PJ-Tertial-Bericht am Juedisches Krankenhaus

Allgemeinchirurgie

Berlin, Deutschland · 8 Wochen · Station Ortho-/Unfallchirurgie, Gefäßchirurgie, Allgemein-/ Viszeralchirurgie · 05/2024 – 09/2024

Veröffentlicht am

1.53
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 3
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
0

Erfahrungsbericht

Sehr entspanntes PJ Tertial. Wenn man Chirurg*in werden möchte, darf man jederzeit in den OP, wird aber nicht gezwungen und kann das tertial auch sehr entspannt verbringen. Die Assistenzärzt*innen sind sehr nett, wenn man möchte machen sie auch M3 Vorbereitung mit den PJler*innen und schicken einen ansonsten auch mal früh nach Hause wenn es wenig zu tun gibt. Der Einstieg ins Tertial war sehr organisiert, wir hatten am 1. Tag Zugänge für alle Programme, Namensschilder, Spind etc. Pro Tag gibt es eine Mahlzeit mit Essensmarke, das Essen wurde übers Tertial immer besser und der neue Koch hat sich bemüht so gut wie jeden Tag eine vegane Option zu zaubern. Pro: sehr nettes Team (in allen chirurgischen Abteilungen) entspannte Arbeitszeiten, wenn man mal einen Termin hat darf man immer früher geben einen Monat Notaufnahme kostenfreies Mittagessen wöchentliche Patient*innenvorstellungen in der Chefarztvisite (UCH/Ortho) Fortbildungen finden regelmäßig statt Kontra: keine Bezahlung nur in der Notaufnahme ist Nähen wirklich möglich, im OP wird meist geklammert die Station ist eher unorganisiert

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