PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Dresden

Orthopädie

Dresden, Deutschland · 16 Wochen · Station S2 · 02/2008 – 06/2008

Veröffentlicht am

1.40
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 4
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Erfahrungsbericht

Pro: Wenn man sich für Orthopädie interssiert, sich eigenständig einbringen will und sich nicht überarbeiten will ist es auf jeden Fall zu empfehlen an die Uniklinik zu gehen!!! Zu Beginn war es auf Grund von vielen anwesenden PJlern sehr entspannt, man wurde bei diversen OPs als 1. Assistenz eingesetzt, mußte keine "dumme" Hakenhalterei über sich ergehen lassen, bekam sehr viel erklärt. Beim Stationsalltag sind stupides Blutabnehmen und Flexülenlegen auch nicht Aufgabe des PJlers. Ansonsten war es einem selbst überlassen ob man in Spezialsprechstunden geht und wenn ja in welche, je nachdem wo das Interessengebiet liegt. Ein weiteres Pro ist auf jeden Fall das angenehme Arbeitsklima und das Ansehen von PJlern, man wird von allen wahrgenommen und es wurde recht häufig das Gespräch gesucht bezüglich Verbesserungsvorschlägen - wo gibt es sowas an der Uniklinik sonst?! Und natürlich die konsequente Umsetzung des Studientages! :-) Fazit: sehr zu empfehlen. Kontra: Leider bis zuletzt kein PJ Unterricht, obwohl dies immer wieder in Planung war. Als gegen Ende des Tertials die bezahlten OP-Assistenten (Hakenhalter) weg waren mußten halt die PJler ran.

Bewerbung

Frühzeitig bei der PJ-Beauftragten, da es begrenzte Plätze gab.
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