ler ist man vor allem in der Ambulanz und untersucht die Patienten dort. Man kann bei jedem Patienten selbst Anamnese/Untersuchung/Diagnostik machen und muss im Anschluss den Patient mit einem Oberarzt besprechen. Es gibt zwei vorgesehene Dienste/Monat wo man sehr viel lernen kann wenn man will. Sehr weiter zu empfehlen.
Bezirkskrankenhaus Lienz Innere
Die Innere des BKH Lienz ist auf mehrere Fachabteilungen unterteilt, zwischen denen man rotiert. Man kann jederzeit einen langen Dienst oder ein Wochenenddienst mitmachen und bekommt dafür an einem andere Tag frei. Man arbeitet selbstständig, erledigt vor allem die stationären Aufnahmen und meldet die benötigten Untersuchungen an und kann bei der Visite mitgehen. Man ist nicht nur zum Blutabnehmen und Zugänge lege da, da das zum größten Teil von der Pflege übernommen wird. Einmal die Woche gibt der Chef Ultraschallunterricht und es gibt Abends immer wieder Fortbildungen bei denen die Student
Krankenhaus der Elisabethinen Allgemeinchirurgie
Organisation: unkompliziert, schnelle Rückmeldung, sehr gut Mentorin: Ass. Dr.in Rösch betreut die StudentInnen umfassend, kompetent und aufmerksam. Tägliche Fortbildung, Besprechungen, Logbuch und Überprüfungen werden ernst genommen. Erlernen verschiedener Naht-Techniken, VAC-Anlage, Wundversorgung, usw. unter Aufsicht. Tägliche OP-Assistenz, bei der man auch wirklich was lernt. Perfekte Mentorin. Unterkunft: Zimmer sehr sauber und gemütlich, Handtücher, Bettwäsche usw. sind vorhanden, wöchentliche Reinigung und Wechsel der Wäsche durch Reinigungspersonal (bereits in der Miete inkludiert
LKH Steyr Pädiatrie
Organisation durch Ärztliche Direktion: kompetent, informativ, schnelle Rückmeldung, sehr gut Unterkunft: Zimmer möbliert, jedoch KEIN/E Decke, Polster, (Bett-)Wäsche, usw., äußerst komplizierte Anmeldung (Strom muss selbst angemeldet und bezahlt werden, Kaution 300€ muss in der Woche vor Einzug persönlich bezahlt werden, erst dann erfolgt die Schlüsselübergabe), Umgang des Verwalters mit BewohnerInnen inakzeptabel Kleidung: muss wöchentlich in der Näherei im Zeitraum von 2 Stunden abgeholt werden Betreuung durch Mentorin: nicht vorhanden
Bezirkskrankenhaus Lienz Innere
Insgesamt hatte ich in Lienz eine sehr interessante und lehrreiche Zeit. Man rotiert durch alle Stationen der Inneren Medizin (Gastroenterologie, Kardiologie, Hämato-Onkologie, AG-REM), was einen äußerst guten Überblick über das Fachgebiet schafft. Man kann aber auch jederzeit in die Ambulanz bzw. bei diversen Herzkatheteruntersuchungen, Punktionen etc. dabei sein. Die Integration ins Team funktioniert sehr gut - es sind alle super nett und jeder nimmt sich Zeit zur Beantwortung von Fragen. Es gibt auch regelmäßig Fortbildungen - u.a. jeden Mittwoch Ultraschall-Fortbildung mit dem Primar d
LK Wiener Neustadt Neurochirurgie
Die Lesefaulen bitte zum Fazit runterscrollen! ;) Es macht mich fast traurig eine nicht besonders gute Bewertung abzugeben, weil das Team wirklich sehr nett und bemüht ist. Manche kommen von selbst auf einen zu, ohne dass man fragen muss, nehmen einen in die Ambulanz mit, und erklären einfach einem einfach so eine halbe Stunde lang was! Das erlebt man wirklich selten! Mein Mentor war sehr bemüht und hat so oft wie möglich Rücksprache gehalten, und war auch per E-Mail erreichbar - aber leider 2/3 der Zeit auf Urlaub, Babypause, und Fortbildung. Das Arbeiten auf der Station war sehr angeneh
LK Wiener Neustadt Allgemeinchirurgie
Ärzteteam top, Pflegepersonal schrecklich und sexistisch (im ganzen Haus verschrien, in bezug auf den Sexismus sind sich alle einig), Stationen chaotisch und stressig. Aber viel Möglichkeit in den OP oder in die Ambulanz zu flüchten, wo man einges lernt und machen darf. Wenn man noch keine Übung hat, sind die Ärzte leider oft ungeduldig, legt sich dann aber mit der Übung. Das Mentoring ist gut, die Möglichkeiten, sich ums Portfolio zu kümmern, sehr begrenzt. Wichtige Randnotiz: Die EDV ist mühsam, man muss wegen jeder Sache einzeln nachlaufen (meine Karte haben sie nie für den OP-Zutritt akti
Kaiser-Franz-Joseph-Spital Wien Dermatologie
Die Dermatologie im KFJ (=SMZ Süd) ist uneingeschränkt zu empfehlen. Ich war insgesamt 8 Wochen dort. Da es sich rein um eine Ambulanz handelt, fällt jegliche (teils mühsame) Stationsarbeit weg. Das Team ist sehr klein, extrem nett und hilfsbereit. Der Tag startet um 8 Uhr im Büro vom OA wo mal gemeinsam Kaffee getrunken und der aktuelle Tagesplan (OPs, spezielle Patienten, Allfälliges) besprochen wird. Gelegentlich gibts auch eine Fortbildung von ihm oder von den TÄ/Studenten. Im Prinzip hat dann jeder sein eigenes Zimmer (je nach Besetzung, wenn viel los ist teilen sich die Studenten ei
Krankenhaus Oberwart Innere
An und für sich hat mir das Tertial sehr gut gefallen, Bewerbung und Anmeldung lief sehr unkompliziert, sehr gute Sozialleistungen! Abzüge gibt es aber aufgrund der sehr wenigen Fortbildungen und auf den Stationen ist nicht besonders viel zu tun für Studenten, die meiste Zeit über vertreibt man sich in der Ambulanz. Nachtdienste sind möglich, werden auch zusätzlich belohnt. Man ist immer sehr pünktlich fertig, Freizeitprogramm mässig, nicht immer sind andere Studenten da, dann kann es langweilig werden. Regelmässige Übergaben und radiologische Rapporte.
