96 Berichte gefiltert
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Juedisches Krankenhaus Innere

Berlin, 🇩🇪 Deutschland · 05/2025 – 08/2025 · Gastroenterologie, Kardiologie, Privatstation, Notaufnahme
Ø 1.53

Ich habe mein erstes Tertial in der Inneren am Jüdischen Krankenhaus abgeleistet und fand es sehr gut! Es war eine gute Balance zwischen Lern-Möglichkeiten und einem flexiblen Handling von Freizeit. Man muss hervorheben, dass alle in diesem Krankenhaus super nett waren, inklusive der OÄ! Die Rotation in der Notaufnahme war für mich das absolute Highlight meines PJs! Studientag gibt es einmal pro Woche und kann man flexibel handhaben und verschieben. Man rotiert auf die Stationen Kardio, Gastro, Privat (Mischmasch) und Notaufnahme. Kardio ist furchtbar: BEs ohne Ende, die schlimmst-organs

Juedisches Krankenhaus Innere

Berlin, 🇩🇪 Deutschland · 11/2025 – 03/2026 · Kardio, Gastro, Angio, Notaufnahme
Ø 4.47

Wer in seinem Innere Tertial Blut abnehmen und Zugänge legen lernen möchte, ist hier gut aufgehoben. Allen anderen kann ich leider nur davon abraten. Die einzig gute Station war tatsächlich die Notaufnahme. Hier ist man Teil des ärztlichen Teams, darf Patienten selbsständig übernehmen, anamnestizieren, untersuchen und anschließend mit einem ärztlichen Kollegen besprechen. Die Ärzt:innen der Notaufnahme haben zum großen Teil auch Lust Dinge zu erklären und zeigen einem spannende Dinge. Auf Station ist das leider komplett anders. Man wird ausschließlich als Blutentnahmedienst angesehen. Oft s

Juedisches Krankenhaus Chirurgie

Berlin, 🇩🇪 Deutschland · 09/2025 – 12/2025 · GCH, UCH, VCH, ZNA
Ø 1.07

Ich hatte eine tolle Zeit am jüdischen Krankenhaus. So toll, dass ich nun überlege doch in der Chirurgie meine Facharztausbildung zu beginnen. Man bekommt am Anfang einen Rotationsplan, wodurch man immer vier Wochen am Stück an einem der vier Einsatzorte verbringt. Konkrete Abläufe auf den Stationen findet ihr in den vorherigen Bewertungen, da hat sich nicht viel verändert. Außer dass in der Viszeralchirurgie ein neues Team besteht mit neuer Spitze. Dort ist es teils noch etwas chaotisch aber alle sind super nett und erklären gerne. Es hat mir überall viel Spaß gemacht und ich wurde sehr sehr

Juedisches Krankenhaus Chirurgie

Berlin, 🇩🇪 Deutschland · 05/2025 – 09/2025 · Orthopädie-Unfallchirurgie, Gefäß- und Viszeralchirurgie
Ø 1.07

Ich habe mein erstes Tertial (Pflichttertial) in der Chirurgie am Jüdischen Krankenhaus Berlin absolviert. Während der vier Monate war ich in mehreren Bereichen eingesetzt – vor allem in der Unfallchirurgie, zusätzlich aber auch in der Gefäß- und Viszeralchirurgie. Den Großteil der Zeit habe ich auf der Unfallchirurgie verbracht, wo mir der Einstieg ins PJ wirklich leicht gemacht wurde. Die typischen Aufgaben umfassten Blutabnahmen, Visiten, Briefe schreiben, Patientenaufnahmen und natürlich OP-Beteiligungen. Besonders positiv war, dass man als Student nicht nur zuschauen durfte, sondern wi

Juedisches Krankenhaus Innere

Berlin, 🇩🇪 Deutschland · 05/2025 – 09/2025 · Kardio/Angio, Notaufnahme, Gastro, Privatstation
Ø 1.67

Ich habe mein 1. Tertial am Jüdischen Krankenhaus in der Inneren Medizin abgeleistet, und bin alles in allem sehr begeistert. Vor allem im vergleich zu Freund:innen von mir, die ihr Innere Tertial an anderen Krankenhäusern abgeleistet haben. Zum einen gibt es einen Studientag, den man sich frei in der Woche nehmen kann, oder auch mal in Absprache mit der PJ-Koordinatorin aufschieben/ändern kann. Man rotiert insgesamt 4x, in die Kardiologie/Angio, Gastro, Notaufnahme und auf Privatstation. Jede Station hat ihre individuellen Vor- und Nachteile. Auf der Kardiologie/Angio werdet ihr euch

