PJ-Tertial-Berichte durchsuchen
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Elisabeth Krankenhaus Gynäkologie
Das Tertial ist von Beginn an sehr gut durch die PJ-Koordinatorin organisiert. Am ersten Tag erhält man alle wichtigen Informationen sowie eine Führung durch das Haus, sodass der eigentliche Arbeitsalltag erst am zweiten Tag beginnt. Der Tag startet um 7:50 Uhr mit der Frühbesprechung. Anschließend übernehmen die PJ-Studierenden in der Regel die Blutabnahmen auf den Stationen Maria (Geburtshilfe)…
Elisabeth Krankenhaus Innere
Gastro: Team extrem überarbeitet, je nach Station nicht so nette Pflege. In meiner Rotation war ein Honorararzt der sich extrem daneben benommen hat, er musste dann glücklicherweise gehen. Man war jeden Morgen erstmal eine ganze Weile mit Blutentnahmen beschäftigt (ca. 15 pro Tag). Man konnte sich wenn man wollte auch Kolos/Gastros anschauen. Einige Assistenz/Fachärzte waren sehr nett und man durf…
Elisabeth Krankenhaus Gynäkologie
Man kriegt ein eigenes Telefon, Klamotten gestellt etc. , Es gibt einen eigenen PJ Aufenthaltsraum , der sehr schön gestaltet ist, der Kontakt zu anderen PJlern ist dadurch immer gewährleistet. Man ist Teil des Teams weil man zuständig für Blutentnahmen ,Zugänge und OP Assistenz ist und angerufen wird. Eigentlich gibt es einen Rotationsplan, der lässt sich aber nicht immer einhalten, wenn man …
Elisabeth Krankenhaus Chirurgie
Das Elisabeth Krankenhaus hat ein PJ Zimmer. Klingt unwichtig, ist es aber nicht . Das mittägliche Treffen der PJler ist ein Geschenk. Man isst , unterhält sich , wird Frust los, gibt sich gegenseitig Tipps …… richtig gut Die Rotation gibt sehr unterschiedliche Bewertungen. Die meisten Bereiche sind aufgeschlossen und freundlich, obwohl Chirurgie. Die Allgemeinchirurgie ist schrecklich. D…
Elisabeth Krankenhaus Innere
Pro: Viele Aktionen um die PJler für das Haus zu gewinnen: zb. 1. "Verrückter Tag" als Einführungstag, ganz lustig + RuhrTopCard Geschenkt bekommen 2. Drachenboot Rennen + BBQ (Essen/ Getränke frei) 3. Pizza Essen mit dem Chef der Kardio (Essen/ Getränke frei) 4. Weihnachtsmarkt (Essen/ Getränke frei) + PJ Aufenthaltsraum (Retrospektivisch nach anderen Tertialen ein wirklicher Luxus! ) …
Elisabeth Krankenhaus Innere
Das Innere Tertial am Elli eignet sich gut für Essener Studierende die wert auf kurze Wege legen und vor der Uniklinik fliehen wollen. Die Organisation durch die nur für PJler zuständige Beauftragte läuft reibungslos und es erwarten einem am ersten Tag Wäschechip, Spindschlüssel und ein eigenes Telefon. Das Krankenhaus ist unter Essener Studierenden sehr beliebt und hat sich dementsprechend gut…
Elisabeth Krankenhaus Pädiatrie
Auf der Neo wird man eher mäßig eingebunden, wobei die Assistenten aber sehr nett sind und sich viel Mühe geben einem alles zu zeigen. Von den Oberärzten bzw. dem Chef wird man weniger wahrgenommen. Selbständiges Arbeiten ist wenig möglich, das liegt aber nicht am Team, sondern eher daran, dass es Neo ist. In der Pädiatrie extrem nettes Team und sehr flache Hierarchien, auch tolle Zusammenarbeit …
Elisabeth Krankenhaus Pädiatrie
Ich habe zweieinhalb Monate auf der Allgemeinpädiatrie verbracht und (Gott sei Dank) nur 2 Wochen auf der Neo. Zunächst Krankenhaus selber: ein modernes Krankenhaus aber man merkt, dass es dem Konzern Contilia ums Geld geht, aber gut wo ist das heutzutage nicht so. Stimmung und Kommunikation zwischen den Fachrichtungen ist in Ordnung. Cafeteria: Essen ist ok aber etwas teuer und was muss am be…
Elisabeth Krankenhaus Innere
Es war das schlechteste Tertial. Davor war ich in der Schweiz und der Unterschied war enorm: Wieder viel Blut abnehmen, Kaum oder gar keine eigene Patienten betreuen, rumrennen um zu faxen. In der Inneren Medizin rotiert man über fast jede Station. Finde dieses Prinzip sehr gut aber leider haben die Ärzte kaum Zeit für die PJler. Zwischen den Stationen gibt es große Unterschiede. Am Besten ist es …
Elisabeth Krankenhaus Pädiatrie
Haus: Als PJler wird man in dem Haus gut betreut, es gibt einen eigenen Bib-Raum nur für PJler mit kleiner Küchenzeile und Sitzgelegnheiten. Das Elli ist insgesamt sehr herzlich und man fühlt sich wohl in dem verwinkelten Altbau. Es gibt auch weitere Angebote wie ein PJ-Drachenbootrennen oder ein gemeinsames Frühstück am ersten Tag. Zudem konnte man ind er Herzchirurgie Huttrop hospitieren. Die M…
Elisabeth Krankenhaus Innere
Grundsätzlich bin ich nicht sonderlich zufrieden gewesen im Elisabeth-Krankenhaus. Die Organisation durch die PJ Beauftragte ist super, es gibt eine Bib mit Kaffeemaschine, Küche und Arbeitsplätzen, das muss man hervorheben, aber der PJler an sich, wird in diesem Krankenhaus wie ein Knecht behandelt. Man rotiert durch viele Stationen und Bereiche, dadurch geht immerhin die Zeit schnell rum. Hier m…
Elisabeth Krankenhaus Innere
Im Elli startet das PJ mit einer Begrüßungsveranstaltung bei der PJ-Beauftragten. Es gibt Frühstück und reichlich Infos, einen Rundgang, Schlüssel, Spind, Telefon... Man erhält einen persönlichen Rotationsplan. Für gewöhnlich sieht man alle Abteilungen der Inneren (Gastro/Innere, Kardiologie, Nephro, 2 Tage im Labor, Sono, ZNA, IMC) - jeweils 1-4 Wochen. Insgesamt bekommt man 597€ im Monat und G…
Elisabeth Krankenhaus Chirurgie
Ich wünschte mir meh Lehre, Erklärungen, was und warum … Leider war das nicht der Fall. Man kann sehr viel sehen, gucken, aber nicht alles kann man selber verstehen. Blutabnahme war jeden Tag und Viggo . Insgesamt Notw 3 ist noch sehr gut.
