Vivantes Klinikum Auguste-Viktoria Anästhesiologie
Wenn man sich aktiv einbringt und interessiert nachfragt, wird man ausgesprochen gut eingearbeitet und in das Team integriert. Sowohl im OP als auch auf der chirurgischen Intensivstation sind alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unglaublich freundlich, engagiert und sehr bereit, Wissen weiterzugeben. Wer sich für die Anästhesie begeistert, kann hier enorm viel lernen: Unter Supervision darf man ZVKs legen, arterielle Zugänge anlegen, Intubationen durchführen und Drainagen versorgen. Man wird Schritt für Schritt an die einzelnen Tätigkeiten herangeführt, darf Patientinnen und Patienten eige
Vivantes Klinikum Auguste-Viktoria Kardiologie
Kontra: - man spielt Patiententransport, oft zur Funktion, die in einem anderen Gebäude ist - gibt eigentlich keine richtigen Visiten - Ärzte teils respektlos mit Aufgaben, die einem zugeteilt werden - vieeele EKGs schreiben, ohne sie zu besprechen - Patienten weinen teilweise, weil sie sich so schlecht betreut fühlen - wird viel gelästert, ob über andere Ärzte, PJler, die gerade nicht sind oder die Pflege, aber auch v.A. über Patienten - teilweise angeschrien worden, wenn Aufgaben nicht schnell genug erfüllt wurden, obwohl wir PJler wegen der langen Aufgabenliste (EKGs, Blutentnahme
Vivantes Klinikum Auguste-Viktoria Gynäkologie
Ich hatte ein großartiges Tertial im AVK!! Der Tag startet immer mit einer großen Übergabe um 07:30 Uhr im Erdgeschoss (umgezogen). Danach teilen sich alle auf. Die Stationsübergabe findet im gleichen Raum statt und die Übergabe für die Wochenbett-Station und den Kreißsaal dort im 2. OG. Als PJ kann man ganz viele verschiedene Sachen übernehmen und lernen. Man ist super frei in der Einteilung (was anfangs auch ein bisschen schwierig ist) und wenn man nicht im OP gebraucht wird, kann man sich aussuchen, ob man auf Station, im Kreißsaal/Wochenbett, in der Ambulanz oder im Hybrid-OP helfen mö
Für Informationen zu Anzeigenmöglichkeiten und Konditionen wenden Sie sich bitte an kontakt@pj-ranking.de.
Vivantes Klinikum Auguste-Viktoria Infektiologie
Ich habe mein PJ hier in Berlin gestartet und kann gleich sagen, es war eine sehr gute und lehrreiche Zeit! Ich bin wirklich nicht Innere interessiert und habe diesen Platz auch eigentlich nur genommen, weil ich die Stadt Berlin besser kennen lernen wollte, aber ich bin ausgesprochen überrascht von dem tollen Tertia gewesen!! - kleines Team, alle sind super nett zu einem man wird herzlichst begrüßt am ersten Tag und sofort in den Stationsalltag eingebunden, allerdings ohne Stress - die Chefin und ALLE OberärztInnen sind wahnsinnig nett und erklärten einem ALLES, plus die Chefin legt seh
Vivantes Klinikum Auguste-Viktoria Infektiologie
In der Regel ist das Innere Tertial am AVK so geplant, dass man 8 Wochen auf der Infektio / Gastro / Onko und dann 8 Wochen auf der Kardio verbringt. Außerdem soll man fest eine Woche in die ZNA rotieren. Wir (2 PJler) waren zu unserem Tertial aber eigentlich sehr zufrieden, weshalb wir mit den PJlern auf der Kardio nach Absprache mit dem PJ-Beauftragten auf unseren jeweiligen Stationen bleiben konnten. Auf der Kardio sei der Umgangston etwas rauer, dafür kann man hier auch in die Funktionsdiagnostik und auf die Intensivstation rotieren, was andere PJler uns als sehr cool beschrieben haben. M
Vivantes Klinikum Auguste-Viktoria Gynäkologie
Mein Gyn-Tertial im AVK war leider ne Enttäuschung. Schon am 1. Tag kamen wir (2 PJler:innen pro Rotation) nach der Einführungsveranstaltung auf die Station und wurden von dort (ohne Begrüßung/Vorstellung) in den Kreißsaal geschickt, weil zu viel los gewesen sei, im Kreißsaal wurden wir dann weiter in die Ambulanz verwiesen und irgendwann sind wir einfach gegangen. Dieses Gefühl, komplett unerwünscht zu sein, zog sich vor allem in den ersten Wochen bis Semesterbeginn weiter, da wir teilweise 10 Studierende waren. Danach wurde es etwas besser, bzw. hat sich dann immer noch niemand um uns gek
Vivantes Klinikum Auguste-Viktoria Neurologie