Juedisches Krankenhaus Chirurgie

Berlin, 🇩🇪 Deutschland · 01/2025 – 04/2025 · RTS, Gefäßchirurgie, Viszeralchirurgie
Ø 2.07

Dies war mein letztes Tertial und ich möchte nicht in die Chirurgie später und genau das war auch mein Anspruch das dieses Tertial. Ich hatte von anderen Studis gehört, dass man seine Studientage sammeln darf - dies ist akutell NICHT mehr so. Der ursprüngliche PJ-Beauftragte war wohl recht entspannt, solange man den Bogen nicht überreizt hat, aber bei mir hat sich dann der Chef der Ortho/Unfall angefangen darum zu kümmern und er liest die Regeln ganz genau. Der Studientag darf also nur in der aktuellen Woche genommen werden, ggf dürfen einige wenige Tage während des Tertials gesammelt genommen

Juedisches Krankenhaus Anästhesiologie

Berlin, 🇩🇪 Deutschland · 01/2025 – 04/2025 · OP und ITS
Ø 1.20

Das Jüdische KH ist ein kleines Haus mit 3 OP Sälen aber einer stattlichen ITS (14 Betten). Das Team der Anästhesie ist gut eingespielt und sehr zugewandt, man wird sehr warm aufgenommen und ist sehr hilfsbereit und lehrbereit wenn man Interesse zeigt. Das Tertial ist in 2 Hälften geteilt: 2 Monate OP und 2 Monate ITS. Generell ist wenig in Stein gemeißelt, in Absprache mit den Oberärzten/ dem*der anderen PJler*in kann man viel gestalten (Communication is key). OP Sehr gute Einbindung in den klinischen Alltag und in die Teamarbeit mit Übertragung von Verantwortung bei Interesse. Man arbei

Juedisches Krankenhaus Chirurgie

Berlin, 🇩🇪 Deutschland · 09/2024 – 12/2024 · Gefäßchirurgie, Ortho-Unfall, Viszeralchirurgie, ZNA
Ø 1.80

Ich kann das PJ in der Chirurgie am Jüdischen Krankenhaus sehr empfehlen. Die Ärzte waren durch die Bank sehr freundlich mir gegenüber, es wurde viel Lehre gemacht und man wurde, wenn man wollte, sehr aktiv eingebunden. Es ist ein kleineres Haus, das heißt es sind eher viele Standard-Ops und nicht die exotischsten Sachen, aber dafür ist die Arbeitsbelastung auch nicht so hoch und die Freizeit für PJ-ler kam auch nicht zu kurz! Man wird freundlich und hochoffiziell begrüßt (inklusive Merch-Beutel) und die Orga war sehr gut, Spind, Kleiderkarte, Zugänge zu allen Portalen und Email-Adresse ha

Juedisches Krankenhaus Neurologie

Berlin, 🇩🇪 Deutschland · 09/2024 – 11/2024 · S7, S2, S1, Stroke, ZNA
Ø 1.47

Meiner Meinung nach hängt der Erkenntnisgewinn im PJ direkt proportional von der Bereitschaft des Personals ( sowohl Ärzte in Weiterbildung als auch Ober-/Chefärztliches Personal) ab, uns PJ-Studierenden Dinge zu zeigen und zu erklären. Diese Bereitschaft sowie die Bereitschaft, der PJ-beauftragten Oberärztin und des Chefarztes, unser Feedback einzuholen und unsere Wünsche und Meinungen mit einzubeziehen, sind ziemlich außergewöhnlich. Wir hatten insgesamt 3 Gepräche mit der Oberärztin zur Planung, Halbzeitreflektion und zum Abschluss. Ihr könnt Wünsche angeben, ob ihr mehr Akutneurologie ode

Juedisches Krankenhaus Chirurgie

Berlin, 🇩🇪 Deutschland · 05/2024 – 09/2024 · Allgemeinchirurgie, Gefäßchirurgie, Orthopädie, Rettungsstelle
Ø 3.07

Ich habe mein erstes PJ-Tertial in der Chirurgie am Jüdischen Krankenhaus in Berlin absolviert. Die Organisation war gut. Eine eMail von der Personalabteilung kam bereits 2 Wochen vor Tertialbeginn. Am ersten Tag gab es eine Einführungsveranstaltung für alle PJler, wo wir auch Namensschilder, Essensmarken und Wäschemarken sowie eine Führung durch das Haus erhalten haben. Leider gab es direkt am Anfang Probleme mit den SAP-Zugängen und wir mussten dem Chefarzt mehrere Wochen hinterherrennen, bis damit alles funktioniert hat. Leider hat man als PJler auch nicht viele Berechtigungen und kann zum

