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Universitaetsklinikum Heidelberg Anästhesiologie
Absolute Empfehlung. Anästhesie ist vermutlich meistens eine gute Entscheidung aber in Heidelberg ist das PJ wirklich wahnsinnig gut. Man lernt wahnsinnig viel, kann aber dennoch quasi jederzeit fehlen, wenn man grade keine Zeit hat oder früher gehen muss. Die 1:1 Betreuung ist großteil extrem cool und möchte einem was beibringen. Ablauf: im Mentorring ist man 4 Wochen einem Anästhesisten zu…
Universitaetsklinikum Heidelberg Visceralchirurgie
Das Chirurgie-Tertial war äußerst gut und definitiv zu empfehlen! Auch wenn der Ruf der Chirurgie in Heidelberg sehr schlecht ist, ist es wirklich zu unrecht so bewertet. Ich hatte eine tolle Zeit und bin sehr zufrieden. Außerdem fühle ich mich nach diesem Tertial sehr gut auf die Assistenzarztzeit vorbereitet. Highlight waren definitiv die HIPSTA Station, dort sollten wir im Team aus Pjlern…
Universitaetsklinikum Heidelberg Anästhesiologie
Sehr gutes PJ: Mentoringprogramm, Einbindung ins Team, hervorragende Organisation durch PJ-Verantwortliche (immer erreichbar, geht auf Wünsche ein, gibt sich immer Mühe), Motivation zur Lehre/Ausbildung, viel praktische Arbeit, gute Einblicke in verschiedene OPs und Intensivstation, viele Rotationen möglich Sehr zu empfehlen!
Universitaetsklinikum Heidelberg Chirurgie
Ich habe mein letztes Tertial in der Chirurgie gemacht, da ich wenig Interesse dafür hatte und war in Heidelberg, da ich ein Tertial an meiner Heimatuni absolvieren musste. Ich hatte sehr schlechte Erwartungen wurde aber sehr positiv überrascht. Die Einteilung verlief bei uns leider etwas verkehrt, da die zuständige Frau zu der Zeit leider krank war. Wir konnten aber im Nachhinein mit ihr alles n…
Universitaetsklinikum Heidelberg Gynäkologie
Pro: - gute PJ Organisation - im OP darf man viel mithelfen - sehr wenige Blutentnahmen - wir waren viele PJlerInnen und hatten die Möglichkeit uns alle Subdisziplinen der Gynäkologie genauer anzuschauen - 3x 800 Euro unkompliziert erhalten - wenige Überstunden Contra: - der PJ Unterricht war gut aber hat nicht immer regelmäßig stattgefunden - wenig selbstständige Arbeit
Universitaetsklinikum Heidelberg Innere
Station Volhard: Viel typische PJ-Arbeit inklusive Blutentnahmen, Viggos, Patientenaufnahmen etc. Für Teaching war leider wenig (bis gar keine) Zeit. Dieser Teil meines Innere-Tertials war nicht schlecht, aber auch nicht außergewöhnlich gut. Begeisterung für die Innere Medizin kam hier jedoch nicht auf. Station Siebeck: Hier werden primär kardiologische und angiologische Patienten betreut…
Universitaetsklinikum Heidelberg Neurologie
Pro: -Super spannend -Pj-Unterricht super, vor allem, wenn Prof. Mundiyanapurath ihn hält -Mentorenprogramm (muss man aber selbstständig anschreiben und Treffen vereinbaren) -Sina Burth kümmert sich super um die Pj-Einteilung: man hat ein Rotationsprogramm, damit keiner doppelt irgendwo rumsitzt. Sollte man mit ihr auf der berühmt-berüchtigten Neurologie 1 sein, setzt sie sich ein, dass man …
Krankenhaus Salem Allgemeinchirurgie
Pros: -nicht anstrengend, bei gutem Klima unter den PJ-lern kann man sich die Arbeit gut aufteilen -Man muss nicht jeden Tag kommen (das wird toleriert, solange genug OP-Haltehände da sind) - Große PJ-Gruppen sind glaube ich aber ein Relikt aus Coronazeiten, als die Uni-nahen/heidelberg-nahen Häuser alle überfüllt waren. -Wenn man etwas lernen will und sich bemüht, bekommt man viel gezeigt, d…
Krankenhaus Salem Allgemeinchirurgie
Am Salem ist man als PJler fest eingeplant ins Team, ohne würde die Klinik glaube ich nicht laufen. Man macht fast die komplette Stationsarbeit (Blutentnahmen, Braunülen, Briefe schreiben, Befunde anfordern, Untersuchungen anmelden, VAC-Wechsel) immer in Rücksprache mit dem Stationsarzt. Ein bisschen wie HIPSTA nur ohne Lehre a la learning by doing. Richtig eingearbeitet wird man nicht, wird all…
Universitaetsklinikum Heidelberg Neurologie
Kurzversion: Pros: - steile Lernkurve (von praktischen Fertigkeiten- Blutentnahme, Viggos, Lumbalpunktionen, KUs,...; aber auch von neurologischen Krankheitsbildern: Schlaganfälle, MS, Epilepsie, NMOSD, GBS,...) - Selbständige Patientenaufnahmen und auch Betreuung - 1x die Woche PJ-Unterricht - Mentorenprogramm (jedem PJler wird ein Mentor zugeteilt (ich persönlich habe den nicht so genutzt- …
