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791 Berichte in DE
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Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt Allgemeinchirurgie

Dresden, Deutschland · 8 Wochen · Station Proktologie · 06/2009 – 08/2009
Ø 1.87

Sehr nettes Arbeitsklima - sowohl unter Ärzten als auch mit Schwestern, übliche Aufgaben siehe oben, halben Studientag pro Woche - frei wählbar und sammeln möglich, Essengeld wird zu Beginn des Tertials ausgezahlt, Pjler der Station werden meist für OPs der Station eingesetzt - so dass ich viele viele lange Rektum-Ops ohne Pinkelpause mitgemacht habe und nur eine Leiste/SD, genäht leider nur 2x. E…

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Staedtisches Krankenhaus Dresden-Neustadt Chirurgie

Dresden, Deutschland · 12 Wochen · Station CH 4 · 10/2008 – 12/2008
Ø 1.93

Insgesamt ein lehrreiches Tertial. Wie überall ist auch hier der Lerneffekt von dem betreuenden Arzt und von der eigenen Beliebtheit abhängig, was individuell sehr variieren kann. Insgesamt sind die Ärzte jedoch sehr nett und bemüht den PJler chirurgisch auszubilden. Auch die Schwestern sind sehr nett!! Highlights sind die Notaufnahme und die chirurgischen Dienste: man darf eigene Patienten aufneh…

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Universitaetsklinikum Dresden Unfallchirurgie

Dresden, Deutschland · 8 Wochen · Station UWC-S2 · 02/2009 – 04/2009
Ø 2.07

Pflegepersonal ist manchmal etwas schwierig, aber insges. gutes Auskommen. Stationsärzte sehr freundlich, leider oft gestresst, Fragen werden versucht zu beantworten, wer will darf viel in OP, manchmal wird auch erklärt, was gerade gemacht wird, bei Interesse, darf man auch mehr machen, als nur Haken halten(Zunähen, etc.)

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Universitaetsklinikum Dresden Innere

Dresden, Deutschland · 8 Wochen · Station ZIM-ITS · 06/2009 – 08/2009
Ø 1.93

Sehr angenehmes Arbeiten. Die Ärzte sind total nett, versuchen viel zu erklären. Auch vom Pflegepersonal kann man viel lernen, da Intensivmedizin ja kein Schwerpunkt im Studium ist, wissen die oft besser bescheid, man darf viel machen(ZVKs, Arterien, Sono, EKG auswerten.......natürlich alles unter Aufsicht) Man kommt fast immer püktlich raus.

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Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt Dermatologie

Dresden, Deutschland · 12 Wochen · Station L 6 · 04/2009 – 07/2009
Ø 1.27

Sehr angenehmes Tertial. Ärzteteam war super. War immer sofort bereit, jede Frage zu beantworten. Man war mit den Stationsärtzen zusammen für Patientenaufnahmen, anmelden von Untersuchungen und Briefe schreiben verantwortlich. Sowohl von ärztlicher als auch von pflegerischer Seite war man voll akzeptiert als PJler und "Fast-Arzt". Durch die tägliche Sprechstunde bekam man auch viele Krankheitsb…

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Universitaetsklinikum Dresden Kinderchirurgie

Dresden, Deutschland · 8 Wochen · Station KCH-S1, KCH-S2 · 08/2009 – 10/2009
Ø 1.73

- sehr nettes Team - Haken halten im OP hält sich in Grenzen, auch als Zuschauer ist man gern gesehen - man kann sich frei zwischen Station, OP, Rettungsstelle, Ambulanz bewegen, wenn die Stationsarbeit erledigt ist - Fragen werden gerne beantwortet

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Universitaetsklinikum Dresden Unfallchirurgie

Dresden, Deutschland · 8 Wochen · Station S1 · 09/2009 – 10/2009
Ø 2.07

Es hängt viel davon ab auf welcher Station man landet, d.h. welches Ärzte-Schwestern-Team einem zugeordnet wird. Bei mir waren alle sehr entspannt. Bin nie wegen irgendetwas angegangen wurden und durfte gehen, wenn die Arbeit getan war (meist zwischen 14 und 15 Uhr). Wir waren 2 PJler auf Station. Somit konnten wir uns selbst überlegen wer wann in den OP geht. Leider waren nicht jeden Tag OPs zum …