Juedisches Krankenhaus Psychiatrie

Berlin, 🇩🇪 Deutschland · 05/2024 – 09/2024 · S10 - Allgemeinpsychiatrie, S11 - Abhängigkeitserkrankungen, S12 - Trauma, BPS, DBT
Ø 1.07

Ich hatte eine wirklich schöne Zeit hier! Die Ärztinnen und Ärzte sind alle super lieb und sehr wertschätzend. Ich habe auf Station 10, der Allgemeinpsychatrie, angefangen. Die Patient*innen hier bringen verschiedene psychiatrische Krankheitsbilder mit (bspw. affektive Erkrankungen, Demenz, Schizophrenie,…). Nach sieben Wochen habe ich auf 11, die Suchtstation, gewechselt. Das Patientenklientel ist hier im Durchschnitt jünger. Auf Station 11 werden Entzugsbehandlung von verschiedensten Stoffen durchgeführt, was echt spannend ist. Zum Schluss war ich noch für drei Wochen auf Station 12. Hier we

Juedisches Krankenhaus Anästhesiologie

Berlin, 🇩🇪 Deutschland · 05/2024 – 08/2024 · OP, ITS
Ø 1.60

Ablauf: - Am ersten Tag bekommt man zusammen mit allen anderen PJlern eine kurze Einführung, Essensmarken, Transponder, Spind-Schlüssel, Kleidungskarte. - Dann müssen sich die beiden Anästhesie-PJler einigen, wer zuerst in den OP und wer zuerst auf die ITS geht. - Man ist dann zwei Monate im OP und zwei Monate auf der ITS (anästhesiologisch geführt). - Die Assistenzärzte, Oberärzte und Anästhesiepfleger sind durch die Bank alle sehr nett. Wie überall im Leben muss man auch dort zuerst in Vorleistung gehen und zeigen, dass man Interesse hat und zuverlässig/sorgfältig arbeitet. Danach ist es

Juedisches Krankenhaus Allgemeinchirurgie

Berlin, 🇩🇪 Deutschland · 05/2024 – 09/2024 · Ortho-/Unfallchirurgie, Gefäßchirurgie, Allgemein-/ Viszeralchirurgie
Ø 1.53

Sehr entspanntes PJ Tertial. Wenn man Chirurg*in werden möchte, darf man jederzeit in den OP, wird aber nicht gezwungen und kann das tertial auch sehr entspannt verbringen. Die Assistenzärzt*innen sind sehr nett, wenn man möchte machen sie auch M3 Vorbereitung mit den PJler*innen und schicken einen ansonsten auch mal früh nach Hause wenn es wenig zu tun gibt. Der Einstieg ins Tertial war sehr organisiert, wir hatten am 1. Tag Zugänge für alle Programme, Namensschilder, Spind etc. Pro Tag gibt es eine Mahlzeit mit Essensmarke, das Essen wurde übers Tertial immer besser und der neue Koch hat

Juedisches Krankenhaus Allgemeinchirurgie

Berlin, 🇩🇪 Deutschland · 01/2024 – 03/2024 · UCH, GCH, Notaufnahme
Ø 2.47

Pro: - Viel Freizeit möglich - Einige Assistenten sind sehr freundlich und motiviert, den PJlern etwas beizubringen - Kleine Teams, der Name ist relativ schnell bekannt - In der beliebten Notaufnahme kann man meistens was tun - Einige engagierte Oberärzte - Kurze Wege Contra: - Teils sehr rauer Umgangston mit den PJlern, aber auch Aussagen über Patienten bspw. - Ein paar Leute die fast sozial auffällig sind (UCH), am besten die früh erkennen und dann meiden - Lehre (1x pro Woche chirurgisch, andere Fächer auch gelegentlich) fand öfters nicht statt - Ungleiche Behandlung männlich

Juedisches Krankenhaus Anästhesiologie

Berlin, 🇩🇪 Deutschland · 01/2024 – 04/2024 · OP, ITS
Ø 2.07

Pro: - Einsatz auf anästhesiologisch geführter ITS möglich und sogar erwünscht. Wenn man sich nicht allzu doof anstellt, können auch Patienten weitgehend selbstständig betreut werden. - insgesamt nur 2 PJler, man kann sich gut aufteilen - das Team ist größtenteils nett und erklärt auch mal etwas. Die Chirurgen sind ebenfalls meistens entspannt. - viel Regionanästhesie - der leitende Oberarzt ist gleichzeitig PJ-Beauftragter und scheint wirklich Spaß an Lehre zu haben - PJ-Fortbildungen in der Inneren, Chirurgie und Neurologie Neutral: - kleines Team, man kennt sich. Einerseits posit

