PJ-Tertial-Berichte durchsuchen
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Hopital Cochin Gastroenterologie
Auch die französischen Studenten sagen, dass es eines der besten Praktika bei ihnen ist, weil man begleitend auch Fortbildungen hat und man verschiedene Dinge zu sehen bekommt (Station, Poliklinik, Gastro-/Koloskopien etc.) Wie üblich hat man in Frankreich eigene Patienten, die man komplett betreut. Da die Studenten ab 14h Vorlesungen haben, endet das "Stage" spätestens um diese Uhrzeit - genüge…
Hopital Lariboisiere Gastroenterologie
Auf der Station ist man als PJler sehr willkommen. Der Alltag beginnt mit einer 1/2 stündigen Vorstellung seiner eigenen Patienten ca. 2-4 vor dem Chefarzt, Monsieur Marteau, der sich jeden morgen die Zeit nimmt auf jeden neuen Patienten einzugehen, einem Unklarheiten zu erklären oder ein paar Fragen zu stellen, um zu überprüfen ob man weiss was und warum man dies und jenes für den Patienten mache…
Hopital Saint-Louis Allgemeinchirurgie
das perfekte Chirurgie-Tertial für Leute, die nicht viel Zeit in der Chirurgie verbringen möchten. Die französischen Studenten gehen um zwölf und danach kann man eigentlich auch gehen. Und wenn es mehr Studenten als OPs gibt, was oft der Fall war kann man nach der Frühbesprechung gehen. Auch wenn man mal einen Tag gefehlt hat ist das nicht weiter aufgefallen. Ansonsten ist man die ganze Zeit im …
Hopital Europeen George Pompidou Herz-/Gefäßchirurgie
Das HEGP ist ein sehr neues, modernes Krankenhaus, das beim Eintritt erstmal eher an einen Flughafen erinnert. Der Alltag auf Station beginnt um 9 uhr morgens (eine zugegeben sehr angenehme Zeit) und endet in der Regel zwischen 12 und 13 uhr. Was die Arbeit angeht, muss man verstehen, dass zum einen die französischen Studenten 4 Jahre ihres Studiums vormittags auf Station verbringen. Deswegen ist …
Hopital Louis Mourier Pädiatrie
Ich hatte zwar keinen Gehalt bekommen, das wäre aber theorhetisch möglich gewesen. Und auch eine Unterkunft kann man unter Umständen beantragen, denn das Nachbargebäude ist nur dafür da. Da muss man sich den Erasmus-Vertrag aber schon etwas früher anschauen und genau abklären. Das Team war super nett, die "Internes" (=Assistenzärzte) und "Externes" (=Studenten, die den gesamten Vormittag in der Kl…
Hopital Saint-Louis Allgemeinchirurgie
Alles in allem war es ein sehr gutes und gelungenes Tertial. Nachdem der morgendlichen halbstündigen Frühbesprechung (ab 8Uhr), kann man in den OP, an manchen Tagen in die Sprechstunde der Oberärzte oder auch auf Station arbeiten. Je nachdem wieviele französische Studenten auch dort sind hat man mehr oder weniger im OP zu tun. Stationsarbeit ist sehr wenig, da bleibt es jedem selbst überlassen, wi…
Hopital Beaujon Chirurgie
Prof. B. ist cholerisch und von der alten Schule, will einem aber nie was böses und wird nicht persönlich. Selten ist sein Zorn gegen Erasmusstudenten gerichtet, eher an Assistenzärzte und französische Praktikanten. was man lernt, hängt davon ab, wie sehr man sich selbst ins Zeug legt: Man betreute eigene Pat und musste sie jeden Tag selbst visiteren, untersuchen und einen Verlauf schreiben.…
Hopital Europeen George Pompidou Thoraxchirurgie
Ich habe mich auf der Station sehr wohl gefühlt. Um 9.00 Uhr ging die Visite los, teilweise hatte man eigene Patienten, die man betreute und zu denen man täglich einen kurzen Verlauf schreiben musste. Was die Sprache angeht, waren alle sehr verständnisvoll, und haben gerne weitergeholfen oder erklärt. Aufgabe des Studenten war es auch, Austritte vorzubereiten und die wöchentlich Donnerstag Nachmit…
Hopital Europeen George Pompidou Herz-/Gefäßchirurgie
Herz-/Gefäßchirurgie mit dem Schwerpunkt Herzchirurgie und Transplantationen (Herz und Lunge, evtl. Leber) bei Pr. F. Auf dieser Station geniest man eine volle Betreuung durch alle Ärzte und auch einen besonderen Status als deutscher PJler, sofern man auch etwas Initiative zeigt. Angekommen auf Station wird man der betreuenden Ärztin (Leo) vorgestellt, die sich dann das ganze PJ rum um einen kü…
