PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinik Innsbruck

Anästhesiologie

Innsbruck, Oesterreich · 4 Wochen · Station Unfall- und Ortho-OP · 02/2013 – 03/2013

Veröffentlicht am

2.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 4
Klinik insgesamt 3
Unterricht 3
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
0
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

- Ich war während meiner PJ-Zeit die einzige PJlering...hab daher freie Wahl gehabt wo ich mitgeh/zuschau und hab von OP zu OP "springen" können. - Es gab super nette OA's und Assistenten, die erklärt haben, die mich was selbst haben machen lassen und dann halt auch die Sorte, die schweigend da gesessen ist und "Narkose gemacht hat" oder wahlweise irgendwas gelesen hat. Ausserdem gibts die OA's die einfach nur ihren Weg für den einzig wahren halten und die Narkose immer aber auch wirklich immer umstellen (Inhalation auf TIVA, Druckkontrolliert auf Volumenkontrolliert....whatever) - man braucht aber jetzt nicht glauben, dass das erklärt und logisch begründet wird, es ist vielmehr eine persönliche Vorliebe. - Wen man aktiv nachfragt, darf man "alles" mal probieren vorausgesetzt es ist grad kein junger Assistent in der Gegend, der das "alles" selbst noch probieren und lernen möchte/muss....alles in allem also sehr variabel ob man nun was tun darf oder nicht. - Fürs PJ wars ok und dass ich nur vier Wochen hab machen müssen, war auch echt ok, weil nach der Zeit hat man die Standardnarkose gesehen und selbst "gemacht" und mehr darf man eh nicht tun und dann wirds irgendwann doch eher eintönig. Was ich hab tun dürfen: - Periphere Leitungen gelegt - Maskenbeatmung - Larynxmasken und den ein oder anderen Tubus gelegt - Beatmungsparameter eingestellt und "überwacht"/angepasst - Relativ selbstständige Einleitung und Ausleitung...je nach Betreuung - Patienten auf der Aufwach übergeben - Ab und an mit in den Schockraum gegangen > Muss man primär mit der Pflege absprechen...gibt täglich einen Anästhesiepfleger, der den Schockraum betreut

Bewerbung

Da ich in Innsbruck studiere ist die Bewerbung zu den vorgegebenen Terminen über unser Uniinternes System gelaufen, ansonsten denk ich bewirbt man sich im (studentischen) Sekretariat der Anästhesie.
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