Juedisches Krankenhaus Chirurgie

Berlin, 🇩🇪 Deutschland · 09/2023 – 12/2023 · Viszeralchirurgie, Gefäßchirurgie, Rettungsstelle, Unfallchirurgie
Ø 2.33

Orga: der Start war gut organisiert, am ersten Tag wurden alle PJler gemeinsam von der Personalabteilung begrüßt und in die wichtigsten Dinge (Zuständigkeiten, IT, Führung durch das Haus) vorgestellt. Jeder hat Namensschild, SAP-Zugang und Transponder erhalten, theoretisch sollte auch jeder mit einem Spind versorgt werden, bei einigen PJlern hat dies allerdings das gesamte Tertial über nicht geklappt. Man erhält am Anfang einen Rotationsplan, der allerdings in Absprache auch anpassbar ist. Insgesamt rotiert man über die 4 Einsatzmöglichkeiten (Gefäßchirurgie, Viszeralchirurgie, Rettungsstelle,

Juedisches Krankenhaus Anästhesiologie

Berlin, 🇩🇪 Deutschland · 05/2023 – 09/2023 · Anästhesie
Ø 1.07

Mein Tertial war super, ich wurde sehr herzlich in das ärztliche und pflegerische Team aufgenommen. Es wurde sehr viel Wert auf Lehre gelegt. Ich habe intubieren dürfen, Arterien , ZVKs gelegt, Regionale gelernt und am Ende meine eigenen Narkosen (natürlich immer in Anwesenheit eines Arztes/Ärztin) gemacht. Es wird auch sehr darauf geachtet, dass PJler pünktlich gehen und ihre Pausen nehmen. Insgesamt kann man dort alles lernen, was die Anästhesie zu bieten hat, wenn man Interesse zeigt und nachfragt. Von den 4 Monaten ist man 3 im OP und einen auf der ITS, dort darf man sogar eigene Patienten

Juedisches Krankenhaus Psychiatrie

Berlin, 🇩🇪 Deutschland · 05/2023 – 09/2023 · 10, 11, 12
Ø 1.40

Mein PJ-Tertial Psychiatrie im Jüdischen Krankenhaus Berlin (JKB) hat mir sehr gut gefallen und hat meinen Wunsch nach dieser Fachrichtung gefestigt. Wenn man Psychiatrie später machen möchte ist es denke ich ein gutes Haus um verschiedene Krankheitsbilder zu sehen, einen guten Überblick zu bekommen und die Assistenzärzte auch Zeit haben einem mal etwas zu erklären. Da ich zu der Zeit die einzige PJlerin war, waren mir viele Dinge freigestellt und anfangs wusste man auch nicht, wie es beispielsweise mit Studientagen oder dem Portfolio ist...sodass wir uns dann auf 1 Studientag/Woche geeinigt

Juedisches Krankenhaus Chirurgie

Berlin, 🇩🇪 Deutschland · 05/2023 – 09/2023 · S3, S7
Ø 1.93

Ich kann das Tertial am JKB absolut empfehlen, abgesehen davon, dass sie, schön Charité-Style, nix zahlen. Pro: -diejenigen von uns, die gerne in den OP wollten konnten eigentlich immer mit assistieren oder zuschauen und auch mal was selber machen - aber sehr abhängig von Eigeninitiative und Operateuren. Interesse zeigen, mal zu Hause üben, mitdenken, mutig sein und fragen, wenn ihr das möchtet. -wirklich wirklich viele nette Leute im Haus, v.a. die Assistenten. -OP Team super, ZNA Team auch mega -Wer welchen Rotationsbereich gut fand und welchen weniger (ZNA, UCH, VCH, GCH) von unser

Juedisches Krankenhaus Innere

Berlin, 🇩🇪 Deutschland · 12/2022 – 04/2023 · Covid-19, Kardioloige/Angiologie, Privat, GE/Diabetologie
Ø 2.00

Man rotiert über alle Stationen und RTS. Hauptaufgabe: BEs und Flexülen. Danach konnte man mit auf Visite. Super nette Oberärztin in der Angio, die sich um die PJs gekümmert hat und wöchentliche Fortbildungen gegeben hat. Tägliche Radio Besprechung. Früher Schluss oft möglich. Mittagessen jeden Tag kostenlos möglich, allerdings immer nur ein Gericht egal ob Fleisch, vegetarisch oder vegan (anderes Essen gegen Aufpreis möglich). Freizeitgestaltung flexibel möglich in Absprache mit Station und den anderen PJs. Kann das KH für ein entspanntes Innere Tertial empfehlen.