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Universitätsklinik Innsbruck Neurologie

Innsbruck, 🇦🇹 Österreich · 01/2014 – 02/2014 · Station1 und Stroke Unit
Ø 1.93

In meiner Zeit auf der Neurologie Innsbruck war ich zwei Wochen auf der Station 1 und 2 Wochen auf der Stroke Unit. Auf Station 1 kann man sich als engagierter Student gut einbringen, Patienten aufnehmen und Briefe schreiben. Da diese Station auch teilweise das Schlaflabor mitbetreut, sind auch fast täglich Schläfer aufzunehmen, d.h. man hat die Gelegenheit bei Erheben des Neurostatus Sicherheit zu gewinnen und außerdem wird man routiniert beim Diktieren einfacher Arztbriefe. Die Lehre reduziert sich leider auf ein einmal wöchentlich gehaltenes Morgenreferat von ca. 20 Minuten. Bedside Tea

Krankenhaus Barmherzige Brueder Innere

Wien, 🇦🇹 Österreich · 11/2012 – 01/2013 · Interne Frauen/ Onko
Ø 3.67

Lausiges Tertial, man lernt Routine bei BA und Aufnahmen aber das war's. Die OÄ sind ziemlich mies und ignorieren meist.

Bezirkskrankenhaus Lienz Innere

Lienz, 🇦🇹 Österreich · 10/2013 – 11/2013 · AIM
Ø 1.67

Der KPJ Abschnitt "Innere Medizin" in Lienz hat mir insgesamt sehr gut gefallen. Anfangs erhielt ich einen Rotationsplan, für welche der unterschiedlichen Stationen ich wann eingeteilt bin, sowie eine Begrüßung und Einführung durch den Primar. Ärzte und Schwestern/Pfleger sind großteils sehr nett und bemüht, auch wenn viele nicht so genau wissen, was "KPJ" ist und wieviel wir selbstständig tun dürfen. Das Krankenhaus ist recht überschaubar und die Hierarchien flach, beim Mittagessen sitzen oft auch Studenten, Turnusärzte, Assistenten und Oberärzte gemeinsam am Tisch. Je nach Engagement kan

Landeskrankenhaus Feldkirch Innere

Feldkirch, 🇦🇹 Österreich · 10/2013 – 11/2013 · A, B, CCU, Ambulanz
Ø 1.27

Bewerbung unkompliziert per Mail bei Dina Fleischer. Man bekommt ein Zimmer kostenlos gestellt (entweder direkt im Personalwohnheim in der Klinik, in Wohnungen direkt gegenüber oder in Wohnungen über ganz Feldkirch verteilt (Anfahrt bis ca. 20Min). Am ersten Tag erhält man alle nötigen Infos, Wäsche etc. Man hat ab der ersten Minute das Gefühl willkommen zu sein. Tagesablauf: 7:30 Uhr auf Station, Blutabnahmen bis zur Morgenbesprechnung (8Uhr), restliche Abnahmen freilwillig. Nach der Morgenbesprechung (fast) täglich Ultraschallkurs mit einem der OA der Angiologie. Dann Visite (je nach

Allgemeines Krankenhaus Wien Psychiatrie

Wien, 🇦🇹 Österreich · 08/2012 – 12/2012 · Biologische Psychiatrie
Ø 4.93

Lehre scheint ein Fremdwort zu sein. Man wird auch von der Pflege für unliebsame Arbeiten herangezogen. Außer 2 Kittel wird keine Kleidung gestellt. Mittagessen zahlt man voll. Allerdings ist das Interesse an Studenten dort so gering, dass man nach getaner Arbeit, was meist Blutabnehmen und EKG's schreiben bedeutet auch spätestens um 13Uhr gehen kann.

Krankenhaus Dornbirn Gynäkologie

Dornbirn, 🇦🇹 Österreich · 09/2013 – 09/2013 · Gynäkologie 4. Stock
Ø 1.73

Nettes Team, das den Studenten überall hin mitnimmt, auf Nachfrage viele Tätigkeiten möglich (Nähen im OP, gyn. Ultraschall...), man ist relativ frei in der Wahl was man machen möchte, im OP und auf der Station sind die Schwestern und Operateure immer für Hilfe dankbar, in der Ambulanz gibt es ein breit gefächertes Angebot an Sprechstunden, von Geburtshilfe bis zur Urogynäkologie, bei denen man auch immer mitgehen kann. Für die Turnusärzte gibt es 2x wöchentlich Dermakonsil- Fortbildung denen man sich bei Interesse ebenfalls immer anschließen kann.

