PJ-Tertial-Bericht am Elisabeth Krankenhaus
Innere
Essen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Gastro,-Nephro;Geriatrie;ZNA;Intensiv;Kardio
·
09/2018 – 12/2018
Veröffentlicht am
2.93
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
3
Team Station
3
Kontakt zur Pflege
4
Ansehen des PJlers
3
Klinik insgesamt
3
Unterricht
2
Betreuung
3
Freizeit
2
Station / Einrichtung
3
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 597
- Gebühren
- 0
Erfahrungsbericht
-straff durchstrukturiertes Tertial
-feste Ansprechpartnerin für das PJ
-viele Rotationen
-Integration ins Ärzteteam gelingt gut (muss auch gelingen, denn die Arbeitsbelastung der Ärzte ist teils enorm)
-wenig Zeit auch für motivierte Ärzte Sachverhalte zu erklären, Fragen ausführlich zu beantworten, Dinge zu zeigen
-Kontakt zu Pflege eher mau
-Ansehen der PJ'ler bei Pflege teilweise unterirrdisch (viel Neid spürbar, keine namentliche Ansprache sondern man ist immer "Der PJ'ler", und wer jetzt denkt, dass liegt bestimmt immer nur an den arroganten Studenten der täuscht, in meinem vorherigen Tertial und in sämtlichen Famulaturen bin ich immer sehr gut mit der Pflege ausgekommen)
-Erlernen von Sonographie ist nicht möglich (abgesehen von einem kleinen, zweistündigen Einführungskurs ), denn das wird in einer separaten Sonographieabteilung durchgeführt
-Assistenzärzteteam ist super nett
-Kaffeeflatrate und Keksflatrate (5€/Tertial)
-PJ Unterricht wöchentlich findet immer statt
-viele nette andere PJ'ler
Bewerbung
Zulassung durch das Dekanat der Universität Duisburg-Essen, Frau Bischoff
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