PJ-Tertial-Berichte durchsuchen
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Staedtisches Krankenhaus Kiel Chirurgie
Ich war bloß zwei Monate im Städtischen, ein Monat in der Ambulanz und einen auf Station. Auf Station ist man zuerst mit auf Visite bis die Besprechung losging. Unter den PJlern wurden die 3 PJler Telefone aufgeteilt und morgens nach der Frühbesprechung einmal geklärt, wer bei welchen OPs assistiert. Bei mir hat das sehr geklappt. Wenn es mal uncoole Leute gibt, die sich da total rausziehen oder e…
Universitaetsklinikum Kiel Radiologie
Es gab eine Liste, in die man seine Rotationen einträgt, man kann sich dann natürlich mit den anderen PJlern absprechen. Bestimmte Bereiche sind Pflicht, zB Sono soll mindestens eine Woche besucht werden. Auch NUK und Strahlen soll man sich angeschaut haben. An den CTs kann man in Absprache die Braunülen legen. In der Angio auch mal den Katheter selbst in die Hand nehmen. Und im Sono konnte man gu…
Universitaetsklinikum Kiel Neurologie
Das Neurologie-Tertial am UKSH Kiel hat mir ausgesprochen gut gefallen! Es herrscht eine sehr gute Stimmung im gesamten Team und man wird sowohl von den Assistenzärzt*innen als auch von den Oberärzt*innen sehr gut eingebunden und wertgeschätzt. Stationen: Zunächst wird man ca. 6-8 Wochen auf einer der beiden Normalstationen eingesetzt. Hier sieht man im Prinzip sämtliche neurologische Krankheit…
Universitaetsklinikum Kiel Chirurgie
Zunächst Allgemein: Am ersten Tag haben wir gemeinsam die Verteilung gemacht. Wir durften uns aussuchen, ob wir drei oder vier Stationen sehen möchten und wo wir hin wollen. Es gibt Allgemeinchirurgie (Ambulanz, Normal- oder Intensivstation), Herz-und Gefäßchirurgie, Unfallchirurgie, Kinderchirurgie, Plastische Chirurgie und neuerdings auch Neurochirurgie. Bei der Aufteilung wurde darauf geachtet…
Universitaetsklinikum Kiel Psychiatrie
Insgesamt ein sehr nettes Team, meist auch guter Kontakt zu anderen Berufsgruppen. P4a: Super kollegiales Team, das sich gegenseitig unter die Arme greift. Zu Beginn noch geschützte Akutpsychosestation, später dann Übernahmestation für alles, was weiterhin geschlossen untergebracht wurde. Das erste Mal war ich richtig drin im Team und war komplett integriert. Außerdem super Pflegepersonal. Die…
Universitaetsklinikum Kiel Innere
Ich bin ohne große Erwartungen an das Tertial herangegangen und war wirklich positiv überrascht. Klar, es gibt kein Geld und das PJler-Ansehen am UKSH generell ist nicht sehr hoch, aber auf den einzelnen Stationen wurde ich überwiegend sowohl von den Ärztinnen und Ärzten als auch von der Pflege sehr gut aufgenommen und in den Alltag eingebunden. Auch viele der Oberärztinnen und - Ärzte waren sehr …
Universitaetsklinikum Kiel Neurologie
Insgesamt ein sehr gutes Tertial für jemanden, der*die engagiert und motiviert bei der Sache ist (was im Wahltertial ja meistens der Fall ist). Auf Station lernt man ein breites Spektrum der Neurologie kennen, macht im Verlauf auch vieles eigenständig und betreut auch eigene PatientInnen von Aufnahme bis Entlassung. Allerdings sind die ÄrztInnen sehr überarbeitet, sodass man auch als PJler oft vie…
Universitaetsklinikum Kiel Psychiatrie
Das Beste am Tertial im Zentrum für integrative Psychiatrie war das Gefühl, zum Team zu gehören. Ich wurde vom ersten Tag in die Arbeitsabläufe integriert. Es gab täglich eine Reihe von Aufgaben, die erfüllt werden mussten: Blutentnahmen, Patienten begleiten, körperliche Untersuchungen, Arztbriefe, Visite, Aufnahmegespräche. Welche dieser Aufgaben ich übernahm, lag in meiner Hand. Die Mitarbeiter …
Staedtisches Krankenhaus Kiel Innere
Pro: - Arbeitszeiten: flexibel, häufig früher Feierabend - Rotation zw. 1. (Kardiologie) ,2. (Onko) 3. (Gastro) ,4. Med (Pneumo) und IAS (Notaufnahme) für jew. 1 Monat. Dabei ist v.a. die IAS sehr lehrreich, da mit dem OA 1:1 Betreuung (nicht auf Station). Pat. eigenständig untersuchen, Vigo+EKG, Fallvorstellung, Diagnosefindung + Therapieplan und Anmeldung wird alles vom PJler gemacht und mit…
Universitaetsklinikum Kiel Psychiatrie
Wer einen Einblick in die Psychiatrie bekommen möchte, ist hier gut aufgehoben! Viele, die hier am ZIP ihr Tertial machen, arbeiten später auch im ZIP. Generell kann man auf jeder Station mitmachen, muss sich natürlich mit den anderen PJlern absprechen. Alle Ärzte vom Assistenten bis zur Cheffin geben das Gefühl, dass sie dankbar sind und sich freuen, dass man Interesse an der Psychiatrie zeigt. …
