PJ-Tertial-Berichte durchsuchen
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Universitaetsklinikum Dresden Orthopädie
Positiv: - Extrem freundliches Ärzteteam mit tollem Umgangston - Man kann viel Mitoperieren, auch als 1. Assistenz - Es besteht die Möglichkeit, in allen Ambulanzen/Sprechstunden vorbeizuschauen - Station: nette Schwestern/Pfleger; man wird nur ab und zu mal gebeten, Blut abzunehmen, wenn die Schwestern es nicht schaffen; eigener Arbeitsplatz mit Rechner - hoher Lerneffekt, da einem alle (…
Universitaetsklinikum Dresden Unfallchirurgie
Vorweg möchte ich sagen, daß ich vermutlich etwas voreingenommen bin, da ich Unfallchirurg werden möchte. ;-) Positiv: - Viel Möglichkeit zu operieren, und das nicht nur als Hakenhalter, sondern auch meistens als 1. Assistenz (vorausgesetzt man stellt sich nicht völlig dämlich an...) - Sehr nette Ärzte, zumindest wenn man mit der etwas derberen Art der Schneidenden Zunft klarkommt - Man da…
Universitaetsklinikum Dresden Orthopädie
Pro: Wenn man sich für Orthopädie interssiert, sich eigenständig einbringen will und sich nicht überarbeiten will ist es auf jeden Fall zu empfehlen an die Uniklinik zu gehen!!! Zu Beginn war es auf Grund von vielen anwesenden PJlern sehr entspannt, man wurde bei diversen OPs als 1. Assistenz eingesetzt, mußte keine "dumme" Hakenhalterei über sich ergehen lassen, bekam sehr viel erklärt. Beim…
Universitaetsklinikum Dresden Anästhesiologie
PRo: Alle 4 Wochen Rotation in einen anderen Bereich, Fortbildung auch zur Notfallmedizin am Modell, nette Ärzte, oft (je nach Abteilung ) zeitig Achluß.Es gibt einen Ansprechpartner für die PJler in der riesen Klinik. Gerade die HNO und Gyn mit vielen Wechseln sehr gut zum Mithelfen, Intubieren, Narkose überwachen, Maskennarkosen. Contra: biestrige Anä-Schwestern, auf ITS durfte man nur unters…
Diakonissenkrankenhaus Dresden Innere
insgesamt ein sehr angenehmes Arbeitsklima, gute Integration ins ärztliche Team, man hatte oft Gelegenheit Fragen zu stellen und bekam sie auch beantwortet...wenn man sich engagiert und interessiert zeigt, darf man viel selbst machen, teilweise eigene Patienten betreuen. Regelmäßige Pausen und oft pünktlicher Feierabend.Ein schönes Tertial!
Universitaetsklinikum Dresden ZMK-/Gesichtschirurgie
Am Anfang dachte ich ja auch: Oh Gott ist das alles zahnmedizinisch...für mich als Humanmediziner. Aber mit ein bißchen Übung hab ich dann doch recht gut durchgeblickt. Da durfte man auch schonmal einen Zahn ziehen oder Zahnarzthelferin spielen (was garnicht so schlecht war). Schön war, daß man sehr oft erste Assistenz im OP machen konnte, wo man eh sehr oft eingesetzt wurde. Die Ärzte (inkl. Ober…
Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt Unfallchirurgie
nicht zu empfehlen!!!!!
Diakonissenkrankenhaus Dresden Gynäkologie
Das Tetial war einfach toll, habe mich von Beginn an als Teil des Teams gefühlt und durtfe gegen Ende auch eigene Patientinnen betreuen.
Diakonissenkrankenhaus Dresden Anästhesiologie
Insgesamt ein ganz tolles Tertial, bei dem man viel gelernt hat (Flexüle en masse, Maskenbeatmung, Larynxmaske, Intubation, schwierige Intubation, Reanimation, Narkoseführung, Spinalanästhesie, Plexusblockade, ZVK, Arterienpunktion und -katheter, Blutentnahme in der Leiste,...). Man wird einem Mentor (Oberarzt) zugeteilt und er kümmert sich um die Ausbildung des PJlers. Vorteil ist, dass man nicht…
Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt Orthopädie
Kann mich meinem Vorredner/in nur anschliessen. Absolutes negativ Beispiel!!!..und dann noch als Wahltertial. Man sollte zusehen für die Ortho in die Uni zu kommen!! Lerneffekt gleich null bei hohem Zeitaufwand. Chef schreit nur rum.