Mir hat das Tertial am AVK sehr gut gefallen! Das Team ist sehr nett, auch die Oberärzt:innen nehmen sich Zeit zum erklären und der Chef ist auch sehr an den PJler:innen interessiert. Mein Tertial hat auf der Stroke-Unit begonnen, auf der ich insgesamt 4 Wochen war. Der Tag beginnt mit ein paar wenigen Blutentnahmen (max. 6) und einer Runde NIHSS Scoring. Diese konnte ich auch selber durchführen. Im Anschluss findet die Besprechung mit der Pflege über die Patient:innen und Neuaufnahmen statt. Danach beginnt die Visite, die neuen Patient:innen werden mit dem Oberarzt gemeinsam visitiert. Dien
Vivantes Klinikum Auguste-Viktoria Innere
Ich habe eine Hälfte meines Tertials in der Inneren Medizin auf der Infektiologie im AVK verbracht und kann diese Rotation uneingeschränkt empfehlen. Neben der verpflichtenden Kardiologie und einer Woche in der Notaufnahme ist die Infektiologie eine der zwei möglichen Wahlrotationen im Tertial (die andere ist die Gastroenterologie). Wünsche werden nicht explizit gefragt, können aber vorab doch bei den entsprechenden Verantwortlichen geäußert werden. Es handelt sich hierbei um eine der wenigen überwiegend bis rein infektiologischen Stationen in Deutschland und das Spektrum reicht von Malaria
Vivantes Klinikum Auguste-Viktoria Gastroenterologie
Ich habe die ersten acht Wochen meines Inneren Tertials auf der Gastro verbracht und ich kann es auf jeden Fall weiterempfehlen. Arbeitsalltag: - Beginn acht Uhr auf Station, da PJs nicht bei der Frühbesprechung teilnehmen - vormittags: BEs, Viggos, Aufnahme von elektiven Patienten - Mittagessen mit den Assistenzärzten und manchmal auch Oberärzten - nachmittags: 2*/Woche Röntgenbesprechung, Briefe schreiben, 2*/Woche PJ Fortbildung (+ einmal/Woche Neuro Fortbildung) Pro: - nettes pflegerisches und ärztliches Team - gute Stimmung - man wird als PJler gut ins Team eingebunden - ei
Vivantes Klinikum Auguste-Viktoria Radiologie
Gute Organisation mit Spind und Transponder von Tag 1 an. Viele Freiheiten bei der Rotation zwischen CT/Sono/MRT/Angio. Nettes und hilfsbereites Team. Selbstständiges Arbeiten und selbst Befunden von Röntgen und CT Untersuchungen. Im Sono die Möglichkeit selbst zu schallen und zu untersuchen.
Vivantes Klinikum Auguste-Viktoria Anästhesiologie
Meine Bewertung bezieht sich vor allem auf den Einsatz im OP. Normalerweise ist man zu 50% der Zeit im OP und zu 50% auf der ITS. Da es aber Personalmangel auf der ITS gab, habe ich fast meinen gesamten Einsatz im OP gemacht und hatte eine richtig tolle und lehrreiche Zeit! (Ich hätte auch länger auf der ITS bleiben können, aber wollte lieber noch mehr Zeit im OP verbringen) Erstmal vorneweg- Es ist alles super organisiert! Man hat am ersten Tag eine Einführungsveranstaltung und erhält seinen Schlüssel zum eigenen Spind, eine Übersicht mit den Fortbildungen und die Einteilungen für die Rett
Vivantes Klinikum Auguste-Viktoria Urologie
Ich hatte wirklich ein super Tertial im AVK. Alle Assistent*innen sagen ganz klar, dass man zum Lernen da ist, bei wirklich alle durfte ich, vorausgesetzt es war genug Zeit, unter Anleitung sehr selbstständig arbeiten. Morgens um 7 geht es los mit BEs auf Station, die machen alle Assistent*innen zusammen, die an dem Tag nicht auf Station eingeteilt sind. Als PJler ist man also nicht alleine dafür verantwortlich. Um 7:30 Uhr ist Frühbesprechung bis ca. 8, wenn da noch Blutentnahmen übrig waren, habe ich die dann erledigt. Auf Station geht man gemeinsam mit den Assistent*innen Visite, OA V
Vivantes Klinikum Auguste-Viktoria Allgemeinchirurgie
Das Chirurgietertial wird geteilt in Ortho/Unfall und Allgemeinchirurgie. Diese Bewertung bezieht sich nur auf Allgemeinchirurgie (Ortho/Unfall war top). Wenige vom Team haben Interesse an Lehre. Man ist für die typischen unattraktiven Aufgaben zuständig. Die Stimmung im Team ist angespannt, es wird viel gelästert. Die Chefin hat keinerlei Personalführungsqualitäten und darunter leidet das ganze Team. Zu PJler*innen jedoch ist sie sehr nett, hat Interesse an Lehre. Es war selten genug Arbeit da um einen ganzen Tag rumzubringen, früher gehen durfte man aber auch nicht. Man kann bei OPs, Po
Vivantes Klinikum Auguste-Viktoria Unfallchirurgie