Universitaetsklinikum Heidelberg Chirurgie
Grundsätzlich fühlt man sich an der Uniklinik Heidelberg als chirurgischer PJler einfach nur ausgenutzt. Je nach Station und Abteilung ist dieses Gefühl unterschiedlich stark. Leider muss man die hälfte des Tertials in der Allgemeinchirurgie sein, die einen mit Abstand am meisten ausnutzt. Zu den einzelnen Abteilungen: Urologie: Auf Assistenzarzt Ebene sehr nettes Team. Hauptaufgaben sind Blutabn…
Universitaetsklinikum Heidelberg Anästhesiologie
Pro: - sehr nette Assistent:innen und auch Oberärzt:innen, bringen einem gerne viel bei, immer offen für Fragen - super Mentoring - man darf schnell viel selbst machen (Intubieren, große Zugänge etc.) und dann auch Narkose unter Supervision durchführen - pünktlich Feierabend - Standard bis spannende Pat., ganzes Spektrum - man kann viel rotieren und sehen - Top Koordination Contra: - …
Universitaetsklinikum Heidelberg Allgemeinchirurgie
Pro - meist nette Assistent:innen (ist aber wohl sehr unterschiedlich, ich hatte Glück) - spannende Fälle - regelmäßig selbstständige Aufnahme und Vorstellung von Pat. in der Indikationsbesprechung nachmittags - man darf meistens zunähen - (wenn man nicht im OP ist) immer Mittagessen, umsonst Contra - Hakenhalt-Knechtschaft mit sehr langen OPs (>8h keine Seltenheit), körperlich anstrengen…
Universitaetsklinikum Heidelberg Innere
Hier in Heidelberg rotiert man durch zwei Fachbereiche, wobei einer Kardio oder Gastro ist und man bei dem anderen Wünsche abgeben kann, die häufiger nicht erfüllt werden, da ja jede Station ihre(n) Arbeitssklaven braucht: Kardio: Hier rotiert man meistens auf Station (4-5 Wochen) und einem Funktionsbereich (CPU, Kardio-Wach (IMC), Kardio-Intensiv) (3-4 Wochen). Die Güte der Ausbildung ist je …
Universitaetsklinikum Heidelberg Innere
Fazit: Das exakte Gegenteil von lehrreich, allerdings dafür zumindest bezahlt und teilweise relativ entspannt. Wenn man früh gehen möchte, geht das auch. Fazit: Wen Innere interessiert, lässt es lieber. Wer Nadeln legen, Blut abnehmen und EKGs lernen will und sonst nicht lange in der Klinik bleiben möchte ist hier gut aufgehoben. Naunyn (Endokrinologie); Tolles Team. Quasi Null Teaching (Mir w…
Krankenhaus Salem Urologie
Man wird auf der Urologie im Salem total nett aufgenommen und kollegial behandelt. Ich habe mich sofort ins Team integriert gefühlt. Pflege und Ärzte arbeiten super zusammen und der Spaß geht absolut nicht verloren. Wenn man Interesse zeigt kann die Lernkurve sehr hoch sein. Auf Nachfrage kann man sich alles anschauen was man möchte. Selbst assistieren ist möglich. Es ist einfach ein super Team.…
Universitaetsklinikum Heidelberg Psychiatrie
Die Psychiatrie Heidelberg lockte mich v.a. durch die Option einer HIPSTA-Rotation, bei welcher man Patient:innen selbstständig zusammen mit einem/einer Azubi:ne betreuen darf, inkl. Therapiegespräche. An sich sind in der Klinik alle nett zueinander. Jeder ist sich selbst jedoch am nächsten. Während meine erste Station, eine affektive Normalstation, noch sehr angenehm und entspannt war, wurde d…
Bethanien-Krankenhaus Heidelberg Innere
Während des PJs wechselt man meist einmal zwischen den Stationen durch, die unterschiedliche Schwerpunkte haben (u.a. Palliativ, Neuro, Demenz…). Wenn man im Bethanien sein Innere-Tertial macht, muss einem auch klar sein, dass man eigentlich keine Eingriffe sieht und es auch keine Notaufnahme gibt. Also wenn man v.a. die Stationsarbeit auf der Inneren (gerade mit komplexen geriatrischen Patienten)…
Universitaetsklinikum Heidelberg Allgemeinchirurgie
Ich hatte in Heidelberg eine sehr lehrreiche Zeit verbringen können. Vor allem hat mich das sehr weite Feld und die freundliche Zusammenarbeit gefreut. - sehr interessierte Ärzt*innen -> haben sich ausgesprochen viel Zeit für das Teaching genommen - spannende Operationen (häufig ein Platz am DaVinci, etc.)
Universitaetsklinikum Heidelberg HNO
Man verbringt viel Zeit im OP und in der Ambulanz. Wenn man möchte kann man dort auch eingene Patienten betreuen. Das Team ist nett, der Chef ist okay. Die meisten Oberärzte sind nett und erklären auch mal was. Empfehlenswert, gerade wenn man es sich als Facharzt vorstellen kann.