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Universitaetsklinikum Dresden HNO

Dresden, Deutschland · 12 Wochen · Station HNO · 06/2009 – 09/2009
Ø 1.27

gutes Arbeiten im ärztlichen Team, man kann und darf eigentlich alles machen, wenn man Interesse zeigt. Eigene Patienten können sowohl in der Poliklinik als auch auf der Station betreut werden. Planmäßiger Einsatz in allen Funktionsabteilungen (Allergologie, Audiometrie, Phoniatrie, CI-Zentrum). Alle kennen und nennen einen beim Namen (auch der Chef). Gute Stimmung und sehr gute Betreuung durch PJ…

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Universitaetsklinikum Dresden Pädiatrie

Dresden, Deutschland · 4 Wochen · Station Notaufnahme · 05/2009 – 06/2009
Ø 1.07

-PJler darf eigenständig sämtliche geplante Aufnahmen von Kindern durchführen und kann dabei unbegrenzt körperliche Untersuchungen bei (Klein-) Kindern einüben -bei Notaufnahmen darf der PJler zuschauen, je nach Schwere des Krankheitsbildes auch selbst die Aufnahme sowie eigene Vorschläge zum weiteren Vorgehen machen bzw. erste Schritte gehen (Blutentnahme, Braunüle legen, Untersuchungen anmeld…

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Universitaetsklinikum Dresden Pädiatrie

Dresden, Deutschland · 4 Wochen · Station KIK-S7 · 03/2009 – 04/2009
Ø 3.27

-viel Stress auf der Station -PJler nur zum Blutabnehmen und Briefeschreiben da, gelegentlich körperlicher Untersuchungsstatus oder Neurostatus von Kindern PRO -LP´s bei Kindern lernen

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Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt Allgemeinchirurgie

Dresden, Deutschland · 8 Wochen · Station 23 · 08/2009 – 09/2009
Ø 1.20

- Eigeninitiative des PJlers gefragt - 1x/Woche Visite durch PJ-ler - viele Aufnahmen zu bewältigen, hier PJler stark gefragt - chirurgisch 1x/Woche Fortbildung plus 1x/Woche extra für PJler, daneben EKG-Fortbld, Bed-Side-Teaching etc. in den Med. Kliniken möglich (im Internet einzusehen) - im OP wird viel erklärt / PJler wird Anatomie "abgefragt" :-)

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Universitaetsklinikum Dresden Kardiologie

Dresden, Deutschland · 8 Wochen · Station 3b · 01/2009 – 02/2009
Ø 3.00

Gut waren PJ-Unterricht immer Mittwochs bei OA S. (sehr anschaulich und logisch und studentenfreundlich), freie Wahl und Zugang zu allen Funktionsbereichen (Ultraschall, Herzkathether, Schrittmacherambulanz). Gut war auch, dass man sich immer Zeit fürs Mittagessen nehmen konnte und dass man AUF NACHFRAGE auch mal einen Tag frei bekam für dringende Erledigungen. Wobei es keine obligatorischen Festl…

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Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt Rheumatologie

Dresden, Deutschland · 16 Wochen · Station S70 · 06/2009 – 09/2009
Ø 1.53

Für Rheumatologie-Interessierte ist die MK1 in Friedrichstadt (Station 70) wirklich nur zu empfehlen. Breites Spektrum der Rheumatologie, sehr gutes Ärzteteam. Kontakt zu den Schwestern zwischenzeitlich etwas anstrengend, aber nach Klärung durch OA danach sehr gut. Man ist i.e.L. für die Aufnahmen zuständig, zu denen auch ein vollständiger Gelenkstatus gehört, hier kann man viel Gefühl für die kl…

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Universitaetsklinikum Dresden Neurochirurgie