Das Chirurgische Pflicht Tertial am AVK wird in 8 Wochen UCH/Ortho und 8 Wochen Allg Chirurgie unterteilt. Nach Absprache kann man wohl auch ein ganzes Tertial in einer Fachabteilung bleiben. Die UCH Station ist aufgeteilt in Endoprothetik/allg. UCH, Wirbelsäulenchirurgie und Schulterchirurgie. Prinzipiell kann man alles sehen und sich ein untereinander auf die Bereiche aufteilen, die meiste Hilfe wird jedoch im Endoprothetik Saal gebraucht (ganz klassisches Haken halten bei Hüft und Knie TEPs). Mir hat der Teil des Tertials gut gefallen, das Team ist super (wirklich alle extrem nett von
Vivantes Klinikum Auguste-Viktoria Orthopädie
- absolut tolles Team, alle sehr freundlich, wertschätzend, respektvoll - Kolleg*innen stets gut gelaunt, kaum gestresst - viel Zeit im OP, dort meist 1. Assistenz, oft 2. Assistenz - im OP tolle Stimmung, witzig, viel zu lachen, liebes Team, OP-P - aktiv Aufgaben im OP übernehmen dürfen (nähen, bohren, Metallentfernung) - auf Station und im OP viel Lehre, Zeit genommen Dinge zu erklären - klar gibt es typische PJ-ler-Aufgaben, diese halten sich aber die Waage mit coolen Tätigkeiten - eigenständig Arztbriefe schreiben - es wird sehr darauf geachtet, dass man nicht nur die Scheißaufg
Vivantes Klinikum Auguste-Viktoria Allgemeinchirurgie
Ehrlich gesagt kann ich die schlechte Bewertung der Allgemeinchirurgie nicht verstehen. Ich hatte ein Anfangsgespräch mit der Chefin, das war sehr angenehm. Sie legt viel wert auf Lehre, bei den Chefarztvisiten sollte man unbedingt mitgehen. Die Chefin erklärt gerne und man kann alles fragen, auch in den OP konnte ich immer, wenn ich wollte. Die Assistenzärzte waren super nett, sehr angenheme Stimmung auf Station. Ich habe alle drei Tertiale im AVK absolviert und dies war die einzige Station, wo die Chefin ihre PJler mit Namen kannte, sie sagte auch oft Bescheid, wenn interessante OPs anstande
Vivantes Klinikum Auguste-Viktoria Radiologie
Das Radiologie Tertial am AVK ist wirklich jedem nur zu empfehlen! An meinem ersten Tag wurde ich sehr herzlich empfangen und man wusste meinen Namen, war auf mich vorbereitet und ich hatte sogar einen Spind mit meinem eigenen Namensschild. Frau Tittus, die Chefsekretärin ist sehr organisiert und unglaublich bemüht allen Studenten einen tollen Aufenthalt zu ermöglichen. Alle Mitarbeitenden sind unglaublich nett und sehr bemüht einem was beizubringen. Man ist nicht fest irgendwo eingeplant, sondern hat die Freiheit selbst zu entscheiden was man sehen möchte und worauf man am meisten Lust h
Vivantes Klinikum Auguste-Viktoria Gynäkologie
An sich war es echt ein schönes Tertial. In den ersten Wochen waren wir über 10 Studentinnen (mit Famulaturen) was den Start und das Einleben etwas holprig gemacht hat da nichts zu tun war und auch niemand so richtig die Namen gelernt hat. Als wir denn zu zweit waren und uns alle langsam kannten wurde es echt cool. Man ist relativ selbstbestimmt in dem was man sich anschauen möchte - oft wird jedoch jemand im OP gebraucht. Teilweise nur als 2. Assistenz/ Hakenhalter aber man konnte auch oft mit den Oberärztinnen (die super nett und kompetent sind) als 1. Assistenz operieren und so wirklich vie
Vivantes Klinikum Auguste-Viktoria Innere
Ich war die ersten 8 Wochen in der Infektiologie. Das war super! Wir wurden klasse integriert, das Team ist super freundlich, wir hatten eigene Patient*innen, die Visite war ausführlich und man konnte viel fragen und es gab immer lehrreiche Teachings. Ich habe wirklich viel von der Station mitgenommen und viel mehr Interesse wieder an der Inneren Medizin finden können. Die Fälle sind z. T. auch echt komplex. Sodass ich auch abseits von normaler Inneren, viel TBC, HIV, STIs, etc. gesehen habe. Die 2. Hälfte war ich 8 Wochen in der Kardiologie. Die Stationsarbeit ist dabei klassische Innere. Vi
Vivantes Klinikum Auguste-Viktoria Innere
Meine Zeit in der Gastroenterologie des AVK war sehr lehrreich. Zu Beginn waren Blutentnahmen die primäre Aufgabe der PJlerinnen, als im April dann ein Blutentnahmedienst eingestellt wurde, konnte der Tag auch flexibler gestaltet werden. Es wurde ermöglicht, eigene Patient*innen zu betreuen und zu Untersuchungen mitzugehen, sowie kleine Eingriffe wie Aszitespunktionen unter Anleitung auszuführen. Das Assistent*innenteam verhielt sich freundlich und wertschätzend und wenn Teaching auf Station zeitlich möglich war, konnte ich auch hier viel mitnehmen. Auch wenn es mal stressig wurde, bestand