PJ-Tertial-Bericht am Elisabeth Krankenhaus Halle
Anästhesiologie
Halle, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station OP-Einleitung, ITS
·
06/2022 – 09/2022
Veröffentlicht am
1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
2
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
In der Anästhesie im EK ist man (leider) nur ein PJler pro Tertial. Sowohl im OP als auch auf ITS hat man eine super Betreuung und ein nettes Team. Insbesondere auf ITS ist eine tolle und enge Zusammenarbeit mit dem Pflegeteam. Ich durfte 2 Monate in die OP-Einleitung und 2 Monate auf die interdisziplinäre Intensivstation.
Die OPs sind vielfältig: Gyn, Allgemeinchirurgie, Adipositas-Chirurgie, Gefäßchirurgie, Kinder, Sectio. Zusätzlich werden sehr viel Regionalanästhesien durchgeführt. Die Einleitungen als auch intraoperative Überwachung und Beatmungseinstellungen darf man unter Anleitung selbständig durchführen, sodass man sehr schnell und viel lernt und gut auf das M3 vorbereitet wird. Dies gilt auch für die ITS. Man bekommt täglich eigene Patienten zugeteilt und darf Punktionen, Sonographien und Untersuchungen unter Anleitung selbständig durchführen. Auf Wunsch ist eine Notarzt-Hospitation möglich.
Ich hatte ein spannendes und lehrreiches PJ-Tertial, in dem ich meine klinisch-praktischen Fertigkeiten verbessern konnte. Ein Tertial in der Anästhesie im EK kann ich uneingeschränkt weiterempfehlen!
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