Bezirkskrankenhaus Lienz HNO

Lienz, 🇦🇹 Österreich · 07/2013 – 07/2013 · 3.Stock
Ø 1.00

Das Krankenhaus in Lienz ist von der Größe übersichtlich aber man bekommt auch hier viel zu sehen. - Arbeitsklima: ist sehr gut und freundlich (im ganzen Krankenhaus ist es mir so vorgekommen), flache Hierarchie und man ist schnell per "Du". Famulanten werden auf der HNO sehr geschätzt. - Team: Der Primar und die Oberärztin aber auch die Assistenzärzte sind besonders bemüht einem etwas beizubringen und zu erklären. Es wird einem nicht langweilig, weil immer etwas zu tun (Ambulanz, Stations-Untersuchungsraum, OP-Assistenz) Auch mit wenig HNO-Vorkentnissen kann man viel dazu lernen. - Ess

Universitätsklinik Innsbruck Neurologie

Innsbruck, 🇦🇹 Österreich · 10/2012 – 10/2012 · Sonderstation
Ø 4.33

Die einzige Aufgabe des PJlers war es, morgens die Infusionen vorzubereiten (!) und anzuhängen. Gegebenenfalls noch Braunülen legen und Blut abnehmen. Dann ging man Visite mit, bei der man kaum beachtet wird. Ich war anfangs motiviert und wollte etwas lernen, aber da die Ärzte selbst ziemlich gestresst sind und der Kontakt unter den Ärzten sich auch ausschließlich auf berufliches konzentriert, ist es schwer guten Anschluss an die Ärzte zu finden. Der einzige freundliche Kontakt war zu einer Ärztin von der Psychatrie im Gegenfach, die sich genauso nicht wohl fühlte. Dem PJler wird nichts zugetr

Bezirkskrankenhaus Kufstein Radiologie

Kufstein, 🇦🇹 Österreich · 02/2013 – 03/2013 · Radiologie
Ø 1.00

Die Zeit an der Radiologie im BKH Kufstein war einfach super! Fachliches: Ich konnte mir frei aussuchen ob ich bei der Befundung von Röntgen, CT oder MRT mitschauen wollte, und habe zum Schluss auch selber Diagnosen erstellt welche von Fach und Assistenzärten beurteilt wurden. In der Sono durfte ich so gut wie jeden Patienten vorschallen, egal ob Abdomen, Schilddrüsen oder Venensonographie. Meine Betreuer nahmen sich danach immer die Zeit, die von mir entdeckten ( oder auch übersehenen ;) ) Befunde durchzusprechen und dass obwohl sie selbst mehr als genug zu tun hatten. Team: sehr kompe

Landeskrankenhaus Feldkirch Unfallchirurgie

Feldkirch, 🇦🇹 Österreich · 07/2012 – 08/2012 · Alle Stationen
Ø 4.40

Extrem interessantes Fach, welches durch die schlechte Stimmung im Team leider sehr untergeht. In der Ambulanz konnte man etwas Wundversorgung machen, bis man in den OP gerufen worden ist. Dort musste man Haken halten, ohne irgendeine Erklärungen der OP's oder ein Danke zu bekommen. Nähen und Knüpfen durfte man in 90 % der Fälle nicht, evtl. mal die eins zwei Stiche bei einer Arthroskopie zunähen. Sonst waren Schreierein, urintelligentes Machtgehabe und Ignorieren an der Tagesordnung. Noch positiv aufgefallen sind die Gipser, welche einen in ruhigen Momenten verschiedene Gips zum ausprobiere

Universitätsklinik Innsbruck Pädiatrie

Innsbruck, 🇦🇹 Österreich · 03/2013 – 04/2013 · Station A
Ø 1.87

- Station A > Kardiologie, Neurologie, Lungenerkrankungen (v.a. CF) und die Aufnahmen aus der Ambulanz/Notaufnahme wegen Erbrechen/Durchfall oder Husten/Schnupfen/Bronchitis - Man kann bei Wunsch Spätdienste (also von 16:00 bis 22:00 Uhr) auf der Ambulanz/Notaufnahme mitmachen und dafür mal einen Tag frei nehmen > Grundsätzlich sehr zu empfehlen, weil man dort die Kinder wirklich sehr selbstständig und eigenverantwortlich betreut und dann dem OA vorstellt. - Auf Station war ich für das Anhängen der Infusionen und die i.v.Gabe von Medikamenten zuständig. Angehängt wird im Schnitt dreimal am T

Universitätsklinik Innsbruck Anästhesiologie

Innsbruck, 🇦🇹 Österreich · 02/2013 – 03/2013 · Unfall- und Ortho-OP
Ø 2.27

- Ich war während meiner PJ-Zeit die einzige PJlering...hab daher freie Wahl gehabt wo ich mitgeh/zuschau und hab von OP zu OP "springen" können. - Es gab super nette OA's und Assistenten, die erklärt haben, die mich was selbst haben machen lassen und dann halt auch die Sorte, die schweigend da gesessen ist und "Narkose gemacht hat" oder wahlweise irgendwas gelesen hat. Ausserdem gibts die OA's die einfach nur ihren Weg für den einzig wahren halten und die Narkose immer aber auch wirklich immer umstellen (Inhalation auf TIVA, Druckkontrolliert auf Volumenkontrolliert....whatever) - man brauch

Bezirkskrankenhaus Kufstein Unfallchirurgie

Kufstein, 🇦🇹 Österreich · 01/2013 – 01/2013 · Unfallchirurgische Stationen
Ø 2.20

Essen gratis - ausgesprochen gut! PWH - 80 Euro im Monat Nettes Ärzteteam, auch die meisten Schwestern waren nett!! Konnte nicht soviel selber machen, war trotzdem spannend!!!!

