PJ-Tertial-Bericht am Vivantes Klinikum Auguste-Viktoria

Allgemeinchirurgie

Berlin, Deutschland · 8 Wochen · Station Allgemeinchirurgie · 11/2023 – 03/2024

Veröffentlicht am

4.53
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 5
Team Station 5
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 6
Klinik insgesamt 5
Unterricht 3
Betreuung 5
Freizeit 2
Station / Einrichtung 5

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
460

Erfahrungsbericht

Das Chirurgietertial wird geteilt in Ortho/Unfall und Allgemeinchirurgie. Diese Bewertung bezieht sich nur auf Allgemeinchirurgie (Ortho/Unfall war top). Wenige vom Team haben Interesse an Lehre. Man ist für die typischen unattraktiven Aufgaben zuständig. Die Stimmung im Team ist angespannt, es wird viel gelästert. Die Chefin hat keinerlei Personalführungsqualitäten und darunter leidet das ganze Team. Zu PJler*innen jedoch ist sie sehr nett, hat Interesse an Lehre. Es war selten genug Arbeit da um einen ganzen Tag rumzubringen, früher gehen durfte man aber auch nicht. Man kann bei OPs, Portanlagen, VAC-Anlagen dabei sein, selber etwas machen, darf man trotzdem nicht, auch wenn man darum bittet. Im Tertial findet eine Woche Rotation Rettungsstelle statt. Dort waren die Erfahrungen extrem unterschiedlich, je nachdem, welche Assistenzärzt*innen grade Dienst hatten. Bei mir war es furchtbar. Ich wurde nur zum Bettpfannen wechseln oder Altenheimen hinterhertelefonieren eingesetzt. Ich habe dort nichts gelernt.
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