PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinik Innsbruck
Chirurgie
Innsbruck, Oesterreich
·
8 Wochen
·
Station Gefässchirurgie
·
01/2016 – 03/2016
Veröffentlicht am
4.40
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
5
Team Station
4
Kontakt zur Pflege
4
Ansehen des PJlers
5
Klinik insgesamt
5
Unterricht
3
Betreuung
5
Freizeit
1
Station / Einrichtung
4
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- nein
Erfahrungsbericht
Highlight ist OP Assistenz (bestehend aus Hakenhalten), mit eventuellem Nähen und Knüpfen. Auf Station gibt es nicht wirklich was zu tun. In der Ambulanz kann man beim Untersuchen ZUSCHAUEN.
Es herrscht eine merklich schlechte Stimmung im ärztlichen Team. Speziell eine Oberärztin hat nie eine Gelegenheit ausgelassen, Assistenzärzte vor dem Pflegeteam oder den PJ Studenten, wegen Kleinigkeiten zurechtzuweisen. Dadurch sind die Assistenzärzte ziemlich eingeschüchtert und trauen sich daher nicht die PJler was machen zu lassen (sogar Drainagen wurden unter Aufsicht gezogen).
Die Tätigkeit im OP ist abhängig vom Operateur etwas, bis gar nicht lehrreich (Redeverbot).
Die jungen Assistenzärzte und einige wenige Oberärzte sind durchaus um die Lehre bemüht.
Ich kann dieses Tertial nicht weiterempfehlen.
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