Hopital Saint-Louis Allgemeinchirurgie
Ich war 2 Monate in der Viszeralchirurgie und 2 Monate in der Notaufnahme. In der Viszeralchirurgie war die Atmosphäre sehr locker, die Pflege sehr zuvorkommend. Als Student reicht man die Instrumente an, hat dadurch einen guten Blick und darf auch mal Haken halten. Man wird zu nichts gezwungen, darf aber auch mal nähen. Im St Louis sieht man v.a. Schildrüsen, allg. viszerale und Magenhochzug-OP…
Hopital Lariboisiere Radiologie
Es gibt einen gut durchdachten Ausbildungs-Stundenplan für die Studenten: jeden Tag mehrere Kleingruppen-Unterrichtseinheiten und individuelle Hospitationen an den "postes", u.a. CT, MRT, Sono, konventionelles Röntgen, interventionelle Radiologie. Fragen, egal wie naiv sie sein mögen, werden allzeit nett und bereitwillig beantwortet. Das Verhältnis zu den Oberärzten und dem Chefarzt ist respekt…
Hopital Beaujon Gastroenterologie
Sehr, sehr spezielle Station: Haben Patienten vor und nach Darmtransplantation und mit Kurzdarmsyndrom betreut (Seite A) oder komplizierte Fälle von chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (Seite C). Man hat eher den Status eines "Externes", dadurch kann man aber auch sehr früh gehen und die Stadt genießen. (Arbeit beginnt um 9 Uhr, die Externes gehen um 13.00 Uhr, ich wurde spätestens um 16.00 …
Hopital Pitie-Salpetriere Allgemeinchirurgie
Allgemeinchirurgie mit Schwerpunkt Schilddrüse. Chefarzt M. ist meist kurz angebunden, nach außen hin kühl und streng, aber mit der Zeit gewöhnt man sich an ihn. Sehr umgänglich und nett. Oberärzte allesamt noch sehr jung und sehr nett! Assistenzärzte (Interne) wechseln jede 6 Monate, deswegen kann ich darüber nicht viel sagen. Ansonsten hauptsächlich OP Assistenz (Instrumente angeben, wenige…
Hopital Beaujon Gastroenterologie
Ziemlich spezielle Station (Pankreas), aber man hat auch viel Allgemeines gelernt. Der Prof ist hart aber gerecht und nett, man muss sich aber wirklich auch anstrengen. Ich hatte 5 Patienten und musste mind. einen Patienten jeden Montag vorstellen. Das war ziemlich anspruchsvoll und ich musste viel vorbereiten. Habe viel gelernt, aber auch geschwitzt vor Angst. Es lief dann immer besser, am Ende w…
Hopital Bichat Innere
Ein Tertial in welchem man viel lernt, viel Freizeit hat (nur bis ca 13.30 Anwesenheit!), bezahlt wird und die ganze Zeit bedside-Teaching bekonmmt wenn man nachfragt.. Das Gute ist, dass man keine Routine-Sachen machen muss, das machen alles die Schwestern. Ein bisschen negativ war, dass man öfters bloßgestellt wuirde wenn man Sachen nicht wußte oder die Sprache nicht gut genug konnte. Mir war e…
Hopital Pitie-Salpetriere Kardiologie
Tolle Station und tolles Team! Hängt aber im wesentlichen mit den Internes zusammen, mit denen man arbeitet und da die ja jetzt schon wieder gewechselt haben, weiß ich nicht, wie es jetzt ist. Aber auch ein super Klima zwischen Ärzten und Pflegepersonal.
Necker Enfants Malades Pädiatrie
Bedingt durch die Betreuende (Ober-?) Ärztin war der gesamte Statinsablauf sehr chaotisch- so gab es anfangs die ersten Wochen gar keine Visite, dann, als sie beschloss uns doch eine "Visite" zukommen zu lassen, konnte diese schnell mal 4 Stunden dauern. Dabei blieb unsere eigentliche Arbeit als "Externe" liegen und s entstand ein kleiner Teufelskreis aus unzufriedenen Studenten, unzufriedenen Sta…
Hopital Europeen George Pompidou Herz-/Gefäßchirurgie
modernstes krankenhaus in paris, aber an der endhaltestelle der metro 8 im süd-westen von paris. ich fahr vom 11. arrondissement aus 35min hin. man wird als wichtiges mitglied des ganzen teams wahrgenommen und behandelt.station super nett und familiär. immer 6 "externes/studenten" auf station zur betreuung der patienten. komplette dokumentation elektronisch auf franz. tastaturen. computerkenn…