PJ-Tertial-Berichte durchsuchen
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Universitaetsspital Basel Radiologie
Ich war einen Monat auf der Radiologie. Sehr gute Stimmung im Team und gutes Lernambiente, praktisch jeden Mittag eine Weiterbildung und in den Teams immer mal wieder ein Teaching. Es steht einem frei, an den radiologischen Rapporten teilzunehmen. Die Studenten rotieren durch die vier Gebiete (Muskuloskelettale, Kardiothorakale, abdominell-onkologische und neurologische Diagnostik). Wie schnell m…
Universitaetsspital Basel Orthopädie
Super Zeit in der Traumatologie/ Unfallchirurgie. Sehr gute Betreuung. Man wird richtig teil des Teams und darf auch im OP viel selber machen. Das KnieTeam und die Orthopädie ist super und die Unfallchirurgie ist auch echt top. Der Unterricht kommt manchmal zu kurz, aber dafür bekommt man alles gut erklärt und man kann wirklich alles nachfragen. Die Arbeit im Team am USB hat sehr viel Spaß gemacht…
Universitaets-Kinderspital beider Basel Orthopädie
Zwar kann das Tertial in der Kinderorthopädie am UKBB vermutlich keine Aussage über das generelle PJ in der Schweiz machen, es spricht aber definitiv für sich selbst: Als letztes von meinen drei Tertialen hat es mich nach Basel verschlagen und es war mit Abstand - obwohl meine Tertiale in Deutschland zuvor auch gut waren - die beste Erfahrung während meines praktischen Jahres. Die Kinderorthopä…
Universitaetsspital Basel Radiologie
In der Schweiz ist man als PJler bzw. Unterassistenz ein Teil des Teams. Man bekommt am ersten Tag eine Schulung für das Befundungssystem und arbeitet ab Tag 1 eigenständig mit. Es gibt eine Workstation für UAs mit einer Liste der gelaufenen Untersuchungen und man kann direkt anfangen zu befunden. Anfangs hat man noch nicht viel Erfahrung und kann sich alle Zeit nehmen, die man braucht, auch gerne…
Universitaetsspital Basel Gynäkologie
Ich persönlich habe ein größtenteils gutes Wahltertial vom 20.11.2017 bis 11.03.2018 im Bereich Gynäkologie und Geburtshilfe am Unispital Basel verbracht. Ich kann beide Beschreibungen meiner Vorgänger über ihre Zeit hier in gewissem Maße nachvollziehen. Es wird viel "Haken gehalten" und die Verwaltung der elektronischen Akten war eine großer Teil der Arbeit, hat meiner Meinung nach aber vielfäl…
Universitaets-Kinderspital beider Basel Orthopädie
1.-30. November 2017: Der Monat auf der Kinderorthopädie im UKBB war definitiv einer der besten Monate meines Wahlstudienjahres!! (Wir schweizer Studenten können jeden Monat die Stelle wechseln, weshalb ich leider nur einen Monat dort war). Als Unterassistent ist man für die Eintritte auf der Station verantwortlich, anschliessend werden die Patienten mit den Assistenten besprochen. Sobald dies erl…
St. Claraspital Allgemeinchirurgie
Insgesamt hatte ich eine sehr gute Zeit in Basel, was aber nicht hauptsächlich am Claraspital lag. Es ist toll, mal so ein super gut ausgestattetes Krankenhaus von Innen zu erleben und teilzuhaben. Wir Unterassistenten standen wirklich jeden Tag im OP, die einzige Aufgabe die man neben OP (hauptsächlich Haken halten) ist die Pateintenaufnahme, die man auch irgendwann nicht mehr sehen kann. + t…
Universitaetsspital Basel Orthopädie
Um einen Einblick in die Orthopädie zu gewinnen, kann ich diese Stelle im Universsitätsspital Basel sehr empfehlen! Als Unterassistent wird man direkt ins Knieteam integriert und mit verschiedensten Aufgaben betraut, welche man selbstständig bearbeiten kann. Im Team um Geert Pagenstert und Christian Egloff herrscht ein sehr angenehmes Arbeitsklima und eine gute Stimmung. Während 2 Tagen werden Spr…
Universitaetsspital Basel Chirurgie
Mein Tertial in Basel war super. Das KH liegt mitten in der Stadt und das Personalhaus ist direkt daneben (3 min zu Fuss). Es liegt direkt am Rhein, wo man schön am Ufer chillen oder in Bars Bier trinken kann. Es gab auf Station und in der Notaufnahme immer was zu tun und sie erwarten viel von dem PJler (= Unterassistent). Aber dadurch lernt man auch echt viel. Man muss gar keine Blutabnahmen ma…
Universitaetsspital Basel Gynäkologie
Zum Glück kann ich die schlechte Bewertung meines Kollegen überhaupt nicht nachvollziehen. Im Gegensatz – die ½ Tertial in der Uniklinik Basel war meine beste klinische Efahrung. Ich habe vorher noch in einer anderen Klinik famuliert und noch wo anderes ein ½ Tertial Gynäkologie gemacht, was es mir ermöglicht alle 3 Gyni Stellen gut vergleichen zu können. Ich habe mich sehr kurzfristig umentsc…