Universitaetsklinikum Dresden Pädiatrie
Hervorzuheben sei als Erstes die Planung. 2 Wochen vor Beginn des Tertials bekam ich meinen Rotationsplan per Email. Vorteilhaft war, dass eigentlich immer nur ein Student auf Station ist - manchmal gibt es dann aber doch Überschneidungen. Durch 5 "Stationen" in 4 Monaten zu rotieren hat natürlich Vor-und Nachteile. Auf der einen Seite bekommt man viel zu sehen (in einem Krankenhaus der Maximalver…
Staedtisches Krankenhaus Dresden-Neustadt Innere
PRO: - sehr abwechslungsreiche Krankheitsbilder und damit breiter Einblick in die Innere Medizin - sehr gutes Arbeitsklima - angenehme Arbeitszeiten - samstägliche Dienste (Notaufnahme) mit entsprechendem Freizeitausgleich möglich und sehr empfehlenswert - zahlreiche Fortbildungsmöglichkeiten CONTRA: - einziger Nachteil: die Patienten kommen über die Aufnahme und somit schon "verstatet" a…
Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt Visceralchirurgie
Universitaetsklinikum Dresden Innere
Das breite Spektrum an internistischen Erkrankungen stellt auf der MK1-S2(Nord) eine besondere Herausforderung dar. Man findet Hämatologisch/Onkologische Krankheitsbilder sowie sämtliche Bereiche der Gastroenterologie.(V.a. GIB und Leberzirrhose) Trotz der vielen Arbeit waren die beiden Stationsärztinnen immer guter Laune und erklärten während der Visite,neben dem Briefe schreiben oder beim F…
Universitaetsklinikum Dresden Visceralchirurgie
Fazit: Viel Haken halten, wenig gelernt. ---------------------------------- Mein PJ-Teil-Tertial auf der VTG Chirurgie Station S1 war angenehm. Gutes Arbeitsklima, fürsorgliche Assistenzärzte, verständnisvolle und um Erklärungen bemühter OA (Ausnahme leider: Frau OÄ T., von der man ignoriert wurde, weil man auf der Hierarchieebene wohl zu tief stand); - Soweit man dazu kam, Aufnahmen zu …
Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt Unfallchirurgie
pro: Die Ärzte waren alle sehr nett und sehr erklärfreudig. Fragen schienen erwünscht und wurden immer ausgiebig beantwortet (auch dumme Fragen). Bei Nicht-Wissen wurde alles erklärt(von Assistenz- und Oberärzten). Auch wenn mal sehr sehr viel zu tun war blieben die Ärzte freundlich. Insgesamt sehr gute Stimmung im Team. Mit Diensten kann man sich freie Tage erarbeiten, die man i.d.R. auch u…
Diakonissenkrankenhaus Dresden Innere
St. Joseph Stift Allgemeinchirurgie
Universitaetsklinikum Dresden Unfallchirurgie
Wer nicht Unfall-Chirurg werden will, sollte sich von der UWC am Uniklinikum in Dresden möglichst fernhalten! Die Umgangsweise von 80% der Ärzte (v.a. OA) sowohl mit dem Pflege- und OP-Personal als auch mit Kollegen und Patienten ist unter der Gürtellinie. PJler werden ignoriert (ohne Witz!), außer sie halten den Haken nicht richtig oder stellen Fragen. Denn dann gibts Anschiss. Habe keinen nic…
Universitaetsklinikum Dresden Visceralchirurgie
Für Chirurgie gar nicht so schlecht. Die Arbeitszeit ist wie immer auch von der eigenen Motivation abhängig. Die Mehrzahl der Chirurgen ist sowohl in OP als auch auf Station (sollte man sie dort finden) freundlich und weiß um die Position des PJlers. Gut ist ein gewisses Rotationsprinzip, das für Abwechslung sorgt. Und nicht zuletzt kann man hervorragend nähen lernen.