PJ-Tertial-Berichte durchsuchen

Finde Erfahrungen aus über 791 Praktischen Jahren an Krankenhäusern weltweit — gefiltert nach Land, Stadt, Haus oder Fachrichtung.

791 Berichte in DE
Neueste zuerst ↓

St. Joseph Stift Innere

Dresden, Deutschland · 16 Wochen · Station S · 12/2009 – 04/2010
Ø 1.73

-sehr nettes Team -selbstständiges Betreuen von eigenen Patienten wird unterstützt -nicht ganz soviele Blutabnahmen wie auf den anderen innderen Stationen, da weniger Betten -regelmäßiger Studentenunterricht -Möglichkeit auf Palliativstation zu hospitieren -> sehr angenehmes Tertial und auch für angehende Chirurgen lehrreich

Vollständigen Bericht lesen →

Universitaetsklinikum Dresden Neurochirurgie

Dresden, Deutschland · 8 Wochen · Station S1 · 10/2009 – 12/2009
Ø 1.40

Es gibt viele schlechte Bewertungen in der Neurochirurgie, die mir am Anfang ziemlich Angst eingjagten, aber ich war absolut positiv überrascht. Ich hatte das Glück auf der S1 eingeteielt worden zu sein. Die Schwestern und Ärzte waren da um einiges netter als auf der S2!!! Ich durfte die Station von 8 Uhr bis 16 Uhr alleine managen, weil alle Ärzte im OP waren. Da ich nicht unbedingt in den OP wol…

Vollständigen Bericht lesen →

Staedtisches Krankenhaus Dresden-Neustadt Pädiatrie

Dresden, Deutschland · 16 Wochen · Station KJ1/2/3 · 12/2009 – 04/2010
Ø 2.07

- PJ Beauftragter des Klinikums sehr bemüht um Verbesserungen und die Umsetzung von Vorschlägen der Studenten - gutes Klima zwischen PJlern und Assistenzärzten - Blutentnahmen und Flexülen legen bei Kindern meist ohne Aufsicht möglich - Anamnese und Untersuchung von Kindern zur Aufnahme, Erstellen eines eigenen Behandlungsplanes -> Rücksprache darüber mit den Stationsärzten - wöchentliche klin…

Vollständigen Bericht lesen →

Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt Gynäkologie

Dresden, Deutschland · 12 Wochen · Station Gyn-Stat., Aufnahmesprechstunde, Wochenbettstat., KRS · 12/2009 – 03/2010
Ø 2.80

Leider gab es zu der Zeit meines Aufenthaltes sehr wenig Patientinnen in der Klinik und somit EXTREM WENIG Arbeiten/Aufgaben für den PJler. Man war ständig dabei, zu suchen, wo etwas los ist. Das große Engagement der Assistenzärzte wurde leider durch das geringe der OAs ausgeglichen. Man hatte die Freiheit, je nach Belieben in jeden Bereich der Klinik reinzuschnuppern, konnte auch im OP ab und zu …

Vollständigen Bericht lesen →

Universitaetsklinikum Dresden Visceralchirurgie

Dresden, Deutschland · 8 Wochen · Station VTG-S3 · 12/2009 – 02/2010
Ø 4.00

Es waren alle nett, aber nett alleine isses halt nicht wert jeden Tag stundenlang Haken zu halten. Die Einstellung ist: der PJler ist zum Arbeiten da von daher werden Fragen gerne beantwortet aber fast kein Arzt erklärt mal etwas von sich aus oder weist auf Wichtiges hin. Ich habe durch die vielen OP-Zeiten nicht mal gelernt ordentlich eine Wunde zu beurteilen oder sonstwie einen chirurgischen Sta…

Vollständigen Bericht lesen →

Universitaetsklinikum Dresden Kardiologie

Dresden, Deutschland · 8 Wochen · Station 1A · 12/2009 – 02/2010
Ø 1.13

- super Team, man fühlt sich voll integriert und kann relativ eigenständig arbeiten - je nach Assistent ist die Visite gleichzeitig Lehrvisite - Fragen immer willkommen und ausführlichst beantwortet - auch die Schwestern waren stets hilfsbereit, man fühlte sich akzeptiert - bei Interesse bekommt man ein Zimmer, das man eigenständig visitiert - man kann nachmittags in die Diagnostik und ist au…