St. Claraspital Allgemeinchirurgie
Mein Tertial im StClaraspital war alles in allem perfekt! Die Aufgaben waren es, im OP (Viszeralchirurgie, Gynäkologie und nach Interesse auch Urologie) mitzuarbeiten und auf Station die Aufnahmen zu machen und den zuständigen Assistenzärzten oder Oberärzten zu übergeben. Daneben ist es möglich, sich wochenweise auf dem "Notfall" einteilen zu lassen und dort nach kurzer Einarbeitung Patienten seh…
Universitaetsspital Basel HNO
- Aktives Einbinden in den Alltag auf Poliklinik/Notfall mit eigenen Patienten und gutem Teaching durch AA - Ausgewogen, da 2 Wochen auf Notfall und 2 Wochen auf der Station - Je nach Interesse viel Zeit im OP möglich während der Zeit auf der Station - Mit(arbeit) auf der Station v.a. von eigener Initiative abhängig - Fachlich habe ich wirklich viel mitgenommen von dieser UHU-Stelle
Universitaetsspital Basel Chirurgie
1. Kontakt vorab: Der Kontakt mit der Sekretärin (Frau Blattner) war sehr nett war und sie hat immer zeitnah und auf alle Fragen geantwortet (z.B. wieviel Steuern abgezogen werden etc.). Außerdem hat man vorab umfassende Informationen bekommen zum Krankenhaus, zum Ablauf und auch für Unterkünfte. 2. Unterkunft: Ich bin im Personalhaus untergekommen, das würde ich aber nicht weiterempfehlen. Man b…
Universitaetsspital Basel HNO
Ich war in dem Monat in Basel der einzige UHU. Normalerweise ist man zu zweit, wobei man zur Hälfte des Monats auf der Poliklinik und zur Hälfte auf Station inkl. OPs eingeteilt ist. Poliklinik: Man kann immer mitschauen und wer engagiert ist, kann auch selber Patienten sehen. Diese werden dann mit dem AA besprochen. Mir hat dies sehr Spass gemacht und man lernt den HNO-Status sehr gut und kann …
Universitaets-Kinderspital beider Basel Kinderchirurgie
Ich war als Famulantin für einen Monat am UKBB, war dort jedoch als Unterassistentin (das sind die Schweizer Studenten im Wahlstudienjahr, ähnlich dem PJ) angestellt. Pro: - Viel selbstständiges Arbeit auf Station - Täglicher Einsatz im OP, neben dem Assistieren darf man auch mal die Hautnaht machen oder eine Metallentfernung selbstständig durchführen - Poliklinik: hier sieht man viele versc…
Universitaetsspital Basel Gynäkologie
Man wird als Sekretärin/Hakenhalter missbraucht. Richtig schlechtes Tertial ohne Lerneffekt! Bloß nicht bewerben! CONTRA - Deine einzigen Tätigkeiten sind Haken halten und Akten elektronisch verwalten, d.h. du sitzt den ganzen Tag in dem viel zu kleinen Assistenzarztbüro (im Sommer bei gefühlt 40° ohne Klimaanlage direkt neben einer Baustelle), gibst die handschriftlichen Notizen von Oberärzte…
Universitaetsspital Basel Unfallchirurgie
Leider ist die Traumatologie kaum zu empfehlen. Man wird als PJler eher als Case Manager/Schreibkraft gebraucht. Ein Mitarbeiten in Ops ist möglich, meist jedoch nur mit ausdrücklichem Eigenengagement. Einige Oberärzte sind sehr nett und erklären während Operationen, bei anderen darf man kaum eine Frage stellen. Ich denke in einem kleinen Haus, kann man mehr lernen.
Universitaetsspital Basel Orthopädie
Ich kann ein PJ-Tertial in der Orthopädie und Unfallchirurgie des Unispitals Basel wärmstens empfehlen. Man ist voll in alle 3 Tätigkeiten des Assistenzarztalltags integriert und übernimmt hier - nach einer angemessenen Phase des Einlernens - voll die Aufgaben eines Assistenzarztes: OP: Hier verbringt man die meiste Zeit, entweder als Erst- oder Zweitassistent. Bei nicht allzu seltener Erstassist…
Universitaetsspital Basel Innere
Das Tertial in Basel hat mir gut gefallen. Im Arbeitsvertrag steht 50-55 h die Woche, Wochenende nicht mitgerechnet (4 Monate: Anspruch auf 8 Urlaubstage). Das ist auch die reelle Arbeitszeit. Es wird erwartet, dass man bis 18 Uhr bleibt. Einmal im Monat macht man Wochenenddienst. Das beinhaltet alle Patientenaufnahmen für die Station. Man wird fest einem Assistenten zugeteilt, dem man dann zu…
Universitaetsspital Basel Innere
Kurz und knapp - tolle Zeit, viel gelernt aber auch sehr viel gearbeitet. 10 Stunden am Tag (8-18 Uhr) sind normal, ggf. auch mal länger. Wenn man aber Interesse hat, dann wird man auch wirklich eingebunden in den Stationsalltag und darf auch eigene Patienten betreuen. Ingesamt hat man in Basel das Gefühl man wird gebraucht, steht nicht nur doof rum und muss sich die Arbeit zusammen suchen. Man be…