PJ-Tertial-Berichte durchsuchen
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Universitaetsklinikum Halle Gynäkologie
Ich kann ein Gyn-Tertial am Universitätsklinikum in Halle nur bedingt weiter empfehlen. Allgemein ist man 8 Wochen in der Gyn und 8 Wochen in der Geburtshilfe eingeteilt. Wenn man möchte, darf man zwei Wochen der Geburtshilfezeit in die Reproduktionsmedizin rotieren. Die beiden Teilgebiete (Gyn und Geburtshilfe) sind komplett voneinander getrennt auf unterschiedlichen Sationen und mit unterschie…
Berufsgenossenschaftliche Kliniken Bergmannstrost Halle Plastische Chirurgie
Klare 1,0! Das PJ in der plastischen Chirurgie am BG hat nicht ohne Grund so einen guten Ruf. Der Tagesbalauf ist gut strukturiert es gibt 2 Besprechungen pro Tag, so das alle auf dem Laufenden sind. Man wird absolut auf Augenhöhe betrachtet und darf extrem viel selbst machen. In der Notaufnahme wird vor allem Handchirurgie vorkommen, da kann man kleinere Eingriffe auch schnell selbst machen u…
Berufsgenossenschaftliche Kliniken Bergmannstrost Halle Orthopädie
Das Team der Chirurgen ist sehr nett und umgänglich. Alle Ärzte haben sich um Lehre auf Station und während der OPs bemüht, was trotz straffem Zeitplan und meiner chirurgischen Unkenntnis oft gelungen ist. Bei außreichend PJlern gibt es einen PJ Dienstplan, was bedeutet, dass man sich im OP auslösen lassen kann, bzw. Auch mal OPs sieht, die nicht auf dem regulären Plan stehen. Sehr empfehlenswert…
Diakonie - Krankenhaus Innere
Die Assistenzärzte waren definitiv das Highlight des Tertials. Die Aufgaben hatten mich am Anfang stark überfordert und enttäuscht, da 15-20 BEs und ca. 10 Flexülen pro Tag bei multimorbiden Geriatrischen Patienten kein Spaß sind. Die Pflege hat mich aber auf Bitte hin unterstützt und so konnte ich dann mit den Ärzten Kurven- und Patientenvisiten durchführen.
Diakonie - Krankenhaus Anästhesiologie
Meine Zeit in der Anästhesie des Diakoniewerks Halle habe ich sehr genossen! Es war mein erstes Tertial. Ich habe mich bewusst für ein kleineres Haus entschieden, weil ich gehofft habe so eher die Basics des Fachs lernen zu können und auch mehr Tätigkeiten selbständig ausführen zu dürfen. Pro: 1) Ein Mega-Team. Das ärztliche Team ist wirklich absolut super. Es ist ein wirklich gutes und locke…
Universitaetsklinikum Halle HNO
Ich hatte ein richtig gutes Tertial in der HNO. Ich habe zusammen mit einem anderen PJler begonnen (insgesamt waren wir dann zeitweise 3 PJler) und wir wurden sehr freundlich begrüßt, allerdings auch darauf hingewiesen, dass wir jetzt nicht nur Rechte, sondern auch Pflichten haben. Sowohl die Assistenz-/Fachärzt:innen als auch die Oberärzt:innen-Riege haben uns dann sehr schnell integriert und ve…
Universitaetsklinikum Halle Pädiatrie
Als PJ-ler rotiert man über drei Stationen: die Allgemeinpädatrie, die Onkologie und die ITS. Zu den klassischen Aufgaben gehören das Aufnehmen und Untersuchen von Patienten, Blutentnahmen und Flexülen (bei kleineren Kindern übernehmen das oft die Ärzte, gerade wenn man sich nicht sicher fühlt) sowie das Schreiben von Arztbriefen. Zudem kann man sich bei Gelegenheit (und je nach zuständigem Arzt) …
Berufsgenossenschaftliche Kliniken Bergmannstrost Halle Anästhesiologie
Erstmal das Formale: es gibt neuerdings 500€ statt 300€, Mittagessen ist frei und gefühlt sogar etwas besser geworden in der Zeit, in der ich da war. Es gibt immer 1-2 PJler in der Anästhesie und so richtig kommt man auch mit den anderen PJlern nicht in Kontakt, also ein richtiges Teamfeeling kommt da nicht auf. Ansonsten aber ein sehr solides Tertial. Ich habe 6 Wochen OP, 6 Wochen ITS und 3 Woc…
Universitaetsklinikum Halle Innere
Zu Beginn des Tertials kann man Wünsche für die jeweiligen Departments abgeben. Es gibt Kardio, Gastro/Pulmo, Hämato/Onko, Rheuma/Nephro und die ZNA. Die Aufteilung ist dann entsprechend 1 Monat u. 3 Monate. Ich war daher 3 Monate in der Kardio und 1 Monat in der Hämato/Onko. Kardiologie: Sehr positiv zu erwähnen ist, dass man direkt vor Start einen Rotationsplan erhält (Rarität im PJ). Dieser…
Berufsgenossenschaftliche Kliniken Bergmannstrost Innere
Elisabeth Krankenhaus Halle Innere
Ärzte waren sehr freundlich und nahmen sich Zeit Fragen wurden meist mit Freude beantwortet und wenn möglich praktisch erklärt. Pflegeteam war sehr motiviert, freundlich und es gab immer was zu Lachen. Leider wurde die Station geschlossen, jedoch eine der wenigen Stationen, wo Ärzte und Pflege sehr harmoniert haben. Pflege bekommt von Bereichsleitungen kaum Anerkennung.