Krankenanstalt Rudolfstiftung Geriatrie
Sehr nettes Team, gute Möglichkeit, sich einzubringen, viele Sectios mitoperiert als 1. Assistenz. Viele PJ Studenten auf anderen Abteilungen, max. 2 in der Gynäkologie, daher nicht überlaufen. Breites Spektrum an Krankheitsbildern, nette Pflege, 1x pro Woche Turnusarztfortbildung, ansonsten auch regelmässige Veranstaltungen. Bewerbung und Anmeldung gut organisiert und unkompliziert, Krankenanstalt liegt sehr zentral, Nachmittage frei, viel Möglichkeit für Freizeit. Zeitweise auch Mitdiensten möglich, Überstunden kann man sich als Zeitausgleich nehmen.
Krankenhaus der Elisabethinen Allgemeinchirurgie
Für mein chirurgisches Tertial bin ich mit ERASMUS über die Uni Innsbruck ans Krankenhaus der Elisabethinen in Linz gegangen. Die Chirurgie hat dort ein sehr breites Spektrum (Allgemein-, Viszeral-, Thorax-, Gefäß- und Transplantationschirurgie) und man kann jederzeit zu allen OPs dazu kommen, weshalb man echt viele unterschiedliche Eingriffe sieht und assistiert (Highlight waren bei mir die Entfernung einer 7kg schweren Nierenzyste und eine Brustrekonstruktion mittels Latissimus-Schwenklappen). Bei kleineren OPs kann man auch nähen oder laparoskopisch assistieren. Im OP hat immer gute Stimmu
Bezirkskrankenhaus Lienz Anästhesiologie
Pro: -kostenlose Unterkunft und Verpflegung -genug Freizeit -nettes Team -erlernen des AnästesiologisChen Grundhandwerks Contra: -als Famulus keine Kenntnis über PJ-Unterricht -wer viele ZVKs oder Arterien legen will kommt hier zu kurz -Kleidung gestellt außer Oberteil
Landes- Frauen- und Kinderklinik Gynäkologie
Es war eine extrem angenehme Stimmung im Team, die Turnusärzte haben uns KPJler voll integriert und uns bei allem unterstüzt. Auch die OAs waren alle super nett ausser einer der war manchmal im OP etwas ruppig aber im endeffekt hat er uns dann am meisten erklärt. Einzig die HEbammen haben sich im OP manchmal wichtig gemacht, das war etwas schade aber der zuständige OA der Turnusärzte hat auch uns KPJler vor denen dann verteidigt. Wir durften Sectio-OPs mit einem OA alleine mitmachen was echt super war auch in der Ambulanz konnte man selbständig US-Kontrollen machen und der jeweilige Arzt hat u
Universitätsklinik Innsbruck Chirurgie
Highlight ist OP Assistenz (bestehend aus Hakenhalten), mit eventuellem Nähen und Knüpfen. Auf Station gibt es nicht wirklich was zu tun. In der Ambulanz kann man beim Untersuchen ZUSCHAUEN. Es herrscht eine merklich schlechte Stimmung im ärztlichen Team. Speziell eine Oberärztin hat nie eine Gelegenheit ausgelassen, Assistenzärzte vor dem Pflegeteam oder den PJ Studenten, wegen Kleinigkeiten zurechtzuweisen. Dadurch sind die Assistenzärzte ziemlich eingeschüchtert und trauen sich daher nicht die PJler was machen zu lassen (sogar Drainagen wurden unter Aufsicht gezogen). Die Tätigkeit im
Hanusch-Krankenhaus Allgemeinchirurgie
Für KPJler fallen sehr viele Stationsarbeiten an. Patienten anmelden, Zuweisungen schreiben, Aufnehmen, Braunülen legen, EKG schreiben, Blutdruck messen, Briefe schreiben. Alles kein Problem wenn es nicht nur dabei bleiben würde. Bei mir ist es kaum darüber hinaus gegenanen, sodass all das sehr an eine Innere Station erinnert. Der Chef ist zwar bemüht und fragt immer wieder nach, jedoch sind ärztliche Entwicklungsmöglichkeiten , aus Sicht eines Studenten, eher beschränkt möglich. Turnusätze sind permanent pissed. (das wechselt natürlich, abhängig wer gerade auf der Uro ist). Zur OP wird man n
Bezirkskrankenhaus St. Johann Innere
Die Stimmung im Team unter den Ärzten ist total nett und man wird freundlich aufgenommen. Wir waren recht viele PJler in der Inneren gleichzeitig, das war anfangs etwas nervig, weil man sich die doch nicht so üppige Arbeit teilen musste, aber als man sich daran gewöhnt hatte wars total schön, da man zusammen Essen konnte und wenn auf einer der 3 Inneren Stationen was interessantes war sich bescheid gesagt hat und iat dann dazugekommen. In die Ambulanzen kann man auch jederzeit, am Besten ist es in der "Notaufnahme", da kann man einfach am Meisten machen. Je nachdem wer da ist oder wie man sich