Elisabeth Krankenhaus Chirurgie
Wenn man Chirurgie nicht als Lieblingstertial hat, dann ist das Elli die richtige Wahl. Man hat in der PJ-Bibliothek einen Rückzugsort und muss nicht stumm im Arztzimmer sitzen. Dort war man, so habe ich es empfunden, auch nicht sonderlich erwünscht. Alle waren freundlich, aber ich hatte nicht den Eindruck, dass man als potenzieller künftiger Kollege angesehen wurde, sondern als das Helferlein zum…
Elisabeth Krankenhaus Gynäkologie
Das Assistenten Team ist super nett, man wird super ins Team eingebunden. Klar macht man die üblichen Studentenaufgaben wie Blutabnehmen, Viggos legen, Briefe schreiben. Im OP ist man bei schlechter Besetzung seitens der Assistenten auch mal 1. Assistenz und darf beim Laparoskopieren die Kamera führen, wobei man sehr viel erklärt bekommt und lernt! Ultraschalluntersuchungen gemeinsam mit einem A…
Elisabeth Krankenhaus Innere
Man bekommt einen festen Rotationsplan und ist so im Haus viel unterwegs. ZNA, Intensivstation, Nephrologie, Kardiologie, Gastro und 2 Labortage. Man ist also nie länger als 4 Wochen auf einer Station. Man hat zwar nicht wirklich die Zeit irgendwo richtig anzukommen, aber dafür bekommt man viele Einblicke und ich für meinen Teil kann nur sagen, dass ich super viel lernen konnte. Die Ärzte sin…
Elisabeth Krankenhaus Chirurgie
Als Chirurgie-PJler im Elisabeth-Krankenhaus hat man einen festen Rotationsplan und durchläuft die Gefäßchirurgie, Allgemein-/Unfallchirurgie, Kinderchirurgie (alternativ steht auch die Handchirurgie in Kupferdreh zur Auswahl) und die ZNA. Leider gibt es zwischen den Abteilungen große Unterschiede in der PJ-Betreuung. Pro: Die zwei Wochen Kinderchirurgie waren das Highlight meines Tertials. Da…
Elisabeth Krankenhaus Gynäkologie
Das Gyn-Tertial würde ich in dieser Einrichtung nur zum Teil weiterempfehlen. Auf der einen Seite lernt man viel (Sono, Aufnahmen, OPs) auf der anderen Seite hat sich der Kontakt zu einigen Ärzten als eine Schwierigkeit dargestellt. Im Großen und Ganzen habe ich mich nicht wohlgefühlt. Umstellung mit der neuen Chefin haben für Aufwirbelungen gesorgt. Intern wurde leider viel gelästert und das ist …
Elisabeth Krankenhaus Gynäkologie
Je nach zuständigem Arzt kann man viel lernen und kriegt viel erklärt, z.B. darf man Abschlussuntersuchungen im Wochenbett selbst machen, CTG's befunden und insbesondere im Dienst selber schallen. Bei den Sectios wird man fest eingeplant und darf auch mal nähen. Bei den Gynäkologischen OPs wie Hysterektomien ist man auch eingeplant, hier jedoch kann man kaum aktiv helfen, sondern hält nur Haken o…
Elisabeth Krankenhaus Innere
-straff durchstrukturiertes Tertial -feste Ansprechpartnerin für das PJ -viele Rotationen -Integration ins Ärzteteam gelingt gut (muss auch gelingen, denn die Arbeitsbelastung der Ärzte ist teils enorm) -wenig Zeit auch für motivierte Ärzte Sachverhalte zu erklären, Fragen ausführlich zu beantworten, Dinge zu zeigen -Kontakt zu Pflege eher mau -Ansehen der PJ'ler bei Pflege teilweise unterir…