Dresden, Deutschland · 8 Wochen · Station NCH S2 · 08/2009 – 10/2009
Ø 3.93

Lerneffekt: 0 Ausbeutung: maximal Was man dort lernt, ist stations- und arztabhängig. NCH-S1 hatte kommunikative Ärzte, die die Studenten auch mit eingebunden haben. NCH-S2 wurde durch eine Stationsärztin (Lindner) geleitet, welche einen nur als kostenlose Arbeitskraft benutzt hat. Fragen beantwortete sie, wenn es unbedingt sein mußte. Ein kollegiales Verhältnis gab es nicht. Dort waren die…

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Universitaetsklinikum Dresden Visceralchirurgie

Dresden, Deutschland · 8 Wochen · Station S5 · 06/2009 – 08/2009
Ø 2.73

In der Zeit, als ich da war, durfte ich täglich bei 8 stündigen OPs Haken halten, ohne Pause, ohne Toilette, ohne Essen. Stupides Hakenhalten zum geistigen Degenerieren. Arbeitszeit oft 10-11 Stunden, Freizeitausgleich mußte erkämpft werden. OP scheint nur was für großgewachsene PJler zu sein, mit 1,53m Körpergröße sieht (und lernt) man dort einfach NICHTS, und die wenigsten Operateure nehmen dara…

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Staedtisches Krankenhaus Dresden-Neustadt Neurologie

Dresden, Deutschland · 12 Wochen · Station es gibt nur eine Station, davon 6 Strokke-Unit Zimmer · 02/2009 – 05/2009
Ø 1.07

Ein Luxustertial ohnegleichen. Ein super Ärzteteam, das einen voll integriert (die ersten Tage waren schwierig, aber danach war es top!). Man kann frei wählen, ob und wieviel Patienten man aufnehmen möchte (meist 1-2 pro Woche) und diese unter exzellenter Supervision vollkommen selbständig betreuen, angefangen von der Anamnese und klin. Untersuchung, über selbst angemeldete Diagnostik, Vorstellun…

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Medizinisches Versorgungszentrum am Universitaetsklinikum Dresden Allgemeinmedizin

Dresden, Deutschland · 12 Wochen · Station Hausarztpraxis MVZ am UKD · 04/2009 – 07/2009
Ø 1.00

Ein wunderbares Tertial, rückblickend eingentlich das Schönste, unkomlplizierte Integration in den Praxisalltag, sehr kollegialer Umgang, 1:1 Betreuung (Unterricht nicht im Sinn eines Seminars, aber jederzeit Bereitschaft zum Erklären und Lernen!), da einzige PJ-lerin, Einbeziehen/eigenständiges Behandeln von Patienten (natürlich unter FÄ-Supervision), breites Spektrum an Erkrankungen, Hausbesuche…

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Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt Innere

Dresden, Deutschland · 21 Wochen · Station 1 und st. 47 · 06/2009 – 09/2009
Ø 2.07
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Staedtisches Krankenhaus Dresden-Neustadt Pädiatrie

Dresden, Deutschland · 16 Wochen · Station KJ1-3 · 02/2009 – 06/2009
Ø 2.13

Sehr tolles Team. Sehr guter Kontakt zu Pflegepersonal. Gute Zusammenarbeit zwischen Stationsärzten, Pfelegekräften und PJlern. Insgesammt herschte aber an dem genannten Zeitraum eine latente Unzufriedenheit. Insbesondere die Zusammenarbeit zwischen Oberärzten und Stationsärzten war sehr Mangelhaft. Zwar waren die Oberärzte immer bereit eine Antwort auf unsere Fragen zu geben. Eine wirkliche Betr…

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St. Joseph Stift Innere

Dresden, Deutschland · 12 Wochen · Station ... · 04/2009 – 07/2009
Ø 3.07

Standard ist hier: Man wird auf einer Station geparkt, ärgert sich mit zickigen Schwestern, macht täglich mind. 20 Blutabnahmen und sämtliche Aufnahmen und vor allem Aufklärungen. Das alles ist möglich, ohne vom eigentlichen medizinischen Betrieb allzu viel mitzubekommen, wenn man es nicht drauf anlegt. Mit etwas Initiative kann man allerdings einiges lernen (Palliativstation, Notaufnahme, Funktio…

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