Universitaetsklinikum Kiel Chirurgie
Man muss tatsächlich die einzelnden Abteilungen unterschiedlich werten: Plastische: hier hat es mir gar nicht gefallen. Die Assistenzärzte (2) waren zwar nett, der Chef aber schrecklich. Er hat entweder gar nicht das Wort an einen gewendet, oder chauvinistische Sprüche von ich gegeben. Als Frau macht es wenig Spaß dort. Allgemeinchirurgie: Sehr gut organisiert, man ist der Ambulanz, der ITS ode…
Staedtisches Krankenhaus Kiel Chirurgie
Das Chirurgie-Tertial im Städtischen kann sehr unterschiedlich gesehen werden. Da wir zu der meisten Zeit sehr viele PJ,ler waren, hatte man auf Station abgesehen von den Blut entnahmen sehr wenig zu tun und es war äußerst langweilig. Das bedeutete aber natürlich auch, dass man rergelmässig früher gehen konnte. Wenn man an Operationen interessiert ist, gibt es vor allem die Standard-Op,s wie Galle…
Staedtisches Krankenhaus Kiel Innere
Durch die 4 wöchige Rotation kann man in die sehr unterschiedlichen Disziplinen der Inneren mal reinschauen. Ich war in der Kardiologie, Gastro, Onkologie und in der Notaufnahmen. Die Lehre und auch wieviel man mitbekommt war sehr abhängig von der Motivation der Assistenzärzte und natürlich auch seiner eigenen. Wenn man wollte konnte man eigentlich überall (bis auf der Onkologie) seine eigenen Pat…
Universitaetsklinikum Kiel Dermatologie
Ich schreibe diesen Bericht hauptsächlich mit dem Anliegen mit einem Missverständnis aufzuräumen: man muss nicht (mehr) bis in die Ewigkeit in der Klinik bleiben und unbeliebte Aufgaben erledigen!!! Diese Zeit hat es mal gegeben, die ist aber nun vorbei! Dir PJler haben feste Arbeitszeiten und feste Rotationen durch alle Bereiche der Klinik (alle 4 Wochen wird rotiert). Auf der Privatstation be…
Universitaetsklinikum Kiel Innere
Pro: MSH: früh gehen, viel ZVK Anlagen, einblick in Hämatoonko B2: Patientenbetreuung erlernt Notaufnahme: viele Aufnahmen, bei Interesse Einblick in Diagnostik Intensiv: invasives Arbeiten, KU verfeinert Contra: MSH: Betreuung eher schlecht B2: lange Arbeitszeiten, viel zu tun, typische Stationsarbeiten Notaufnahme: Kontakt zur Pflege eher mangelnd Intensiv: Gefühl ausgenutzt zu werd…
Universitaetsklinikum Kiel Anästhesiologie
Als PJ´ler wird man in der Anästhesie am UKSH nicht als eine billige Arbeitskraft angesehen oder behandelt. Es wird einem bei ausreichender Motivation viel gezeigt und erklärt. Besonder auf der Intensivstation kann man wenn man möchte viel invasiv arbeiten, Patienten untersuchen und betreuen und dann auch in der Oberarztvisite vorstellen. Sehr lehrreich. Im OP und während der Einleitung lohnt es s…
Staedtisches Krankenhaus Kiel Innere
Pro: + Wenn man an einen engagierten Assistenzarzt gerät kann man auf jeder Station wirklich viel lernen. + Am meisten habe ich auf der Aufnahmestation gelernt, v.a. körperliche Untersuchungen. Die Ärzte haben immer nachuntersucht, die Untersuchungsbefunde und das weitere Vorgehen mit mir besprochen. + Der PJ-Unterricht war fast immer gut, besonders der Reanimationskurs und der Auskultationskur…
Universitaetsklinikum Kiel Innere
Das Tertial war insgesamt sehr lehrreich und hat mir häufig auch Spaß gemacht. Es kommt allerdings viel auf ehrliche Eigenmotivation an, und manchmal hatte man auf den Stationen Leerlauf. Den kann man dann dazu nutzen, sich Patienten anzuschauen oder sich fortzubilden, sonst kann es sicherlich auch langweilig werden. Blutentnahmen hielten sich allerdings auf allen Stationen in Grenzen, meist gab…
Staedtisches Krankenhaus Kiel Allgemeinchirurgie
Im PJ im städtischen routiert man durch die Ambulanz und die drei chirurgischen Stationen, wo man eigene Patienten betreuen darf. Ich habe besonders in der Ambulanzrotation viel gelernt, da man dort sehr selbstständig arbeiten kann und (mit dem richtigen anwesenden Arzt) richtig viel lernt. Auch die Pflege ist dort super engagiert und man durfte gipsen und hat die Basics der Wundversorgung geler…
Universitaetsklinikum Kiel Augenheilkunde
Insgesamt ein sehr nettes und interessantes Tertial. Man ist relativ frei in seiner Wahl, ob man mehr Zeit auf Station, in der Ambulanz, im OP oder auch in der Sehschule verbringen möchte. So kann man alles probieren und dort bleiben, wo es am meisten Spaß macht. Das führt allerdings auch dazu, dass man oft nicht fest eingeplant ist und man somit immer wieder neu anfragen muss und sich zwischend…