Vollständigen Bericht lesen →

Universitaetsklinikum Dresden Orthopädie

Dresden, Deutschland · 12 Wochen · Station S2 · 09/2009 – 12/2009
Ø 3.93

Negativ: Keinerlei nennenswerte Ausbildung! Spannungen und mangelnde Kollegialität zw. den Assistenten! Die Zusammenarbeit mit den Schwestern bzw. Pflegern ist schwierig! Man wird oft ausgenutzt um undankbare Arbeiten zu verrichten. Positiv ist ein Studientag pro Woche welchen man allerdings nicht immer frei wählen kann! Theoretisch kann man bei Operationen des kompletten Spektrums der Orth…

Vollständigen Bericht lesen →

Staedtisches Krankenhaus Dresden-Neustadt Chirurgie

Dresden, Deutschland · 16 Wochen · Station Rotation zw. einzelnen Stationen · 08/2009 – 12/2009
Ø 1.20

Dienste in der Notaufnahme für chirurgisch interessierte PJler sehr empfehlenswert! Für geleistete Dienste gibt es eine Aufwandsentschädigung und Freizeitausgleich. Rotation zwischen Allgemein-/Visceralchirurgie ~ Unfall-u. Wiederherstellungschirurgie ~ Neurochirurgie.

Vollständigen Bericht lesen →

Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt Angiologie

Dresden, Deutschland · 8 Wochen · Station 44 · 10/2009 – 12/2009
Ø 3.00
Vollständigen Bericht lesen →

Krankenhaus Dippoldiswalde Innere

Dresden, Deutschland · 16 Wochen · Station Station 1 · 09/2010 – 12/2010
Ø 1.27

Ich habe in Dippoldiswalde mein Innere Tertial gemacht. Da es ein sehr kleines Haus ist, konnte ich sehr viel machen. Ich war der Station 1 zugeteilt, konnte aber auch immer mit in die Notfallambulanz und Funktionsdiagnostik schauen. Wenn Punktionen waren durfte ich die mit machen (Aszites, Pleura, Knochenmark). Wenn man mag, kann man zu den Fortbildungen nach Freital fahren. Dort war ich auch ein…

Vollständigen Bericht lesen →

Diakonissenkrankenhaus Dresden Innere

Dresden, Deutschland · 16 Wochen · Station 2b, ITS · 08/2009 – 12/2009
Ø 1.07

Ein wunderbares Tertial! Man konnte sehr viel lernen, je nach dem, was man sich zutraute und was einen interessierte. Auf Station war es nie langweilig, wir PJler hatten viele Aufgaben, was den Alltag sehr abwechslungsreich gestaltete. Fragen konnten immer gestellt werden, jede Woche war PJ-Fortbildung, oft auch eine klinikinterne Fortbildung oder Journal Club, sodass man reichlich mit Wissen eing…

Vollständigen Bericht lesen →

Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt Orthopädie

Dresden, Deutschland · 16 Wochen · Station 31 · 08/2009 – 12/2009
Ø 1.07

Pro: - Arbeitsklima (zw. Ärzten, Pflege, Physioth. etc) ist kaum zu überbieten - sehr engagierte und nette Ärzte - häufige Mitarbeit bei operativen Therapien (mind. 1xtgl.) - sehr gute Integration in das Team ... d.h. man fühlt sich nicht als Blutabnahme- und Flexülenroboter, sondern als echter junger Mitarbeiter Kontra: fachübergreifende Fortbildungen "schwierig" zu besuchen. (Termine ungü…

Vollständigen Bericht lesen →

Universitaetsklinikum Dresden Neurochirurgie

Dresden, Deutschland · 8 Wochen · Station S2 · 10/2009 – 12/2009
Ø 3.47

Da ich mit großer Wahrscheinlichkeit meinen Facharzt in der NCH machen werde, hatte ich mich entsprechend auf dieses halbe Tertial gefreut und bin sehr motiviert an die Sache herangegangen. Leider entsprach es insgesamt nicht dem, was ich mir davon versprochen hatte. Ich war die einzige PJlerin auf der Station, habe aber aus Interesse trotzdem versucht, möglichst oft bei OPs dabei sein zu können. …

Vollständigen Bericht lesen →

Staedtisches Krankenhaus Dresden-Neustadt Gynäkologie

Dresden, Deutschland · 16 Wochen · Station GY2/WO1 · 08/2009 – 12/2009
Ø 1.27

Das Tertial wurde zur Hälfte auf der Gynäkologischen Station und zur Hälfte in der Geburtshilfe absolviert. Kollegium und Pflegepersonal waren ausgesprochen nett, man wurde herzlich und selbstverständlich ins Team integriert (gemeinsames Frühstück, Weihnachtsfeier etc.) Ich war die einzige Studentin in der Frauenklinik, sodass ich viel im OP assistieren konnte. Auf der Gyn ist selbstständiges …