Bezirkskrankenhaus Kufstein Urologie

Kufstein, 🇦🇹 Österreich · 12/2012 – 12/2012 · Urologische Station
Ø 2.13

Unterkunft: im Personalwohnheim möglich; für (K)PJ Studeten 80 Euro pro Monat Mittagessen: gratis; sehr lecker und darf nehmen was man möchte! Arbeitsaufgaben: morgens > Flaschen anhängen und Blut abnehmen / Venflon legen VM > Hilfe auf Station / Ambulanz / OP NM > meist Ambulanz! Tätigkeiten: Harnkatheter legen (männl/weibl) Drainagen/Katheter ziehen Ultraschall (Niere etc) Hilfe bei OPs rektale Prostatauntersuchung ... sehr nettes Ärzteteam und auch die Schwestern und Pfleger waren nett und hilfsbereit!

Konventhospital Barmherzige Brüder Linz Neurologie

Linz, 🇦🇹 Österreich · 02/2013 – 03/2013 · 52/54
Ø 4.20

Die Oberärtze ingorieren einen nur. Man konnte nicht viel Lernen. Lohnt sich auf keine Fall Pj da zu machen. Nur die Turnusärtze waren super nett und hilfsbereit.

Landeskrankenhaus Feldkirch Urologie

Feldkirch, 🇦🇹 Österreich · 02/2013 – 02/2013 · A
Ø 1.33

Extrem abwechslungsreiches Fach. Stationsarbeit, Ambulanz, Interventionen, OPs. Alle Ärzte waren ständig bemüht, dass man als Student etwas lernt, interessante Eingriffe/Krankheitsbilder sieht und auch Dinge selbst macht. Das Ärzteteam begegnet einem dabei auf Augenhöhe. Der Chefarzt nimmt sich mehrere Stunden pro Woche Zeit und nimmt einen in seine Sprechstunde mit und erklärt dabei sehr viel. Der Spass an der Arbeit kommt in der Urologie in Feldkirch ebenfalls nicht zu kurz. Urologische Anekdoten und Unterhaltungen über Nichtmedizinisches erheitern den Alltag. Vom Fach Urologie selbst soll

Krankenhaus der Elisabethinen Kardiologie

Linz, 🇦🇹 Österreich · 07/2012 – 08/2012 · 9B
Ø 1.07

Kann die Station nur empfehlen. Die Ärzte waren sehr bemüht, uns etwas beizubringen. Eine OA hat sich sogar am Nachmittag mit uns hingesetzt und uns das Echokardiogramm gegenseitig üben lassen und korrigiert. Man konnte auch jederzeit in die Ambulanz oder zum Herzkatheter gehen und dort zuschauen. Unterkunft und 3xEssen/Tag wird vom KH angeboten.

Landeskrankenhaus Hall Innere

Hall in Tirol, 🇦🇹 Österreich · 12/2012 – 01/2013 · Med 2 und Ambulanz
Ø 2.87

Super liebes Team was die Turnus-, Assistenz- und Oberärzte angeht: Lockere Stimmung und feines Miteinander. Im Schnitt ist zweimal pro Woche Studentenfortbildung. Themen sind immer interessant gewesen und fast alle Fortbildungen waren eher wie ein Gespräch unter Kollegen oder eine Fallbesprechung, als wie der altbekannte Vortrag aus der Uni. Man darf sich alles anschauen, aber nur in der Ambulanz und begrenzt auf Station selbst etwas tun...in den Spezialambulanzen (Sono, Echo, Endoskopie) darf man zwar jederzeit zuschauen, aber eben nicht mehr als das. Am Sonogerät haben wir immer ü

Landeskrankenhaus Hall Innere

Hall in Tirol, 🇦🇹 Österreich · 10/2012 – 12/2012 · 2
Ø 1.33

Ansehen: (K)PJler werden schon als wichtig angesehen, daher eigentlich gut; bei manchen Dingen Sono etc. kann man halt auch nur zusehen und kann/darf wenig selber machen (hat immer die Möglichkeit selbst an Mitstudenten in der freien Zeit zu üben) Ausbildung: jede Woche mind 1 Fortbildung für Studenten; oft auch Turnusärzteforbildung die man besuchen darf; Prinzipiell waren alle bemüht Fragen zu beantworten Tätigkeiten: Infusionen müssen noch selbst zusammengemischt und angehängt werden, Blutabnahme durch Studenten/TÄ, Venflons ebenfalls; Arztbriefe dürfen von Studenten diktiert werd

Universitätsklinik Innsbruck Innere

Innsbruck, 🇦🇹 Österreich · 10/2011 – 12/2011 · ICU - Intensiv Care Unit
Ø 1.13

man darf viel muss aber nichts. man darf, falls man will und die oberärzte sehen das man motiviert ist etwas zu machen, mitunter folgende dinge tun: - abdomen sono - cardiovertieren - bronchoskopieren - arterielle leitungen legen - ZVK legen - reanimieren und beim herzalarmteam mitgehen - Picco2 messungen durchführen - herzkatheter untersuchungen - intubieren - intensivtransporte zur CT - ...