Universitaetsklinikum Halle Herz-/Gefäßchirurgie
Das Tertial in der Herzchirurgie bestand aus 50% Mitarbeit auf der Normalstation und 50% Mitarbeit auf der ITS. Bei mir fing das Tertial mit der ITS-Zeit an. Hier habe ich mich sehr wohl gefühlt, die Ober- und Stationsärztinnen sind sehr kompetent und lassen einen wenn man fragt und sich geschickt anstellt auch eine Menge machen (ZVKs, Shaldon und Arterien legen, Bronchoskopieren, Pleuradrainage …
Universitaetsklinikum Halle Anästhesiologie
Das Tertial in der Anästhesie am UKH ist sehr zu empfehlen! Es gibt einen klaren Rotationsplan (OP, Schmerzambulanz, ITS, NEF, Sauerstoffkammer, Prämedikationsambulanz) der sich individuell und nach Rücksprache mit den Sekretärinnen und Oberärztinnen auf Wunsch auch verändern lässt. Am Anfang bekommt man einen Mentor zugeteilt, mit dem man allerdings abh. von den Diensten mal mehr mal weniger zu t…
Universitaetsklinikum Halle Innere
Als PJler in der Inneren I wird man sofort sehr nett ins Team integriert. Sowohl die Pflege freut sich über einen festen Ansprechpartner bei Aufnahmen, als auch das ärztliche Personal bei Unterstützung in allen Bereichen. Wenn man sich ein wenig Mühe gibt und die Arbeitsbelastung des Personals versteht, wenn grad nicht so viel Zeit für Lehre ist, wird man belohnt mit Falldurchsprechungen, ausführl…
Berufsgenossenschaftliche Kliniken Bergmannstrost Halle Neurologie
Das Tertial war sehr gut strukturiert. Zu Beginn erhält man ein PJ-Logbuch, wo alle wichtigen Daten und Ansprechpartner drinstehen. Man hat die Möglichkeit, alle bedeutenden neurologischen Stationen kennen zu lernen. Die Zeit ist zunächst vorgegeben. Für die letzten 2 Wochen hat man dann die Wahl, noch einmal dorthin zu gehen, wo es einem am besten gefallen hat. Es gibt regelmäßig 1x/Woche eine P…
Universitaetsklinikum Halle Herz-/Gefäßchirurgie
Am ersten Tag sollten wir zur Frühbesprechung erscheinen. Dort sollten wir uns kurz vorstellen und wurden aufgeteilt. 2 sollten auf die Normalstation, 2 auf die ITS/IMC. Ich begann auf der IMC und bin im Verlauf, da dort immer nur 3-5 Patienten sind auf die ITS gegangen (hab vorher gefragt). Auf die ITS kommen die Patienten aus dem OP, auf die IMC kommen sie als Zwischenstation, wenn sie stabil …
Berufsgenossenschaftliche Kliniken Bergmannstrost Unfallchirurgie
+ sehr nettes Team + wenn man Interesse an der Chirurgie hat, kann man sehr viel selbst machen und es wird einem auch sehr viel geboten + PJ-Dienste ca. 2x/Monat von 12.30 - 21.00 Uhr -> vorwiegend im OP und NFA, z.T. aber auch Stationsarbeit die am Tag liegen geblieben ist nacharbeiten +/- viele Briefe schreiben +/- starker Personalmangel -> man ersetzt quasi die fehlenden Assistenzärzte
Berufsgenossenschaftliche Kliniken Bergmannstrost Anästhesiologie
+ frei einteilbare Rotation zwischen OP, ITS/IMC und Schmerz + min. 3-5 Tage NEF-Hospitation möglich + viel selbstständiges Arbeiten im OP sowie ITS + viele Punktionen und Katheteranlagen - vorwiegend große chirurgische Eingriffe -> viel "Langeweile" im OP - Schmerzambulanz war zwar interessant, aber auch nach einigen Tagen ziemlich langweilig
Elisabeth Krankenhaus Halle Anästhesiologie
In der Anästhesie im EK ist man (leider) nur ein PJler pro Tertial. Sowohl im OP als auch auf ITS hat man eine super Betreuung und ein nettes Team. Insbesondere auf ITS ist eine tolle und enge Zusammenarbeit mit dem Pflegeteam. Ich durfte 2 Monate in die OP-Einleitung und 2 Monate auf die interdisziplinäre Intensivstation. Die OPs sind vielfältig: Gyn, Allgemeinchirurgie, Adipositas-Chirurgie, …
Elisabeth Krankenhaus Halle Gynäkologie
Ich kann ein Tertial in der Gynäkologie/Geburtshilfe des EK Halle definitiv weiter empfehlen. Gyn: Ein insgesamt sehr freundliches Team, dass gern bereit ist zu erklären und praktische Erfahrungen zu ermöglichen. Aus Zeit- und Personalmangel war das nicht immer möglich, aber die Motivation ist da. Meine festen Aufgaben waren Blutabnahmen und Flexülen legen und die geplanten stationären Aufnahmen.…