Vollständigen Bericht lesen →

Universitaetsklinikum Dresden Urologie

Dresden, Deutschland · 16 Wochen · Station S 3, OP, Poliklinik · 08/2008 – 12/2008
Ø 1.47

Pro: - Sehr nettes Team. Fragen werden immer beantwortet und man bekommt viel gezeigt. Danke! - Überwiegend gutes Arbeitsklima, auf der S 3 war es zu meiner Zeit super. - Sonographie ohne Ende. Wer schallen möchte, der kann in der Uro voll auf seine Kosten kommen. Habe in dem Tertial über 400 Sonos gemacht. - Richtige Beaufsichtigung nur am Anfang. Danach selbständiges Arbeiten auf Station mö…

Vollständigen Bericht lesen →

Krankenhaus Freital Chirurgie

Dresden, Deutschland · 16 Wochen · Station G3, H2 · 09/2009 – 12/2009
Ø 2.07

Insgesamt herrscht eine lockere und überwiegend freundliche Atmosphäre im ärtzlichen Team. Bei ausreichender Initative kann man im OP auf Station einiges selbständig tun. Ein Studientag im Monat, frei wählbar, wird den PJ-Studenten zugestanden. Alles in allem ist das Chirurgie-Tertial in Freital zu empfehlen.

Vollständigen Bericht lesen →

St. Joseph Stift Allgemeinchirurgie

Dresden, Deutschland · 12 Wochen · Station S1 · 09/2009 – 12/2009
Ø 1.13

durch das super klima hat es einfach viel spass gemacht, auch wenn man die normalen arbeiten mit erledigt hat, allerdings wurde man nie ausdgenutzt, sondern immer mit integriert in den ablauf und auch einmal fuer interessante sachen geholt oder eingesetzt. den normalen ablauf musste man aber auch mit regeln und dazu gehoert es eben, staendig strumen zu halten, was bei ueber 50 dann doch langweilig…

Vollständigen Bericht lesen →

Universitaetsklinikum Dresden ZMK-/Gesichtschirurgie

Dresden, Deutschland · 8 Wochen · Station MKG S1 · 10/2009 – 12/2009
Ø 4.60

Schade, eigentlich hatte ich aus Interesse am Fachgebiet die Gesichtschirurgie ausgewählt, mußte aber danach feststellen, daß man hier an Studenten nur dann interessiert ist, wenn sie die Arbeit machen, die sonst keiner tun will. Die Tätigkeit bestand darin, im OP als zweite Assistenz die Haken zu halten (und sich von der Oberärztin anschreien zu lassen), ansonsten Patienten aufzunehmen und vorzu…

Vollständigen Bericht lesen →

Universitaetsklinikum Dresden Dermatologie

Dresden, Deutschland · 16 Wochen · Station S1/S2/Poliklinik · 08/2008 – 12/2008
Ø 2.07

Sehr nettes Arbeitsklima unter Ärzten - mit den Schwestern so lala, übliche Aufgaben siehe oben, keinen Studientag, Essenmarken werden alle 4 Wochen ausgegeben, Pjler rotieren über die Stationen und dürfen auch in Sprechstunden (sofern wenig Aufnahmen sind) - Es wird auf Nachfragen viel erklärt und gezeigt sofern Zeit ist, man ist selten total allein auf Station und man kann immer jemand erreiche…

Vollständigen Bericht lesen →

Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt Unfallchirurgie

Dresden, Deutschland · 8 Wochen · Station 30/25 · 06/2009 – 08/2009
Ø 2.00

Nettes Arbeitsklima - sowohl unter Ärzten als auch mit Schwestern, übliche Aufgaben siehe oben, halben Studientag pro Woche - Tage nach Ops und Mit-Pjlern abstimmbar, Essengeld wird zu Beginn des Tertials ausgezahlt. OPs meist kurz und oft mit sitzen, genäht leider nur 1x. Es wird viel erklärt und gezeigt. Zur Chefvisite ist es gewünscht 1-2 Patienten vorzustellen. Keine Patientenaufnahme, das mac…

Vollständigen Bericht lesen →