PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Heidelberg
Anästhesiologie
Heidelberg, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Mentoring, Intensiv, Viszeral, Gyn, Kopfklinik, Palliativ, Schmerzmedizin, AWR, Psych
·
09/2022 – 12/2022
Veröffentlicht am
1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 474
- Gebühren
- 0
Erfahrungsbericht
Pro:
- sehr nette Assistent:innen und auch Oberärzt:innen, bringen einem gerne viel bei, immer offen für Fragen
- super Mentoring
- man darf schnell viel selbst machen (Intubieren, große Zugänge etc.) und dann auch Narkose unter Supervision durchführen
- pünktlich Feierabend
- Standard bis spannende Pat., ganzes Spektrum
- man kann viel rotieren und sehen
- Top Koordination
Contra:
- fand die Anäpflege manchmal ziemlich unfreundlich (auch wenn es ein paar supernette gab)
- Umgangston auf Intensiv auch eher unangenehm
- wenig praktisches Lernen auf Intensiv, man denkt eher mit
Kopfklinik empfehlenswert um eine Einleitung nach der anderen mitzumachen! Schmerz und Palli fand ich ein bisschen langweilig aber ist wohl Typfrage. Insgesamt echt Teaching so wie es im PJ sein sollte, Lob an die Abteilung! Man merkt die brauchen einen nicht als Arbeitskraft (anders als Chirurgie und Innere), man ist Add-on zum was beibringen
Bewerbung
Intern über PJ-Koordination
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