PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Kiel

Psychiatrie

Kiel, Deutschland · 8 Wochen · Station Suchterkrankungen (8 Wochen) & affektive Störungen (8 Wochen) · 11/2019 – 03/2020

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
0
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Das Beste am Tertial im Zentrum für integrative Psychiatrie war das Gefühl, zum Team zu gehören. Ich wurde vom ersten Tag in die Arbeitsabläufe integriert. Es gab täglich eine Reihe von Aufgaben, die erfüllt werden mussten: Blutentnahmen, Patienten begleiten, körperliche Untersuchungen, Arztbriefe, Visite, Aufnahmegespräche. Welche dieser Aufgaben ich übernahm, lag in meiner Hand. Die Mitarbeiter waren freundlich zugewandt im Kontakt und haben sich regelmäßig für mein Engagement bedankt (in keiner Famulatur des Studiums so bisher erlebt). Hatte ich einen Termin für meine Doktorarbeit, durfte ich meine Arbeitszeit stets flexibel gestalten. Wäre ich gezwungen, etwas zu bemängeln, dann wäre es die Häufigkeit des Unterrichts. Ich hatte in den 16 Wochen 3 mal Unterricht bei den Oberärztinnen. Dieser war sehr lehrreich, anschaulich und praxisbezogen. Ich bedanke mich für dieses wunderbare Tertial und wünsche allen Mitarbeitern viel Gesundheit und Erfolg für ihre Zukunft.

Bewerbung

Die Bewerbung lief über das PJ-Portal.
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